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Speditionsunternehmen können sich über eine schnellere Transportplanung freuen

Speditionsunternehmen können sich über eine schnellere Transportplanung freuen
Autor:

Barbara Dörrscheidt

Datum: 24.11.2009

Speditionsunternehmen können sich über eine schnellere Transportplanung freuen

Diplomarbeit am KIT wird dafür mit dem ObjektForum Förderpreis ausgezeichnet

 

Diplomarbeit am KIT wird mit dem ObjektForum Förderpreis ausgezeichnet

Personen v. l. n. r.: Thomas Lüdtke (Geschäftsführer Technologiepark Karlsruhe GmbH), Carsten Schumm (SAP AG), Matthias Grund (andrena objects AG), Markus Hossner, Prof. Dr. Walter Tichy (KIT), Prof. Dr. Ralf Reussner (KIT), Dr. Victor Pankratius (KIT). Foto: Jörn Müller-Quade

 

Preisträger des mit 1.500 € ausgezeichneten Förderpreises ist der Informatiker Markus Hossner, der im Rahmen seiner Diplomarbeit nach Lösungen für Transportprobleme von Speditionsunternehmen gesucht hat. Hossner setzte auf eine Effizienzsteigerung durch Parallelisierung auf handelsüblichen Mehrkernrechnern. Programme der Firma SAP konnten durch diese Methode wesentlich beschleunigt werden. "Die Transportplanung für Szenarien mit Tausenden von Aufträgen, Fahrzeugen und Umschlagplätzen wird damit von Stunden auf Minuten reduziert", erklärt Dr. Pankratius, Nachwuchsgruppenleiter und Betreuer der Arbeit am Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation.

Träger des ObjektForums Karlsruhe sind die andrena objects AG und der Technologiepark Karlsruhe. Prämiert werden herausragende Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Softwaretechnik.

Abgerundet wurde die Sonderveranstaltung »Multicore – Herausforderung für Forschung und Software-Industrie«  durch Vorträge von Prof. Walter Tichy (KIT) und Carsten Schumm (SAP AG). Beide betonten das enorme Potenzial, das durch Parallelisierung entsteht: Moderne Multikernprozessoren machen das Parallelrechnen heute für jedermann erschwinglich, was zu einer Revolution in der Informatik führe. Dieses Potenzial gelte es nun auszuschöpfen.

Weitere Informationen zur Sonderveranstaltung »Multicore – Herausforderung für Forschung und Software-Industrie.