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KASTEL ist weiterhin eines von drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheit

KASTEL ist weiterhin eines von drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheit
Autor:

Monika Landgraf

Links:
Quelle:

KIT News vom 18.01.2016

Datum: 19.01.2016

Parlamentarischer Staatssekretär Stefan Müller überreichte Bescheid an Holger Hanselka, Präsident des KIT / KASTEL ist weiterhin eines von drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheit

 

Ob Energieversorgung, Kommunikation in der modernen Informationsgesellschaft oder öffentliche Sicherheit: Ohne intelligente und sichere IT-Systeme ist unsere Welt nicht denkbar. Vor allem auch das "Internet der Dinge" und intelligente Stromnetze erfordern Cybersicherheit. Welche Eigenschaften erwarten wir von unseren Informationstechnologien und wie lässt sich gleichzeitig die Privatsphäre schützen? Antworten auf diese Fragen gibt KASTEL, das Kompetenzzentrum für IT-Sicherheitsforschung KASTEL am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

KASTEL ist eines von drei von der Bundesregierung geförderten Kompetenzzentren für IT-Sicherheit, das nun für mindestens vier weitere Jahre gefördert wird. Anlässlich der Übergabe des Förderbescheides besuchte am 18. Januar der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Stefan Müller, das KIT.

Nach der Übergabe des Förderbescheides an den Präsidenten des KIT, Professor Holger Hanselka, sowie den Leiter des IT-Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit am KIT, Professor Jörn Müller-Quade, präsentierte KASTEL Höhepunkte seiner Arbeit der letzten vier Jahre, darunter Blurry-Box, ein Verfahren zum Softwareschutz, Nurse Eye, eine digitale, datenschutzkonforme Sturzerkennung für Patienten im Krankenhaus oder Pflegeheim, sowie so genannte Smart Meter – intelligente Stromzähler, welche die Privatsphäre wahren. Abschließend besuchte Staatssekretär Müller das Energy Smart Home Lab  am KIT.

 

Übergabe des Förderungsbescheids
(v. l. n. r.) Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär des BMBF, Professor Jörn Müller-Quade, Präsident Professor Holger Hanselka (Foto: Lydia Albrecht, KIT)