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Informationswirtschaft

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Studiengang Informationswirtschaft

Was ist Informationswirtschaft?

In unserer Informationsgesellschaft spielen die effiziente Verarbeitung und Verwaltung von Informationen eine immer größere Rolle. Dies verändert auch die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Im Schnittbereich von Informationstechnik, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Medienindustrie entstehen völlig neue Berufe.


Hier setzt der interdisziplinäre Studiengang Informationswirtschaft an: Im Wintersemester 1997/98 als Diplom-Studiengang an der Universität Karlsruhe (TH) eingeführt, behandelt der Studiengang die Wechselwirkungen von Technologie und Ökonomie. Er bietet eine fundierte Ausbildung, die sowohl technische, ökonomische wie auch rechtliche Grundlagen vermittelt. Der relativ neue Studiengang ermöglicht einen schnellen Einstieg in den Beruf. Die Kombination der drei Fachrichtungen eröffnet dabei ein breites Spektrum an Berufsfeldern.


Informationswirte organisieren die effiziente Nutzung des Wirtschaftsguts Information. Sie analysieren und steuern den Informationsfluss in Unternehmen und erstellen und bewerten komplexe Informationssysteme, die eine effiziente und effektive Benutzerinteraktion ermöglichen.


Informationswirte arbeiten interdisziplinär. Im Zentrum steht der wirtschaftliche Umgang mit Informationen: Studierende der Informationswirtschaft lernen, über Grenzen hinweg zu denken und Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Sie setzen informationstechnische, ökonomische wie auch juristische Methoden, Theorien und Werkzeuge ein.

 

Informationswirtschaft am KIT

2005/06 wurde der Studiengang in ein zweistufiges System mit Bachelor-/ Masterabschlüssen umstrukturiert. Jährlich werden etwa 80 Studienanfänger zugelassen.


Der Studiengang setzt sich aus drei etablierten Wissenschaftsdisziplinen zusammen: Die beiden Hauptfächer Informatik (40%) und Wirtschaftswissenschaft (40%) werden durch die Rechtswissenschaft (20%) ergänzt. Die Kombination dieser Fachgebiete ist in Deutschland als universitärer Studiengang bislang einzigartig.


Die angebotenen Veranstaltungen des Studiengangs stammen aus den jeweiligen Fachbereichen. Die Studierenden werden von Professoren und Mitarbeitern zweier Fakultäten betreut. Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ist die größte Ausbildungsstätte für Diplom-Wirtschaftsingenieure in Deutschland und die größte Fakultät an der Uni Karlsruhe. Die Fakultät für Informatik ist die älteste Informatik-Fakultät Deutschlands und die zweitgrößte Fakultät der Universität. Beide haben einen hervorragenden Ruf und werden in Rankings immer auf den obersten Plätzen platziert. Der Bereich der Rechtswissenschaft wird von Professoren und Mitarbeitern des Zentrums für angewandte Rechtswissenschaften (ZAR) betreut. Das ZAR, das eigens für diesen Studiengang aus dem rechtswissenschaftlichen Instituts hervorging, ist der Fakultät für Informatik zugeordnet.


Zu Beginn des Studiums werden grundlegende Konzepte aus den drei Fachbereichen vermittelt: Die Studieninhalte umfassen die Fächer Informatik, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Mathematik, Operations Research, Statistik, privates und öffentliches Recht sowie Informationswirtschaft. Darauf aufbauend wählen Studierende Vertiefungsgebiete, um sich für ihre berufliche Laufbahn zu spezialisieren. mehr


Das Studium garantiert einen hohen Praxisbezug: Zahlreiche Gastdozenten aus der Wirtschaft sichern eine praxisnahe Ausbildung. Ein Betriebspraktikum ist im Studiengang Informationswirtschaft Pflicht. Der Career Service der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ist unter anderem bei der Suche nach einem Praktikumsplatz behilflich. Das Praktikum kann auch im Ausland absolviert werden.


Einen detaillierten Überblick über den Aufbau des Informationswirtschaftsstudiums bietet das Modulhandbuch Informationswirtschaft Bachelor sowie das Modulhandbuch Informationswirtschaft Master.

 

Der Studi rät:

Weitere Einblicke in das Studium der Informationswirtschaft erhältst Du in folgenden Interviews und Artikeln.

  • Interview mit Prof. Dr. Ch. Weinhardt (aus Karlsruher Transfer, N°. 26)
  • Interview mit Prof. Dr. A. Geyer-Schulz (aus Karlsruher Transfer, N°. 25)
  • Informationswirtschaft: Das Neue in der New Economy von Dipl.-Wi.-Ing. St. Kotkamp (aus Karlsruher Transfer, N°. 24)
  • Das Internet ist kein rechtsfreier Raum - Interview mit Professor Dr. Thomas Dreier (aus unikath 1/2001)
  • weitere Presseartikel auch beim Forum Informationswirtschaft

In der folgenden Tabelle findest Du Satzungen und Ordnungen zur Bewerbung

 

Satzungen und Ordnungen zur Bewerbung:
Bachelor Informationswirtschaft  Master Informationswirtschaft
Auswahlsatzung  Auswahlsatzung

Studien- und Prüfungsordnung

Studien- und Prüfungsordnung