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Programmheft Uni für Einsteiger 2016
Programmheft Uni für Einsteiger 2013

Programmheft 2016

Uni für Einsteiger 2010

Uni für Einsteiger 2010

Mittwoch, 17. November 2010

Mittwoch, 17. November 2010, 09:30-10:15 Uhr

Fachvortrag, Studieninformation
Prof. Dr. Frank Bellosa, Studiendekan Informatik
Geb. 50.34, Raum -101, Campusplan | Google Maps

Warum sich ein Studium der Informatik lohnt!

In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft stellt die Informatik eine Schlüsselwissenschaft dar. Das Studium der Informatik vermittelt dazu in einer fundierten Grundausbildung zunächst das notwendige Basiswissen und erlaubt dann dessen forschungsorientierte Vertiefung. Zur Verdeutlichung werden in diesem Vortrag ausgewählte Lehr- und Forschungsszenarien der Karlsruher Informatik vorgestellt.

Mittwoch, 17. November 2010, 10:30-11:15 Uhr

Studieninformation
Prof. Dr. Martina Zitterbart, Studiendekanin Informationswirtschaft
Geb. 50.34, Raum -101, Campusplan | Google Maps                          

Studiengang Informationswirtschaft - worum geht's?

Aufgaben und Fragen informationsverarbeitender Systeme lassen sich heute nicht mehr allein mit den Mitteln nur eines Faches bewältigen. Neben Fragen der technischen Realisierung (Informatik) und der Geschäftsmodelle (Wirtschaftswissenschaften) sind auch Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen erforderlich (Rechtswissenschaften). Aus diesem Grund bietet das KIT den interdisziplinären Studiengang Informationswirtschaft an, in dem die Studierenden in allen drei Disziplinen ausgebildet werden. Der Vortrag stellt Inhalt und Aufbau des Studienganges vor.

Mittwoch, 17. November 2010, 11:30-12:00 Uhr

Fachvorträge
Studierende der Fakultät für Informatik
Geb. 50.34, Raum -101, Campusplan | Google Maps           

Studierende präsentieren Softwareprojekte

Im „PSE-Praktikum“ lernen die Informatikstudentinnen und -studenten, im Team ein vollständiges Softwareprojekt durchzuführen. Ziel ist es, Verfahren des Software-Entwurfs und der Qualitätssicherung praktisch einzusetzen, Implementierungskompetenz umzusetzen, und arbeitsteilig im Team zu kooperieren. In unserer Demonstration werden die besten Teams aus dem letzten PSE-Zyklus ihre entwickelte Software präsentieren, wie z.B. einen Zauberwürfel fürs Handy, eine Software zur Analyse von Facebook und Co., oder ein Signaturverfahren, mit dem man Kaufverträge digital und trotzdem sicher abwickeln kann.

Mittwoch, 17. November 2010, ab 12:00 Uhr

Tischgespräche
Studierende der Fakultät für Informatik
Geb. 50.34, Foyer, Campusplan | Google Maps

Studierende informieren und beraten aus erster Hand

Wie kann ich mein Studium am besten organisieren? Wie finde ich schnell eine Wohnung? Und wie komme ich an einen Hiwi-Job? Studierende erzählen euch beim gemütlichen (kostenlosen!) Mittagessen Nützliches und Wissenswertes rund um die Studiengänge Informatik und Informationswirtschaft und bringen euch das Campusleben am KIT näher.

Mittwoch, 17. November 2010, 13:00-13:20 Uhr

Vorlesung
Prof. Dr. Ralf Reussner
Geb. 50.34, Raum -101. Campusplan | Google Maps

Softwaretechnik auf dem Weg zur Ingenieurwissenschaft

Warum wird heute noch nicht dasselbe Vertrauen in das Funktionieren von Software gesteckt wie man dies von anderen technischen Systemen kennt? Ist das Software-Engineering vielleicht trotz des Namens gar keine Ingenieurwissenschaft? Ist jeder Programmierer schon gleich ein Software-Ingenieur? Dies sind Fragen, die in der Vorlesung behandelt werden. Dazu werden allgemeine Kennzeichen einer Ingenieursdisziplin vorgestellt und die Softwaretechnik mit ihren jetzigen Stärken und Schwächen analysiert und eingeordnet. Dabei wird insbesondere erklärt, was einen ingenieurmäßigen Software-Entwurf ausmacht und was dazu noch erforscht werden muss.

Mittwoch, 17. November 2010, 13:20-14:00 Uhr

Vorlesung
Prof. Dr. Jörn Müller-Quade
Geb. 50.34, Raum -101. Campusplan | Google Maps

Geheimnisse entschlüsseln: Geschichte und Gegenwart der Kryptographie

Von den Hieroglyphen bis zur Enigma werden historische Verschlüsselungsverfahren beschrieben und erklärt, warum diese aus heutiger Sicht nicht sicher sind. Moderne Verschlüsselungsverfahren erlauben einen Austausch von Geheimnissen, selbst wenn man sich vorher nie getroffen hat. Über solche erstaunliche Verfahren hinaus löst die moderne Kryptographie sogar Aufgaben, die scheinbar unmöglich sind. Als spielerisches Beispiel kann man etwa ausrechnen, wer von zwei Millionären reicher ist, ohne dass einer davon die Größe seines Vermögens preisgeben muss.

Mittwoch, 17. November 2010, 14:15-15:00 Uhr

Workshop
Prof. Dr. Dorothea Wagner und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum 305, Campusplan | Google Maps
Teilnehmerbeschränkung: jeweils 16 Personen

Workshop Netzwerkanalyse: Von Facebook zu Google

Wie kann man Neuigkeiten am besten streuen? Wie teilt man einen Jahrgang so in Kurse auf, dass möglichst wenige Freundschaften auseinander gerissen werden? Wer hält eine Clique zusammen? Soziale Netzwerke sind überall: Jeder ist Teil eines Freundeskreises und fast jeder Mitglied im SchülerVZ oder einer anderen Web-Community. In der Netzwerkanalyse wird untersucht, wie solche Netze aufgebaut sind und welche Rolle der einzelne darin spielt. In diesem Workshop wollen wir Netzwerke aus Freundschaftsbeziehungen unter die Lupe nehmen: Wir werden dabei gemeinsam einen Algorithmus zur Bewertung von Wichtigkeit in einem Netzwerk simulieren und dabei in den Fußstapfen der Google-Gründer wandern.

Mittwoch, 17. November 2010, 14:15 -15:30 Uhr

Workshop
Prof. Dr. Klemens Böhm und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum 348, Campusplan | Google Maps
Teilnehmerbeschränkung: jeweils 20 Personen

Wie Frage-Antwort-Portale klassische Suchmaschinen ablösen

Frage-Antwort-Portale wie Yahoo Answers oder Google Aardvark schicken sich an, klassische Suchmaschinen abzulösen. Dabei stellen und beantworten sich die Nutzer gegenseitig ihre Suchanfragen. In diesem Workshop erklären wir die grundlegende Funktionsweise von Frage-Antwort-Portalen und stellen Möglichkeiten vor, wie Vertrauen zwischen den Nutzern gebildet werden kann. Anschließend kannst Du an einem Spiel teilnehmen, bei dem Du ein Frage-Antwort-Portal live ausprobieren kannst. Bei dem Spiel hat jeder Nutzer die Möglichkeit, Fragen an beliebige andere Nutzer zu stellen. Beantworten diese Nutzer die Fragen, bekommt der Fragesteller Punkte. Das Stellen und Beantworten einer Frage kostet jedoch Punkte. Es gilt also, sich geschickt zu verhalten, um möglichst viele Punkte zu bekommen! Zum Abschluss werden die Ergebnisse des Spiels ausgewertet.

Mittwoch, 17. November 2010, 15:45 Uhr -16:30 Uhr

Fachvortrag, Studieninformation
Prof. Dr. Peter H. Schmitt
Geb. 50.34, Raum -101, Campusplan | Google Maps

Wieviel Theorie gehört zur Informatik?

Jede Wissenschaft beinhaltet Grundlagenfragen, deren Antworten nicht dem Wandel der Zeit unterliegen. Die Theoretische Informatik befasst sich beispielsweise damit, wie man das Berechenbare vom Nichtberechenbaren abgrenzen kann oder welchen rechnerischen Aufwand die Lösung gewisser Probleme erfordert. Die Überlegungen, die zur Beantwortung solcher Fragen angestellt werden, sind sehr mathematisch. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die theoretischen Grundlagen der Informatik, und verdeutlicht die engen Beziehungen zwischen Mathematik und Informatik.

Donnerstag, 18. November 2010

Donnerstag, 18. November 2010, 09:00-9:45 Uhr

Fachvortrag, Studieninformation
Prof. Dr. Frank Bellosa, Studiendekan Informatik
Geb. 50.34, Raum -101, Campusplan | Google Maps

Warum sich ein Studium der Informatik lohnt!

In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft stellt die Informatik eine Schlüsselwissenschaft dar. Das Studium der Informatik vermittelt dazu in einer fundierten Grundausbildung zunächst das notwendige Basiswissen und erlaubt dann dessen forschungsorientierte Vertiefung. Zur Verdeutlichung werden in diesem Vortrag ausgewählte Lehr- und Forschungsszenarien der Karlsruher Informatik vorgestellt.

Donnerstag, 18. November 2010, 10:00-10:45 Uhr

Workshop
Prof. Dr. Dorothea Wagner und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum 305, Campusplan | Google Maps
Teilnehmerbeschränkung: jeweils 16 Personen

Netzwerkanalyse: Von Facebook zu Google

Frage-Antwort-Portale wie Yahoo Answers oder Google Aardvark schicken sich an, klassische Suchmaschinen abzulösen. Dabei stellen und beantworten sich die Nutzer gegenseitig ihre Suchanfragen. In diesem Workshop erklären wir die grundlegende Funktionsweise von Frage-Antwort-Portalen und stellen Möglichkeiten vor, wie Vertrauen zwischen den Nutzern gebildet werden kann. Anschließend kannst Du an einem Spiel teilnehmen, bei dem Du ein Frage-Antwort-Portal live ausprobieren kannst. Bei dem Spiel hat jeder Nutzer die Möglichkeit, Fragen an beliebige andere Nutzer zu stellen. Beantworten diese Nutzer die Fragen, bekommt der Fragesteller Punkte. Das Stellen und Beantworten einer Frage kostet jedoch Punkte. Es gilt also, sich geschickt zu verhalten, um möglichst viele Punkte zu bekommen! Zum Abschluss werden die Ergebnisse des Spiels ausgewertet.

Donnerstag, 18. November 2010, 10:00 -11:15 Uhr

Workshop
Prof. Dr. Klemens Böhm und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum 348, Campusplan | Google Maps
Teilnehmerbeschränkung: jeweils 20 Personen

Wie Frage-Antwort-Portale klassische Suchmaschinen ablösen

Frage-Antwort-Portale wie Yahoo Answers oder Google Aardvark schicken sich an, klassische Suchmaschinen abzulösen. Dabei stellen und beantworten sich die Nutzer gegenseitig ihre Suchanfragen. In diesem Workshop erklären wir die grundlegende Funktionsweise von Frage-Antwort-Portalen und stellen Möglichkeiten vor, wie Vertrauen zwischen den Nutzern gebildet werden kann. Anschließend kannst Du an einem Spiel teilnehmen, bei dem Du ein Frage-Antwort-Portal live ausprobieren kannst. Bei dem Spiel hat jeder Nutzer die Möglichkeit, Fragen an beliebige andere Nutzer zu stellen. Beantworten diese Nutzer die Fragen, bekommt der Fragesteller Punkte. Das Stellen und Beantworten einer Frage kostet jedoch Punkte. Es gilt also, sich geschickt zu verhalten, um möglichst viele Punkte zu bekommen! Zum Abschluss werden die Ergebnisse des Spiels ausgewertet.

Donnerstag, 18. November 2010, 10:30-11:00 Uhr

Studieninformation
Prof. Dr. Andreas Oberweis
Geb. 20.13, Raum 001, Campusplan

Der Studiengang Informationswirtschaft

Donnerstag, 18. November 2010, 11:30-13:00 Uhr

Fachvortrag
Prof. Dr. Ralf Reussner
Geb. 50.34, Raum -101. Campusplan | Google Maps

Software-Qualität mit mathematischen Modellen vorhersagen

Bei diesem Vortrag wird aus der aktuellen Forschung des Lehrstuhls für "Software-Entwurf und -Qualität" berichtet. Dabei lernt man, wie Software-Performanz vorhergesagt wird, ohne die Software zu programmieren. Außerdem stellen wir dar, wie Wissenschaft in der Software-Technik funktioniert. Dazu erklären wir, wie Theorie, Mathematik und Experimente
zusammenarbeiten, um zu wissenschaftlich haltbaren Ergebnissen zu kommen.

Donnerstag, 18. November 2010, ab 12:15 Uhr

Tischgespräche
Studierende der Fakultät für Informatik
Geb. 50.34, Foyer, Campusplan | Google Maps

Studierende informieren und beraten aus erster Hand

Wie kann ich mein Studium am besten organisieren? Wie finde ich schnell eine Wohnung? Und wie komme ich an einen Hiwi-Job? Studierende erzählen euch beim gemütlichen (kostenlosen!) Mittagessen Nützliches und Wissenswertes rund um die Studiengänge Informatik und Informationswirtschaft und bringen euch das Campusleben am KIT näher.

Donnerstag, 18. November 2010, 14:00-14:40 Uhr

 

 

 Termin muss leider ausfallen

Demonstration
Studierende der Fakultät für Informatik
Geb. 50.34, Raum -101, Campusplan | Google Maps           

Studierende präsentieren Softwareprojekte

Im „PSE-Praktikum“ lernen die Informatikstudentinnen und -studenten, im Team ein vollständiges Softwareprojekt durchzuführen. Ziel ist es, Verfahren des Software-Entwurfs und der Qualitätssicherung praktisch einzusetzen, Implementierungskompetenz umzusetzen, und arbeitsteilig im Team zu kooperieren. In unserer Demonstration werden die besten Teams aus dem letzten PSE-Zyklus ihre entwickelte Software präsentieren, wie z.B. einen Zauberwürfel fürs Handy, eine Software zur Analyse von Facebook und Co., oder ein Signaturverfahren, mit dem man Kaufverträge digital und trotzdem sicher abwickeln kann.