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Studieren in Karlsruhe

Studieren in Karlsruhe
Autor:

Sebastian Schäfer

Das KIT und die Fakultät

Studentenstadt Karlsruhe

 

Ein Campus – viele Möglichkeiten!

Studium und Lehre finden am KIT auf dem Campus Süd, dem früheren Gelände der Universität statt. Hier befinden sich alle Hörsäle, Fakultätsgebäude und Serviceeinrichtungen in unmittelbarer Nähe zueinander. Studenten können so ihren kompletten Studienalltag auf diesem Areal verbringen. So lässt sich durch die kurzen Wege auch mal zwischen Vorlesungen eine Pause in der Mensa oder einer von verschiedenen Cafeterien auf dem Campusgelände einplanen. Neben der 24h-Bibliothek stehen hier auch viele weitere Lernplätze, sowie Poolräume mit Computerarbeitsplätzen zur Verfügung. Viele Grünflächen auf dem Campusgelände sorgen vor allem im Sommer für gute Laune beim Frisbeespielen oder jede Menge Freiluft-Lernplätze. Nach den Vorlesungen kann man den Tag im direkt angrenzenden Schlossgarten mit Liegewiesen, Fahrrad- und Joggingstrecken sowie weiteren Freizeitmöglichkeiten ausklingen lassen. Kostenfreies W-Lan gibt es auf dem gesamten Campusgelände sowie im angrenzenden Schlosspark.

Studierende des KIT können auf eine hervorragende Infrastruktur zurückgreifen, die sie in ihrem Studienalltag unterstützt. Besonders interessant für Informatikstudenten sind natürlich Arbeitsplätze mit Rechnerzugang. Hier bietet ein zentrales Rechenzentrum mehrere Poolräume, die von Montag bis Samstag bis zu 24 Stunden nutzbar sind. Zusätzliche Unterstützung bekommen Informatikstudenten von der Abteilung Technische Infrastruktur (ATIS) der Fakultät für Informatik. Diese betreibt im Informatikgebäude einen zusätzlicher Rechnerpool mit Computern, die speziell für die Bedürfnisse von Informatikern eingerichtet sind. Zudem stellt die ATIS jedem Informatikstudenten eine eigene E-Mailadresse sowie Serverplatz für eine eigene WWW-Seite bereit.

Das Studium am KIT wird zusätzlich von den verschiedensten Medien unterstützt. In den verschiedenen Multimediahörsälen kann durch die technisch aufwändige Ausstattung mit modernsten Lehrmethoden unterrichtet werden. Über das Internet können unsere Studierenden mittels E-Learnig Plattformen auf Lehrinhalte und Materialien zugreifen und sich mit Dozenten und Kommilitonen austauschen.

 

Praxis durch Forschung

Die Informatikforschung dient unseren Studierenden nicht nur als mögliche berufliche Zukunft. Sie wird bereits früh mit in das Studium eingeschlossen. Studierende haben direkten Zugang zu universitären Forschungsprojekten, sowie zur Großforschung am Campus Nord. Hier können sie beispielsweise als studentische Hilfskraft oder im Rahmen einer Studienarbeit direkt an vielen Projekten mitarbeiten. Die Fakultät für Informatik besticht dabei mit einer ungewöhnlichen Forschungsbreite. Diese reicht von Anthropomatik und Robotik, Kryptographie, Rechnertechnologie und -architektur über theoretische Informatik, Softwaretechnik und Datenbanken, Telematik, Programmsysteme, parallele und verteilte Systeme bis hin zu Anwendungen in den Ingenieurwissenschaften. Am KIT arbeiten mehr als 50 Forschungsgruppen in der Fakultät für Informatik und anderen Instituten auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien.

Um aus einer guten Forschung auch ein gutes Produkt zu machen benötigt man eine exzellente Verknüpfung zwischen Wirtschaft und Forschung. Hierzu bietet die Technologieregion Karlsruhe ein optimales Umfeld. Neben einem dichten Netz aus kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen haben auch einige namhafte Softwareunternehmen  ihren Sitz in Karlsruhe und Umgebung. So bietet Karlsruhe seinen Studierenden nicht nur einen großen Arbeitsmarkt für IT-Kräfte, sondern auch vielfältige Möglichkeiten für Industriepraktika, Forschungskooperationen oder externe Abschlussarbeiten. Institutionen wie das Cyberforum und der Freundeskreis für Informatik helfen Studierenden bei der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz oder unterstützen sie dabei ihre Ideen zur eigenen Firmengründung umzusetzen.

 

Leben in Karlsruhe

Karlsruhe besticht durch eine überdurchschnittliche Anzahl an Grünflächen und eine hohe Lebensqualität. Studierende können eine gelungene Mischung aus badischer Gemütlichkeit und städtischem Flair z.B. an den vielen grünen Platzen der Stadt erleben. Naherholungsgebiete, wie die Günther-Klotz-Anlage, der Schlossgarten oder der Hardtwald sind meist in nur wenige Minuten mit dem Fahrrad oder der Straßenbahn erreichbar.
Die Stadt bietet darüberhinaus eine sehr gute Infrastruktur: Als Studentenstadt haben viele Karlsruher Straßen auf der Fahrbahn markierte Fahrradspuren und Fahrradampeln. Zudem gibt es mehrere Fahrradstraßen und auch viele Einbahnstraßen dürfen von Radfahrern in beide Richtungen genutzt werden, was das Rad für den Karlsruher Studierenden zum idealen Gefährt(en) macht.
In und um Karlsruhe kommt man sehr gut mit dem Rad von einem Punkt zum Anderen. Nach Karlsruhe kommt man auch mit dem Auto hervorragend: Karlsruhe liegt im Autobahndreieck der A5, A8 und A65. Außerdem steuern auch viele überregionale Bahnen und Züge (wie der TGV nach Paris) den Karlsruher Hauptbahnhof an und machen die Fächerstadt so zu einem sehr gut erreichbaren Verkehrsknotenpunkt, von und zu dem man auch als Studierender kostengünstig reisen kann.
Neben der Anbindung an das überregionale Bahnnetz verfügt Karlsruhe selbst über ein sehr gutes Straßenbahnnetz des Karlsruher Verkehrverbunds (KVV).

 

Kultur in der Fächerstadt

Karlsruhe bietet ein vielfältiges Kultur- und Unterhaltungsprogramm: Zahlreiche Museen, größere und kleinere Theater, Kinos und Diskotheken, kulturelle und Sportevents (u.a. „Das Fest“ und die „Skatenight“) sowie mehrere Schwimmbäder, Thermen und Saunen bieten Abwechslung und Erholung im Studentenalltag. Wer Gesellschaft sucht, findet in universitätsnahen Studentenkneipen oder den zahlreichen Cafés oder natürlich auf Univeranstaltungen und Studentenpartys schnell Anschluss unter den 41.800 Karlsruher Studierenden.

 

Erfolgreiches aus Karlsruhe

Die Fächerstadt, wie Karlsruhe wegen der vom Schloss aus strahlenförmig ausgehenden Straßen genannt wird, bildet den Mittelpunkt der badischen Technologieregion. Damit war und ist sie Nährboden für Erfindung, Entwicklung und Innovation auf den Gebieten Technik und Technologie. Beispiele hierfür sind der Prototyp des heutigen Fahrrads (das Laufrad wurde von Karl Drais erfunden) über das von Karl Benz erfundene Automobil (Benz hatte selbst am Polytechnikum Karlsruhe studiert) und die erste Internet-E-Mail, die 1984 von Cambrige (Massachusetts, USA) nach Karlsruhe an die Informatik-Rechnerabteilung der Universität geschickt wurde. Aber auch heute leisten die Karlsruher sehr gute Arbeit und sind in Industrie und Wirtschaft erfolgreich. Seien es Start-ups wie „Honestly – Kundenfeedback in Echtzeit“ oder Forschungsprojekte wie der Haushaltsroboter „ARMAR“ – Karlsruhe bringt allerlei Erstaunliches und Erfolgreiches hervor. Da in Karlsruhe auch viele IT-Unternehmen ansässig sind, kann die Jobsuche eines KIT-Informatikabsolventen bereits direkt vor der Haustür erfolgreich enden.


Links:

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