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Prof. Alexandros Stamatakis zählt zum dritten Mal in Folge zu den „Highly Cited Researchers“

Prof. Alexandros Stamatakis zählt zum dritten Mal in Folge zu den „Highly Cited Researchers“
author:

Sebastian Schäfer

links:
place:

KIT News vom 28.11.2018

date: 28.11.2018

Prof. Alexandros Stamatakis zählt zum dritten Mal in Folge zu den „Highly Cited Researchers“
Insgesamt werden 8 Wissenschaftler des KIT gelistet

Alexandros StamatakisAcht Forscherinnen und Forscher aus Informatik, Klimaforschung, Chemie und Physik gehören 2018 zu den meistzitierten ihrer Fachbereiche.
Für Wissenschaftler aller Fachrichtungen ist die Nennung des eigenen Werkes in anderen Publikationen sehr bedeutsam. Die Zitierhäufigkeit ist ein wichtiges Indiz für den Einfluss und das Renommee innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Dieses Jahr sind gleich acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT unter den "Highly Cited Researchers", einer vom US-Unternehmen Clarivate Analytics geführten Rangliste. Sie listet die 6 000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf, deren Publikationen am häufigsten zitiert wurden. Für die aktuelle Liste wertete das Unternehmen Veröffentlichungen der Jahre 2006 bis 2016 aus. Eine Publikation gilt erst dann als „Highly Cited“, wenn sie in ihrem Fachgebiet und ihrem Erscheinungsjahr zu den Top 1% der Gesamtzitationen zählt.

Aus der KIT-Fakultät für Informatik gehört Professor Alexandros Stamatakis zum dritten Mal in Folge zu den „Highly Cited Researchers“. In diesem Jahr führte der Herausgeber "Clarivate Analytics" erstmals die Rubrik "Cross Field" ein, zu der auch die Forschung von Prof. Stamatakis gehört. Damit wird der immer stärker interdisziplinär ausgerichteten Forschung Folge getragen.

Stamatakis leitet seit 2010 die Forschungsgruppe „Scientific Computing“ am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) und ist seit 2012 Professor für High Performance Computing am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Sein Forschungsschwerpunkt ist die Entwicklung skalierbarer Methoden und Software zur Analyse molekularer Daten. Hauptfokus sind dabei die Softwareentwicklung zur Berechnung evolutionärer Stammbäume und die Evaluierung und der Einsatz neuer paralleler Rechnerarchitekturen, die Evolution von Krebszellen oder die statistische Klassifikation von Darmbakterien.

Alle „Highly Cited Researchers“ des KIT: www.kit.edu/kit/24454.php