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Berufsperspektiven

Berufsperspektiven
   

Berufsperspektiven

Um den Beruf als Informatiker/in kursieren sicherlich einige Gerüchte:
Die einen sagen, dass man dabei später doch überhaupt nichts mit Menschen zu tun hätte, die anderen stellen sich diese vor einem Bildschirm in einem dunklen Server-Keller vor. Alles Humbug oder ist es doch wahr? Und wo arbeitet ein/e InformatikerIn später genau?

Die gute Nachricht ist: Mit einem Informatikstudium kann man nach dem Abschluss in fast allen Branchen mitmischen. Medizin, Mobilität, Kommunikation und Raumfahrt sind dabei nur ein paar interessante Felder, in denen InformatikerInnen gefragt sind. Sogar in der Unternehmensführung, dem Großhandel oder in der Politik kann man nach dem Studium eine Anstellung finden. Die Arbeit selbst kann in diesen Sektoren allerdings sehr unterschiedlich aussehen: Beispielsweise beschäftigt man sich mit der Analyse und Entwicklung von Software oder ist im Projektmanagement, der Beratung sowie der Datenverarbeitung tätig. Wer später einen kreativen und vielseitigen Job sucht, ist mit dem Informatikstudium auf der sicheren Seite. Mit Menschen kommt man übrigens auch recht häufig in Kontakt, da IT-Probleme meistens im Team und nicht im Alleingang gelöst werden.

Außerdem bietet die Arbeitslandschaft für InformatikerInnen einen breiten Pool an Möglichkeiten und Arbeitsplätzen. Laut der BITKOM meldet die IT-Branche zurzeit einen Beschäftigungsrekord der knapp unter der Millionenmarke liegt. Und noch immer werden weitere IT-Spezialisten gesucht. Ende 2014 waren 41.000 Stellen in Deutschland unbesetzt und der Bedarf an Fachkräften wächst noch immer genauso weiter wie die Branche selbst. Und auch das Lohnniveau ist nicht zu verachten. Laut Spiegel-Ranking gehört die Informatik zu den Top-Ten der Studienfächer mit den höchsten Einstiegsgehältern.

Für das Informatikstudium am KIT spricht außerdem, dass die Absolventen bei den Unternehmen seit Jahren sehr gefragt sind. Das beweist zum Beispiel auch das jährliche Ranking der Wirtschaftswoche, bei dem die Personalchefs angeben welche Universitäten und Fachhochschulen die Studenten am besten für die Bedürfnisse der Unternehmen ausbilden. Hier ist das KIT schon mehrfach in Folge an der Spitze angesiedelt.