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10 Fragen an...Marvin

10 Fragen an...Marvin
   

10 Fragen an...Marvin

1. Warum schlägt dein Herz für die Informationswirtschaft?
Ich hatte diese Entscheidung während eines einjährigen Praktikumsaufenthalts in China gefällt: In meiner damaligen Position im Information Management ist mir klar geworden, dass die Verwertung (digitaler) Informationen in sämtlichen Unternehmensbereichen riesige wirtschaftliche Potentiale offenbart. Wir als Informationswirte (InWi’s) kommen da gerade richtig: Durch unseren Interdisziplinären Ansatz, der Wirtschaft, Informatik und Recht vereint, lernen wir Chancen in Schnittfeld dieser Bereiche zu erkennen und auszunutzen.
 

2. Welche wichtigen Fähigkeiten sollten angehende Informationswirte mitbringen?
Angehende Informationswirte sollten gerne quer denken. Damit meine ich, über Bereichsgrenzen hinweg zu sehen und eine Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.  
 

3. Drei Dinge, die ein Informationswirt zum Überleben braucht?
Verbündete (Kommilitonen): Mit fiel mir das Studium gleich halb schwer. Ein Glück gibt es da bei uns das Forum Informationswirtschaft – diese fachschaftsähnliche Organisation ist eine echt super Truppe. Hier finden sich sowohl andere Studienanfänger als auch Studienerfahrene zusammen.
Demonstrative Entspannung: Durch die dreifache Belastung kann es auch schon mal stressig werden. Aber das ist ganz normal und indem man sich Zeit für einen Ausgleich (z.B. im Hochschulsport etc.) nimmt steht man das auch locker durch.
Einen übersichtlicher Terminkalender: Sonst passiert es schnell mal, dass man mal eine Klausur „verschläft“. ;-)
 

4. Warum hast du dich für Informationswirtschaft am KIT entschieden?
Wir Informationswirte haben ja überwiegend Vorlesungen mit den Informatikern und Wirtschaftsingenieuren. Beide Studiengänge nehmen Top Ranking-Platzierungen ein. Das hat mich schon sehr von der Qualität des Studiengangs überzeugt. Zum anderen hatte ich sehr spezifische Vorstellungen wie mein Traumstudiengang auszusehen hat: Wirtschaftsinformatik alleine kam für mich nicht in Frage, da mir hier der ganzheitliche Blick auf dieses sehr vielseitige Wirtschaftsgut „Information“ gefehlt hatte. Die Informationswirtschaft am KIT setzt dieses Konzept auf eine deutschlandweit einzigartige Art und Weise um.
 

5. Mit welchem Vorurteil gegenüber der Informationswirtschaft wolltest Du schon immer mal aufräumen?
Manchmal heißt es wir InWi’s würden alles ein bisschen aber nichts so richtig können – eine Anspielung auf unsere interdisziplinäre Ausrichtung.
Man kann es doch aber auch so sehen: Sagen wir, ich interessiere mich total für Datenanalyse in der Finanzwirtschaft -  dann habe ich in meinem Studiengang die Chance sämtliche Aspekte diese Thematik zu studieren. So gesehen sind wir die Spezialisten und bspw. die Informatiker Generalisten. Alles eine Frage der Perspektive. ;-)


6. Welches ist dein Lieblingsthema im Studium?
Obwohl ich zunächst mit sehr viel Respekt in dieses Fach gestartet bin – Mathe. Ich finde nämlich, dass sich durch dieses Fach meine Denkweise am deutlichsten verändert hat: Hier lernt man Sachverhalte analytisch zu betrachten und zu lösen. Das bringt mich nicht nur innerhalb des Studiums weiter.
 

7. Was machst du in deiner Freizeit, um einen Ausgleich zur Uni zu schaffen?
Ich setze mich gerne mit Freunden in’s Oxford Pub, das liegt direkt neben der Uni, hat super Burger und gutes Bier.
 


Marvin, studiert im Bachelor Informationswirtschaft.
 

8. Welche App darf auf keinem Smartphone fehlen?
Ganz klar die WolframAlpha App. Gerade bei Mathe-Übungsblättern kann die sehr hilfreich sein.
 

9. Was ist für dich ganz besonders an Karlsruhe und was sollte man hier unbedingt einmal gemacht haben?
Der Schlosspark und der Fasanengarten. Beide liegen direkt hinter dem Campus und sind super um an sonnigen Tagen nach der Vorlesung eine Runde Flunky-Ball zu spielen oder auf dem Schlossrasen zu liegen und zu entspannen.
 

10. Was wünschst du dir für die berufliche Zukunft?
Das lasse ich noch ein bisschen auf mich zukommen. InWi’s können aber ganz gut an der Schnittstelle zwischen Technik und Betriebswirtschaft arbeiten. Deshalb landen wir sehr oft in Unternehmensberatungen. Das würde mich sicherlich auch mal interessieren.