Der Studienplan definiert über die abstrakten Regelungen der Prüfungsordnung hinausgehende Details des Bachelor-Studiengangs Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Um Studienanfängerinnen und -anfängern wie auch bereits Studierenden die Studienplanung zu erleichtern, dient der Studienplan als Empfehlung, das Studium optimal zu strukturieren. So können u. a. persönliche Fähigkeiten der Studierenden in Form von Wahlpflichtfächern, Ergänzungsfächern wie auch Überfachliche Qualifikationen von Anfang an berücksichtigt werden und Pflichtveranstaltungen, abgestimmt auf deren Turnus (WS/SS), in den individuellen Studienplan von Beginn an aufgenommen werden.
Der Bachelorstudiengang Informatik vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen der Informatik, einschließlich umfangreicher Mathematikkenntnisse. Der Studiengang bietet eine fundierte und zugleich breit angelegte Ausbildung, die die verschiedenen Teilgebiete der Informatik abdeckt (Grundlagenstudium), wobei theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten aufeinander aufbauend vermittelt werden. Hinzu kommt ein Wahlbereich, in dem aus einem vielfältigen, vertiefenden Lehrangebot ausgewählt werden kann und eine erste Spezialisierung in mindestens zwei Gebieten erfolgt (Wahlfach). Das Studium wird ergänzt durch Inhalte aus einem benachbarten Fachgebiet (Ergänzungsfach) sowie durch die Vermittlung sozialer Kompetenz und Teamfähigkeit (als Überfachliche Qualifikationen).
Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Informatik verfügen insbesondere über die folgenden Kompetenzen:
Sie kennen die theoretischen Grundlagen der Informatik ebenso wie die praktisch relevanten Methoden und Verfahren der verschiedenen Informatik-Gebiete. Sie sind in der Lage, die vielfältigen Aufgabenstellungen der Informatik selbstständig zu bewältigen – insbesondere auch Aufgabenstellungen, die sich aus Anwendungsgebieten ergeben. Sie können komplexe Probleme erfassen, strukturieren und mit Methoden der Informatik lösen.
Sie können Themen der Informatik in Wort und Schrift darstellen und mit Informatikern wie Fachfremden überzeugend diskutieren.
Sie können in Teams interdisziplinär arbeiten.
Sie kennen die gesellschaftliche Relevanz von Informatik und können entsprechend verantwortungsvoll handeln.
Sie können sich auf neue Technologien einstellen und ihr Wissen auf zukünftige Entwicklungen übertragen.
Wesentliche Merkmale des neuen Systems im Zuge des Bologna-Prozesses ergeben sich in der modularisierten Struktur des Studiengangs. So können mehrere Lehrveranstaltungen zu einem Modul gebündelt werden. Ein Modul kann allerdings auch aus nur einer Lehrveranstaltung bestehen. Module selbst werden wiederum in folgende sieben Fächer eingeordnet (s. auch Abschnitt Aufbau des Studiengangs):
Im Bachelor-Studiengang Informatik gibt es eine Differenzierung zwischen Pflicht-, Stamm- und Wahlmodulen. Pflichtmodule vermitteln die Grundlagen des Informatikstudiums und müssen daher von allen Studierenden im Laufe ihres Studiums besucht werden. Sie stammen aus den Fächern Theoretische Informatik, Software Entwicklung, Technische Informatik, Mathematik und Weitere Kernfächer. Stammmodule hingegen werden im Bachelor-Studiengang dem Fach Wahlbereich Informatik zugeordnet. Inhaltlich dienen sie der Ergänzung der im Pflichtbereich noch nicht abgedeckten Basisthemen der Informatik. Wahlmodule sind ihrem Namen entsprechend für Studierende aus dem Angebot des jeweiligen Semesters frei wählbar.
In jedem Modul werden Teilleistungen definiert. Diese sind abstrakte Beschreibungen der Erfolgskontrolle (Prüfungs- oder Studienleistungen). Durch diverse Erfolgskontrollen wird am Ende der Veranstaltung/-en überprüft, ob der Lerninhalt beherrscht wird. Diese Prüfungen können benotet (Prüfungsleistungen) in schriftlicher oder mündlicher Form, wie auch als Prüfungsleistung anderer Art oder unbenotet (Studienleistungen) stattfinden (nähere Erläuterungen hierzu finden sich in der Studien- und Prüfungsordnung (SPO) § 4). Die Lehrveranstaltungen, die im Modul geprüft werden, werden mit einer oder mehreren Teilleistungen verknüpft. Beispielsweise sind im Modul Grundlagen der Informatik zwei Teilleistungen vorgesehen: Eine Teilleistung modelliert eine Studienleistung (unbenotete Erfolgskontrolle), die das Bestehen des Übungsscheins überprüft. Die zweite Teilleistung ist benotet und modelliert die schriftliche Prüfungsleistung. Jede Teilleistung ist mit der zugehörigen Lehrveranstaltung (Übung bzw. Vorlesung) verknüpft. Im Fall des Moduls Programmieren werden beide Teilleistungen (Übungsschein und Prüfungsleistung) mit der Vorlesung verknüpft.
Teilleistungen und Module sind mit Leistungspunkten (LP), den so genannten ECTS-Punkten versehen. Dabei entspricht ein Leistungspunkt einem Aufwand von ca. 30 Arbeitsstunden für einen durchschnittlichen Studierenden. Werden durch die belegten Studien- und Prüfungsleistungen in einem Modul mehr LP als dem Modul zugeordnet sind, erreicht, so werden die überschüssigen LP auf die Modulgröße abgeschnitten. Die Note des Moduls berechnet sich mit Berücksichtigung aller im Modul erbrachten LP. Für die Abschlussnote werden die überschüssigen LP allerdings nicht berücksichtigt. Weitere Details zur Berechnung der Bachelor-Abschlussnote werden auf der Fakultätswebseite (https://www.informatik.kit.edu/faq.php) veröffentlicht.
Im Abschnitt Aufbau des Studiengangs werden die einzelnen Module mit den darin zu erreichenden Leistungspunkten und die Zuordnung der Module zu den jeweiligen Fächern detailliert beschrieben. Die daraus resultierenden Möglichkeiten, Module untereinander zu kombinieren, werden somit veranschaulicht. Da die Module sowie deren innere Struktur variieren, gibt das Modulhandbuch nähere Auskunft über die Teilleistungen, Erfolgskontrollen, Inhalte sowie die Gewichtung hinsichtlich der LP-Punkte in einem Modul.
Module sind dynamische Konstrukte, in denen es regelmäßig zu Aktualisierungen und somit zu Änderungen kommt. In manchen Fällen werden Module nicht mehr angeboten, manchmal ändern sich die darin angebotenen Teilleistungen und die damit verbundenen Lehrveranstaltungen und/oder Voraussetzungen/Bedingungen.
Wenn auch für die Studierenden immer das Modulhandbuch des aktuellen Semesters verbindlich ist, so gilt im Änderungsfall grundsätzlich Vertrauensschutz. Der Schutz bezieht sich nur auf die Möglichkeit, die Prüfung für das Modul weiterhin für eine gewisse Zeit ablegen zu können, nicht aber auf das Angebot der Lehrveranstaltung während des Semesters. Änderungen werden rechtzeitig im Modulhandbuch angekündigt. Für Pflichtmodule werden i.d.R. großzügige Übergangsregelungen festgelegt. Im Wahlbereich besteht meist die Möglichkeit andere Module zu wählen bzw. Prüfungen abzulegen, um den Abschluss zu erlangen. Wenn ein Modul begonnen wurde, aber nicht mehr beendet werden kann, sollte Informatik Studiengangservice (ISS) kontaktiert werden.
Teilleistungen werden i.d.R. nur dann versioniert, wenn sich die Erfolgskontrolle ändert. Auch werden i.d.R. Übergangsregelungen definiert.
Das Bachelorstudium Informatik besteht aus drei Studienjahren mit jeweils zwei Semestern, wodurch verschiedene Leistungsstufen entstehen, die bei der Wahl des persönlichen Studienplans berücksichtigt werden müssen. Die Module der Leistungsstufe 1 ermöglichen den Einstieg in das Informatikstudium und sind somit für Studienanfängerinnen und -anfängern im ersten bzw. zweiten Semester zu absolvieren. Mit Leistungsstufe 2 werden Module bezeichnet, die im zweiten Studienjahr, also im dritten und vierten Semester, relevant sind. Die Leistungsstufe 3 bezeichnet die höchste Stufe der Anforderungen und ist für das fünfte bzw. sechste Semester bestimmt, wo vielfältige Grundlagen des Studiums den Studierenden bereits bekannt sind und die Anforderungen an sie gesteigert werden können. Für Teilnehmende am MINT-Kolleg beziehen sich die Leistungsstufen auf das Studium nach dem MINT-Kolleg.
Die An- und Abmeldung zu Prüfungen erfolgt online über das Studierendenportal. Die An- und Abmeldefristen werden rechtzeitig in den Lehrveranstaltungen und/oder auf den Webseiten der Lehrveranstaltungen bekanntgegeben. Studierende werden dazu aufgefordert, sich vor dem Prüfungstermin zu vergewissern, dass sie im System tatsächlich den Status „angemeldet“ haben (z.B. Ausdruck). In Zweifelsfällen sollte der ISS (E-Mail: beratung-informatik@informatik.kit.edu) kontaktiert werden. Die Teilnahme an einer Prüfung ohne Anmeldung ist nicht gestattet!
Grundsätzlich kann jede Erfolgskontrolle (mündlicher, schriftlicher oder anderer Art) einmal wiederholt werden. Im Falle einer schriftlichen Prüfung erfolgt nach zweimaligem Nichtbestehen zeitnah (in der Regel im selben Prüfungszeitraum) eine mündliche Nachprüfung. In dieser können nur noch die Noten „ausreichend“ (4,0) oder „nicht ausreichend“ (5,0) vergeben werden. Ist eine Prüfung endgültig nicht bestanden, so gilt der Prüfungsanspruch im Fach Informatik und für alle artverwandten Studiengänge als verloren. Eine Teilnahme an weiteren Prüfungen ist nicht möglich. Durch Genehmigung eines Antrags auf Zweitwiederholung können weitere Prüfungen unter Vorbehalt (https://www.informatik.kit.edu/faq.php) abgelegt werden. Studierende bekommen diese aber im Erfolgsfall erst angerechnet, wenn die endgültig nicht bestandene Prüfung bestanden wurde. Der Prüfungsanspruch gilt erst dann als wiederhergestellt, wenn die nicht bestandene Prüfung bestanden ist. Studienleistungen (unbenotete Erfolgskontrolle) können beliebig wiederholt werden, falls in der Modul- oder Teillleistungsbeschreibung keine weiteren Regelungen vorgesehen sind.
Zu beachten ist, dass für Prüfungen, die Bestandteil der Orientierungsprüfung sind, kein Antrag auf Zweitwiederholung gestellt werden kann!
Die Anmeldung zu Prüfungen erfolgt i.d.R. über den Studienablaufplan: Studierende müssen zuvor im Studierendenportal in Ihrem persönlichen Studienablaufplan zunächst die für die Prüfung passenden Module und Teilleistungen wählen. Auch das Ergänzungsfach muss explizit gewählt werden. Die Pflichtmodule sind bereits im Studienablaufplan integriert.
Hilfe bei Problemen mit dem Studium, Anträgen aller Art oder auch einfach bei Fragen zur Studienplanung wird von der KIT-Fakultät für Informatik durch den Informatik Studiengangservice (ISS) (beratung-informatik@informatik.kit.edu), angeboten. Der ISS ist offizieller Ansprechpartner und erteilt verbindliche Auskünfte.
Aber auch die Fachschaft der KIT-Fakultät für Informatik bietet eine qualifizierte Beratung an. Hier können beispielsweise Detailfragen zur Formulierung von Härtefallanträgen geklärt werden. Darüber hinaus können bei der Fachschaft alte Klausuren und Prüfungsprotokolle erworben werden.
Viele Fragen werden durch unsere FAQ beantwortet: https://www.informatik.kit.edu/faq.php.
Im Laufe des sechssemestrigen Studiums werden insgesamt 180 Leistungspunkte für den erfolgreichen Abschluss erbracht. Die Leistungspunkte werden überwiegend in den verschiedenen Modulen der einzelnen Fächer erzielt, aber auch in der am Ende des Studiums angefertigten Bachelorarbeit, die mit 15 Leistungspunkten angerechnet wird.
Im Folgenden wird ein Überblick zum gesamten Bachelorstudium vermittelt (s. auch Tabelle 1). Einige der Module des Bachelor-Studiengangs sind Pflichtmodule, welche immer absolviert werden müssen. Andere sind Wahlmodule und können je nach individuellem Studienplan belegt werden. Es muss im Laufe des Bachelorstudiums mindestens ein Stammmodul im Umfang von 6 LP belegt werden, das dem Wahlbereich Informatik zugeordnet wird.
Insgesamt darf die Summe der LP im Wahlbereich und Ergänzungsfach 43 LP nicht überschreiten. Je nach Wahl der Module im Fach Mathematik, müssen weniger Leistungspunkte im Ergänzugsfach und Wahlbereich erbracht werden. Insgesamt sind im Fach Mathematik, im Wahlbereich und im Ergänzungsfach 82 LP zu erreichen. Sobald die 82 LP erreicht sind, dürfen keine weitere Module gewählt werden.

Tabelle 1 gibt einen genauen Überblick, welche Lehrveranstaltungen des Pflichtprogramms in den einzelnen Semestern studienplanmässig zu besuchen sind und zu welchen Fächern diese zugeordnet sind. Dabei ist zu beachten, dass im Fach Mathematik wahlweise das Modul Höhere Mathematik (15 LP) oder Analysis 1 und 2 (18 LP) belegt werden kann. Statt dem Modul Lineare Algebra 1 für die Fachrichtung Informatik (9 LP) kann auch das Modul Lineare Algebra 1 und 2 (18 LP) belegt werden. Das Modul Lineare Algebra 2 für die Fachrichtung Informatik (6 LP) kann freiwillig belegt werden, aber nur in Kombination mit dem Modul Lineare Algebra 1 für die Fachrichtung Informatik , d.h. wenn das Modul Lineare Algebra 1 und 2 nicht belegt wurde.
Nach Ablauf des ersten Studienjahres wird von den Studierenden das Ablegen einer Orientierungsprüfung verlangt. Sie dient der Kontrolle, ob die für das weiterführende Studium relevanten Grundkenntnisse erworben wurden. Die Orientierungsprüfung ist spätestens bis zum Ende des dritten Fachsemesters zu bestehen, einschließlich etwaiger Wiederholungen. Bei nachweislicher Teilnahme am MINT-Kolleg (siehe § 8 (2) der SPO) verlängert sich der Prüfungszeitraum für die Orientierungsprüfung.
Die Orientierungsprüfung erfolgt studienbegleitend. Sie setzt sich aus den Modulprüfungen:
zusammen.
Im Wahlbereich können beliebige Module aus dem Wahlangebot belegt werden. Der Wahlbereich umfasst 15 - 36 LP. Die individuelle Größe des Wahlbereichs hängt mit der individuelle Größe des Ergänzungsfaches und des Faches Mathematik. Dabei muss beachtet werden, dass mindestens ein Stammmodul, wie im Abschnitt Stammmodule aufgeführt, belegt werden muss. Außerdem muss ein Proseminar mit mindestens 3 LP absolviert werden (Es kann nur ein Proseminar belegt werden). Zusätzlich können im Bachelor-Studiengang Informatik bis zu 8 LP aus Praktika, Basispraktika und Seminaren (außer des Proseminars) erbracht werden. Hierbei werden nur die Seminare und (Basis-)Praktika berücksichtigt, die an der KIT-Fakultät für Informatik (also nicht im Ergänzungsfach) erbracht werden.
Wenn durch die belegten Module mehr als 36 LP im Wahlbereich anfallen, findet auf der Ebene des Wahlbereichs ein Verschnitt statt. Die Note des Wahlbereichs trägt mit max. 36 LP zu der Bachelor-Abschlussnote bei. Es ist nicht möglich neue Module im Wahlbereich zu belegen, wenn die Grenze von 36 LP erreicht wurde.
Stammmodule bestehen aus Veranstaltungen, die inhaltlich wichtige Basisthemen der Informatik abdecken, die nicht in den Pflichtveranstaltungen eingeschlossen sind. Stammmodule werden entweder jedes Winter- oder jedes Sommersemester angeboten. Dies kann im Allgemeinen für vertiefende Veranstaltungen des Wahlbereichs nicht garantiert werden. Der Turnus der Wahlmodule kann auch unregelmäßig sein.
Es ist zu beachten, dass auch im Master-Studiengang Informatik mindestens vier Stammmodule erbracht werden müssen und dass bereits im Bachelor geprüfte Module im Master-Studiengang nicht mehr belegt werden können. Die Liste der Stammmodule ist dem Abschnitt Aufbau des Studiengangs im Fach Wahlbereich zu entnehmen.
Im Wahlbereich des Bachelor-Studiengangs muss ein Proseminar im Umfang von 3 Leistungspunkten absolviert werden. Ein Proseminar dient als Vorbereitung für die Bachelorarbeit und vermittelt erste Kenntnisse in der Literaturrecherche und im Verfassen wissenschaftlicher Texte. Das im Modulhandbuch vorhandene Proseminarmodul dient als Container für die einzelnen an den Instituten der KIT-Fakultät für Informatik angebotenen Proseminare. Als Proseminar können alle an der Fakultät angebotenen Informatik-Proseminare belegt werden. Es wird empfohlen, das Proseminar im 3. oder im 4. FS abzulegen.
Im Rahmen des Proseminars müssen Studierende sich mit dem ILIAS-Kurs zur guten Wissenschaftlichen Praxis auseinandersetzen: „Onlinekurs: Gute wissenschaftliche Praxis“. Dafür sind 3 Stunden vorgesehen. Unabhängig davon bietet das House of Competence das Absolvieren des Kurses mit 1 LP an. Studierende können diese Leistung als Schlüsselqualifikation erbringen.
Sonstige vertiefende Wahlmodule werden nicht unbedingt regelmäßig angeboten. Das aktuelle Angebot finden Sie im Abschnitt Aufbau des Studiengangs. Studierende können aus diesen Modulen frei wählen und sich so einen ersten Überblick über interessante Gebiete der Informatik verschaffen.
Mit Genehmigung des Bachelor-Prüfungsausschusses können Studierende auch Veranstaltungen aus dem Masterstudium im Wahlbereich des Bachelorstudiums einbringen. Dafür müssen Studierende eine Mail an das ISS senden. Diese Module werden im Bereich Vertiefende Wahlmodule individuell genehmigt.
Das Ergänzungsfach im Umfang von 12 bis 21 Leistungspunkten soll Kenntnisse in einem der vielen Anwendungsgebiete der Informatik vermitteln. Es ist von eminenter Bedeutung für die weitere berufliche Entwicklung, die Informatik auch außerhalb der Kerngebiete erlernt zu haben. Die Ergänzungsfächer werden im Abschnitt 3 dargestellt.
Teils werden die erforderlichen Leistungspunkte durch das Bestehen eines Moduls erreicht, teils ist das Ergänzungsfach in verschiedene Module aufgeteilt. Die gewählten Module müssen immer zum selben Ergänzungsfach zugeordnet sein; Ergänzungsfächer können nicht kombiniert werden. Es ist nicht möglich neue Module im Ergänzungsfach zu belegen, wenn die Grenze von 21 LP erreicht wurde. Sollten für das gewünschte Ergänzungsfach im Modulhandbuch keine Module aufgelistet sein, ist eine individuelle Zusammenstellung von Modulen möglich (s. FAQ).
Die Note des Ergänzungsfaches trägt mit max. 21 LP zu der Bachelor-Abschlussnote bei.
Der Erwerb von Überfachliche Qualifikationen im Umfang von 6 LP ist ebenfalls Teil des Studiums. Zu diesem Bereich zählen überfachliche Veranstaltungen zu gesellschaftlichen Themen, fachwissenschaftliche Ergänzungsangebote, welche die Anwendung des Fachwissens im Arbeitsalltag vermitteln, Kompetenztrainings zur gezielten Schulung von Soft-Skills sowie Fremdsprachentrainings.
2 LP des Bereichs Schlüsselqualifikationen werden mit dem Pflichmodul Ethik erbracht.
Im Modul Überfachliche Qualifikationen können alle Veranstaltungen des House of Competence (HoC), des FORUMS (Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft), mit Ausnahme der Informatikveranstaltungen und Veranstaltungen aus dem Ergänzungsfach belegt werden. Sprachkurse des Sprachenzentrums (SpZ) können ebenfalls mit Ausnahme von Deutschkursen und Kursen in der Muttersprache in diesem Bereich belegt werden. Auch spezielle fakultätsinterne Schlüsselualifikationen werden angeboten. In dem hier integrierten Modulhandbuch werden die einzelnen Lehrveranstaltungen des HoC, FORUMS und SpZ nicht aufgeführt.
Auf Fachebene werden Schlüsselqualifikationen als nicht benotete Leistungen im Studium eingerechnet. Leistungen werden mit oder ohne Note verbucht (so wie bescheinigt), der Bereich Überfachliche Qualifikationen wird aber im Studienablaufplan nur mit bestanden / nicht bestanden ausgewiesen. Für den Abschluss werden somit nur die Leistungspunkte (und nicht die Noten) berücksichtigt. Teilnahmebescheinigungen können im Bereich der Schlüsselqualifikationen nicht angerechnet werden. Um die Leistungen anrechnen zu können, muss eine Erfolgskontrolle durchgeführt und deren Ergebnis bescheinigt werden.
Im Bachelor-Studiengang Informatik können bis zu 30 Leistungspunkte durch Zusatzleistungen erbracht werden. Diese zählen weder was den Umfang noch die Note betrifft zum Bachelor-Abschluss.
Um den Übergang vom Bachelor- in das Masterstudium ohne Zeitverlust zu ermöglichen, besteht die Möglichkeit in den letzten Semestern des Bachelorstudiums bis zu 30 LP Vorzugsleistungen zu erbringen. Um Vorzugsleistungen erbringen zu dürfen, müssen Studierende mind. 120 LP im Bachelorstudium bereits erbracht haben. Die Übertragung dieser Leistungen im Masterstudium erfolgt anhand eines Antragsformulars im ersten Fachsemester des Masterstudiums.
Das Ergänzungsfach können Sie in Ihrem Studienablaufplan beim Klicken auf den Wahlknopf "Bereiche wählen" neben der Studiengang-Kennung 82-079-H-2026 – Informatik Bachelor 2026 wählen.
| Pflichtbestandteile | |
|---|---|
| Bachelorarbeit | 15 |
| Theoretische Informatik | 17 |
| Software Entwicklung | 24 |
| Technische Informatik | 16 |
| Weitere Kernfächer | 20 |
| Mathematik | 34-46 |
| Wahlbereich Informatik | 15-36 |
| Ergänzungsfach (Wahl: 1 Bestandteil) | |
| Ergänzungsfach Recht | 12-21 |
| Ergänzungsfach Mathematik | 12-21 |
| Ergänzungsfach Physik | 12-21 |
| Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik | 12-21 |
| Ergänzungsfach Volkswirtschaftslehre | 19-21 |
| Ergänzungsfach Operations Research | 12-21 |
| Ergänzungsfach Philosophie | 12-21 |
| Ergänzungsfach Wirtschaftsinformatik | 13-21 |
| Pflichtbestandteile | |
| Überfachliche Qualifikationen | 6 |
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-INFO-107885 | Bachelorarbeit | DE/EN | WS+SS | 15 |
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-INFO-107706 | Grundlagen der theoretischen Informatik | DE | WS | 6 |
| M-INFO-100030 | Algorithmen I | DE | SS | 6 |
| M-INFO-107707 | Berechenbarkeit und Komplexität | DE | WS | 5 |
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-INFO-107736 | Programmieren 1 | DE | WS | 5 |
| M-INFO-107737 | Softwaretechnik 1 | DE | SS | 5 |
| M-INFO-107795 | Programmieren 2 | DE | SS | 5 |
| M-INFO-107796 | Praxis der Software-Entwicklung | DE | WS+SS | 9 |
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-INFO-107797 | Technische Informatik | DE | Jährlich | 11 |
| M-INFO-107705 | Betriebssysteme | DE | WS | 5 |
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-INFO-104921 | Datenbanksysteme | DE | SS | 5 |
| M-INFO-103455 | Einführung in Rechnernetze | DE | SS | 5 |
| M-INFO-106014 | Grundlagen der Künstlichen Intelligenz | DE | WS | 5 |
| M-INFO-106015 | Informationssicherheit | DE | SS | 5 |
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-MATH-107704 | Praktische Mathematik | DE | WS+SS | 10 |
| Wahlpflichtmodule 1 (Wahl: 1 Bestandteil) | ||||
| M-MATH-101306 | Analysis 1 und 2 | WS | 18 | |
| M-MATH-107738 | Höhere Mathematik | SS | 15 | |
| Wahlpflichtmodule 2 (Wahl: 1 Bestandteil) | ||||
| M-MATH-101309 | Lineare Algebra 1 und 2 | DE | WS | 18 |
| M-MATH-107701 | Lineare Algebra 1 für die Fachrichtung Informatik | DE | WS | 9 |
| Wahlpflichtmodule 2 - Ergänzung (Wahl: höchstens 1 Bestandteil) | ||||
| M-MATH-107702 | Lineare Algebra 2 für die Fachrichtung Informatik | DE | SS | 5 |
Im Wahlpflichtblock „Stammmodul“ muss ein Stammmodul gewählt werden. Weitere Stammmodule sind im Wahlbereich zu wählen. Die Einteilung der Stammmodule auf die beiden Bereiche spielt für die Notenberechnung keine Rolle.
Ansprechpartner Dr. Matz, yvonne.matz@kit.edu
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtmodule (Wahl: zwischen 12 und 21 LP) | ||||
| M-INFO-101190 | Einführung in das Privatrecht | DE | WS | 5 |
| M-INFO-101191 | Wirtschaftsprivatrecht | DE | WS+SS | 9 |
| M-INFO-101253 | Geistiges Eigentum und Datenschutz | DE | WS | 6 |
| M-INFO-107555 | Deutsches und Europäisches Öffentliches Recht | DE | WS+SS | 6 |
| M-INFO-107929 | Seminar: Zivilrecht 1 | DE | WS+SS | 3 |
| M-INFO-107933 | Seminar: KI und Recht | DE/EN | WS+SS | 3 |
| M-INFO-107940 | Seminar: Öffentliches Recht und Informatik 1 | DE/EN | WS+SS | 3 |
Ansprechpartner Dr. Kühnlein, stefan.kuehnlein@kit.edu
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-MATH-101313 | Proseminar Mathematik | DE | WS+SS | 3 |
| Wahlpflichtmodule (Wahl: zwischen 9 und 18 LP) | ||||
| M-MATH-101314 | Einführung in die Algebra und Zahlentheorie | SS | 8 | |
| M-MATH-101315 | Algebra | DE | s. Anm. | 8 |
| M-MATH-101318 | Analysis 3 | DE | WS | 9 |
| M-MATH-101320 | Funktionalanalysis | DE/EN | WS | 8 |
| M-MATH-101322 | Wahrscheinlichkeitstheorie | SS | 6 | |
| M-MATH-101323 | Markovsche Ketten | SS | 6 | |
| M-MATH-101336 | Graphentheorie | EN | s. Anm. | 8 |
| M-MATH-103152 | Elementare Geometrie | DE | WS | 8 |
| M-MATH-103164 | Analysis 4 | DE | SS | 8 |
| M-MATH-102950 | Kombinatorik | EN | s. Anm. | 8 |
| M-MATH-103220 | Statistik | DE | WS | 10 |
Ansprechpartner Dr. Haberland, hagen.haberland@kit.edu
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-PHYS-101339 | Grundlagen der Physik | DE | SS | 12 |
| Wahlmodule (Wahl: ) | ||||
| M-PHYS-101340 | Moderne Physik für Informatiker | SS | 9 | |
Ansprechpartner Prof. Heizmann, michael.heizmann@kit.edu
Studierende müssen sich selbst erkundigen, welche notwendige oder empfohlenen Vorkenntnisse für die gewählten Module genannt werden.
Ansprechparter Herr Hilser, pruefungssekretariat@wiwi.kit.edu
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-WIWI-101398 | Einführung in die Volkswirtschaftslehre | WS+SS | 10 | |
| Wahlpflichtmodule (Wahl: mindestens 1 Bestandteil) | ||||
| M-WIWI-101403 | Finanzwissenschaft | DE | WS+SS | 9 |
| M-WIWI-101501 | Wirtschaftstheorie | DE/EN | WS+SS | 9 |
Ansprechparter Herr Hilser, pruefungssekretariat@wiwi.kit.edu
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtmodule (Wahl: zwischen 12 und 21 LP) | ||||
| M-WIWI-101413 | Anwendungen des Operations Research | DE | WS+SS | 9 |
| M-WIWI-101414 | Methodische Grundlagen des OR | DE | WS+SS | 9 |
| M-WIWI-101418 | Einführung in das Operations Research | DE | SS | 9 |
| M-WIWI-103278 | Optimierung unter Unsicherheit | DE | WS+SS | 9 |
Es muss das Modul „Einführung in die Philosophie“ M-GEISTSOZ-107546 mit 12 LP besucht werden. Die anderen Module können frei hinzugewählt werden.
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| M-GEISTSOZ-107546 | Einführung in die Philosophie | DE | WS | 12 |
| Auswahl (Wahl: ) | ||||
| M-GEISTSOZ-104507 | Praktische Philosophie I | DE | WS | 11 |
| M-GEISTSOZ-104509 | Theoretische Philosophie I | DE | WS | 11 |
| M-GEISTSOZ-100614 | Ars Rationalis | DE | Jährlich | 10 |
Ansprechpartner Prof. Mädche, alexander.maedche@kit.edu
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Pflicht Wirtschaftsinformatik (Wahl: 8 LP) | ||||
| M-WIWI-104820 | Wirtschaftsinformatik I | DE | WS | 4 |
| M-WIWI-104821 | Wirtschaftsinformatik II | DE | SS | 4 |
| Wahlpflicht Wirtschaftinformatik (Wahl: mind. 5 LP) | ||||
| M-WIWI-107605 | Wirtschaftsinformatik – Digital Platforms, Services und E-Business | DE/EN | WS+SS | 10 |
| M-WIWI-107606 | Wirtschaftsinformatik – Interactive & Enterprise Systems | DE/EN | WS+SS | 10 |
| M-WIWI-106094 | Wirtschaftsinformatik: Interactivity – Platforms – Behavior | DE | WS+SS | 5 |
| Kennung | Name | Sprache | Turnus | LP |
|---|---|---|---|---|
| Überfachliche Qualifikationen (Wahl: mind. 6 LP) | ||||
| M-INFO-101723 | Schlüsselqualifikationen | DE | WS+SS | 4 |
| M-INFO-107713 | Ethik in der Informatik | DE | WS | 2 |
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Peter Sanders
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Vertiefende Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114223 | Advanced Data Structures | SS | 4 | Sanders |
| T-INFO-114224 | Advanced Data Structures Project/Experiment | SS | 1 | Sanders |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
Students acquire a systematic understanding of algorithmic issues and solution approaches in the area of advanced data structures, building on existing knowledge in the subject area of algorithms. They will also be able to apply learned techniques to related problems and interpret and comprehend current research topics in this area.
Upon successful completion of the course, students will be able to:
• explain terms, structures, basic problem definitions, and algorithms from the lecture;
• select which algorithms and data structures are suitable for solving a problem and, if necessary, adapt them to the requirements of a specific problem;
• use algorithms and data structures, analyze them mathematically, and prove the algorithmic properties.
In this lecture we deal with modern data structures for fundamental objects such as trees, graphs, integers, and strings. These data structures are the basis for many applications and an important part of efficient algorithms. We look at highlights from different research areas and learn techniques for solving a wide variety of problems.
In addition to the theoretical analysis of data structures, we also look at the practical performance of the various data structures and their applications.
The lectures including the project/experiment with 5 CP corresponds to 150 working hours, which are divided approximately as follows:
• ca. 30 hours attending lectures
• ca. 60 hours preparing and following-up lectures
• ca. 30 hours working on the project/experiment
• ca. 30 hours preparing for the examination
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Kühnlein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-102253 | Algebra | Unregelm. | 8 | Kühnlein, Sauer |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer mündlichen Gesamtprüfung (ca. 30 min.)
Keine
Absolventinnen und Absolventen können
Die Modulnote ist die Note der mündlichen Prüfung.
Dieses Modul ist eines der neun Kernmodule im Bereich Algebra und Geometrie von welchen mindestens sechs innerhalb aller zwei Jahre angeboten werden (mindestens vier verschiedene).
Gesamter Arbeitsaufwand: 240 Stunden
Präsenzzeit: 90 Stunden
Selbststudium: 150 Stunden
Das Modul "Einführung in Algebra und Zahlentheorie" sollte bereits belegt worden sein.
Vorlesung + Übung (4+2 SWS)
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Torsten Ueckerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101986 | Algorithmen für planare Graphen | Unregelm. | 5 | Ueckerdt |
| T-INFO-114999 | Algorithmen für planare Graphen – Übung | 0 | Ueckerdt | |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Die Teilnehmer besitzen einen vertieften Einblick in die theoretischen Aspekte und algorithmischer Grundlagen im Gebiet der planaren Graphen. Sie kennen zentrale Konzepte und Techniken zur Behandlung algorithmischer Fragestellungen auf planaren Graphen und können diese erläutern. Dabei nutzt der/die Studierende das Wissen aus der Vorlesung welches in Teilen auf bestehendem Wissen aus den Themenbereichen Graphentheorie und Algorithmik fußt. Außerdem kann er/sie erlernte Techniken auf verwandte Fragestellungen anwenden und aktuelle Forschungstehmen im Bereich planare Graphen interpretieren und nachvollziehen.
Studierende sind außerdem in der Lage die besonderen strukturellen Unterschiede zwischen allgemeinen Graphen und planaren Graphen zu erörtern. Sie können weiterhin erläutern wie sich diese speziellen Eigenschaften planarer Graphen auf die Laufzeit von Algorithmen auswirken. Insbesondere ist es ihm/ihr möglich zu erläutern warum einige Algorithmen für planaren Graphen korrekt sind und eine polynomielle Laufzeit haben, während sie für allgemeine Graphen entweder nicht das korrekte Ergebnis produzieren oder eine deutlich schlechtere Laufzeit haben. Das gilt im Besonderen für Probleme für die kein Algorithmus mit polynomieller Laufzeit für allgemeine Graphen bekannt ist, die aber auf planaren Graphen in Polynomialzeit lösbar sind. Dieses Wissen können die Teilnehmer nutzen um algorithmische Probleme für planare Graphen zu identifzieren, auf ihren algorithmischen Kern reduzieren und anschließend formal formulieren.
Ein planarer Graph ist ein Graph, der in der Ebene gezeichnet werden, ohne dass die Kanten sich kreuzen. Planare Graphen haben viele schöne Eigenschaften, die benutzt werden können um für zahlreiche Probleme besonders einfache, schnelle und schöne Algorithmen zu entwerfen. Oft können sogar Probleme, die auf allgemeinen Graphen (NP-)schwer sind auf planaren Graphen sehr effizient gelöst werden. In dieser Vorlesung werden einige dieser Probleme und Algorithmen zu ihrer Lösung vorgestellt.
Dieses Modul wird in unregelmäßigen Abständen angeboten.
2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung, 5 LP entspricht 150h aufgeteilt in
30h Vorlesungsbesuch
15h Übung
40h Nachbereitung
25h Lösen der Übungsaufgaben
40h Prüfungsvorbereitung
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Thomas Bläsius
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Theoretische Informatik
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-100001 | Algorithmen I | SS | 6 | Bläsius |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Der/die Studierende
Dieses Modul soll Studierenden grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen vermitteln.
Die Vorlesung behandelt unter anderem:
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 180 Stunden (6 Credits). Die Gesamtstundenzahl ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
Vorlesung mit 3 SWS + 1 SWS Übung.
6 LP entspricht ca. 180 Stunden
ca. 45 Std. Vorlesungsbesuch,
ca. 15 Std. Übungsbesuch,
ca. 90 Std. Nachbearbeitung und Bearbeitung der Übungsblätter
ca. 30 Std. Prüfungsvorbereitung
Siehe Teilleistung
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Peter Sanders
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114225 | Algorithms II | WS | 6 | Sanders |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
The student has an in-depth insight into the theoretical and practical aspects of algorithms and is able to identify and formally formulate algorithmic problems in various application areas. Furthermore, they know advanced algorithms and data structures from the areas of graph algorithms, algorithmic geometry, string matching, algebraic algorithms, combinatorial optimization, and external memory algorithms. They are able to independently understand algorithms they are unfamiliar with, associate them with the above areas, apply them, determine their running time, evaluate them, and select appropriate algorithms for given applications. Furthermore, the student is able to adapt existing algorithms to related problems. In addition to algorithms for concrete problems, the student knows advanced techniques of algorithmic design. This includes parameterized algorithms, approximation algorithms, online algorithms, randomized algorithms, parallel algorithms, linear programming, and algorithm engineering techniques. For given algorithms, the student is able to identify techniques used to better understand these algorithms. In addition, they are able to select appropriate techniques for a given problem and use them to design their own algorithms.
This module is designed to provide students with the basic theoretical and practical aspects of algorithm design, analysis, and engineering. It teaches general methods for designing and analyzing algorithms for basic algorithmic problems, as well as the basic principles of general algorithmic methods such as approximation algorithms, linear programming, randomized algorithms, parallel algorithms, and parameterized algorithms.
Lecture with 3 semester hours + 1 semester hour exercise
6 ECTS correspond to about 180 hours
about 45h visiting the lectures
about 15h visiting the exercises
about 90h follow-up of lectures and solving the exercise sheets
about 30h preparation for the exam
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Wolfgang Reichel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Mathematik (Wahlpflichtmodule 1)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-106335 | Analysis 1 - Klausur | WS+SS | 9 | Frey, Herzog, Hundertmark, Lamm, Reichel, Schnaubelt, Tolksdorf |
| T-MATH-106336 | Analysis 2 - Klausur | WS+SS | 9 | Frey, Herzog, Hundertmark, Lamm, Reichel, Schnaubelt, Tolksdorf |
| T-MATH-102235 | Analysis 1 Übungsschein
Diese Teilleistung fließt an dieser Stelle nicht in die Notenberechnung des Moduls ein.
|
0 | Frey, Herzog, Hundertmark, Lamm, Reichel, Schnaubelt, Tolksdorf | |
| T-MATH-102236 | Analysis 2 Übungsschein
Diese Teilleistung fließt an dieser Stelle nicht in die Notenberechnung des Moduls ein.
|
0 | Frey, Herzog, Hundertmark, Lamm, Reichel, Schnaubelt, Tolksdorf | |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form von zwei schriftlichen Prüfungen von jeweils 120 Minuten Dauer sowie den beiden bestandenen Studienleistungen aus den Übungen.
Keine
Die Studierenden können einfache Beweise führen und dabei mathematische Aussagen formal korrekt ausdrücken und die Grundregeln der elementaren Logik anwenden. Sie beherrschen insbesondere das Beweisprinzip der vollständigen Induktion. Sie können die zentralen Aussagen zur Konvergenz von Folgen von Reihen und Funktionen erläutern und damit Beispiele behandeln. Die wichtigen Eigenschaften der elementaren Funktionen können sie wiedergeben. Die Theorie der Stetigkeit und Differenzierbarkeit können sie im skalaren und im vektorwertigen Fall beschreiben und daraus Eigenschaften von Funktionen herleiten. Die Studierenden sind in der Lage, die topologischen Grundbegriffe im Rahmen der normierten Vektorräume zu diskutieren und bei einfachen Beispielen zu verwenden. Sie können eindimensionale Integrale und Kurvenintegrale berechnen und die zugrunde liegende Theorie erläutern. Sie können die grundlegenden Existenzaussagen zu gewöhnlichen Differentialgleichungen beschreiben und damit Anwendungsbeispiele lösen.
Die Modulnote ist die Durchschnittsnote der beiden Teilprüfungen.
Beide Teilprüfungen sind getrennt zu bestehen.
Gesamter Arbeitsaufwand: 540 Stunden
Präsenzzeit: 240 Stunden
Selbststudium: 300 Stunden
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Wolfgang Reichel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-102245 | Analysis 3 - Klausur | WS+SS | 9 | Frey, Herzog, Hundertmark, Lamm, Reichel, Schnaubelt, Tolksdorf |
Die Modulprüfung erfogt in Form einer schriftlichen Gesamtprüfung (120min).
Keine
Absolventinnen und Absolventen können
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 270 Stunden
Präsenzzeit: 120 Stunden
Selbststudium: 150 Stunden
Folgende Module sollten bereits belegt worden sein:
Analysis 1 und 2
Lineare Algebra 1 und 2
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Roland Schnaubelt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-106286 | Analysis 4 - Prüfung | WS+SS | 8 | Frey, Herzog, Hundertmark, Lamm, Plum, Reichel, Schnaubelt, Tolksdorf |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtprüfung (120 min).
Keine
Die Studierenden können einfache Anwendungsprobleme als gewöhnliche Differentialgleichungen modellieren. Für Anfangswertprobleme können sie die Existenz und Eindeutigkeit der Lösungen nachweisen. Sie sind in der Lage
qualitative Eigenschaften der Lösungen mit Hilfe der Phasenebene zu analysieren und die Stabilität von Fixpunkten bestimmen. Sie können lineare Randwertprobleme auf ihre Lösbarkeit untersuchen und beherrschen einfache Lösungsmethoden für elementare partielle Differentialgleichungen.
Die Studierenden verstehen den grundsätzlichen Unterschied zwischen reeller und komplexer Funktionentheorie. Anhand von Reihendarstellungen und dem Satz von Cauchy können sie die besonderen Eigenschaften holomorpher Funktionen begründen und die Hauptsätze der Funktionentheorie ableiten. Sie können isolierte Singularitäten bestimmen und damit reelle Integrale berechnen.
• Modellierung mit Differentialgleichungen
• Existenztheorie
• Phasenebene, Stabilität
• Randwertprobleme, elementare partielle Differentialgleichungen
• Holomorphie
• Integralsatz und -formel von Cauchy
• Hauptsätze der Funktionentheorie
• isolierte Singularitäten, reelle Integrale
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 240 Stunden
Präsenzzeit: 90 Stunden
Selbststudium: 150 Stunden
Empfehlung: Analysis 1-3, Lineare Algebra 1+2.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-113921 | Antennen | SS | 4 | Zwick |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer mündlichen Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten.
keine
Die Studierenden besitzen ein grundlegendes Wissen zu Antennen. Hierzu gehören Funktionsweise, Berechnungsmethoden aber auch Aspekte der praktischen Umsetzung. Sie sind in der Lage, die Funktionsweise der wichtigsten Antennen zu verstehen sowie Antennen mit vorgegebenen Eigenschaften zu entwickeln und dimensionieren.
Die Vorlesung vermittelt die feldtheoretischen Grundlagen sowie die Funktionsweise der wichtigsten Antennenstrukturen.
Die Funktionsweise von Antennenarrays wird zusätzlich in Tafelübungen u.a. mit Matlab visualisiert. Daneben wird ein praxisorientierter Workshop zum rechnergestützten Entwurf und zur Simulation von Antennen durchgeführt, in dem die Studierenden das Softwaretool CST einsetzen lernen und damit selbständig Antennendesignaufgaben durchführen. Einzelne Antennen werden anschließend aufgebaut und vermessen sodass die Studierenden den gesamten Prozess kennen lernen.
Die Modulnote ist die Note der mündlichen Prüfung.
Unter den Arbeitsaufwand fallen:
Insgesamt 120 h
Vorlesung und Workshop: 2+1 SWS
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Stefan Nickel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Operations Research
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtangebot (Wahl: zwischen 1 und 2 Bestandteilen) | ||||
| T-WIWI-102704 | Standortplanung und strategisches Supply Chain Management | WS | 4,5 | Nickel |
| T-WIWI-102714 | Taktisches und operatives Supply Chain Management | SS | 4,5 | Nickel |
| Ergänzungsangebot (Wahl: höchstens 1 Bestandteil) | ||||
| T-WIWI-102726 | Globale Optimierung I | SS | 4,5 | Stein |
| T-WIWI-106199 | Modellieren und OR-Software: Einführung | SS | 4,5 | Nickel |
| T-WIWI-106545 | Optimierungsansätze unter Unsicherheit | WS | 4,5 | Rebennack |
Die Modulprüfung erfolgt in Form von Teilprüfungen (nach § 4(2), 1 SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls, mit denen in Summe die Mindestanforderungen an Leistungspunkten erfüllt ist.
Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung beschrieben.
Die Gesamtnote des Moduls wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten.
Pflicht ist mindestens eine der Teilleistungen "Standortplanung und strategisches Supply Chain Management" sowie "Taktisches und operatives Supply Chain Management".
Der/ die Studierende
Supply Chain Management befasst sich mit der Planung und Optimierung des gesamten, unternehmensübergreifenden Beschaffungs-, Herstellungs- und Distributionsprozesses mehrerer Produkte zwischen allen beteiligten Geschäftspartnern (Lieferanten, Logistikdienstleistern, Händlern). Ziel ist es, unter Berücksichtigung verschiedenster Rahmenbedingungen die Befriedigung der (Kunden-) Bedarfe, so dass die Gesamtkosten minimiert werden.
Dieses Modul befasst sich mit mehreren Teilgebieten des Supply Chain Management. Zum einen mit der Bestimmung optimaler Standorte innerhalb von Supply Chains. Diese strategischen Entscheidungen über die die Platzierung von Anlagen wie Produktionsstätten, Vertriebszentren und Lager u.ä., sind von großer Bedeutung für die Rentabilität von Supply Chains. Sorgfältig durchgeführte Standortplanungen erlauben einen effizienteren Materialfluss und führen zu verringerten Kosten und besserem Kundenservice. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Planung des Materialtransports im Rahmen des Supply Chain Managements. Durch eine Aneinanderreihung von Transportverbindungen und Zwischenstationen wird die Lieferstelle (Produzent) mit der Empfangsstelle (Kunde) verbunden. Es wird betrachtet, wie für vorgegebene Warenströme oder Sendungen aus den möglichen Logistikketten die optimale Liefer- und Transportkette auszuwählen ist, die bei Einhaltung der geforderten Lieferzeiten und Randbedingungen zu den geringsten Kosten führt.
Darüber hinaus bietet das Modul die Möglichkeit verschiedene Aspekte der taktischen und operativen Planungsebene im Supply Chain Management kennenzulernen. Hierzu gehören v.a. Methoden des Schedulings sowie verschiedene Vorgehensweisen in der Beschaffungs- und Distributionslogistik. Fragestellungen der Warenhaltung und des Lagerhaltungsmanagements werden ebenfalls angesprochen.
Das für drei Studienjahre im Voraus geplante Lehrangebot kann im Internet unter https://dol.ior.kit.edu/Lehrveranstaltungen.php nachgelesen werden.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 270 Stunden (9 Leistungspunkte). Die Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls. Dabei beträgt der Arbeitsaufwand für Lehrveranstaltungen mit 5 Leistungspunkten ca. 150 Stunden, für Lehrveranstaltungen mit 4,5 Leistungspunkten ca.135 Stunden.
Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
Kenntnisse aus den Vorlesungen "Einführung in das Operations Research I" sowie "Einführung in das Operations Research II" sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Philosophie (Auswahl)
|
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-109222 - Modulprüfung Praktische Philosophie I T-GEISTSOZ-109224 - Modulprüfung Theoretische Philosophie I |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-GEISTSOZ-101174 | Ars Rationalis I | WS | 4 | Betz |
| T-GEISTSOZ-101175 | Ars Rationalis II | SS | 2 | Betz |
| T-GEISTSOZ-110370 | Modulteilprüfung 1 - Ars Rationalis (Klausur) | WS | 2 | Betz |
| T-GEISTSOZ-110371 | Modulteilprüfung 2 - Ars Rationalis (Argumentanalyse) | SS | 2 | Betz |
Das Bestehen der Studienleistungen in den beiden Veranstaltungen sowie das Bestehen der Modulprüfung.
Keine
Die Studierenden können natürlichsprachliche Argumente in Texten erkennen und rekonstruieren, was insbesondere eine formale Analyse mit den Mitteln der klassischen Logik einschließt. Sie kennen die für die Philosophie charakteristischen Argumentationsmuster (wie zum Beispiel transzendentale Argumente, Selbstanwendungsargumente). Sie können deduktive, induktive und abduktive Argumente entwickeln und voneinander unterscheiden sowie deren Schlüssigkeit bzw. Plausibilität selbstständig beurteilen.
Theoretische und praktische Aspekte der Argumentationsanalyse auf der Grundlage der klassischen Logik
Die Modulnote ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der beiden Prüfungsleistungen.
Präsenz in Veranstaltungen: 60 h, Studienleistungen inkl. Vor- und Nachbereitung der Sitzungen: 120 h (90/30), Vorbereitung auf die zwei Modulteilprüfungen: 120 h
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Jörn Müller-Quade
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Vertiefende Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-110824 | Authentisierung und Verschlüsselung | SS | 4 | Müller-Quade |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Der/die Studierende
- kann die Begriffe Vertraulichkeit und Authentizität erklären und ihre Unterschiede aufzeigen,
- versteht grundlegende Sicherheitsziele von digitalen Signaturen und ihre Beziehung untereinander und kann diese anwenden,
- kennt und versteht wichtige Signaturverfahren aus Theorie und Praxis und kann diese erklären,
- versteht Definitionen von aktiv sicherer Verschlüsselung und kann sie erklären und anwenden,
- kann Verfahren zur Konstruktion von aktiv sicherer Verschlüsselung erklären,
- kann elementare Beweistechniken wie z.B. Reduktionen und Hybridargumente verstehen und sie anwenden
Die Gewährleistung von Authentizität und Geheimhaltung ist eine Sicherheitsanforderung, die in vielen Anwendungen auftritt.
Aufbauend auf der Vorlesung "Theoretische Grundlagen der Kryptographie" vertieft diese Vorlesung die Betrachtung kryptographischer Authentifikationsverfahren (insbesondere Signaturen und Message Authentication Codes) und aktiv sicherer Verschlüsselungsverfahren.
Den Schwerpunkt der Vorlesung bilden verschiedene Techniken zur Konstruktion von digitalen Signaturverfahren sowie die Nachweise der erzielten Sicherheitseigenschaften. Es werden beispielsweise die folgenden Themen behandelt:
- Einmalsignaturen, Baum-basierte Signaturen und Chamäleon-Hashfunktionen
- RSA-basierte Signaturen
- Signaturen in bilinearen Gruppen
Im zweiten Teil der Vorlesung werden Verschlüsselungsverfahren vorgestellt, die Sicherheit gegen aktive Angriffe bieten. Hierbei werden z.B. die folgenden Konstruktionen vorgestellt:
- Authentisierte Verschlüsselung im symmetrischen Fall
- Verfahren zur Konstruktion aktiv sicherer asymmetrischer Verschlüsselung
Präsenzzeit in der Vorlesung: 24 h Vor-/Nachbereitung derselbigen: 31 h Prüfungsvorbereitung und Präsenz in selbiger: 65 h
Studierende sollten mit den Inhalten des Moduls "Theoretische Grundlagen der Kryptographie" vertraut sein
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik Universität gesamt |
| Bestandteil von: |
Bachelorarbeit
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115304 | Bachelorarbeit | WS+SS | 15 | Koziolek |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Studierende können planvoll, zielgerichtet und selbständig ein Thema der Informatik wissenschaftlich bearbeiten. Dabei werden die Ziele i.d.R. vorgegeben.
Dabei sind sie in der Lage, für ihr Problem eine Literaturrecherche nach wissenschaftlichen Quellen durchzuführen.
Studierende können dazu geeignete wissenschaftliche Verfahren und Methoden auswählen und sie systematisch anzuwenden. Wenn notwendig, passen sie sie an bzw. entwickeln sie weiter.
Studierende können ihre Ergebnisse mit dem Stand der Forschung vergleichen und evaluieren.
Studierende kommunizieren ihre Ergebnisse klar und akademisch angemessen in schriftlicher und mündlicher Form.
Der Arbeitsaufwand für das Modul beträgt i.d.R. 450 Stunden.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Klemens Böhm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-103552 | Basispraktikum: Arbeiten mit Datenbanksystemen | WS | 4 | Böhm |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Im Praktikum soll das in Vorlesungen wie „Datenbanksysteme“ und „Datenbankeinsatz” erlernte Wissen in der Praxis erprobt werden. Schrittweise sollen die Programmierung von Datenbankanwendungen, Benutzung von Anfragesprachen sowie Datenbankentwurf für überschaubare Realweltszenarien erlernt werden. Darüber hinaus sollen die Studenten lernen, im Team zusammenzuarbeiten und dabei wichtige Werkzeuge zur Teamarbeit kennenlernen.
Das Datenbankpraktikum bietet Studierenden einen Einstieg in das Arbeiten mit Datenbanksystemen, als Ergänzung zu den Inhalten der Datenbankvorlesungen. Zunächst werden den Teilnehmern die wesentlichen Bestandteile von Datenbanksystemen in ausgewählten Versuchen mit relationaler Datenbanktechnologie nähergebracht. Sie erproben die klassischen Konzepte des Datenbankentwurfs und von Anfragesprachen an praktischen Beispielen. Darauf aufbauend führen Sie die folgenden Versuche durch:
Arbeiten im Team ist ein wichtiger Aspekt bei allen Versuchen.
120 h
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101992 | Basispraktikum Mobile Roboter | SS | 4 | Asfour |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Der/Die Studierende kann Schaltpläne lesen, selbständig komplexe Platinen bestücken, testen, Fehler in der Elektronik erkennen und beheben. Er/Sie kann eingebettete Systeme auf Basis von Mikrocontrollern in der Sprache C und unter Verwendung eines Cross-Compilers programmieren. Er/Sie kann Methoden zur Ansteuerung von Sensoren und Aktoren in der Robotik anwenden, Versuche mit Robotern durchführen und Aufgaben aus diesem Themenbereich eigenständig und im Team lösen.
Im Rahmen des Praktikums werden ARMURO-Roboter aufgebaut. Jede/r Student/in erhält die Komponenten für einen eigenen Roboter und baut diesen unter Anleitung eigenständig zusammen und nimmt ihn in Betrieb. Zu Beginn werden theoretische Grundlagen zu elektronischen Bauteilen, Sicherheitshinweise und Lötübungen vermittelt. Danach erfolgen der schrittweise Zusammenbau des Roboters, die Inbetriebnahme und erste Systemtests. Anschließend führen wöchentliche Übungen in die Mikrocontroller‑Programmierung in C ein und erläutern die Einrichtung der Entwicklungsumgebung. Darauf aufbauend werden Sensoren und Motoren kalibriert und angesteuert sowie reaktive Verhaltensmuster wie Linienverfolgung oder Hindernisvermeidung implementiert. In der Abschlussphase werden Module integriert, getestet und optimiert. Das Praktikum endet mit einem Abschlussrennen, bei dem die Roboter einen Hindernisparcours bewältigen müssen.
Siehe Teilleistung
Praktikum mit 4 SWS, 4 LP.
4 LP entspricht ca. 120 Stunden, davon
ca. 15 * 4h = 60 Std. Präsenzzeit
ca. 15 * 3h = 45 Std. Vor- und Nachbereitungszeit
ca. 15 Std. Prüfungsvorbereitung und Präsenz in Prüfung
Kenntnisse in der Programmiersprache C und in der Technischen Informatik werden stark empfohlen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Jörg Henkel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-102011 | Basispraktikum TI: Hardwarenaher Systementwurf | WS | 4 | Alsharkawy, Demirdag, Nassar |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Die Studierenden verstehen grundlegende Methoden der Informatik auf dem Gebiet des Hardwareentwurfs und können diese an einfachen Beispielen anwenden. Sie können Probleme beim Entwurf von Hardware erfassen und diese für einfache Beispiele selbständig strukturieren und lösen. Zudem sind sie in der Lage die Lösungen in Wort und Schrift wiederzugeben und die erzielten Resultate Fachfremden zu präsentieren. Des Weiteren können komplexere Aufgabenstellungen im Bereich des Hardwareentwurfs geeignet in einem Team gelöst werden.
Lernziele:
Studierende sind in der Lage einfache Hardwareschaltungen mittels der Hardwarebeschreibungssprache VHDL zu entwickeln und diese korrekt auf einem FPGA-basierten Entwicklungsboard laufen zu lassen. Sie sind fähig herstellerspezifische Werkzeuge für obigen Vorgang zu verwenden. Durch die eigenständige Planung eines Abschlussprojekts in einem Team, haben die Studierende die Kompetenz die erlernten Methoden für komplexere Aufgabenstellung anzuwenden. Somit sind sie in der Lage auch komplexere Aufgaben geeignet zu analysieren, zu planen, Aufgaben zu verteilen und diese zu einer funktionierenden Schaltung zusammenzuführen. Zudem können sie die Ergebnisse geeignet aufbereiten, um auch Fachfremden diese vermitteln zu können
· Kennenlernen der Hardwarebeschreibungssprache VHDL
· Einführung in verschiedene generische und herstellerspezifizsche Entwurfswerkzeuge
· Einführung und Grundlagen programmierbarer Logikbausteine (FPGAs)
· Schaltungsentwurf und -implementation
· Selbständiger Entwurf einer Hardwareschaltung in Teamarbeit
· Projektplannung
· Implementierungsphase in einem Team
· Vorstellung der Ergebnisse durch eine Präsentation
Themen-Einführungen: 6 x 3 SWS = 18 SWS
Übungsblätter: 2 x 3 x 4 SWS = 24 SWS
Abschlussprojekt:
- Entwurf/Projektplan 8 SWS
- Implementierungsphase 8 x 8 SWS = 64 SWS
- Projektvorstellung: 1 x 10 SWS = 10 SWS
= 124 SWS = 4 ECTS
Siehe Teilleistung.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Sebastian Abeck
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-103119 | Basispraktikum Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen (I) | WS | 5 | Abeck |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Im Praktikum wird eine individuelle Projektaufgabe gestellt, die vom Studierenden unter Nutzung der in der Vorlesung "Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen (I)" behandelten Konzepte in einem Projektteam zu lösen ist.
150h
Präsenzzeit (Projektteamtreffen) 22,5 (15 x 1,5)
Nacharbeit der Projektteamtreffen 22,5 (15 x 1,5)
Entwicklungsarbeiten, praktische Experimente 45 (15 x 3)
Ausarbeitung 60 (15 x 4)
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Thomas Bläsius
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101991 | Basispraktikum zum ICPC Programmierwettbewerb | SS | 4 | Bläsius, Goetze, Ueckerdt, Zündorf |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Die Student:innen
- können selbsständig aus 1-2 seitigen informellen Problembeschreibungen, wie sie bei den ICPC-Wettbewerben vorkommen, formale algorithmische Problemstellungen erstellen,
- kennen Ansätze um Algorithmen zu entwerfen um diese formale Problemstellungen zu lösen,
- kennen Ansätze um die maximale Laufzeit dieser Algorithmen zu reduzieren,
- können selbstständig die entworfenen Algorithmen in C++, Java oder Python umsetzen und
- sind fähig sich in kleinen Teams zu koordinieren um mehrere informelle Problemstellungen gleichzeitig effektiv zu bearbeiten.
Der International Collegiate Programming Contest (ICPC) ist ein jährlich stattfindender, weltweiter Programmierwettbewerb. Der Wettbewerb findet in zwei Runden statt. Im Herbst jedes Jahres treten Teams aus jeweils drei Student:innenn in weltweit 32 Regional Contests gegeneinander an. Das Gewinnerteam jedes Regionalwettbewerbs hat im Frühjahr des Folgejahres die Möglichkeit, an den World Finals teilzunehmen. Im Praktikum werden zu allen für den Wettbewerb relevanten Themengebieten die wichtigsten theoretisch Grundlagen vermittelt und an praktischen Übungsaufgaben erprobt.
4 LP entsprechen ca. 120 Arbeitsstunden:
ca. 60 Stunden Besuch der Theorie- und Praxistermine
ca. 60 Stunden selbstständiges Bearbeiten der Programmieraufgaben
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115356 | Basispraktikum: Agentic Software Engineering | WS | 4 | Koziolek, Reussner |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Im Praktikum soll das im Kontext der Softwaretechnik-Vorlesungen erworbene Wissen vertieft und praxisnah erweitert werden. Die Studierenden lernen, Software nicht nur durch klassische Programmierung, sondern auch durch die zielgerichtete Zusammenarbeit mit KI-basierten Entwicklungswerkzeugen und autonomen Coding Agents zu entwerfen, zu implementieren und weiterzuentwickeln. Dabei erwerben sie grundlegende Prinzipien und Techniken des Agentic Software Engineering sowie Kompetenzen im effektiven Einsatz moderner KI-gestützter Entwicklungsprozesse. Darüber hinaus lernen die Studierenden, in Entwicklungsteams zusammenzuarbeiten, moderne Werkzeuge zur kollaborativen Softwareentwicklung einzusetzen und gemeinsam gängige Problemstellungen in der Softwareentwicklung zu planen, umzusetzen und zu dokumentieren.
Das Praktikum vermittelt Studierenden einen praxisorientierten Einstieg in modernes Agentic Software Engineering als Ergänzung zu den Inhalten der Softwaretechnik-Vorlesungen. Es orientiert sich am Flipped-Classroom-Konzept, bei dem sich die Studierenden anhand bereitgestellter Lehrmaterialien eigenständig auf die Präsenzveranstaltungen vorbereiten. Die Präsenzphasen dienen der gemeinsamen Bearbeitung praxisnaher Entwicklungsaufgaben, der Diskussion von Lösungsansätzen sowie der Klärung fachlicher Fragestellungen. Im Rahmen des Praktikums sollen insbesondere Themen mit folgendem Schwerpunkt behandelt werden: (1) Coding LLMs/Agents, (2) Coding Agent Patterns, (3) AI IDE und (4) Debugging/Monitoring
Ein wesentlicher Bestandteil des Praktikums ist der reflektierte und verantwortungsvolle Einsatz von KI in Softwareprojekten.
Praktikum mit 4 SWS, 4 ECTS.
4 ECTS entspricht ca. 120 Stunden, davon
ca. 10 * 1h = 10h Präsenszeit
ca. 10 * 10h = 100h Durchführung von 10 Aufgaben (inklusive Vorbereitung / Einarbeitung)
ca. 10h Vorbereitung und Präsenz in Abschlusspräsentationen
Kenntnisse in der Softwaretechnik und in der Generativen KI sind empfehlenswert.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Katja Mombaur
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-113893 | Basispraktikum: Mathematische und computergestützte Methoden in Robotik und KI | WS | 6 | Mombaur |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
Die Studierenden lernen, wissenschaftliche Themengebiete zu verstehen. Sie lernen, konkrete Projektaufgaben zu adressieren und strukturiert zu lösen. Sie erlangen vertiefte Kentnisse über grundlegende mathematische und computergestützte Methoden, ihrer Möglichkeiten sowie ihrer Limitationen und in welchen Bereichen diese zur Anwendung geeignet sind. Die Studiereneden lernen, ihre Ergebnisse in einer wissenschaftlichen Präsentation einem Publikum vorzustellen, sowie ihre Ergebnisse in geeigneter Form zu dokumentieren und in Form einer wissenschaftliche Ausarbeitung zu präsentieren, sowie Vor- und Nachteile der verwendeten Methodik abschätzen.
Effiziente mathematische und computergestützte Methoden sind ein unersetzbarer Kernbestandteil moderner Forschung und industrieller Anwendungen in Form von numerischer Simulation, Optimierung oder Inferenz, von der Generierung von aufgabenspezifischen Trajektorien für robotische Systeme über die Stabilisierung existierender Systeme zu datengetriebenen Voraussagen und Inferenz sowie KI-Anwendungen.
In diesem Projektpraktikum lernen die Studierenden anhand eines konkreten individuellen Programmierprojekts, grundlegende mathematische und computergestützte Methoden in einem praktischen robotischen Kontext o.ä. zu implementieren und anzuwenden und Erfahrungen in der Anwendung dieser Methoden auf besagten realen Kontext zu gewinnen.
Begrenzte Anzahl von Projekten und Teilnehmern. Spezifische Projektthemen variieren jedes Semester und werden in einer Präsentation in der ersten Semesterwoche angekündigt oder können individuell mit der Praktikumsbetreuung vereinbart werden. Studierende können entsprechende Ideen auch selbst vorschlagen.
Der Gesamtarbeitsaufwand für diese Veranstaltung beträgt ca. 180 Stunden.
20h – Präsenzveranstaltungen (Kickoff, Treffen mit Betreuer und Vorträge)
130h - Bearbeitung eines individuellen Projekts
30h - Erstellung der Ausarbeitung und des Vortrags
Gundlegende mathematische Kentnisse können je nach konkretem Projekt hilfreich sein, für Projekte im Bereich Robotik sind Robotikkentnisse empfohlen, aber nicht zwingend erforderlich.
| Verantwortung: |
TT-Prof. Dr. Rudolf Lioutikov
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114296 | Basispraktikum: Robot Learning | WS+SS | 4 | Lioutikov |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Studierende lernen mit aktueller Software und Frameworks umzugehen, um nutzbaren Code in Python zu schreiben. Hierbei werden Sie sich mit dem Framework RoboCasa auseinandersetzen und simulierte Roboterumgebungen nutzen, um verschiedene neuronale Netze mit PyTorch zu trainieren. Studierende sind am Ende in der Lage eigene PyTorch basierte Projekte strukturiert zu erstellen und Ergebnisse visuell ansprechend und übersichtlich zu dokumentieren.
Studierende werden in 2er Gruppen aufgeteilt, die gemeinsam die Programmierprojekte über das Semester bearbeiten werden. Der Kurs wird sich anfangs mit den Grundlagen zu Conda, PyTorch, WandB, Hydra und Git beschäftigen. Desweiteren werden Grundlagen zu MLPs, CNNs und GNNs vermittelt und diese implementiert. Das RoboCasa Framework wird hierbei genutzt um Robotersimulationen auf Grundlage der trainierten neuronalen Netze der Studierenden zu evaluieren. Dies umfasst außerdem das Verstehen und Implementieren von Trainings- und Evaluationsskripten.
Die Anmeldung erfolgt über den Ilias-Kurs. Dort gibt es genauere Informationen.
Arbeitsaufwand = 120h = 4 ECTS
· Präsenzzeit: 30h
· Vor-/Nachbereitungen: 60h
· Abschlussprojektarbeit: 30h
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Andre Weber
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-106507 | Batteriemodellierung mit MATLAB | WS | 3 | Weber |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer mündlichen Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten.
keine
Die Studierenden sind mit den Grundlagen der Lithium-Ionen Batterietechnologie vertraut, sie sind in der Lage Batteriemodelle aufzustellen und in MATLAB zu implementieren.
Im Vorlesungsteil der Lehrveranstaltung werden die benötigten Grundlagen der Modellierung von Lithium-Ionen Batterien vermittelt. Nach einer kurzen Einführung in die Lithium-Ionen Batterietechnologie wird anhand von Beispielen vorgestellt, wie Batteriemodelle für verschiedene Applikationen in MATLAB umgesetzt werden können. Themen sind unter anderem Modelle zur Simulation des komplexen Innenwiderstandes, der nichtlinearen Lade-/Entladekurve sowie des dynamischen Strom-/Spannungsverlaufs einer Batterie während eines Fahrprofils.
Im Übungsteil der Lehrveranstaltung werden von den Studierenden selbstständig MATLAB-Modelle zur Simulation von Batterien entworfen, implementiert und getestet. Der praktische Teil der Lehrveranstaltung umfasst nach einer Einweisung in MATLAB (fakultativ) die Konzeptionierung verschiedener Modelle, das Aufstellen der benötigten Modellgleichungen, die Implementierung dieser in MATLAB und den Test des Modelle in Simulationsrechnungen.
Die Modulnote ist die Note der mündlichen Prüfung.
Präsenzzeit Vorlesung: 7 * 2 h = 14 h
Präsenzzeit Übung: 8 * 2h = 16 h
selbstständiges Implementieren der Modelle: 15 * 3 h = 45 h
Prüfungsvorbereitung und Präsens in selbiger: 15 h
Insgesamt: 90 h = 3 LP
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114948 | Begleitseminar: Abschlussarbeiten in der Computergrafik | WS+SS | 3 | |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Das Seminar behandelt aktuelle Forschungsthemen aus der Computergrafik.
Dieses Seminar kann nur begleitend zu einer Bachelor- oder Masterarbeit am IVD belegt werden
Der Arbeitsaufwand beträgt i.d.R. 90 Stunden. Davon sind ca. 30 Stunden zur Vor- und Nachbereitung der Präsenzveranstaltungen, ca. 20 Stunden für die Literaturrecherche und ca. 40 Stunden für den/die eigenen Vortrag/Vorträge.
Aktuelle Forschungsarbeiten
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Marvin Künnemann-Goos
Dr. rer. nat. Torsten Ueckerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Theoretische Informatik
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115101 | Berechenbarkeit und Komplexität | WS | 5 | Künnemann-Goos, Ueckerdt |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Die Studierenden besitzen einen vertieften Einblick in die Grundlagen der Theoretischen Informatik und haben grundlegende Kenntnis in den Bereichen Berechenbarkeitstheorie, Komplexitätstheorie und formale Sprachen. Sie können die Beziehungen dieser Gebiete erörtern und in einen Gesamtzusammenhang bringen. Außerdem kennen sie die fundamentalen Definitionen und Aussagen aus diesen Bereichen und sind in der Lage geführte Beweise zu verstehen sowie Wissen über erlangte Beweistechniken auf ähnliche Probleme anzuwenden.
Sie verstehen die Grenzen und Möglichkeiten der Informatik in Bezug auf die Lösung von definierbaren aber nur bedingt berechenbaren Probleme. Hierzu beherrschen sie verschiedene Berechnungsmodelle, wie die der Turingmaschine, des Kellerautomaten und des endlichen Automaten. Sie können deterministische von nicht-deterministischen Modellen unterscheiden und deren Mächtigkeit gegeneinander abschätzen. Die Studierenden können die Äquivalenz aller hinreichend mächtigen Berechnungsmodelle (Churchsche These) und die Nichtberechenbarkeit wichtiger Funktionen (z.B. Halteproblem) erläutern.
Sie besitzen einen Überblick über die wichtigsten Klassen der Komplexitätstheorie. Darüber hinaus können sie ausgewählte Probleme mittels formaler Beweisführung in die ihnen bekannten Komplexitätsklassen zuordnen. Insbesondere kennen sie die Komplexitätsklassen P und NP sowie das Konzept NP-vollständiger Probleme (polynomielle Reduktion).
Im Bereich der formalen Sprachen ist es ihnen möglich, Sprachen als Grammatiken zu formulieren und diese in die Chomsky-Hierarchie einzuordnen. Zudem können sie die ihnen bekannten Berechnungsmodelle den einzelnen Typen der Chomsky-Hierarchie zuordnen, sodass sie die Zusammenhänge zwischen formalen Sprachen und Berechnungstheorie identifizieren können.
Es gibt wichtige Probleme, deren Lösung sich zwar klar definieren lässt, aber die man niemals wird systematisch berechnen können. Andere Probleme lassen sich “vermutlich” nur durch systematisches Ausprobieren lösen. Die meisten Ergebnisse dieser Vorlesung werden rigoros bewiesen. Die dabei erlernten Beweistechniken sind wichtig für die Spezifikation von Systemen der Informatik und für den systematischen Entwurf von Programmen und Algorithmen. Das Modul gibt einen vertieften Einblick in die Grundlagen und Methoden der Theoretischen Informatik. Insbesondere werden dabei folgende Themen behandelt: grundlegende Eigenschaften formaler Sprachen als Grundlagen von Programmiersprachen und Kommunikationsprotokollen (regulär, kontextfrei, Chomsky-Hierarchie), Maschinenmodelle (endliche Automaten, Kellerautomaten, Turingmaschinen, Nichtdeterminismus, Bezug zu Familien formaler Sprachen), Äquivalenz aller
hinreichend mächtigen Berechnungsmodelle (Churchsche These), Nichtberechenbarkeit wichtiger Funktionen (Halteproblem,...), Gödels Unvollständigkeitssatz und Einführung in die Komplexitätstheorie (NP-vollständige Probleme und polynomielle Reduktionen).
Vorlesung mit 3 SWS + 1 SWS Übung.
5 LP entsprechen ca. 150 Stunden
ca. 45 Std. Vorlesungsbesuch
ca. 15 Std. Übungsbesuch,
ca. 70 Std. Nachbearbeitung und Bearbeitung der Übungsblätter
ca. 20 Std. Prüfungsvorbereitung
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Frank Bellosa
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Technische Informatik
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115098 | Betriebssysteme | WS | 5 | Bellosa, Habicht, Khalil, Maucher |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Die Studierenden beschreiben die grundlegenden Mechanismen und Strategien eines Betriebssystems. Die Studierenden zeigen die Abläufe in den einzelnen Komponenten eines Betriebssystems auf und verfolgen die Interaktion über genormte Schnittstellen.
Die Studierenden nutzen praktisch die Systemschnittstelle, um Dienste vom Betriebssystem anzufordern. Dazu entwerfen und implementieren die Studierenden kleine Anwendung und nutzen dabei Systemaufrufe.
Studierende beschreiben Mechanismen, Verfahren und Kontrollstrukturen in folgenden Betriebssystemkomponenten:
• Prozessverwaltung
• Speicherverwaltung
• Synchronisation
• I/O Verwaltung
• Dateisystem
Die semesterbegleitenden Übungsaufgaben sind freiwillig.
48 h 4 SWS * 12 Vorlesung
48 h 4 h * 12 Nachbearbeitung
24 h 2 h * 12 Tutorium
30 h Klausurvorbereitung
150 h = 5 ECTS
Siehe Teilleistung.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101393 | Computergrafik | WS | 6 | Dachsbacher |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Die Studierenden verstehen grundlegende Konzepte, Datenstrukturen und Algorithmen der Computergrafik. Sie können diese eigenständig beurteilen und implementieren, und geeignete Algorithmen und Verfahren für Anwendungen in der Computergrafik auswählen.
Die erworbenen Kenntnisse ermöglichen einen erfolgreichen Besuch weiterführender Veranstaltungen im Vertiefungsgebiet Computergrafik.
Diese Vorlesung vermittelt grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen der Computergrafik (beispielsweise zur Beschreibung virtueller Szenen oder zur Beschleunigung von Raytracing), Bildsynthese-Verfahren (Raytracing, Rasterisierung), relevante Aspekte der menschlichen Wahrnehmung (Farbsehen/-modelle), Einführung in die Radiometrie, Beleuchtung- und Schattierungsberechnung (BRDFs), Transformationen und perspektivische Abbildung, Texturen und Texturierungstechniken, Grafik-Hardware und APIs (z.B. OpenGL), sowie geometrisches Modellieren und Dreiecksnetze.
Präsenzzeit = 60h
Vor-/Nachbereitung = 90h
Klausurvorbereitung = 30h
Siehe Teilleistung.
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Peter Reimann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Weitere Kernfächer
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101497 | Datenbanksysteme | SS | 5 | Reimann |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Der/die Studierende
kennt und versteht die entsprechenden Begrifflichkeiten und die Grundlagen der zugrundeliegenden Theorie
Datenbanksysteme gehören zu den entscheidenden Softwarebausteinen in modernen Informationssystemen und sind ein zentrales Thema der Universitätsstudiengänge im Gebiet der Informatik. Ziel der Vorlesung ist die Vermittlung von Grundkenntnissen zur Arbeit mit Datenbanken. Die wichtigen Themen der Vorlesung sind guter Datenbankentwurf, der Zugriff auf Datenbanken und die Anbindung an Anwendungen, Mehrbenutzerbetrieb und eine Übersicht über unterschiedliche Datenbanktypen (relational vs. NoSQL insbesondere).
42 h Präsenzzeit
+ Vor- und Nachbereitungszeiten 55 h
+ 23 h Klausurvorbereitung
= 120 h = 4 ECTS
Der Besuch von Vorlesungen zu Rechnernetzen, Systemarchitektur und Softwaretechnik wird empfohlen, aber nicht vorausgesetzt.
| Verantwortung: |
TT-Prof. Dr. Frederike Zufall
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Recht
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-110300 | Öffentliches Recht I & II | SS | 6 | Zufall |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Der/die Studierende
Das Modul umfasst die Kernaspekte des Verfassungsrechts (Staatsorganisationsrecht und Grundrechte), des Verwaltungsrechts und des öffentlichen Wirtschaftsrechts. Die Vorlesungen vermitteln die Grundlagen des öffentlichen Rechts. Die Studierenden sollen die staatsorganisationsrechtlichen Grundlagen, die Grundrechte, die das staatliche Handeln und das gesamte Rechtssystem steuern, sowie die Handlungsmöglichkeiten und -formen (insb. Gesetz, Verwaltungsakt, Öff.-rechtl. Vertrag) der öffentlichen Hand kennen lernen. Besonderer Wert wird dabei auf eine systematische Erarbeitung des Stoffs sowie eine Vernetzung der einzelnen Aspekte zu einem systemstringenten Ganzen gelegt. Studenten sollen daher auch methodisch sicher das öffentliche Recht bearbeiten lernen. Daher steht neben der Vermittlung materiell-rechtlicher Inhalte (wie z.B. Inhalte von Staatsprinzipien wie Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip, Schutzgehalt der einzelnen Grundrechte, Bedingungen der Rechtmäßigkeit von Verwaltungsakten) immer wieder auch die Einübung von Aufbau, Auslegung, und allgemeiner Herangehensweise an Fälle im Öffentlichen Recht.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 180 Stunden (6 Credits). Die Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls.
Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie der Prüfungszeit und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Kathrin Gerling
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-112750 | Digitale Spiele | SS | 6 | Gerling |
| T-INFO-112751 | Digitale Spiele Übungsschein | SS | 0 | Gerling |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Studierende sind nach Abschluss der Veranstaltung in der Lage, grundlegende theoretische Konzepte und Modelle zur Beschreibung digitaler Spiele wiederzugeben. Weiterhin können sie relevante Gestaltungs- und Entwicklungsmethoden zur Gestaltung des User Interfaces und zwecks Implementierung zentraler Spielmechaniken innerhalb vordefinierter Problemstellungen anwenden. Die Studierenden sind in der Lage, Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Implementierung und resultierendem Spielerlebnis zu erkennen, und können Prototypen anhand von Nutzerstudien evaluieren um Gestaltungs- und Implementierungsentscheidungen zu reflektieren.
Diese Vorlesung gibt den Studierenden eine Einführung in das Themengebiet und bietet für die Informatik und insbesondere Mensch-Maschine-Interaktion relevante Perspektiven. Im Rahmen der Vorlesung werden die folgenden Themen behandelt:
• Theoretische Grundlagen digitaler Spiele: Definitionen und Modelle
• Grundlagen des Game (Interface) Design
• Einführung in die Spieleprogrammierung
• Player Experience und Evaluierung des Spielerlebnisses
• Digitale Spiele im Kontext von Gesellschaft und Forschung
In der zugehörigen Übung reflektieren die Studierenden theoretische Konzepte aus der Vorlesung, und wenden Sie auf praktische Beispiele an.
Der Gesamtarbeitsaufwand für diese Veranstaltung beträgt ca. 180 Stunden (6 Credits).
Davon entfallen etwa…
28h auf den Vorlesungsbesuch,
24h auf den Übungsbesuch,
40h auf Vor- und Nachbereitung der Vorlesung,
40h auf Vor- und Nachbereitung der Übung,
48h auf die Prüfungsvorbereitung.
Kenntnisse zu Grundlagen aus Mensch-Maschine-Interaktion sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Stefan Nickel
Prof. Dr. Steffen Rebennack
Prof. Dr. Oliver Stein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Operations Research
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-WIWI-102758 | Einführung in das Operations Research I und II | s. Anm. | 9 | Nickel, Rebennack, Stein |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtklausur (120 min.). Die Klausur wird in jedem Semester (in der Regel im März und August) angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Keine
Der/die Studierende
Nach einer einführenden Thematisierung der Grundbegriffe des Operations Research werden insbesondere die lineare Optimierung, die Graphentheorie und Netzplantechnik, die ganzzahlige und kombinatorische Optimierung, die nichtlineare Optimierung, die deterministische und stochastische dynamische Optimierung, die Wartesschlangentheorie sowie Heuristiken behandelt.
Dieses Modul bildet die Basis einer Reihe weiterführender Veranstaltungen zu theoretischen und praktischen Aspekten des Operations Research.
Die Modulnote entspricht der Klausurnote.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 270 Stunden (Präsenzzeit: 85 Stunden, sonstige Zeiten für Vor- und Nachbereitung sowie Prüfungsvorbereitung: 185 Stunden, 9 Leistungspunkte).
Der Gesamtaufwand von 9 Leistungspunkten verteilt sich auf ca. 3,5 Leistungspunkte im ersten und 5,5 Leistungspunkte im zweiten Semester.
Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
| Verantwortung: |
Dr. Yvonne Matz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Recht
|
| Voraussetzung für: |
T-INFO-102013 - Privatrechtliche Übung |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-103339 | BGB für Anfänger | WS | 5 | Matz |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (90 Minuten) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO
Siehe Teilleistung.
Der/die Studierende
Die Vorlesung beginnt mit einer allgemeinen Einführung ins Recht. Was ist Recht, warum gilt Recht und was will Recht im Zusammenspiel mit Sozialverhalten, Technikentwicklung und Markt? Welche Beziehung besteht zwischen Recht und Gerechtigkeit? Ebenfalls einführend wird die Unterscheidung von Privatrecht, öffentlichem Recht und Strafrecht vorgestellt sowie die Grundzüge der gerichtlichen und außergerichtlichen Rechtsdurchsetzung erläutert. Anschließend werden die Grundbegriffe des Rechts in ihrer konkreten Ausformung im deutschen Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) besprochen. Das betrifft insbesondere Rechtssubjekte, Rechtsobjekte, Willenserklärung, die Einschaltung Dritter (insbes. Stellvertretung), Vertragsschluss (einschließlich Trennungs- und Abstraktionsprinzip), allgemeine Geschäftsbedingungen, Verbraucherschutz, Leistungsstörungen. Abschließend erfolgt ein Ausblick auf das Schuld- und das Sachenrecht. Schließlich wird eine Einführung in die Subsumtionstechnik gegeben.
Der Arbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 150 Std., davon 45 Std. Präsenz, 50 Std. Vor und Nachbereitungszeit, 55 Std. Prüfungsvorbereitungs- und Prüfungszeit.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Tobias Hartnick
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-102251 | Einführung in Algebra und Zahlentheorie | 8 | Hartnick, Kühnlein, Lytchak | |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtprüfung (120 min).
Keine
Absolventinnen und Absolventen
Klassische Arithmetik: Euklidischer Algorithmus, Primzahlen, Fundamentalsatz der Arithmetik, Chinesischer Restsatz.
Teilbarkeitstheorie in Ringen: Teilbarkeit und Ideale in Integritätsbereichen, euklidische, faktorielle und Hauptidealringe, Beispiele.
Körperweiterungen: Kronecker-Konstruktion, Türme und Gradformel, Beispiele und Anwendungen (z.B. Klassifikation der endlichen Körper, Kreisteilungskörper, Konstruktionen mit Zirkel und Lineal)
Anfänge der Galois-Theorie: Irreduzible Polynome, Galois-Gruppe eines Polynoms und einer Erweiterung, Beispiele für Galois-Gruppen (z.B. von Kreisteilungskörpern, endlichen Körpern, Radikal-Erweiterungen)
Hilfsmittel aus der Gruppentheorie: Wirkungen und Erweiterungen von Gruppen, auflösbare Gruppen, Sylow-Sätze, Beispiele
Anwendung auf die Nicht-Lösbarkeit der allgemeinen Gleichung 5. Grades durch Radikale, Unlösbarkeit weiterer klassischer Probleme (z.B. Quadratur des Kreises, Delisches Problem, Winkeldreiteilung).
Gesamter Arbeitsaufwand: 240 Stunden
Präsenzzeit: 90 Stunden
Selbststudium: 150 Stunden
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christian Seidel-Saul
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Philosophie (Pflichtbestandteil)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-GEISTSOZ-111610 | Einführung in die Philosophie 1 | WS | 2 | Seidel-Saul |
| T-GEISTSOZ-111612 | Einführung in die Philosophie 2 | SS | 2 | Seidel-Saul |
| T-GEISTSOZ-111608 | Einführung in die Philosophie 3 | WS | 3 | Seidel-Saul |
| T-GEISTSOZ-111607 | Einführung in die Philosophie 4 | SS | 3 | Seidel-Saul |
| T-GEISTSOZ-106828 | Modulprüfung Einführung in die Philosophie | SS | 2 | Seidel-Saul |
Das Bestehen der Studienleistungen und der Modulprüfung
keine
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Bereiche der Philosophie anhand ihrer jeweils grundlegenden Fragestellungen und Begriffe. Sie verfügen über Grundkenntnisse über wichtige philosophische Strömungen und klassische Werke und sind darüber hinaus in der Lage, die üblichen epochalen Gliederungen der philosophischen Ideengeschichte darzustellen und in ihrem Verhältnis zu den Wissensformen Wissenschaft, Kunst und Religion zu verstehen. Die Studierenden kennen unterschiedliche Arten, Sinnfragen zu stellen, und haben ein Verständnis für die geschichtliche Verfasstheit menschlicher Wissenskulturen.
Überblick über die systematischen Bereiche der Philosophie und deren geschichtliche Entwicklung unter Berücksichtigung des Verhältnisses zu den Wissensformen Wissenschaft, Kunst, Religion.
Die Modulnote ist die Note der Modulprüfung
Präsenz in Veranstaltungen: 120 h, Studienleistungen Philo 1 und 2 inkl. Vor- und Nachbereitung der Sitzungen: jeweils 30 h, Studienleistungen Philo 3 und 4 inkl. Vor- und Nachbereitung der Sitzungen: jeweils 60 h, Vorbereitung auf Modulprüfung: 60 h
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Clemens Puppe
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Volkswirtschaftslehre (Pflichtbestandteil)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-WIWI-102708 | Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie | WS | 5 | Puppe, Reiß |
| T-WIWI-102709 | Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomie | SS | 5 | Wigger |
Die Modulprüfung erfolgt in Form von schriftlichen Teilprüfungen (nach §4(2), 1 SPO) über die einzelnen Lehrveranstaltungen des Moduls. Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung dieses Moduls beschrieben.
Keine
Der/die Studierende
Dabei ist der Fokus der beiden Lehrveranstaltungen des Moduls unterschiedlich. Während in der Vorlesung VWL I die ökonomischen Probleme hauptsächlich als Entscheidungsprobleme aufgefasst und gelöst werden, soll in VWL II das Verständnis des Studenten für die Dynamik wirtschaftlicher Prozesse gefördert werden.
Es werden die grundlegende Konzepte, Methoden und Modelle der Mikro- und Makroökonomie vermittelt. In der Lehrveranstaltung VWL I [2600012] geht es neben der Mikroökonomischen Entscheidungstheorie, Fragen der Markttheorie und Problemen des unvollständigen Wettbewerbs auch um die Grundzüge der Spieltheorie und der Wohlfahrtstheorie. VWL II [2600014] thematisiert volkswirtschaftliche Ordnungsmodelle und die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung ebenso wie Fragen des Außenhandels und der Geldpolitik. Zudem werden das komplexe Wachstum und Konjunktur und volkswirtschaftliche Spekulation behandelt.
Die Gesamtnote des Moduls wird aus den mit LP gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten.
Achtung: Die Lehrveranstaltung Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie [2610012] ist in den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen B.Sc. und Technische Volkswirtschaftslehre B.Sc. Bestandteil der Orientierungsprüfung nach § 8(1), SPO. Deshalb muss die Prüfung in Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie [2610012] bis zum Ende des Prüfungszeitraums des zweiten Fachsemesters, einschließlich etwaiger Wiederholungen bis zum Ende des Prüfungszeitraums des dritten Fachsemesters abgelegt werden, um den Prüfungsanspruch im Studiengang nicht zu verlieren.
Gesamtaufwand bei 10 Leistungspunkten: ca. 300 Stunden
Die genaue Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Frank Bellosa
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
Prof. Dr. Peter Sanders
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-113383 | Einführung in effizientes Programmieren mit C, C++ und Rust | SS | 3 | Bellosa, Dachsbacher, Sanders |
| T-INFO-113384 | Praktikum: Einführung in effizientes Programmieren mit C, C++ und Rust | SS | 3 | Bellosa, Dachsbacher, Sanders |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Die Studierenden
Über die ersten 10 Wochen des Semesters werden in der Vorlesung die Grundlagen effizienten Programmierens vermittelt.
Dies umfasst sowohl ein Verständnis für wichtige Einflussfaktoren (Hardware, Compiler) als auch Kenntnis der für perfomante Programmierung geeigneten Programmiersprachen C, C++ und Rust.
Sprachfeatures der genannten Programmiersprachen werden unter dem Aspekt der Performanz eingeführt und analysiert, dabei werden sprachübergreifende Konzepte vermittelt.
Der erste Themenblock führt die Programmiersprache C ein und befasst sich mit den Performance-Eigenschaften realer Hardware sowie dem Thema der Speicherverwaltung.
Der zweite (und längste) Block führt die Programmiersprache C++ ein und befasst sich mit verschiedenen für die Performanz relevanten Sprachfeatures (z.B. Iteratoren, wichtige Bestandteile der Standardbibliothek, Value- und Referenz-Semantik, Templates und Monomorphisierung).
Dabei werden insbesondere die folgenden Themen behandelt: Cache-Effizienz und speichereffiziente Datenstrukturen, Vermeidung unnötiger Allokationen und Kopien, Dynamic und Static Dispatch, Generierung von effizientem Maschinencode und der Einfluss des Compilers auf die resultierende Performanz.
Der dritte Block führt die Programmiersprache Rust und deren grundlegende Designunterschiede zu C und C++ ein.
Insbesondere wird sich mit der Frage befasst, wie fortgeschrittene Sprachfeatures (im speziellen Ownership und Borrowing) ermöglichen, gleichzeitig hohe Performanz und starke Korrektheitsgarantien zu erzielen.
Zusätzlich gibt es eine kurze Einführung in effiziente parallele Programmierung.
Der letzte Block befasst sich mit Techniken und Best Practices für die systematische Optimierung von Code.
Die verschiedenen Themenblöcke werden im Praktikum anhand von Übungsaufgaben bearbeitet, bei denen ein vorgegebener Algorithmus umgesetzt werden soll.
Diese Aufgaben werden einzeln bearbeitet und die Programmiersprache für die Implementierung ist vorgegeben.
In den letzten vier Wochen wird eine umfangreichere Abschlussaufgabe in Kleingruppen von 3-4 Studierenden bearbeitet.
Hierbei darf die Sprache der Implementierung eigenständig aus den drei in der Vorlesung vorgestellten Programmiersprachen gewählt werden und es gibt mehr Freiraum für die Umsetzung. Die Performanz des resultierenden Programms wird zwischen den Gruppen verglichen.
Anschließend stellt jede Kleingruppe ihre Arbeit in einer kurzen Präsentation vor und beantwortet Fragen zu den Details ihrer Implementierung.
2 SWS Präsenztermine, sowie Übungsaufgaben und Abschlusspräsentation
6 ECTS entspricht ca. 180h, davon
ca. 30h Besuch der Vorlesung
ca. 30h Nachbereitung der Vorlesung
ca. 15h Besprechung Übungsaufgaben
ca. 45h Bearbeitung der Übungsaufgaben
ca. 45h Bearbeitung der Abschlussaufgabe
ca. 15h Abschlusspräsentation
Es wird angenommen, dass Kenntnisse der in „Algorithmen I“ sowie „Betriebssysteme“ behandelten Grundlagen vorhanden sind.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Martina Zitterbart
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Weitere Kernfächer
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-102015 | Einführung in Rechnernetze | SS | 5 | Zitterbart |
Siehe Teilleistung.
keine.
Studierende
- sind in der Lage, den grundlegenden Aufbau von Rechnernetzen zu beschreiben.
- sind mit verschiedenen Schichtenmodellen von Kommunikationsnetzen vertraut, kennen ihre Schnittstellen und können Protokolle und Aufgaben den verschiedenen Schichten zuordnen.
- verstehen, wie das Zusammenspiel der Schichten funktioniert.
- können grundlegende Bausteine zur Fehlerbehebung beschreiben, bewerten und anwenden.
- können ARQ-Verfahren anwenden, vergleichen und bewerten.
- können Medienzuteilungsverfahren wie Aloha, CSMA/CD und Token Ring anwenden und bewerten.
- sind in der Lage, grundlegende Routing-Verfahren zu beschreiben und anzuwenden.
- verstehen den Zweck von Transportprotokollen und können diese je nach Anwendungsfall unterschiedlich einsetzen.
- kennen grundlegende Anwendungen des Internets, wie DNS, E-Mail und das WWW.
In dieser Vorlesung werden die Grundlagen von Rechnernetzen gelehrt, wobei im Zentrum der Vorlesung das Internet steht.
In den letzten Jahrzehnten hat das Internet unser Leben grundlegend verändert und ist ein essentieller Bestandteil unseres Lebens geworden: ohne ein funktionierendes Internet würden Börsen, Banken und Lieferketten zusammenbrechen. Mit der Verbreitung von sozialen Medien und Smartphones ist das Internet nahezu allgegenwärtig und spielt für unsere gesellschaftliche Entwicklung eine enorm wichtige Rolle. Die Zahl der vernetzten Geräte nimmt ständig zu und umfasst immer mehr Geräteklassen, vom Auto bis zur Kaffeemaschine. Kaum ein System und kaum eine Anwendung wird in der Zukunft ohne das Internet funktionieren.
Es liegt auf der Hand, dass das technische Verständnis des Internets ein wichtiger Skill ist. In dieser Vorlesung werden Sie lernen, wie das Internet aufgebaut ist und wie es funktioniert.
Gesamter Arbeitsaufwand: 120 Stunden (= 4 ECTS * 30 h) oder 2+1 = 3 SWS
Vorlesung: 14 Termine x 1.5 h = 21 h
Nachbereitung der Vorlesung: 14 x 1.5 h = 21 h
Bearbeitung der Übungen: 7x 3 h = 21 h
Übung: 7 Termine x 1.5 h = 10.5 h
Klausurvorbereitung: 44.5 h
Klausur: 2 h (davon 1 h tatsächliche Prüfungszeit)
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Eric Sax
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-113087 | Einführung in Systems Engineering und KI-Verfahren | SS | 4 | Sax |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
"T-ETIT-109319 – Informationstechnik II und Automatisierungstechnik" darf nicht begonnen sein.
Vorlesungs- und Übungsteil (2+1 SWS entspricht 21 VL-Einheiten á 90 Minuten)
Die Studierenden lernen die Wichtigkeit von durchgängigen Prozessketten und Lebenszyklusmodellen in der industriellen Anwendung kennen.
Sie sind in der Lage die Charakteristika sowie die Notwendigkeit und Vorgehensweise zur Analyse großer Datenbestände einzuordnen.
Außerdem befassen sie sich mit ethischen Gesichtspunkten, Grenzen von Technologie-Einsatz, aber auch der Bedeutung für Innovationen für die Herausforderungen der Zukunft
Die Studierenden können …
Vorlesungsteil (Sax)
Es handelt sich hierbei um eine Standardvorlesung des Vertiefungsteils. Zum Inhalt gehören:
Übung – (7 Übungen)
Begleitend zur Vorlesung werden in der Übung die Grundlagen der in der Vorlesung vorgestellten Methoden erläutert und deren Anwendung aufgezeigt. Hierzu werden Übungsaufgaben mit Bezug zum Vorlesungsstoff gestellt sowie die Lösungen
dazu detailliert erläutert.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Summe: 118,5h = 4 LP
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller
Prof. Dr.-Ing. Thomas Leibfried
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-112850 | Elektrische Energietechnik | SS | 6 | Hiller, Leibfried |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
keine
Die Studierenden lernen die wesentlichen Ausführungsformen von elektrischen Maschinen kennen. Sie können deren Funktionsweise erläutern und sind in der Lage, das Betriebsverhalten der elektrischen Maschinen auf der Basis einfacher Modellierungen und unter Einsatz der bereits erlernten elektrotechnischen Grundlagen im Bereich der Wechselstromlehre zu berechnen.
Darüber hinaus lernen die Studierenden die wichtigsten selbstgeführten Stromrichterschaltungen für Energie- und Antriebsanwendungen kennen. Dazu gehören auch die grundlegenden Eigenschaften der wichtigsten Leistungshalbleiter, wobei die Studierenden in der Lage sind, deren Verhalten durch Kennlinien und einfache Modelle zu beschreiben.
Die Studierenden können die Netzrückwirkungen sowie die Auswirkung von Stromrichtern auf die elektrische Maschine analysieren. Sie können außerdem die Komponenten in Energieübertragungs- und Antriebssystemen erkennen und deren Funktion beschreiben. Darüber hinaus können sie das Verhalten der Systemkomponenten durch Kopplung der Modelle von Stromrichter, Netz und Maschine berechnen.
Die Studierenden können darüber hinaus beurteilen, welche Rolle die Leistungselektronik für eine nachhaltige Energieversorgung spielen wird und welche Technologien für einen nachhaltigen Um- und Ausbau der elektrischen Energieversorgung entscheidend sind.
Die Studierenden lernen die Struktur des elektrischen Energieversorgungsnetzes in Europa und speziell in Deutschland kennen. Sie kennen die Gesetzmäßigkeiten der Hochspannungsgleichstrom- und Hochspannungsdrehstromübertragung und können die jeweiligen Vor- und Nachteile benennen und kennen die jeweiligen Charakteristiken der Wirk- und Blindleistungsübertragung und die sich daraus ergebenen technischen Konsequenzen. Die Studierenden kennen die Netzbetriebsmittel, ihren Aufbau und ihre Wirkungsweise in Netz und sind in der Lage, Berechnungen hinsichtlich der für den Netzbetrieb wichtigen Parameter durchzuführen. Sie können wichtige Designrichtlinien und Betriebseigenschaften der Netzbetriebsmittel benennen und berechnen. Am Beispiel der Transformatoren können sie ein grundlegendes Design vornehmen.
Teil Hiller:
In dieser Grundlagenvorlesung werden im Teil zur Antriebstechnik und Leistungselektronik zunächst die Wirkungsweise sowie das Betriebsverhalten der wichtigsten elektrischen Maschinen erläutert. Der Fokus liegt dabei auf den Drehfeldmaschinen (Asynchronmaschine, elektrisch und permanent erregte Synchronmaschine, Synchron-Reluktanzmaschine).
Anschließend werden die wichtigsten Leistungshalbleiter-Bauelemente sowie deren grundlegende Funktion vorgestellt. Darauf aufbauend werden die für Anwendungen in der Energie- und Antriebstechnik (einschließlich Elektromobilität) wesentlichen Stromrichterschaltungen vorgestellt. Deren Funktion und Betriebsverhalten werden beschrieben.
Darüber hinaus werden die Wirkungsweise und die Einsatzgebiete von elektrischen Maschinen sowie leistungselektronischen Schaltungen für Netz- und Antriebsanwendungen an praktischen Beispielen vertieft.
Teil Leibfried:
Die Vorlesung beginnt mit einer Einführung in die Struktur des elektrischen Energieversorgungssystems und in die Grundlagen zur Leistungsberechnung im Drehstromsystem. Weiterhin werden die Grundgesetze zur Übertragung elektrischer Energie mit Gleich- und Wechselstrom (Hochspannungsgleichstromübertragung, HGÜ) und Hochspannungsdrehstromübertragung, HDÜ) behandelt. Ein weiteres großes Kapitel gilt der Behandlung der elektrischen Netzbetriebsmittel wie Generatoren, Transformatoren, Strom- und Spannungswandler, Kapazitive und induktive Kompensatoren sowie Freileitungen und Kabel.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Martin Doppelbauer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Elektrotechnik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-113004 | Elektromagnetische Felder | WS | 4 | Doppelbauer |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 60 Minuten.
keine
Ziel ist die Vermittlung der theoretischen Grundlagen von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern auf Basis der Maxwell-Gleichungen. Die Studierenden können elektromagnetische Felder einfacher Anordnungen von Ladungen und stromführenden Leitern analytisch mit Hilfe der Maxwell-Gleichungen berechnen, Feldbilder skizzieren und die auftretenden Kräfte und Leistungen daraus ableiten. Sie können den Einfluss von Dielektrika und ferromagnetischen Materialien berücksichtigen.
Einführung in die elektromagnetische Feldtheorie auf Basis der Maxwell-Gleichungen. Behandelt werden elektrostatische Felder, elektrische Strömungsfelder, magnetische Felder und zeitlich langsam veränderliche Felder:
Begleitend zur Vorlesung werden Übungsaufgaben zum Vorlesungsstoff gestellt. Diese werden in einer großen Saalübung besprochen und die zugehörigen Lösungen detailliert vorgestellt.
Zusätzlich werden Tutorien in Kleingruppen angeboten.
Die Unterlagen zur Lehrveranstaltung (Skript und Formelsammlung) finden sich im ILIAS System. Die Anmeldung zum Kurs kann ohne Passwort erfolgen.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Dieses Modul dauert nur bis Ende Dezember/Anfang Januar.
Für den Rest des Semester schließt sich das Modul "Elektromagnetische Wellen" an, das Studierende des BSc MIT im Vertiefungsfach wählen können.
Der Arbeitsaufwand teilt sich folgendermaßen auf:
Gesamtaufwand ca. 120 Stunden = 4 ECTS
Allgemeine physikalische und mathematische Grundlagen aus den Basiskursen des ersten Semesters (Höhere Mathematik I & II, Experimentalphysik).
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Sebastian Randel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Elektrotechnik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-113084 | Elektromagnetische Wellen | WS | 3 | Randel |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 60 Minuten.
Das Modul:
muss begonnen sein.
Es werden Qualifikationen im Bereich der elektromagnetischen Wellen erworben. Die Studierenden sind in der Lage, Berechnungen elektromagnetischen Wellenphänomenen durchzuführen und die nötigen Hilfsmittel hierfür methodisch angemessen zu gebrauchen. Die Studierenden haben ein Verständnis für die physikalischen Zusammenhänge erlangt und können Lösungsansätze für grundlegende Aufgabenstellungen erarbeiten. Mit Hilfe der erlernten Methodik sind sie in die Lage versetzt, die Inhalte von Vorlesungen mit technischen Anwendungen zu verstehen.
Einführung in die Theorie elektromagnetischer Wellen auf Basis der Maxwell-Gleichungen. Behandelt werden die folgenden Themen:
Begleitend zur Vorlesung werden Übungsaufgaben zum Vorlesungsstoff gestellt. Diese werden in einer großen Saalübung besprochen und die zugehörigen Lösungen detailliert vorgestellt.
Zusätzlich werden Tutorien in Kleingruppen angeboten.
Die Unterlagen zur Lehrveranstaltung (Skript und Formelsammlung) finden sich im ILIAS System. Die Anmeldung zum Kurs kann ohne Passwort erfolgen.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Dieses Modul beginnt erst Ende Dezember/Anfang Januar.
Davor wird das Modul "Elektromagnetische Felder" angeboten, das für Studierende des BSc MIT verpflichtend ist.
Der Arbeitsaufwand teilt sich folgendermaßen auf:
Gesamtaufwand ca. 90 Stunden = 3 ECTS
Allgemeine physikalische und mathematische Grundlagen aus den Basiskursen des ersten Semesters.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Ahmet Cagri Ulusoy
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Elektrotechnik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-109318 | Elektronische Schaltungen | SS | 6 | Ulusoy |
Die Erfolgskontrolle des Moduls besteht aus einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
keine
Die Studierenden werden befähigt, die Funktionen und Wirkungsweisen von Dioden, Z-Dioden, bipolaren- und Feldeffekttransistoren, analogen Grundschaltungen, von einstufigen Verstärkern bis hin zu Operationsverstärkern zu analysieren und zu bewerten. Durch die vermittelten Kenntnisse über Bauelementparameter und Funktion der Bauelemente werden die Studierenden in die Lage versetzt, verschiedene Verstärkerschaltungen analysieren und berechnen zu können. Durch den Erwerb von Kenntnissen um Kleinsignalmodelle der Bauelemente können die Studierenden ihr theoretisches Wissen für den Aufbau von Schaltungen praktisch anwenden. Darüber hinaus wird den Studierenden erweiterte Kenntnisse über den schaltungstechnischen Aufbau und Anwendungen aller digitalen Grundelemente (Inverter, NAND, NOR, Tri-state Inverter und Transmission Gates) sowie von Schaltungen für den Einsatz in sequentielle Logik, wie Flipflops vermittelt. Diese Kenntnisse erlauben den Studierenden aktuelle Trends in der Halbleiterentwicklung kritisch zu begleiten und zu analysieren. Auf diese Weise werden die Studierenden befähigt, moderne elektrische Systeme von der Signalerfassung (Sensor, Detektor) über die Signalkonditionierung (Verstärker, Filter, etc.) zu analysieren und ggfs. eigenständig zu optimieren.
Die Studierenden erlernen im Workshop die Koordination eines Projekts in kleinen Teams und die Darstellung der Ergebnisse in Form einer technischen Dokumentation. Weiterhin sind sie in der Lage, einfach elektronische Transistorschaltungen zu realisieren und charakterisieren.
Grundlagenvorlesung über passive und aktive elektronische Bauelemente und Schaltungen für analoge und digitale Anwendungen.
Schwerpunkte sind der Aufbau und die schaltungstechnische Realisierung analoger Verstärkerschaltungen mit Bipolar- und Feldeffekttransistoren, der schaltungstechnische Aufbau von einfachen Logikelementen für komplexe logische Schaltkreise. Im Einzelnen werden die nachfolgenden Themen behandelt:
Begleitend zur Vorlesung werden Übungsaufgaben zum Vorlesungsstoff gestellt. Diese werden in einer großen Saalübung besprochen und die zugehörigen Lösungen detailliert vorgestellt. Parallel dazu werden weitere Übungsaufgaben und Vorlesungsinhalte in Form dedizierter Tutorien in Kleinstgruppen zur Übung und Vertiefung der Lehrinhalte gestellt und gelöst.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Die Vorbereitung (0,5 h), der Besuch (1,5 h) und die Nachbereitung (2 h) der wöchentlichen Vorlesung, der 14 tägigen Übung und den sechs Tutoriumsterminen sowie die Vorbereitung (82 h) und Teilnahme (2 h) an der Klausur ergibt insgesamt einen Arbeitsaufwand von ca. 180 h für die Lehrveranstaltung Elektronische Schaltungen, d.h. 6 LP.
Der erfolgreiche Abschluss von LV „Lineare elektrische Netze“ wird empfohlen.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Armin Teltschik
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-101943 | Elektrotechnisches Grundlagenpraktikum | WS | 6 | Teltschik |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form eines mündlichen Abschlusskolloquiums von ca. 20 min Dauer sowie während des Praktikums durch Überprüfung der absolvierten Versuchs-Aufgaben.
Für die Teilnahme am Abschlusskolloque müssen mindestens 8 der 9 Versuche erfolgreich absolviert werden. Die erfolgreich durchgeführten Versuche bilden zusammen mit dem Abschluskolloquium eine Prüfungseinheit. Bei nicht bestehen ist das Praktikum komplett zu wiederholen.
Die Veranstaltung ist nicht benotet.
Kenntnisse zum Inhalt der folgenden Module müssen vorhanden sein: „M-ETIT-102102 – Digitaltechnik“ und „M-ETIT-104465 – Elektronische Schaltungen“.
Die Studierenden erlernen den Umgang mit typischen Laborgeräten der Elektrotechnik (z.B. Multimeter, Funktionsgenerator, Oszilloskop). An praktischen Versuchen erfolgt die Anwendung Messgeräte. Die Studierenden vertiefen die bereits erlernten Grundlagen Elektronischer Schaltungstechnik, und Digitaltechnik in der Praxis. Sie erlernen den Umgang mit den zugehörigen Mess-, Analyse und Simulationswerkzeugen und werden mit der Interpretation von Datenblättern vertraut gemacht.
Es werden Versuche aus folgenden Bereichen durchgeführt:
- Oszilloskopmesstechnik,
- Operationsverstärker: Grundschaltungen, Rechenschaltungen, Fourier-/ analyse & synthese
- Messtechnik mit LabVIEW
- Schaltungssimulation mit SPICE
- Kleinsignalverhalten bipolarer Transistoren
- Wechselspannung, Kleintransformatoren, Gleichrichter, Linearregler
- Digitaltechnik, Automatenentwurf, Detektion von Laufzeitfehlern
- Gleichstromsteller
Die Veranstaltung ist nicht benotet.
Verschiebung ins WiSe, keine LV in SoSe25, neuer Name ab WiSe25/26: "Automatisierungstechnisches Grundlagenpraktikum"
Für die Teilnahme am Abschlusskolloque müssen mindestens 8 der 9 Versuche erfolgreich absolviert werden. Die erfolgreich durchgeführten Versuche bilden zusammen mit dem Abschluskolloquium eine Prüfungseinheit. Bei nicht bestehen ist das Praktikum komplett zu wiederholen.
Unter den Arbeitsaufwand fallen (für eine Vorlesung)
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Tobias Hartnick
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-103464 | Elementare Geometrie - Prüfung | WS+SS | 8 | Hartnick, Kühnlein, Link, Lytchak, Sauer, Tuschmann |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtprüfung (120 min.).
Keine
Absolventinnen und Absolventen
• verstehen grundlegende Strukturen und Techniken der Geometrie und der Topologie und können diese nennen, diskutieren und anwenden
• verstehen elementargeometrische Konzepte von einem höheren Standpunkt aus
• sind vorbereitet für weiterführende Seminare und Vorlesungen im Bereich Geometrie/Topologie
Die erste Hälfte der Vorlesung beschäftigt sich mit der Axiomatik der ebenen euklidischen und nichteuklidischen Geometrie. Die zweite Hälfte führt zunächst Grundbegriffe der Topologie ein (einschließlich: Topologische Räume, Stetigkeit, Zusammenhang, Kompaktheit, Quotienten) und aufbauend darauf werden weitere Konzepte der Geometrie und Topologie diskutiert, wie beispielsweise:
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 240 Stunden
Präsenzzeit: 90 Stunden
Selbststudium: 150 Stunden
Folgende Module sollten bereits belegt worden sein:
Lineare Algebra 1 und 2
Analysis 1 und 2
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Raffaela Mirandola
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Vertiefende Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-113349 | Engineering Self-Adaptive Systems | WS | 3 | Mirandola |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
- Understand the motivation for self-adaptation
- Get familiar with the basic principles and conceptual model of self-adaptation
- Understand how to engineer self-adaptive software systems from a software engineering perspective
- Understand the decision-making process using formal analysis at runtime for quality assurance
- Understand the notion of uncertainty in self-adaptive systems and how to tame it with formal verification at runtime
- Understand the level of adoption of self-adaptive systems in industry.
Self-adaptation is an important field of research and engineering that aims to address the challenging problem of how to engineer software systems that have to deal with uncertainties that can only be resolved at run time.
The course presents the basic principles of self-adaptation and introduces a conceptual feedback loop model of a self-adaptive system. It introduces quality models which can be used to estimate quality properties at runtime by a self-adaptive system to provide guarantees for the quality goals. The role played by the different types of uncertainties is then explored analyzing different possible approaches.
Course workload:
30h in Class (lectures)
45h self-study during the semester
15h preparation for the exam
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Bernd Hoferer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-101924 | Erzeugung elektrischer Energie | SS | 3 | Hoferer |
Die Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen einer mündlichen Gesamtprüfung (ca. 20 Minuten) über die ausgewählte Lehrveranstaltung.
keine
Die Studierenden sind in der Lage, energietechnische Problemstellungen zu erkennen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Sie haben ein Verständnis für physikalisch-theoretische Zusammenhänge der Energietechnik erlangt. Sie sind ebenfalls in der Lage die erarbeiteten Lösungen fachlich in einem wissenschaftlichen Format zu beschreiben, zu analysieren und zu erklären.
Grundlagenvorlesung Erzeugung elektrischer Energie. Von der Umwandlung der Primärenergieressourcen der Erde in kohlebefeuerten Kraftwerken und in Kernkraftwerken bis zur Nutzung erneuerbarer Energien behandelt die Vorlesung das gesamte Spektrum der Erzeugung. Die Vorlesung gibt einen Überblick über die physikalischen Grundlagen, die technisch-wirtschaftlichen Aspekte und das Entwicklungspotential der Erzeugung elektrischer Energie sowohl aus konventionellen als auch aus regenerativen Quellen.
Die Modulnote ist die Note der mündlichen Prüfung.
Die Veranstaltung findet wieder im SoSe26 statt.
Präsenzstudienzeit: 30 h
Selbststudienzeit: 60 h
Insgesamt 90 h = 3 LP
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Kathrin Gerling
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Überfachliche Qualifikationen
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115103 | Ethik in der Informatik | WS | 2 | Gerling |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Studierende entwickeln ein initiales Bewusstsein für die ethische Dimension der Informatik.
Sie sind in der Lage, die in der Vorlesung eingeführten ethischen Rahmenwerke auf digitale Technologien sowie ihre Entwicklung anzuwenden.
Studierende können grundlegende ethische Herausforderungen für aktuelle und neue Technologien benennen, und Implikationen für gesellschaftliche Werte kritisch reflektieren.
Studierende sind sich ihrer eigenen Verantwortung sowie der Verantwortung der Informatik als Forschungs- und Anwendungsfeld bewusst.
Dieses Modul vermittelt Studierenden theoretische sowie praktische Einblicke in für die Informatik relevante ethische Fragestellungen unter Einbezug des gesellschaftlichen Kontexts, in dem digitale Technologien genutzt werden.
Vorlesungsthemen umfassen philosophische, technikorientierte sowie berufspraktische ethische Rahmenwerke. Weiterhin werden aktuelle sowie neue Technologien anhand gesellschaftlicher Werte (z.B. Sicherheit und Privatheit, Nachhaltigkeit, Zugänglichkeit) diskutiert. Abschließend behandelt die Veranstaltung Fallstudien, die die Relevanz ethischer Fragestellungen für die Informatik illustrieren, und in Beziehung zum Berufsfeld der Informatikerin bringen.
Insgesamt 60h, die sich wie folgt zusammensetzen:
30h Teilnahme an der Vorlesung in Präsenz (15 Vorlesungswochen mit 2h Präsenzzeit/Woche)
15h Vor- und Nachbereitung der Vorlesung
15h Bearbeitung der wöchentlichen Tests (siehe Erfolgskontrolle)
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Heizmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-106057 | Fertigungsmesstechnik | SS | 3 | Heizmann |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 90 Minuten. Bei weniger als 20 Prüflingen kann alternativ eine mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten.
keine
Die Fertigungsmesstechnik spielt eine wesentliche Rolle bei der Sicherstellung einer effizienten industriellen Fertigung. Sie stellt gewissenmaßen die Sinnesorgane für die Qualitätssicherung und die Automatisierungstechnik dar und umfasst alle mit dem Messen und Prüfen verbundenen Tätigkeiten.
Die Vorlesung vermittelt Verfahren und Umsetzungen für das Messen und Prüfen in der industriellen Praxis. Dabei liegt der Schwerpunkt auf geometrischen Eigenschaften; die meisten vorgestellten Konzepte lassen sich darüber hinaus auf andere Eigenschaften übertragen. Sensorsysteme für die Messung geometrischer Eigenschaften werden vorgestellt und mit ihren charakteristischen Eigenschaften diskutiert.
Die Inhalte umfassen im Einzelnen:
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen bzw. mündlichen Prüfung
Gesamt: ca. 90h, davon
1. Präsenzzeit in Vorlesungen: 23h
2. Vor-/Nachbereitung der Vorlesungen: 23h
3. Klausurvorbereitung und Präsenz in selbiger: 44h
Kenntnisse der Stochastik und von Grundlagen der Messtechnik sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Ulrich Lemmer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Elektrotechnik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-112863 | Festkörperelektronik und Bauelemente | WS | 8 | Krewer, Lemmer |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
keine
Die Studierenden verstehen die grundlegenden Prozesse an Grenzflächen von Ionenleitern zu Halbleitern und Metallen und ihren Einsatz und ihre Wirkungsweise in (Doppelschicht-)Kondensatoren, Batterien und Brennstoffzellen.
Im Rahmen der Vorlesung werden folgende Inhalte behandelt:
Hinweis: Die Dozierenden behalten sich vor, im Rahmen der aktuellen Vorlesung ohne besondere Ankündigung vom hier angegebenen Inhalt abzuweichen.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Summe: 240 h = 8 LP
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Berthold Wigger
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Volkswirtschaftslehre (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtangebot (Wahl: 9 LP) | ||||
| T-WIWI-102877 | Einführung in die Finanzwissenschaft | WS | 4,5 | Wigger |
| T-WIWI-108711 | Grundlagen der Unternehmensbesteuerung | WS | 4,5 | Gutekunst, Wigger |
| T-WIWI-102739 | Öffentliche Einnahmen | SS | 4,5 | Wigger |
Die Modulprüfung erfolgt in Form von schriftlichen Teilprüfungen (§4(2),1 SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls, mit denen in Summe die Mindestanforderung an LP erfüllt wird. Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung dieses Moduls beschrieben. Die Prüfungen werden zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit über den Stoff der jeweils zuletzt gehörten Veranstaltung angeboten. Wiederholungsprüfungen sind zu jedem ordentlichen Prüfungstermin möglich.
Die Note der Teilprüfung entspricht jeweils der Note der bestandenen Klausur.
Die Gesamtnote des Moduls wird aus den mit LP gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten.
Der Studierende
Die Finanzwissenschaft ist ein Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre. Ihr Gegenstand ist die Theorie und Politik der öffentlichen oder Staatswirtschaft und deren Wechselbeziehungen zum privaten Sektor. Die Finanzwissenschaft betrachtet das staatliche Handeln aus normativer und aus positiver Perspektive. Erstere untersucht effizienz- und gerechtigkeitsorientierte Motive für die staatliche Aktivität und entwickelt Handlungsanleitungen für die Finanzpolitik. Letztere entwickelt Erklärungsansätze für das tatsächliche Handeln der finanzpolitischen Akteure. Zu den Teilgebieten der Finanzwissenschaft zählen öffentliche Einnahmen, insbesondere Steuern und öffentliche Kredite, und öffentliche Ausgaben für staatlich bereitgestellte Güter, Wohlfahrts- und Umverteilungsprogramme.
Die Teilleistung T-WIWI-102790 "Spezielle Steuerlehre" wird ab Wintersemester 2018/2019 nicht mehr im Modul angeboten.
Gesamtaufwand bei 9 Leistungspunkten: ca. 270 Stunden
Die genaue Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls.
Es wird empfohlen, die Lehrveranstaltung Öffentliche Einnahmen [2560120] vor der Lehrveranstaltung Spezielle Steuerlehre [2560129] zu besuchen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Bernhard Beckert
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101336 | Formale Systeme | WS | 6 | Beckert |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Nach Abschluss des Moduls verfügen Studierende über folgende Kompetenzen. Sie …
Logikbasierte Methoden spielen in der Informatik in zwei Bereichen eine wesentliche Rolle: (1) zur Entwicklung, Beschreibung und Analyse von IT-Systemen und (2) als Komponente von IT-Systemen, die diesen die Fähigkeit verleiht, die umgebende Welt zu analysieren und Wissen darüber abzuleiten.
Dieses Modul
von Systemen und Strukturen bzw. deren Eigenschaften.
Mehrere verschiedene Logiken werden vorgestellt, ihre Syntax und Semantik besprochen sowie dazugehörige Kalküle und andere Analyseverfahren eingeführt. Zu den behandelten Logiken zählen insbesondere die klassische Aussagen- und Prädikatenlogik sowie Temporallogiken wie LTL oder CTL.
Die Frage der praktischen Anwendbarkeit der vorgestellten Logiken und Kalküle auf Probleme der Informatik spielt in dieser Vorlesung eine wichtige Rolle. Der Praxisbezug wird insbesondere auch durch praktische Übungen (Praxisaufgaben) hergestellt, im Rahmen derer Studierende die Anwendung aktueller Werkzeuge (z.B. des interaktiven Beweisers KeY) auf praxisrelevante Problemstellungen (z.B. den Nachweis von Programmeigenschaften) erproben können.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt 180h.
Der Aufwand setzt sich zusammen aus:
34,5h = 23 * 1,5hVorlesung (Präsenz)
10,5h = 7 * 1,5h Übungen (Präsenz)
60h Vor- und Nachbereitung, insbes. Bearbeitung der Übungsblätter
40h Bearbeitung der Praxisaufgaben
35h Klausurvorbereitung
Siehe Teilleistungen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Roland Schnaubelt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-102255 | Funktionalanalysis | WS | 8 | Frey, Herzog, Hundertmark, Lamm, Reichel, Schnaubelt, Tolksdorf |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtprüfung (120 min).
Keine
Die Studierenden können im Rahmen der metrischen Räume topologische Grundbegriffe wie Kompaktheit erklären und in Beispielen anwenden. Sie sind in der Lage Hilbertraumstrukturen zu beschreiben und in Anwendungen zu verwenden. Sie können das Prinzip der gleichmäßigen Beschränktheit, den Banachschen Homomorphisatz und den Satz von Hahn-Banach wiedergeben und aus ihnen Folgerungen ableiten. Die Theorie dualer Banachräume, (insbesondere schwache Konvergenz, Reflexivität und Banach-Alaoglu) können sie beschreiben und in Beispielen diskutieren. Sie sind in der Lage einfache funktionalanalytische Beweise zu führen. Sie können den Spektralsatz für kompakte, selbstadjungierte Operatoren erläutern.
Die Modulnote ist die Note der Prüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 240 Stunden
Präsenzzeit: 90 Stunden
Selbststudium: 150 Stunden
Vorlesung + Übung (4+2 SWS)
D. Werner, Funktionalanalysis
| Verantwortung: |
N.N.
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Recht
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| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-109840 | Geistiges Eigentum und Datenschutz | WS | 6 | N.N. |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Der/die Studierende
Aufbauend auf den in den ersten beiden Bachelorjahren erlernten Rechtskenntnissen dient das Modul Recht im 3. Bachelorjahr zum einen der Vertiefung der zuvor erworbenen Rechtskenntnisse und zum anderen der Spezialisierung in den Rechtsmaterien, denen in der informationswirtschaftlichen / wirtschaftsinformatischen Praxis die größte Bedeutung zukommt...
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 180 Stunden (6 Credits). Die Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls.
Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie der Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Maria Aksenovich
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
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| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-102273 | Graphentheorie | Unregelm. | 8 | Aksenovich |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (3h).
Durch die erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb kann ein Bonus erworben werden. Um einen Bonus zu bekommen, muss man jeweils 50% der Punkte für die Lösungen der Übungsblätter 1-6 sowie der Übungsblätter 7-12 erwerben. Liegt die Note der schriftlichen Prüfung zwischen 4,0 und 1,3, so verbessert der Bonus die Note um eine Notenstufe (0,3 oder 0,4).
Keine.
Die Studierenden können grundlegende Begriffe und Techniken der Graphentheorie nennen, erörtern und anwenden. Sie können geeignete diskrete Probleme als Graphen modellieren und Resultate wie Menger's Satz, Kuratowski's Satz oder Turán's Satz, sowie die in den Beweisen entwickelten Ideen, auf Graphenprobleme anwenden. Insbesondere können die Studierenden Graphen hinsichtlich ihrer Kennzahlen wie Zusammenhang, Planarität, Färbbarkeit und Kantenzahl untersuchen. Sie sind in der Lage, Methoden aus dem Bereich der Graphentheorie zu verstehen und kritisch zu beurteilen. Desweiteren können die Studierenden in englischer Fachsprache kommunizieren.
Der Kurs über Graphentheorie spannt den Bogen von den grundlegenden Grapheneigenschaften, die auf Euler zurückgehen, bis hin zu modernen Resultaten und Techniken in der extremalen Graphentheorie. Insbesondere werden die folgenden Themen behandelt: Struktur von Bäumen, Pfaden, Zykeln, Wegen in
Graphen, unvermeidliche Teilgraphen in dichten Graphen, planare Graphen, Graphenfärbung, Ramsey-Theorie, Regularität in Graphen.
Die Modulnote ist Note der Prüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 240 Stunden
Präsenzzeit: 90 Stunden
Selbststudium: 150 Stunden
Vorlesung + Übung (4+2 SWS)
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Laurent Schmalen
Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Informationstechnik)
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| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-112851 | Grundlagen der Datenübertragung | SS | 6 | Schmalen, Zwick |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
keine
Die Studierenden können grundlegende Probleme in den Bereichen Hochfrequenztechnik und Nachrichtentechnik beschreiben und analysieren. Durch Anwendung der erlernten Methoden können Studierende die Vorgänge in modernen Datenübertragungssystemen erfassen, beurteilen und verwendete Algorithmen und Techniken bzgl. ihrer Leistungsfähigkeit vergleichen. Dazu gehören insbesondere auch die Zusammenhänge zwischen den physikalischen Signalen im analogen Teil des Systems und den resultierenden Eigenschaften der digitalen Datenübertragung.
Dieses Modul soll Studierenden die grundlegenden theoretischen und praktischen Aspekte moderner Datenübertragungssysteme vermitteln. Es werden hauptsächlich die Themen
behandelt. Das Modul vermittelt damit einen Überblick über unterschiedliche Datenübertragungssysteme und deren Funktionsweise von den physikalischen Signalen bis hin zur Performanz (z.B. Fehlerrate) der Übertragung
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Jeder Leistungspunkt (Credit Point) entspricht ca. 30 h Arbeitsaufwand (für Studierende). Hierbei ist von durchschnittlichen Studierenden auszugehen, die eine durchschnittliche Leistung erreichen. Unter den Arbeitsaufwand fallen (z.B. 4 SWS):
1. Präsenzzeit in Vorlesungen, Übungen: 15*4 h = 60 h
2. Vor-/Nachbereitung derselbigen: 25*4 h = 100 h
3. Klausurvorbereitung und Präsenz in selbiger: 20 h
Summe: 180 LP = 6 LP
Kenntnisse zu Physik, höherer Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie, Grundlagen elektromagnetischer Wellen, Schaltungstechnik, sowie Signale und Systeme sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Pascal Friederich
Prof. Dr. Gerhard Neumann
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Weitere Kernfächer
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| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-112194 | Grundlagen der Künstlichen Intelligenz | WS | 5 | Friederich, Neumann |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
• Die Studierenden kennen die grundlegenden Konzepte der klassischen künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens.
• Die Studierenden verstehen die Algorithmen und Methoden der klassischen KI, und können diese sowohl abstrakt beschreiben als auch praktisch implementieren und anwenden.
• Die Studierenden verstehen die Methoden des maschinellen Lernens und dessen mathematische Grundlagen. Sie kennen Verfahren aus den Bereichen des überwachten und unüberwachten Lernens sowie des bestärkenden Lernens, und können diese praktisch einsetzen.
• Die Studierenden kennen und verstehen grundlegende Anwendungen von Methoden des maschinellen Lernens in den Bereichen Computer Vision, Natural Language Processing und Robotik.
• Die Studierenden können dieses Wissen auf neue Anwendungen übertragen, sowie verschiedene Methoden analysieren und vergleichen.
Dieses Modul behandelt die theoretischen und praktischen Aspekte der künstlichen Intelligenz, incl. Methoden der klassischen KI (Problem Solving & Reasoning), Methoden des maschinellen Lernens (überwacht und unüberwacht), sowie deren Anwendung in den Bereichen computer vision, natural language processing, sowie der Robotik.
Überblick
Einführung
• Historischer Überblick und Entwicklungen der KI und des maschinellen Lernens, Erfolge, Komplexität, Einteilung von KI-Methoden und Systemen
• Lineare Algebra, Grundlagen, Lineare Regression
Teil 1: Problem Solving & Reasoning
• Problem Solving, Search, Knowledge, Reasoning & Planning
• Symbolische und logikbasierte KI
• Graphische Modelle, Kalman/Bayes Filter, Hidden Markov Models (HMMs), Viterbi
• Markov Decision Processes (MDPs)
Teil 2: Machine Learning - Grundlagen
• Klassifikation, Maximum Likelihood, Logistische Regression
• Deep Learning, MLPs, Back-Propagation
• Over/Underfitting, Model Selection, Ensembles
• Unsupervised Learning, Dimensionalitätsreduktion, PCA, (V)AE, k-means clustering
• Density Estimation, Gaussian Mixture models (GMMs), Expectation Maximization (EM)
Teil 3: Machine Learning - Vertiefung und Anwendung
• Computer Vision, Convolutions, CNNs
• Natural Language Processing, RNNs, Encoder/Decoder
• Robotik, Reinforcement Learning
2 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung
8 Stunden Arbeitsaufwand pro Woche (3 h Präsenz, 5 h Selbststudium), plus 30 Stunden Klausurvorbereitung: 150 Stunden
LA II
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Guido Drexlin
Prof. Dr. Ralph Engel
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Physik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Physik (Pflichtbestandteil)
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| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-PHYS-102303 | Physik für Informatiker I und II | 12 | Engel | |
Die Erfolgskontrolle besteht aus einer schriftlichen Prüfung nach §4, Abs.1, Nr. 1 SPO im Umfang von 180 Minuten.
keine
Nach Besuch der Veranstaltung können Sie die Grundlagen der klassischen und modernen Physik darstellen und mathematisch beschreiben. Sie können Vorgänge in der Natur nach physikalischen Prinzipien klassifizieren und kommentieren. Sie sind in der Lage mathematische Methoden anzuwenden, um einfache Probleme der klassischen und modernen Physik zu berechnen und zu bewerten. Ausserdem können Sie die im Studium der technischen Fächer auftretenden physikalischen Fragestellungen identifizieren und einordnen.
Die Veranstaltung bietet eine Einführung in die Grundlagen der klassischen und modernen Physik im Nebenfach. Sie bietet in Beispielen Einblicke in die physikalische Grundlagenforschung an Teilchenbeschleunigern. Folgende Themenschwerpunkte werden behandelt:
360 Stunden bestehend aus Präsenzzeiten (120), Nachbereitung der Vorlesung inkl. Prüfungsvorbereitung und Vorbereitung der Übungen (240)
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Torsten Ueckerdt
Dr. Mattias Ulbrich
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Theoretische Informatik
|
| Voraussetzung für: |
T-INFO-115189 - Praxis der Software-Entwicklung |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115099 | Grundlagen der theoretischen Informatik | WS | 6 | Ueckerdt, Ulbrich |
| T-INFO-115100 | Grundlagen der theoretischen Informatik Übungsschein | WS | 0 | Ueckerdt, Ulbrich |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
- Studierende kennen grundlegende Definitionsmethoden und sind in der Lage, entsprechende Definitionen zu lesen, zu verstehen und selbst aufzustellen.
- Die Studierenden kennen die grundlegenden Begriffe aus diskreter Mathematik und theoretischer Informatik und sind in der Lage sie richtig zu benutzen, sowohl bei der Beschreibung von Problemen als auch bei Beweisen.
- Studierende können einfache Probleme korrekt und vollständig formalisieren, eine gewisse Anzahl von gängigen Verfahren beschreiben und anwenden, sowie einfache Beweise selbstständig durchführen.
- Studierende beherrschen grundlegende mathematische Methoden aus der Kombinatorik und Graphentheorie. Sie sind in der Lage diese im Kontext der Korrektheit und Laufzeit von Algorithmen, im Kontext der Modellierung und Formalisierung von Problemen der theoretischen Informatik und im Kontext der formalen Sprachen anzuwenden.
- Grundlagen des Aufbaus und der Analyse von Algorithmen, Sortieralgorithmen
- Korrektheit und Laufzeit in O-Notation
- Grundlagen zu Graphen, Bäume, Färbungen, Matchings
- Alphabete, Wörter, formale Sprachen, reguläre Ausdrücke
- mathematische Beweistechniken, Induktionsbeweise
- Kodierungen und Zahlendarstellungen
- Aussagenlogik, das Erfüllbarkeitsproblem
- Grundlagen der Kombinatorik, Binomialkoeffizienten, Permutationen
- Formalisierung von Entscheidungsproblemen, Einführung in Entscheidbarkeit und NP-Schwere
Siehe Teilleistung.
Vorlesung: 18 x 1.5 h = 27.00 h
Uebung: 12 x 0.75 h = 9.00 h
Tutorium: 14 x 1.5 h = 21.00 h
Nachbereitung: 18 x 0.5 h = 9.00 h
Bearbeitung von Aufgaben: 12 x 6 h = 72.00 h
Klausurvorbereitung: 1 x 40 h = 40.00 h
Klausur: 1 x 2 h = 2.00 h
Summe 180 h
2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung, 2 SWS Tutotium
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Jörg Henkel
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Vertiefende Wahlmodule)
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| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114628 | Hardware-efficient Artificial Intelligence | WS | 3 | Henkel, Rapp |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
Upon successful completion of the course, participants will be able to:
1. Understand and analyze the challenges of efficiently deploying deep learning models on hardware platforms.
2. Apply optimization techniques to improve the hardware efficiency of deep learning models, specifically to reduce latency, energy consumption, and memory usage.
3. Explain and implement the following methods in practical scenarios:
- Knowledge Distillation
- Neural Architecture Search (NAS)
- Pruning
- Quantization
4. Evaluate and adapt the use of these techniques for both cloud-based and embedded systems.
5. Perform model optimizations while maintaining high task performance.
Deep learning models are ubiquitous in modern applications, from computer vision to natural language processing. However, deploying these models efficiently on hardware platforms remains a significant challenge, leading to increased latency, energy consumption, memory usage, and cost. As deep learning models become larger and more complex, the need for optimization techniques to improve their performance on hardware is more critical than ever. This course discusses the principles and techniques for optimizing deep learning models for hardware deployment, focusing on both cloud and embedded systems.
The course covers various optimization techniques to improve model efficiency, reduce latency, and minimize memory usage while maintaining a high task performance. Precisely, the covered topics include
- Knowledge distillation
- Neural architecture search (NAS)
- Pruning
- Quantization
A basic understanding of deep learning concepts and neural networks is recommended. Furthermore, familiarity with hardware architectures and embedded systems is beneficial but not mandatory.
lecture time: 24h
self study: 24h
exam preparation: 42h
total: 90h = 3 ECTS
A basic understanding of deep learning concepts and neural networks is expected; familiarity with hardware architectures and embedded systems is helpful but not required.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Dorothee Frey
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Mathematik (Wahlpflichtmodule 1)
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| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-115126 | Höhere Mathematik 1 - Klausur | WS+SS | 9 | Tolksdorf |
| T-MATH-115127 | Höhere Mathematik 2 - Klausur | WS+SS | 6 | Tolksdorf |
| Übungen (Wahl: mindestens 1 Bestandteil) | ||||
| T-MATH-115128 | Höhere Mathematik 1 - Übungsschein | SS | 0 | Tolksdorf |
| T-MATH-115129 | Höhere Mathematik 2 - Übungsschein | WS | 0 | Tolksdorf |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form von zwei schriftlichen Prüfungen im Umfang von jeweils 120 Minuten sowie einer bestandenen Studienleistung aus den Übungen (mindestens ein Übungsschein aus den Lehrveranstaltungen Höhere Mathematik 1 oder Höhere Mathematik 2).
Keine
Die Studierenden sollen am Ende des Moduls
• den Übergang von Schule zu Universität bewältigt haben,
• mit logischem Denken und strengen Beweisen vertraut sein,
• die Methoden und grundlegenden Strukturen der (reellen) Analysis beherrschen.
HM 1:
• Reelle Zahlen (Körpereigenschaften, natürliche Zahlen, Induktion)
• Konvergenz in R (Folgen, Reihen, Potenzreihen, elementare Funktionen, q-adische Entwicklung reeller Zahlen)
• Funktionen (Grenzwerte bei Funktionen, Stetigkeit, Funktionenfolgen und -reihen)
• Differentialrechnung (Ableitungen, Mittelwertsätze, Regel v. de l’Hospital, Satz von Taylor)
• Integralrechnung (Riemann-Integral, Hauptsätze, Substitution, part. Integration, uneigentliche Integrale)
HM 2:
• Fourierreihen
• Fouriertransformation
• Der Raum Rn (Konvergenz, Grenzwerte bei Funktionen, Stetigkeit)
• Differentialrechnung im Rn (partielle Ableitungen, (totale) Ableitung, Taylorentwicklung, Extremwertberechnungen)
• Das mehrdimensionale Riemann- Integral (Fubini, Volumenberechnung mit Cavalieri, Substitution, Polar-, Zylinder-, Kugelkoordinaten)
• Differentialgleichungen (Trennung der Ver., lineare DGL 1. Ordnung, Bernoulli-DGL, Riccati-DGL, lineare Systeme, lineare DGL höherer Ordnung)
Die Modulnote ist die nach Leistungspunkten gewichtete Durchschnittsnote der beiden Teilprüfungen.
Beide Teilprüfungen sind getrennt zu bestehen.
Die Teilleistungen „Analysis 1 Übungsschein“ und „Höhere Mathematik 1 Übungsschein“ sind äquivalent. Die Teilleistung „Analysis 2 Übungsschein“ kann als Teilleistung „Höhere Mathematik 2 Übungsschein“ angerechnet werden. Für eine Übertragung der Teilleistungen von einem auf das andere Modul ist ein Umbuchungsantrag notwendig.
Gesamter Arbeitsaufwand: 450 Stunden
Präsenzzeit: 150 Stunden
Selbststudium: 300 Stunden
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114192 | Human-Computer-Interaction | SS | 6 | Beigl |
| T-INFO-114193 | Human-Computer-Interaction Pass | SS | 0 | Beigl |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
After completing the course, students will be able to
- reproduce basic knowledge about the field of human-machine interaction
- name and apply basic techniques for analysing user interfaces
- apply basic rules and techniques for designing user interfaces
- analyse and evaluate existing user interfaces and their function
Topics are:
1. human information processing (models, physiological and psychological principles, human senses, action processes),
2. design principles and design methods, input and output units for computers, embedded systems and mobile devices,
3. principles, guidelines and standards for the design of user interfaces
4. technical basics and examples for the design of user interfaces (text dialogues and forms, menu systems, graphical interfaces, interfaces in the WWW, audio dialogue systems, haptic interaction, gestures),
5. methods for modelling user interfaces (abstract description of interaction, embedding in requirements analysis and the software design process),
6. evaluation of systems for human-machine interaction (tools, evaluation methods, performance measurement, checklists).
7. practising the above basics using practical examples and developing independent, new and alternative user interfaces.
The total workload for this course unit is approx. 180 hours (6.0 credits).
Attendance time: Attendance of the lecture 15 x 90 min = 22 h 30 min
Attendance time: Attendance of the exercise 8 x 90 min = 12 h 00 min
Preparation / follow-up of the lecture 15 x 150 min = 37 h 30 min
Preparation / follow-up of the exercise 8x 360min =48h 00min
Go through slides/script 2x 2 x 12 h =24 h 00 min
Prepare exam = 36 h 00 min
SUM = 180h 00 min
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Martin Doppelbauer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-100784 | Hybride und elektrische Fahrzeuge | WS | 4 | Doppelbauer |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
keine
Die Studierenden verstehen die technische Funktion aller Antriebskomponenten von hybriden und elektrischen Fahrzeugen sowie deren Zusammenspiel im Antriebsstrang zu verstehen. Sie verfügen über Detailwissen der Antriebskomponenten, insbesondere Batterien und Brennstoffzellen, leistungselektronische Schaltungen und elektrische Maschinen inkl. der zugehörigen Getriebe. Weiterhin kennen sie die wichtigsten Antriebstopologien und ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Die Studierenden können die technischen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen alternativer Antriebstechnologien für Kraftfahrzeuge beurteilen und bewerten.
Ausgehend von den Mobilitätsbedürfnissen der modernen Industriegesellschaft und den politischen Rahmenbedingungen zum Klimaschutz werden die unterschiedlichen Antriebs- und Ladekonzepte von batterieelektrischen- und hybridelektrischen Fahrzeugen vorgestellt und bewertet. Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Komponenten des elektrischen Antriebsstranges, insbesondere Batterie, Ladeschaltung, DC/DC-Wandler, Wechselrichter, elektrische Maschine und Getriebe. Gliederung:
Hybride Fahrzeugantriebe
Elektrische Fahrzeugantriebe
Fahrwiderstände und Energieverbrauch
Betriebsstrategie
Energiespeicher
Grundlagen elektrischer Maschinen
Asynchronmaschinen
Synchronmaschinen
Sondermaschinen
Leistungselektronik
Laden
Umwelt
Fahrzeugbeispiele
Anforderungen und Spezifikationen
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
14x V und 7x U à 1,5 h = 31,5 h
14x Nachbereitung V à 1 h = 14 h
6x Vorbereitung zu U à 2 h = 12 h
Prüfungsvorbereitung: = 50 h
Prüfungszeit = 2 h
Insgesamt = 109,5 h
(entspricht 4 Leistungspunkten)
Zum Verständnis des Moduls ist Grundlagenwissen der Elektrotechnik empfehlenswert (erworben beispielsweise durch Besuch der Module "Elektrische Energietechnik", "Elektrotechnik für Wirtschaftsingenieure I+II" oder "Elektrotechnik und Elektronik für Maschinenbauingenieure").
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Hannes Hartenstein
Prof. Dr. Thorsten Strufe
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Weitere Kernfächer
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-112195 | Informationssicherheit | SS | 5 | Hartenstein, Strufe |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
• Kenntnis der Grundlagen und Grundbegriffe von Kryptographie und IT-Sicherheit
• Kenntnis von Bedrohungen, Angreifermodellen, Schutzzielen und Sicherheitsdiensten
• Verständnis von Techniken und Sicherheitsprimitiven zur Erlangung der Schutzziele (One-Time-Pad und Strom-Chiffren, Pseudozufall, Pseudozufallspermutationen, Block-Chiffren und ihre Operationsmodi, Public-Key-Verschlüsselung, Hash-Funktionen, Message-Authentication-Codes)
• Einblick in wissenschaftliche Bewertungs- und Analysemethodik von IT-Sicherheit (Spielbasierte Formalisierung von Vertraulichkeit und Integrität, Security Notions, informationstheoretische Sicherheit vs. semantische Sicherheit)
• Grundlagen der Sicherheitsprotokolle (Schlüsselaustausch, Authentisierung, Sicherheit im Netz: IPsec und TLS)
• Einblick in weitere Ansätze der IT-Sicherheit (Zugangskontrolle, reaktive Sicherheit und Angriffserkennung)
• Verständnis von Daten-Arten, Personenbezug, rechtliche und technische Grundlagen des Datenschutzes
• Grundlagen der Systemsicherheit (Spam und Phishing, Schwachstellen in Software und Malware, Sicherheit von Web-Anwendungen, Benutzberkeit zur Erhöhung der Sicherheit)
• Verständnis des IT-Sicherheitsmanagements und seiner Zertifizierungen (IT-Security Lifecycle, BSI Grundschutz/Common Criteria)
• Grundbegriffe, Grundlagen und historischer Überblick
• Mathematische Grundlagen (Diskrete Wahrscheinlichkeiten, Zahlentheorie) und Methoden der IT-Sicherheit
• Symmetrische Verschlüsselung, Pseudozufall
• Block-Chiffren und Operationsmodi
• Techniken der Integritätssicherung (Hash-Funktionen, MACs, Schlüsselaustausch)
Asymmetrische Verschlüsselung
• Authentisierung mit Authentisierungsfaktoren und Zugangskontrolle
• Systemsicherheit (Schwachstellen)
• Systemsicherheit (Malware)
• Grundlagen Netzsicherheit (IPsec, HTTPS, TLS)
• Reaktive Sicherheit (Angriffserkennung)
• Sicherheit von Web-Anwendungen
• Recht auf Datenschutz, Technischer Datenschutz, Anonymität im Netz, Daten-Anonymisierung/Veröffentlichungskontrolle
• IT-Sicherheitsmanagement und Zusammenfassung
Präsenzzeit in der Vorlesung und Übung: 42 h
Vor-/Nachbereitung derselbigen: 42 h
Prüfungsvorbereitung und Präsenz in selbiger: 66 h
Vorkenntnisse aus Theoretische Grundlagen der Informatik und Betriebssysteme werden dringend empfohlen.
• Katz/Lindell: Introduction to Modern Cryptography (Chapman & Hall)
• Schäfer/Roßberg: Netzsicherheit (dpunkt)
• Anderson: Security Engineering (Wiley, auch online)
• Stallings/Brown: Computer Security (Pearson)
• Pfleeger, Pfleeger, Margulies: Security in Computing (Prentice Hall)
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Jörn Müller-Quade
Prof. Dr. Christian Wressnegger
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-113960 | IT Security | WS | 6 | Müller-Quade, Wressnegger |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
Students
• have in-depth knowledge of cryptography and IT security
• know and understands sophisticated techniques and security primitives to achieve the protection goals
• know and understand scientific evaluation and analysis methods of IT security (game-based formalization of confidentiality and integrity, security and anonymity notions)
• have a good understanding of types of data, personal data, legal and technical fundamentals of privacy protection
• know and understand the fundamentals of system security (buffer overflow, return-oriented programming, ...)
• know different mechanisms for anonymous communication (TOR, Nym, ANON) and can assess their effectivity
This advanced mandatory module deepens different topics of IT security. These include in particular:
• Elliptic curve cryptography
• Threshold cryptography
• Zero-knowledge proofs
• Secret sharing
• Secure multi-party computation and homomorphic encryption
• Methods of IT security (game-based analysis and the UC model)
• Crypto-currencies and consensus through proof-of-work/stake
• Anonymity on the Internet, anonymity with online payments
• Privacy-preserving machine learning
• Security of machine learning
• System security and exploits
• Threat modeling and quantification of IT security
Course workload:
1. Attendance time: 56 h
2. Self-study: 56 h
3. Preparation for the exam: 68 h
Attendance of the lecture Information Security is recommended.
Literature:
• Katz/Lindell: Introduction to Modern Cryptography (Chapman & Hall)
• Schäfer/Roßberg: Netzsicherheit (dpunkt)
• Anderson: Security Engineering (Wiley, and online)
• Stallings/Brown: Computer Security (Pearson)
• Pfleeger, Pfleeger, Margulies: Security in Computing (Prentice Hall)
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Hannes Hartenstein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Vertiefende Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101323 | IT-Sicherheitsmanagement für vernetzte Systeme | WS | 5 | Hartenstein |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Der/Die Studierende kennt die wesentlichen technischen, organisatorischen, und rechtlichen Bausteine eines professionellen IT-Sicherheitsmanagements, kann ihre Funktionsweise beschreiben und sie selbst in der Praxis anwenden sowie Vor- und Nachteile alternativer Ansätze analysieren. Weiterhin kann er/sie die Eignung bestehender IT-Sicherheitskonzepte beurteilen. Zudem kennt der/die Studierende den Stand aktueller Forschungsfragen im Bereich des IT-Sicherheitsmanagements sowie zugehörige Lösungsansätze. Die Lernziele sind im Einzelnen:
1. Der/Die Studierende kennt die wesentlichen Schutzziele der IT-Sicherheit und kann ihre Bedeutung und Zielsetzung wiedergeben.
2. Der/Die Studierende versteht Aufbau, Phasen und wichtige Standards des IT-Sicherheitsprozesses und kann seine Anwendung beschreiben.
3. Der/Die Studierende kennt die Bedeutung des Risikomanagements für Organisationen, kann dessen wesentliche Bestandteile verdeutlichen, und kann die Risikoanalyse auf exemplarische Bedrohungen anwenden.
4. Der/Die Studierende kennt wesentliche Gesetze aus dem rechtlichen Umfeld der IT-Sicherheit und kann ihre Anwendung erläutern.
5. Der/Die Studierende kennt alternative Schlüsselmanagement-Architekturen und kann ihre Vor- und Nachteile beurteilen.
6. Der/Die Studierende versteht die Begriffe der digitalen Identität und des Identitätsmanagements.
7. Der/Die Studierende kennt unterschiedliche, weit verbreitete Zugriffskontrollmodelle und kann ihre Anwendung in der Praxis verdeutlichen.
8. Der/Die Studierende versteht Bedeutung eines professionellen Notfallmanagements und kann dessen Umsetzung beschreiben.
9. Der/Die Studierende versteht die in der Vorlesung vorgestellten Problemstellungen aktueller Forschung und ist in der Lage diese zu erläutern.
Die Vorlesung behandelt Methodik, Technik und aktuelle Forschungsfragen im Bereich des Managements der IT-Sicherheit verteilter und vernetzter IT-Systeme und -Dienste. Nach Einführung allgemeiner Management-Konzepte werden die wesentlichen Problemfelder und Herausforderungen herausgearbeitet und die Hauptaufgaben des IT-Sicherheitsmanagements erläutert. Anschließend werden die Standards aus dem Rahmenwerk ISO 2700x und dem Grundschutzkompendium des BSI eingeführt. Die Studierenden erlernen, wie auf Basis der in diesen Werken vorgestellten Prozesse ein angemessenes IT-Sicherheitsniveau aufgebaut und erhalten werden kann. Als weitere Werkzeuge werden rechtliche Grundlagen vermittelt und Methoden vorgestellt, um Risiken zu ermitteln, zu bewerten und zu behandeln.
Der zweite Teil der Vorlesung stellt wichtige technische Bausteine des IT-Sicherheitsmanagements vor. Hierzu zählen Managementaspekte kryptographischer Verfahren, das Schlüsselmanagement sowie Zugangs- und Zugriffskontrolle. Der Bereich Identity & Access Management (IAM) wird im weiteren Verlauf der Vorlesung als wesentlicher Bestandteil eines funktionierenden IT-Sicherheitsmanagements herausgestellt. Es werden weiterhin Integrationskonzepte bestehender IT-Dienste in moderne IAM-Infrastrukturen und Infrastrukturen zum Aufbau von organisationsübergreifenden Authentifikations- und Autorisationssystemen bzw. Single-Sign-On-Systemen vorgestellt. Des Weiteren werden die Themen „sicherer Betrieb“ und „Business Continuity Management“/Resilienz behandelt.
Im dritten Teil der Vorlesung werden aktuelle Forschungsbeiträge diskutiert, z.B. hinsichtlich künstlicher Intelligenz und agentischer Systeme.
Präsenzzeit: 45h (3 SWS * 15 Vorlesungswochen)
Vor- und Nachbereitungszeit: 67.5h (3 SWS * 1.5h/SWS * 15 Vorlesungswochen)
Klausurvorbereitung: 37.5h
Gesamt: 150h (= 5 ECTS Punkte)
Kenntnisse, die in der Vorlesung Informationssicherheit vermittelt werden, werden vorausgesetzt.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Maria Aksenovich
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-105916 | Kombinatorik | Unregelm. | 8 | Aksenovich |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (2h).
Durch die erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb kann ein Bonus erworben werden. Um einen Bonus zu bekommen, muss man jeweils 50% der Punkte für die Lösungen der Übungsblätter 1-6 sowie der Übungsblätter 7-12 erwerben. Liegt die Note der schriftlichen Prüfung zwischen 4,0 und 1,3, so verbessert der Bonus die Note um eine Notenstufe (0,3 oder 0,4).
Keine
Die Studierenden können grundlegende Begriffe und Techniken der Kombinatorik
nennen, erörtern und anwenden. Sie können kombinatorische Probleme analysieren, strukturieren und formal beschreiben. Die Studierenden können Resultate und Methoden, wie das Inklusions-Exklusions- Prinzip, Erzeugendenfunktionen oder Young Tableaux, sowie die in den Beweisen entwickelten Ideen, auf kombinatorische Probleme anwenden. Insbesondere sind sie in der Lage, die Anzahl der geordneten und ungeordneten Arrangements gegebener Größe zu bestimmen oder die Existenz solcher Arrangements zu beweisen oder zu widerlegen. Die Studierenden sind fähig, Methoden aus dem Bereich der Kombinatorik zu verstehen und kritisch zu beurteilen. Desweiteren können die Studierenden in englischer Fachsprache kommunizieren.
Die Vorlesung bietet eine Einführung in die Kombinatorik. Angefangen mit Problemen des Abzählens und Bijektionen, werden die klassischen Methoden des Inklusion- Exklusions-Prinzip und der erzeugenden Funktionen behandelt. Weitere Themengebiete beinhalten Catalan-Familien, Permutationen, Partitionen, Young Tableaux, partielle Ordnungen und kombinatorische Designs.
Die Modulnote ist Note der schriftlichen Prüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 240 Stunden
Präsenzzeit: 90 Stunden
Selbststudium: 150 Stunden
Kenntnisse aus den Vorlesungen Lineare Algebra 1 und 2 sowie Analysis 1 und 2 sind empfohlen.
Vorlesung + Übung (4+2 SWS)
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Becker
Prof. Dr.-Ing. Eric Sax
Prof. Dr. Wilhelm Stork
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-109839 | Labor für angewandte Machine Learning Algorithmen | WS | 6 | Becker, Sax, Stork |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form von Prüfungsleistungen anderer Art.
Der Gesamteindruck wird bewertet.
Nur eines der folgenden BSc-Labore/-Praktika/-Workshops darf gewählt werden:
Die Studierenden können ihre Konzepte und Ergebnisse evaluieren und dokumentieren.
In diesem Kurs wird der praktische Umgang mit gängigen Algorithmen und Methoden des maschinellen Lernens projektbezogen und praxisnah vermittelt. Die Studierenden lernen, gängige Algorithmen und Strukturen (z.B. Clusteringverfahren, Neuronale Netze, Deep Learning) selbständig zu implementieren. Das Labor bietet die Möglichkeit, die Anwendung des Maschinellen Lernens auf realitätsnahen Problemstellungen sowie die Limitierungen der Verfahren kennenzulernen. Anwendungsfelder können zum Beispiel autonomes Fahren oder intelligente Stromnetze sein. Im Mittelpunkt stehen die heute in Industrie und Wissenschaft gebräuchlichen Methoden, Prozesse und Werkzeuge, wie beispielsweise Tensorflow oder NVidia CUDA. Dabei wird nicht nur auf die Algorithmen, sondern auch auf den kompletten Prozess der Datenanalyse eingegangen. Darunter fallen die Problemstellungen des überwachten und unüberwachten Lernens sowie die Herausforderung der Vorverarbeitung und der Visualisierung der Daten. Für die systematische Entwicklung und Evaluierung dieser Problemstellungen werden aktuelle Frameworks ausgewählt und appliziert. Damit verbunden sind die problemspezifische Auswahl und der Einsatz geeigneter Plattformen und Hardware (zum Beispiel: CPU, GPU, FPGA).
Ein Teil der Versuche ist in Ablauf und Struktur vorgegeben. In einem freien Teil des Labors werden die Studierenden mit ihren bereits gewonnenen Erfahrungen kreativ und selbstständig den Lösungsraum einer realen Problemstellung explorieren.
In die Modulnote gehen die Beurteilung der Protokolle, die kontinuierliche Bewertung der Teamarbeit, der Vortrag und die Abfrage zu den Inhalten des Labors ein. Nähere Angaben erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.
Das Labor ist aus Kapazitätsgründen auf eine Teilnehmerzahl von 30 Studierenden begrenzt. Sofern erforderlich wird ein Auswahlverfahren durchgeführt. Die Plätze werden unter Berücksichtigung des Studienfortschritts der Studierenden (Fachsemester und fachspezifische Programmierkenntnisse) vergeben. Details werden in der ersten Veranstaltung und auf der Homepage der Veranstaltung (https://www.itiv.kit.edu/60.php) bekanntgegeben.
Während sämtlicher Labortermine einschließlich der Einführungsveranstaltung herrscht Anwesenheitspflicht. Die Anwesenheitspflicht ist sowohl zur Durchführung der Arbeiten im Team vor Ort notwendig, als auch zur praktischen Vermittlung von Techniken und Fähigkeiten, die im reinen Selbststudium nicht erlernt werden können.
Hilfreich für die Arbeiten im Labor sind Kenntnisse in den Grundlagen der Informationstechnik (z.B. M-ETIT-102098), Signal- und Systemtheorie (z.B. M-ETIT-102123) sowie Wahrscheinlichkeitstheorie (z.B. M-ETIT-102104).
Dringend empfohlen werden Programmierkenntnisse (z.B. C++ oder Python).
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Becker
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-100788 | Labor Schaltungsdesign | WS | 6 | Becker, Sander |
Die Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen einer praktikumsbegleitenden Bewertung, sowie einer mündlichen Gesamtprüfung (ca. 30 Minuten) über die ausgewählten Lehrveranstaltungen. Der Gesamteindruck wird bewertet.
Nur eines der folgenden BSc-Labore/-Praktika/-Workshops darf gewählt werden:
Das Praktikum vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für den Entwurf elektronischer Schaltungen, wie sie z.B. als Bindeglied zwischen Mikrokontrollern/FPGAs und Sensoren/Aktuatoren benötigt werden. Am Ende der Veranstaltung sind die Teilnehmer in der Lage, für ein vorgegebenes Problem benötigte Bauteile anhand relevanter Kriterien auszuwählen, zu elementaren Baugruppen zu verschalten und schließlich daraus ein funktionierendes Gesamtsystem zu bilden. Neben dem Schaltungsdesign werden grundlegende Methoden und Fertigkeiten für die Erstellung von Layouts vermittelt. Außerdem werden die Teilnehmer in die Lage versetzt die entworfenen Schaltungen real aufzubauen und zu testen.
Bei der Lehrveranstaltung handelt es sich um ein dreiwöchiges Blockpraktikum. Ziel des Praktikums ist die Entwicklung und der Aufbau der gesamten Elektronik zum Betrieb eines selbstbalancierenden einachsigen Beförderungsmittels.
Im ersten Teil des Praktikums werden im Stil einer interaktiven Vorlesung häufig benötigte Grundschaltungen besprochen. Dazu gehören u.a. Schaltungen zur Spannungsversorgung, Taktgenerierung, Aufbereitung von Sensorwerten sowie Leistungstreiber und die Ansteuerung von Displays. Neben der Vorstellung der einzelnen Schaltungen wird auch eine Übersicht über Bauteile gegeben, welche häufig im entsprechenden Bereich verwendet werden. Dabei wird Wert darauf gelegt, reale Bauelemente auf Basis ihrer Datenblätter zu betrachten. Zur Festigung des erworbenen Wissens werden immer wieder kleine praktische Übungen durchgeführt, in denen die Teilnehmer die besprochenen Schaltungen selbst ausprobieren können. Ziel dieses ersten Teils ist zum einen die Auffrischung des bereits in vorhergehenden Veranstaltungen erworbenen Wissens und zum anderen die Vermittlung des praktischen Umgangs mit immer wieder benötigten Basisschaltungen.
Nach der Vermittlung der Grundschaltungen folgt eine kurze Einführung in die Erstellung von Platinenlayouts. Dazu zählen neben der Einarbeitung in das im Praktikum verwendete Layoutprogramm vor allem Tipps zur Platzierung und Verdrahtung von Bauelementen auf der Platine. Dabei werden unter anderem Themen wie Minimierung von Rauschen und Übersprechen, Platzierung von Abblockkondensatoren und Masseverbindungen behandelt.
Im dritten und größten Teil des Praktikums erstellen die Teilnehmer in Teams schließlich nacheinander ein Konzept, einen Schaltplan und ein Layout eines Schaltungsteils zum Betrieb des Beförderungsmittels. Dabei werden lediglich die genauen Anforderungen an den Schaltungsteil und die Schnittstellen zu benachbarten Teilen vorgegeben. Alle weiteren Entwicklungsschritte sollen von den Studierenden, basierend auf dem in den ersten beiden Praktikumsteilen vermittelten Wissen, möglichst eigenverantwortlich durchgeführt werden.
In die Modulnote gehen die Beurteilung der mündlichen Prüfung, den während des Praktikums gegebenen Präsentationen und Versuchen und der Mitarbeit während des Praktikums ein. Nähere Angaben erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.
Unter den Arbeitsaufwand fallen:
Präsenzzeit im Labor: 15 Tage á 8h = 120h
Vor-/Nachbereitung desselbigen: 15 Tage á 2h = 30h
Prüfungsvorbereitung und Präsenz in selbiger: 15h
Grundlegende Kenntnisse von elektronischen Basisschaltungen (z.B. Lehrveranstaltungen LEN, Nr. 2305256, ES, Nr. 2312655 und EMS, Nr. 2306307)
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-107502 | Praktikum: Lego Mindstorms | WS | 4 | Asfour |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Die Teilnehmer sind in der Lage einen einfachen Roboter mit Motoren und Sensoren zu konzipieren und mit Lego Mindstorms zu konstruieren. Sie beherrschen die Programmierung der Lego EV3-Hardware mit der Programmiersprache MicroPython. Im Einzelnen sind die Studierenden in der Lage Lösungen für autonome Navigation, Erkennung von Landmarken und Objekten sowie das Umfahren von Hindernissen. Die Praktikumsteilnehmer können in selbständiger Teamarbeit eine vorgegebene Aufgabe in einem festen Zeitrahmen lösen und ihr Vorgehehen und ihre Ergebnisse systematisch dokumentieren.
Im Rahmen des Praktikums werden in Dreiergruppen mobile Roboter auf Basis von Lego Mindstorms konstruiert und programmiert. Die Programmierung der Roboter erfolgt in der Programmiersprache MicroPython. Durch einen Parcours werden unterschiedliche Aufgaben an die Roboter gestellt, wie zum Beispiel das Durchqueren eines Labyrinths, das Folgen einer Linie, das Überqueren einer Brücke oder das Umfahren von Hindernissen. Nach dem anfänglichen Aufbau der Roboter wird jede Woche ein neuer Teil des Parcours absolviert, worauf sich die Studenten mit gezielten Programmieraufgaben vorbereiten müssen. Am Ende des Semesters treten die Roboter in einem abschließenden Wettrennen durch den gesamten Parcours gegeneinander an.
· Wöchentliche Anwesenheit: 12 x 4h
· Wöchentliche Vorbereitung: 12 x 5h
· Vorbereitung Abschlussrennen: 2 x 5h
Summe: 118h
Grundlegende Kenntnisse in Python sind zur erfolgreichen Teilnahme erforderlich.
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Kühnlein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Mathematik (Wahlpflichtmodule 2)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-115088 | Lineare Algebra 1 für die Fachrichtung Informatik | WS+SS | 9 | Kühnlein, Link, Nepechiy |
| T-MATH-115089 | Lineare Algebra 1 für die Fachrichtung Informatik - Übungsschein | WS | 0 | Kühnlein, Link, Nepechiy |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfungen von 120 Minuten (Lineare Algebra 1 für die Fachrichtung Informatik) sowie dem Leistungsnachweis aus der Übungen.
Keine
Die Studierenden sollen am Ende des Moduls
• den Übergang von der Schule zur Universität bewältigt haben,
• mit logischem Denken und strengen Beweisen vertraut sein,
• die Methoden und grundlegenden Strukturen der Linearen Algebra beherrschen.
• Grundbegriffe (Mengen, Abbildungen, Gruppen, Ringe, Körper, Matrizen, Polynome)
• Lineare Gleichungssysteme (Gaußsches Eliminationsverfahren, Lösungstheorie)
• Vektorräume (Beispiele, Unterräume, Basis und Dimension)
• Lineare Abbildungen (Kern, Bild, Rang, Darstellungsmatrizen, Basiswechsel)
• Determinanten
• Eigenwerttheorie (Eigenwerte, Eigenvektoren, charakteristisches Polynom, Diagonalisierbarkeit)
• Vektorräume mit Skalarprodukt (Skalarprodukt, Orthogonalität, Orthogonalprojektionen, Gram-Schmidt-Verfahren, Normalformen)
Die Modulnote ist die Note der Teilprüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 270 Stunden
Präsenzzeit: 120 Stunden
• Lehrveranstaltung einschließlich studienbegleitender Modulprüfung
Selbststudium: 150 Stunden
• Vertiefung der Studieninhalte durch häusliche Nachbearbeitung des Vorlesungsinhaltes
• Bearbeitung von Übungsaufgaben
• Vertiefung der Studieninhalte anhand geeigneter Literatur und Internetrecherche
• Vorbereitung auf die studienbegleitende Modulprüfung
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Tobias Hartnick
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Mathematik (Wahlpflichtmodule 2)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-106338 | Lineare Algebra 1 - Klausur | WS+SS | 9 | Aksenovich, Hartnick, Lytchak, Sauer, Tuschmann |
| T-MATH-106339 | Lineare Algebra 2 - Klausur | WS+SS | 9 | Aksenovich, Hartnick, Lytchak, Sauer, Tuschmann |
| T-MATH-102249 | Lineare Algebra 1 - Übungsschein
Diese Teilleistung fließt an dieser Stelle nicht in die Notenberechnung des Moduls ein.
|
0 | Aksenovich, Hartnick, Lytchak, Sauer, Tuschmann | |
| T-MATH-102259 | Lineare Algebra 2 - Übungsschein
Diese Teilleistung fließt an dieser Stelle nicht in die Notenberechnung des Moduls ein.
|
0 | Aksenovich, Hartnick, Lytchak, Sauer, Tuschmann | |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form von zwei schriftlichen Prüfungen von jeweils 120 Minuten Dauer sowie den beiden bestandenen Studienleistungen aus den Übungen.
Keine
Die Studierenden
Die Modulnote ist die Durchschnittsnote der beiden Teilprüfungen.
Beide Teilprüfungen sind getrennt zu bestehen.
Gesamter Arbeitsaufwand: 540 StundenPräsenzzeit: 240 Stunden
Selbststudium: 300 Stunden
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Kühnlein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Mathematik (Wahlpflichtmodule 2 - Ergänzung)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-115090 | Lineare Algebra 2 für die Fachrichtung Informatik | WS+SS | 5 | Kühnlein, Link, Nepechiy |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfungen von 90 Minuten Dauer.
Keine
Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage
Die Modulnote ist die Note der Teilprüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 150 Stunden
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Olaf Dössel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Elektrotechnik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-101917 | Lineare Elektrische Netze | WS | 7 | Dössel |
In einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten werden die Inhalte der Lehrveranstaltung Lineare Elektrische Netze (7 LP) geprüft. Bei bestandener Prüfung können Studierende einen Notenbonus von bis zu 0,4 Notenpunkten erhalten, wenn zuvor semesterbegleitend zwei Projektaufgaben erfolgreich bearbeitet wurden. Die Bearbeitung der Projektaufgaben wird durch die Abgabe einer Dokumentation oder des Projektcodes nachgewiesen.
keine
Im Modul Lineare Elektrische Netze erwirbt der Studierende Kompetenzen bei der Analyse und dem Design von elektrischen Schaltungen mit linearen Bauelementen mit Gleichstrom und Wechselstrom. Hierbei ist er in der Lage, die Themen zu erinnern und zu verstehen, zudem die behandelten Methoden anzuwenden, um hiermit die elektrischen Schaltungen mit linearen Bauelementen zu analysieren und deren Relevanz, korrekte Funktion und Eigenschaften zu beurteilen.
Methoden zur Analyse komplexer linearer elektrischer Schaltungen
Definitionen von U, I, R, L, C, unabhängige Quellen, abhängige Quellen
Kirchhoffsche Gleichungen, Knotenpunkt-Potential-Methode, Maschenstrom-Methode
Ersatz-Stromquelle, Ersatz-Spannungsquelle, Stern-Dreiecks-Transformation, Leistungsanpassung
Operationsverstärker, invertierender Verstärker, Addierer, Spannungsfolger, nicht-invertierender Verstärker, Differenzverstärker
Sinusförmige Ströme und Spannungen, Differentialgleichungen für L und C, komplexe Zahlen
Beschreibung von RLC-Schaltungen mit komplexen Zahlen, Impedanz, komplexe Leistung, Leistungsanpassung
Brückenschaltungen, Wheatstone-, Maxwell-Wien- und Wien-Brückenschaltungen
Serien- und Parallel-Schwingkreise
Vierpoltheorie, Z, Y und A-Matrix, Impedanztransformation, Ortskurven und Bodediagramm
Transformator, Gegeninduktivität, Transformator-Gleichungen, Ersatzschaltbilder des Transformators
Drehstrom, Leistungsübertragung und symmetrische Last.
Die Modulnote entspricht der Note der Teilleistung Lineare Elektrische Netze. Wie im Abschnitt „Erfolgskontrolle(n)“ beschrieben, setzt diese sich aus der Note der schriftlichen Prüfung Lineare Elektrische Netze und einem eventuell erhaltenen Notenbonus zusammen.
Achtung:
Die diesem Modul zugeordnete Teilleistung ist Bestandteil der Orientierungsprüfung folgender Studiengänge:
Die Prüfung ist zum Ende des 2. Fachsemesters anzutreten. Eine Wiederholungsprüfung ist bis zum Ende des 3. Fachsemesters abzulegen.
Unter den Arbeitsaufwand der LV Lineare Elektrische Netze fallen
Der Arbeitsaufwand für Punkt 1 entspricht etwa 60 Stunden, für die Punkte 2-3 etwa 115 -150 Stunden. Insgesamt beträgt der Arbeitsaufwand für die LV Lineare Elektrische Netze 175-210 Stunden. Dies entspricht 7 LP.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. André Platzer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Vertiefende Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-112360 | Logical Foundations of Cyber-Physical Systems | WS | 6 | Platzer |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
In modeling and control, successful students will
– understand core principles behind CPS. A solid understanding of these principles is important for anyone who wants to integrate cyber and physical components to solve problems that no part could solve alone.
– develop models and controls. In order to understand, design, and analyze CPS, it is important to be able to develop models for the relevant aspects of a CPS design and to design controllers for the intended functionalities based on appropriate specifications, including modeling with differential equations.
– identify relevant dynamical aspects. It is important to be able to identify which types of phenomena influence a property of a system. These allow us to judge, for example, where it is important to manage adversarial effects, or where a nondeterministic model is sufficient.
In computational thinking, successful students should be able to
– identify safety specifications and critical properties. In order to develop correct CPS designs, it is important to identify what “correctness” means, how a design may fail to be correct, and how to make it correct.
– understand abstraction in system designs. The power of abstraction is essential for the modular organization of CPS, and the ability to reason about separate parts of a system independently.
– express pre- and post-conditions and invariants for CPS models. Pre- and post-conditions allow us to capture under which circumstance it is safe to run a CPS or a part of a CPS design, and what safety entails. They allow us to achieve what abstraction and hierarchies achieve at the system level: decompose correctness of a full CPS into correctness of smaller pieces. Invariants achieve a similar decomposition by establishing which relations of variables remain true no matter how long and how often the CPS runs.
– reason rigorously about CPS models. Reasoning is required to ensure correctness and find flaws in CPS designs. Both informal and formal reasoning in a logic are important objectives for being able to establish correctness, which includes rigorous reasoning about differential equations.
In CPS skills, successful students will be able to
– understand the semantics of a CPS model. What may be easy in a classical isolated program becomes very demanding when that program interfaces with effects in the physical world.
– develop an intuition for operational effects. Intuition for the joint operational effect of a CPS is crucial, e.g., about what the effect of a particular discrete computer control algorithm on a continuous plant will be.
– understand opportunities and challenges in CPS and verification. While the beneficial prospects of CPS for society are substantial, it is crucial to also develop an understanding of their inherent challenges and of approaches for minimizing the impact of potential safety hazards. Likewise, it is important to understand the ways in which formal verification can best help improve the safety of system designs.
Cyber-physical systems (CPSs) combine cyber capabilities (computation and/or communication) with physical capabilities (motion or other physical processes). Cars, aircraft, and robots are prime examples, because they move physically in space in a way that is determined by discrete computerized control algorithms. Designing these algorithms to control CPSs is challenging due to their tight coupling with physical behavior. At the same time, it is vital that these algorithms be correct, since we rely on CPSs for safety-critical tasks like keeping aircraft from colliding. In this course we will strive to answer the fundamental question posed by Jeannette Wing:
“How can we provide people with cyber-physical systems they can bet their lives on?”
The cornerstone of this course design are hybrid programs (HPs), which capture relevant dynamical aspects of CPSs in a simple programming language with a simple semantics. One important aspect of HPs is that they directly allow the programmer to refer to real-valued variables representing real quantities and specify their dynamics as part of the HP.
This course will give you the required skills to formally analyze the CPSs that are all around us—from power plants to pacemakers and everything in between—so that when you contribute to the design of a CPS, you are able to understand important safety-critical aspects and feel confident designing and analyzing system models. It will provide an excellent foundation for students who seek industry positions and for students interested in pursuing research.
Course web page: https://lfcps.org/course/lfcps.html
6 ECTS from 180h of coursework consisting of
45h = 15 * 3 from 3 SWS lectures
15h = 15 * 1 from 1 SWS exercises
68h preparation, reading textbook, studying
40h solving exercises
12h exam preparation
The course assumes prior exposure to basic computer programming and mathematical reasoning. This course covers the basic required mathematical and logical background of cyber-physical systems. You will be expected to follow the textbook as needed: André Platzer. Logical Foundations of Cyber-Physical Systems. Springer 2018. DOI:10.1007/978-3-319-63588-0
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gerhard Neumann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114197 | Machine Learning - Foundations and Algorithms | SS | 6 | Neumann |
See partial achivements (Teilleistung)
See partial achivements (Teilleistung)
• Students acquire knowledge of the basic methods of Machine Learning
• Students acquire the mathematical knowledge to understand the theoretical foundations of Machine Learning
• Students can categorize, formally describe and evaluate methods of Machine Learning
• Students can apply their knowledge to select appropriate models and methods for selected problems in the field of Machine Learning.
The field of Machine Learning has made enormous progress in recent years and good knowledge of Machine Learning is becoming increasingly in demand on the job market. Machine Learning describes the acquisition of knowledge by an artificial system based on experience or data. Rules or certain calculations no longer have to be manually coded but can be extracted from data by intelligent systems.
This lecture provides an overview of essential and current methods of Machine Learning. After reviewing the necessary mathematical background, the lecture primarily deals with algorithms for classification, regression, and density estimation, with a focus on the mathematical understanding of probabilistic methods and neural networks.
Examples of topics include:
- Basics in Linear Algebra, Probability Theory, Optimization and Constraint Optimization
- Linear Regression
- Linear Classification
- Model Selection, Overfitting, and Regularization
- Support Vector Machines
- Kernel Methods
- Bayesian Learning and Gaussian Processes
- Neural Networks
- Dimensionality Reduction
- Density estimation
- Clustering
- Expectation Maximization
- Graphical Models
180h, divided into:
- ca 45h lecture attendance
- approx. 15h attending exercises
- approx. 90h post-processing and working on the exercise sheets
- ca 30h exam preparation
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Nicole Bäuerle
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-102258 | Markovsche Ketten | SS | 6 | Bäuerle, Ebner, Fasen-Hartmann, Hug, Klar, Winter |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtprüfung (120 min).
Keine
Die Studierenden
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Präsenzzeit: 60 Stunden
Selbststudium: 120 Stunden
Vorbereitung auf die studienbegleitende Modulprüfung
Folgende Module sollten bereits belegt worden sein:
Einführung in die Stochastik
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Seminare/ Praktika )
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-102053 | MARS-Basispraktikum | 4 | Dachsbacher | |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Nach erfolgreichem Besuch des MARS-Basispraktikum beherrschen die Studierenden grundlegende Algorithmen des CAGD, können sie in C++ implementieren und in kleineren Anwendungsaufgaben einsetzen. Sie haben gelernt, in kleinen Teams zusammenzuarbeiten und Aufgaben projektorientiert zu lösen.
Einführung in die Modellierung, Analyse, Rekonstruktion und Simulation geometrischer Daten (MARS-Geometrie :-) anhand kleiner praktischer Beispielprobleme mit klassischen Techniken des Kurven- und Flächenentwurfs, die in zahlreichen CAD-Systemen Anwendung finden. Im Rahmen des Praktikums wird mit einer C++-Klassenbibliothek gearbeitet, die um Methoden und Klassen erweitert zu erweitern ist.
120 h
Siehe Teilleistung
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101294 | Mechano-Informatik in der Robotik | WS | 4 | Asfour |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Studierende verstehen die Grundlagen der synergetischen Integration von Methoden der Mechatronik, Informatik und künstlichen Intelligenz am Beispiel der humanoiden Robotik. Studierende sind vertraut mit den Grundbegriffen und Methoden des maschinellen Lernens, der Beschreibung von Roboterbewegungen und -aktionen sowie der künstlichen neuronalen Netze und deren Anwendung in der Robotik. Speziell sind sie in der Lage, grundlegende Methoden auf Problemstellungen anzuwenden und kennen relevante Werkzeuge. Anhand forschungsnaher Beispiele aus der humanoiden Robotik haben Studierende – auf eine interaktive Art und Weise – gelernt bei der Analyse, Formalisierung und Lösung von Aufgabenstellungen analytisch zu denken sowie strukturiert und zielgerichtet vorzugehen.
Die Vorlesung behandelt Themen an der Schnittstelle zwischen Robotik und künstlicher Intelligenz anhand aktueller Forschung auf dem Gebiet der humanoiden Robotik. Es werden grundlegende Algorithmen der Robotik und des maschinellen Lernens sowie Methoden zur Beschreibung dynamischer Systeme und zur Repräsentation von Bewegungen und Aktionen in der Robotik diskutiert. Dies umfasst eine Einführung in künstliche neuronale Netze, die Beschreibung linearer zeitinvarianter Systeme im Zustandsraum sowiedas Lernen von Bewegungsprimitiven. Die Inhalte werden anhand von praxisnahen Beispielen aus der humanoiden Robotik veranschaulicht.
Vorlesung mit 2 SWS, 4 LP.
4 LP entspricht ca. 120 Stunden, davon
ca. 40 Std. Vorlesungsbesuch,
ca. 30 Std. Nachbereitung der Vorlesung
ca. 50 Std. Prüfungsvorbereitung
Der Besuch des Basispraktikums Mobile Roboter wird empfohlen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Maria Francesca Spadea
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-113625 | Medical Imaging Technology | SS | 6 | Spadea |
The examination takes place in form of a written examination lasting 120 minutes.
none
For each imaging modality students will be able to:
Moreover, the students will be able to communicate in technical and clinical English languange.
The module grade is the grade of the written exam.
A bonus can be earned for voluntary tasks such as:
The exact criteria for awarding a bonus will be announced at the beginning of the lecture period. If the grade in the oral exam is between 4.0 and 1.3, the bonus improves the grade by 0.3 or 0.4.
Bonus points do not expire and are retained for any examinations taken at a later date.
A total of 180 h = 6 CR
Basic knowledge in the field of physics and signal processing is helpful.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Werner Nahm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-113607 | Medizinische Messtechnik | WS | 6 | Nahm |
Die Erfolgskotrolle besteht aus einer schriftlichen Klausur im Umfang von 120 Minuten und 120 Punkten.
keine
Die Vorlesung spannt anhand ausgewählter Beispiele den Bogen von den medizinischen Anforderungen über die messtechnische Aufgabenstellung und der technischen Realisierung zurück zur Anwendung. Dabei werden die technischen Lösungen auf den Ebenen Messprinzip, Messmethode, Messverfahren und Messystem betrachtet.
Folgende Messmethoden / Messsysteme werden behandelt:
Die fachlichen Schwerpunkte liegen dabei auf:
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Es können Bonuspunkte für einen studentischen Beitrag zur Vorlesung vergeben werden.
Die Anrechnung der Bonuspunkte erfolgt folgendermaßen:
insgesamt 180h = 6 LP
Benötigt werden:
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Heizmann
Prof. Dr.-Ing. Sören Hohmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-112852 | Mess- und Regelungstechnik | SS | 6 | Heizmann, Hohmann |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
keine
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Gesamt ca. 180h, davon
Summe: 180 LP = 6 LP
Kenntnisse aus „Signale und Systeme“ sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Mike Barth
Prof. Dr.-Ing. Sören Hohmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Informationstechnik)
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-112903 | Methoden der Automatisierungstechnik, Regelungstechnik und Robotik | WS | 6 | Hohmann |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 90 Minuten.
keine
Regelungstechnik (Prof. Hohmann) - Die Studierenden:
Robotik (Prof. Hohmann und Prof. Barth): Die Studierenden:
AT (Prof. Barth) - Die Studierenden:
Kennen simulationsbasierte Methoden der AT am Beispiel der Co-Simulation.
Die Vorlesungen werden durch Labor-Streams, Vorführungen, praktische Versuche in Laboren sowie Blended Learning erweitert.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Startet im WiSe 25/26
Summe: 180 LP = 6 LP
3 SWS VL + 1 SWS Ü
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Oliver Stein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Operations Research
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtangebot (Wahl: mindestens 1 Bestandteil sowie zwischen 4,5 und 9 LP) | ||||
| T-WIWI-102726 | Globale Optimierung I | SS | 4,5 | Stein |
| T-WIWI-103638 | Globale Optimierung I und II | SS | 9 | Stein |
| T-WIWI-102724 | Nichtlineare Optimierung I | WS | 4,5 | Stein |
| T-WIWI-103637 | Nichtlineare Optimierung I und II | WS | 9 | Stein |
| Ergänzungsangebot (Wahl: ) | ||||
| T-WIWI-106546 | Einführung in die Stochastische Optimierung | SS | 4,5 | Rebennack |
| T-WIWI-102727 | Globale Optimierung II | SS | 4,5 | Stein |
| T-WIWI-102725 | Nichtlineare Optimierung II | WS | 4,5 | Stein |
| T-WIWI-102704 | Standortplanung und strategisches Supply Chain Management | WS | 4,5 | Nickel |
Die Modulprüfung erfolgt in Form von schriftlichen Teilprüfungen(nach § 4(2), 1 SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls, mit denen in Summe die Mindestanforderungen an Leistungspunkten erfüllt ist. Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung beschrieben.
Mindestens eine der Teilleistungen Nichtlineare Optimierung I und Globale Optimierung I muss absolviert werden.
Der/die Studierende
Der Schwerpunkt des Moduls liegt auf der Vermittlung sowohl theoretischer Grundlagen als auch von Lösungsverfahren für Optimierungsprobleme mit kontinuierlichen Entscheidungsvariablen. Die Vorlesungen zur nichtlinearen Optimierung behandeln lokale Lösungskonzepte, die Vorlesungen zur globalen Optimierung die Möglichkeiten zur globalen Lösung.
Das für drei Studienjahre im Voraus geplante Lehrangebot kann im Internet unter http://www.ior.kit.edu nachgelesen werden.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 270 Stunden (9 Credits). Die Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls.
Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
Kenntnisse aus den Vorlesungen "Einführung in das Operations Research I" sowie "Einführung in das Operations Research II" sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Wolfgang Karl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101972 | Mikroprozessoren I | SS | 3 | Karl |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Das Modul befasst sich im ersten Teil mit Mikroprozessoren, die in Desktops und Ser vern eingesetzt werden. Ausgehend von den grundlegenden Eigenschaften dieser Rechner und dem Systemaufbau werden die Architekturmerkmale von Allzweck- und Hochleistungs-Mikroprozessoren vermittelt. Insbesondere sollen die Techniken und Mechanismen zur Unterstützung von Betriebssystemfunktionen, zur Beschleunigung durch Ausnützen des Parallelismus auf Maschinenbefehlsebene und Aspekte der Speicherhierarchie vermittelt werden.
Der zweite Teil behandelt Mikroprozessoren, die in eingebetteten Systemen eingesetzt werden. Es werden die grundlegenden Eigenschaften von Microcontrollern vermittelt. Eigenschaften von Mikroprozessoren, die auf spezielle Einsatzgebiete zugeschnitten sind, werden ausführlich behandelt.
(2 SWS + 1,5 x 2 SWS) x 15 + 15 h Klausurvorbereitung = 90 h = 3 ECTS
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-102061 | Mobile Computing und Internet der Dinge | WS | 2,5 | Beigl |
| T-INFO-113119 | Mobile Computing und Internet der Dinge - Übung | WS | 2,5 | Beigl |
Siehe Teilleistung
siehe Teilleistung
Mobile Computing und Internet der Dinge ermöglichen es im beruflichen und privaten Alltag ubiquitär auf Informationen und Dienste zuzugreifen. Diese Dienste reichen von Augmented-Reality Informationsdiensten über den Ad-Hoc Austausch von Daten zwischen benachbarten Smartphones bis hin zur Haussteuerung.
Ziel der Vorlesung ist es, Kenntnisse über Grundlagen, weitergehende Methoden und Techniken des Mobile Computing und des Internet der Dinge zu erwerben.
Nach Abschluss der Vorlesung können die Studierenden
Die Vorlesung bietet eine Einführung in Methoden und Techniken des mobile Computing und des Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Die Übung vertieft das in der Vorlesung erworbene Wissen in einem Praxisprojekt. Im praktischen Teil wird insbesondere die Erstellung von Benutzerschnittstellen für Anwendungen im Bereich Mobile Computing und dem Internet der Dinge sowie von Software-Apps erlernt. Die praktische Übung startet mit den Aspekten Benutzerschnittstellenentwurf und Software-Entwurf. Es begleitet dann mit kleinen Programmieraufgaben die technischen Teile der gesamte Vorlesung.
Die Vorlesung gliedert sich in folgende Themenbereiche:
Mobile Computing:
Der Gesamtarbeitsaufwand für diese Lerneinheit beträgt ca. 150 Stunden (5.0 Credits):
Präsenzzeit: Besuch der Vorlesung
15 x 90 min
22 h 30 min
Präsenzzeit: Besuch der Übung
15 x 45 min
11 h 15 min
Vor- / Nachbereitung der Vorlesung und Übung
15 x 60 min
15 h 00 min
Entwicklung einer adaptiven Webseite und einer mobilen App
41 h 15 min
Foliensatz 2x durchgehen
2 x 12 h
24 h 00 min
Prüfung vorbereiten
36 h 00 min
SUMME
150 h 00 min
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Gieseke
Prof. Dr. Gudrun Heinrich
Prof. Dr. Milada Margarete Mühlleitner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Physik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Physik (Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-PHYS-102323 | Moderne Physik für Informatiker | 9 | Heinrich | |
Die Erfolgskontrolle besteht aus einer schriftlichen Klausur im Umfang von i.d.R. 120 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
keine
Probleme der Klassischen Physik und deren Lösung in der Modernen Physik/Konzepte der Modernen Physik.
Die Studierenden sollen lernen physikalische Probleme im Rahmen der Lagrangemechanik, speziellen Relativitätstheorie und Quantenmechanik zu lösen.
Wiederholung Newton-Mechanik; Lagrangeformalismus; Variationsprinzipien in der Mechanik; Hamiltonformalismus;
Spezielle Relativitätstheorie (Michelson-Morley Experiment, Einstein Postulate, Lorentztransformation, Relativistische Mechanik);
Quantenmechanik (historische Experimente und Widersprüche, Schrödinger-Gleichung, eindimensionale Rechteckpotentiale, Grundpostulate der Quantenmechanik)
270 Stunden bestehend aus Präsenzzeiten (90), Nachbereitung der Vorlesung inkl. Prüfungsvorbereitung und Vorbereitung der Übungen (180)
Grundkenntnisse Physik (Newton Mechanik, Elektrodynamik); Grundkenntnisse Analysis und Lineare Algebra
Mechanik
Spezielle Relativitätstheorie
Quantenmechanik
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Jan Niehues
Prof. Dr.-Ing. Rainer Stiefelhagen
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115041 | Multimodal Artificial Intelligence | SS | 6 | Niehues, Stiefelhagen |
See Partial Achievements (Teilleistung).
See Partial Achievements (Teilleistung).
Due to the successes in research, multimodal AI systems are increasingly integrated into our everyday lives. These are, for example, systems that can understand and generate language and speech or analyze images and videos. Furthermore, advanced video and image generation AI shows leads to new applications
Based on the knowledge of the lecture “Introduction to AI”, the students learn to understand, develop and evaluate multimodal AI Systems.
In order to bring this knowledge closer to the students, the lecture is divided into 5 parts. First, the lecture investigates method of speech and language perception followed by a part about visual perception. The second part deals speech and language generation followed by a part about video processing. Finally, multimodal AI methods are presented.
Lecture with 3 SWS + 1 SWS exercise , 6 CP.
6 LP corresponds to approx. 180 hours, of which
approx. 45 hours lecture attendance
approx. 15 hours exercise visit
approx. 90 hours post-processing and processing of the exercise sheets (self-study)
approx. 30 hours exam preparation (self-study)
See Partial Achievements (Teilleistung).
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Holger Jäkel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-100745 | Nachrichtentechnik II | SS | 4 | Jäkel |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
Keine
Die Studierenden sind in der Lage, auch komplexere Problemstellungen der Nachrichtentechnik zu analysieren. Sie können selbstständig Lösungsansätze erarbeiten und deren Gültigkeit überprüfen sowie Software zur Problemlösung einsetzen.
Die Übertragung der erlernten Methoden ermöglicht den Studierenden, auch andere Themenstellungen schnell zu erfassen und mit dem angeeigneten Methodenwissen zu bearbeiten.
Die Lehrveranstaltung erweitert die in der Vorlesung Nachrichtentechnik I behandelten Fragestellungen. Der Fokus liegt hierbei auf der detaillierten Analyse bekannter Algorithmen und der Einführung neuer Verfahren, die nicht in der Vorlesung Nachrichtentechnik I besprochen wurden, insbesondere aus den Bereichen System- und Kanal-Modellierung, Entzerrung und Synchronisation.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
1. Präsenzzeit Vorlesung: 15 * 2 h = 30 h
2. Vor-/Nachbereitung Vorlesung: 15 * 4 h = 60 h
3. Präsenzzeit Übung: 15 * 1 h = 15 h
4. Vor-/Nachbereitung Übung: 15 * 2 h = 30 h
5. Klausurvorbereitung und Präsenz in selbiger: in Vor-/Nachbereitung verrechnet
Insgesamt: 135 h = 4 LP
Vorheriger Besuch der Vorlesung „Nachrichtentechnik I“ wird empfohlen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Steffen Rebennack
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Operations Research
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtangebot (Wahl: zwischen 1 und 2 Bestandteilen) | ||||
| T-WIWI-106546 | Einführung in die Stochastische Optimierung | SS | 4,5 | Rebennack |
| T-WIWI-106545 | Optimierungsansätze unter Unsicherheit | WS | 4,5 | Rebennack |
| Ergänzungsangebot (Wahl: höchstens 1 Bestandteil) | ||||
| T-WIWI-102724 | Nichtlineare Optimierung I | WS | 4,5 | Stein |
| T-WIWI-102714 | Taktisches und operatives Supply Chain Management | SS | 4,5 | Nickel |
Die Modulprüfung erfolgt in Form von Teilprüfungen (nach § 4(2), 1 SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls, mit denen in Summe die Mindestanforderungen an Leistungspunkten erfüllt ist.
Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung beschrieben.
Die Gesamtnote des Moduls wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten.
Mindestens eine der beiden Teilleistungen "Optimierungsansätze unter Unsicherheit" und "Einführung in die Stochastische Optimierung" ist Pflicht.
Der/die Studierende
Der Schwerpunkt des Moduls liegt auf der Modellierung und der Analyse von mathematischen Optimierungsproblemen, bei denen bestimmte Daten nicht vollständig vorhanden sind zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung. Die Vorlesungen zur Einführung in die stochastische Optimierung behandeln Methoden, um Verteilungsinformation in die mathematischen Modell zu integrieren. Die Vorlesungen zu den Optimierungsansätzen unter Unsicherheit bietet alternative Ansätze wie zum Beispiel robuste Optimierung.
Das für drei Studienjahre im Voraus geplante Lehrangebot kann im Internet unter http://sop.ior.kit.edu/28.php nachgelesen werden.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 270 Stunden (9 Credits). Die Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls. Dabei beträgt der Arbeitsaufwand für Lehrveranstaltungen mit 5 Credits ca. 150h und für Lehrveranstaltungen mit 4.5 Credits ca. 135h.
Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
Kenntnisse aus den Vorlesungen “Einführung in das Operations Research I” sowie “Einführung in das Operations Research II” sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Dipl.-Ing. Robin Grab
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-100724 | Photovoltaische Systemtechnik | SS | 3 | Grab |
Die Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen einer schriftlichen Gesamtprüfung im Umfang von 120 Minuten über die ausgewählte Lehrveranstaltung.
keine
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Präsenzstudienzeit: 30 h
Selbststudienzeit: 60 h
Insgesamt 90 h = 3 LP
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Werner Nahm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-101932 | Physiologie und Anatomie I | WS | 3 | Nahm |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 60 Minuten.
Das Modul "M-ETIT-105874 – Physiologie und Anatomie für die Medizintechnik" darf nicht begonnen sein.
Nach dem Studium dieses Moduls
kennen sie einfache mathematische, naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Methoden zur Beschreibung physiologischer Vorgänge und sind in der Lage diese einzusetzen.
Darüber hinaus können die Studierenden selbstorganisiert und reflexiv in kleinen Teams arbeiten und zu ausgewählten Themen den aktuellen Wissenstand und die Wissenschaftshistorie präsentieren.
Die Vorlesung vermittelt Basiswissen über die wesentlichen Organsysteme des Menschen und die medizinische Terminologie. Sie wendet sich an Studierende technischer Studiengänge, die an physiologischen Fragestellungen interessiert sind.
Themenblöcke:
Organisationsebenen des Organismus
Bausteine des Lebens
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Unter den Arbeitsaufwand fallen:
Gesamtaufwand ca. 90 Stunden = 3 LP
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-106498 | Praktikum Hard- und Software in leistungselektronischen Systemen | WS+SS | 6 | Hiller |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form von Prüfungsleistungen anderer Art im Rahmen einer praktikumsbegleitenden Bewertung
Der Gesamteindruck wird bewertet.
Die Module "M-ETIT-100402 - Workshop Schaltungstechnik in der Leistungselektronik" und "M-ETIT-100404 - Workshop Mikrocontroller in der Leistungselektronik" wurden weder begonnen noch abgeschlossen.
Nur eines der folgenden BSc-Labore/-Praktika/-Workshops darf gewählt werden:
Die Studierenden kennen die für den Entwurf, den Aufbau, die Regelung und die Inbetriebnahme einer leistungselektronischen Schaltung notwendigen Entwicklungsschritte. Sie sind in der Lage, eine einfache leistungselektronische Schaltung selbstständig zu entwickeln. Sie können die Software mit den notwendigen Funktionen für einen sicheren Betrieb einer einfachen leistungselektronischen Schaltung entwerfen. Sie sind in der Lage, die Funktion zu beurteilen und zu dokumentieren.
Die Teilnehmer sollen den Aufbau einer Schaltung vom Design über die Inbetriebnahme bis zur Regelung an einem praktischen Beispiel selbst durchführen. Ziel ist die schrittweise Entwicklung (Schaltplanentwurf, Simulation, Regelung, Parameterbestimmung und Aufbau) eines einfachen funktionsfähigen Geräts durch jeden Teilnehmer nach Vorgaben des Dozenten. An mehreren Nachmittagen werden die einzelnen Schritte bis zur Fertigstellung des Geräts unter Betreuung durchgeführt.
Die Modulnote ist die Note der Prüfungsleistung anderer Art. Die beiden schriftlichen Kurztests, die Bewertung des Hardware-Designs und des Praktikumsberichts gehen in die Bewertung der Prüfungsleistung anderer Art ein. Nähere Angaben erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.
Präsenzzeit (14 x 4 h): 60 h
Häusliche Vorbereitungszeit: 42 h
Erstellen des Abschlussberichts: 55 h
Insgesamt: 157 h (entspricht 6 LP)
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Daniel Hug
Prof. Dr. Christian Wieners
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Mathematik (Pflichtbestandteil)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-115252 | Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik für Studierende der Informatik | 5 | Bäuerle, Ebner, Fasen-Hartmann, Hug, Klar, Trabs, Winter | |
| T-MATH-102243 | Numerische Mathematik für die Fachrichtung Informatik, Übungsschein
Diese Teilleistung fließt an dieser Stelle nicht in die Notenberechnung des Moduls ein.
|
SS | 0 | Rieder, Weiß, Wieners |
| T-MATH-115097 | Grundlagen der Numerischen Mathematik | SS | 5 | Rieder, Weiß, Wieners |
Die Erfolgskontrolle erfolgt separat für jede der Teilleistungen und wird in der jeweiligen Teilleistungsbeschreibung erläutert.
keine
Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik: Die Studierenden
Grundlagen der Numerischen Mathematik: Die Studierenden können
Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik:
Grundlagen der Numerischen Mathematik:
Die Gesamtnote des Moduls wird aus den mit LP gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Kommastelle abgeschnitten.
gesamt: 2x 150 = 300 Stunden
Für die Teilnahme an der Klausur zu Grundlagen der Numerischen Mathematik sollte das Modul Höhere Mathematik [M-MATH-101305] bzw. Analysis 1 und 2 [M-MATH-101306] und die Lineare Algebra für die Fachrichtung Informatik [M-MATH-101307] bzw. Lineare Algebra 1 [erster Teil des Moduls M-MATH-101309] abgeschlossen sein.
Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik: Vorlesung + Übung (2+2 SWS)
Grundlagen der Numerischen Mathematik: Vorlesung + Übung (2+2 SWS)
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Michael Schefczyk
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Philosophie (Auswahl)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-GEISTSOZ-101170 | Praktische Philosophie 1.1 (Einführung/Überblick zu entw. Ethik, Politische Philosophie oder Handlungstheorie) | WS | 3 | Schefczyk |
| T-GEISTSOZ-101081 | Praktische Philosophie 1.2 | WS+SS | 3 | Schefczyk |
| T-GEISTSOZ-101171 | Praktische Philosophie 1.3 | WS+SS | 3 | Schefczyk |
| T-GEISTSOZ-109222 | Modulprüfung Praktische Philosophie I | WS+SS | 2 | Schefczyk |
Das Bestehen der Studienleistungen in den Veranstaltungen sowie das Bestehen der Modulprüfung.
keine
Die Studierenden sind in der Lage, normative Argumente fundiert zu bewerten und eigenständig zu entwickeln. Sie kennen Konzepte ethischen Urteilens und Entscheidens und können sie zur Klärung konkreter moralischer Herausforderungen einsetzen. Sie zeigen in einer selbstständig verfassten Hausarbeit, dass sie die wissenschaftlichen Standards der zeitgenössischen Praktischen Philosophie, bezogen auf ein begrenztes Thema, kennen und philosophische Urteilsfähigkeit erworben haben und – wo nötig –relevantes interdisziplinäres Kontextwissen kritisch verarbeiten können.
In diesem Modul sollen die Studierenden Überblick über Theorien der Praktischen Philosophie in Geschichte und Gegenwart erlangen und sich in einer durch Pluralität und interdisziplinäres Kontextwissen gekennzeichneten Diskussionslage orientieren. Sie lernen Grundbegriffe der Ethik (wie Autonomie, Pflichten, Tugenden, Verantwortung, Werte), der Politischen Philosophie (wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit, Toleranz, Demokratie, Fortschritt und Menschenrechte) beziehungsweise der Rechts- und Sozialphilosophie (wie Autorität, Macht und Gewalt, kollektives Handeln, Verantwortung, Solidarität). Die Studierenden lernen zudem Ansätze der Begründung von Normen und Werten kennen, unter anderem durch die Lektüre klassischer Texte auf Einführungsstufe.
Die Modulnote ist die Note der Modulprüfung.
Insgesamt 330 h: Präsenz in Veranstaltungen: 90 h, Vor- und Nachbereitung der Sitzungen sowie Lektüre empfohlener Literatur: 90 h, Studienleistungen: 90 h, Modulprüfung: 60 h
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Erik Burger
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Software Entwicklung
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115189 | Praxis der Software-Entwicklung | WS+SS | 7 | Burger, Reussner |
| T-INFO-115190 | Teamarbeit und Präsentation in der Software-Entwicklung (TSE) | WS+SS | 2 | Burger, Reussner |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Die Studierenden lernen, ein vollständiges Softwareprojekt nach dem Stand der Softwaretechnik in Teams von 4 bis 6 Teilnehmern durchzuführen. Ziel ist es insbesondere, Verfahren des objektorientierten Software-Entwurfs und der Qualitätssicherung praktisch einzusetzen, Implementierungskompetenz umzusetzen, und arbeitsteilig im Team zu kooperieren. Dabei eignen sich die Studierenden Kenntnisse im Umgang mit dem Versionskontrollsystem Git an, also Branching, Merging, sowie damit verbundene Strategien.
Der Aspekt des Projektmanagments wird durch die Nutzung eines Projektmanagementtools erlernt, hierbei werden, z.B., Issues, Pull Requests, Milestones, Burn Down Charts, verwendet, die entweder von einer GitLab- oder einer GitHub-Instanz bereitgestellt werden. Für Projekte, die von KIT-Angehörigen betreut werden, ist das im Regelfall die vom SCC bereitgestellte GitLab-Instanz. Abweichungen davon sind in Ausnahmefällen möglich. Bei einer Abweichung sind die im weiteren Verlauf aufgeführten Zuordnungen geeignet anzupassen. Im weiteren Verlauf meint der Begriff GitLab ein geeignetes Tool zur Versionsverwaltung und zum Projektmanagement und ist stellvertretend für alle einsetzbaren Lösungen.
Die Teilnehmer befassen sich mit den Aspekten der Anforderungsanalyse, des Software-Entwurfs, der Implementierung inklusive Validierung, der Qualitätssicherung, und der Produktpräsentation. Diese Aspekte der Softwareentwicklung werden von den Studierenden durch geeignete Dokumentation festgehalten und iterativ über den Verlauf des Semesters erweitert bzw. aktualisiert, das sind üblicherweise:
- Product Vision (PV): Die Beschreibung des Ziels des Produkts, also insbesondere, welche Funktionalitäten stellt das Produkt für welche Endnutzer zur Verfügung, um welchen Mehrwert zu generieren. Die PV wird in Form einer oder mehrerer Seiten im GitLab-Wiki festgehalten und zu Beginn des Projekts mit den Betreuern abgestimmt und festgehalten. Ebenfalls Bestandteil der PV sind Skizzen für die Nutzeroberfläche, die meistens graphisch ist, sowie ein Grobentwurf, der bspw. mit einem Klassendiagramm illustriert werden kann.
- User Stories (US): Die Operationalisierung der PV erfolgt durch eine Beschreibung der Nutzungsszenarien in der Rolle eines Endbenutzers. Üblicherweise werden US durch eine geeignete strukturierte Darstellung als Issues abgelegt. Diese Darstellung sollte auch eine überprüfbare Beschreibung der Vollständigkeit der Implementierung der US enthalten. Die US sollen durch geeignete Diagramme, z.B. Anwendungsfall- oder auch Sequenz-, gut verständlich gemacht werden.
- Product Backlog (PB): Für die Realisierung der Product Vision notwendige Dinge, aufgegliedert auf umsetzbare Aufgaben. Diese können in Form von Sub-Issues ihrer entsprechenden US zugeordnet werden.
- Sprint: Ein Sprint wird zu Beginn in Form einer Zielsetzung und einer Sammlung der für die Erreichung des gesetzen Ziels notwendigen Aufgaben in Form eines Milestones dokumentiert. Jeder Sprint enthält auch Aufgaben zur Qualitätssicherung, bspw. eine zu erreichende Testabdeckung neu entwickelten Programmcodes und wird im GitLab-Wiki festgehalten.
Darüber hinaus wird das Produkt selbst, üblicherweise eine Client-Server-Anwendung, üblicherweise geschrieben in einer objektorientierten Programmiersprache, angefertigt. Abhängig von den Randbedingungen eines Projekts kann auch von den hier angegebenen Artefakten abgewichen werden, beispielsweise zur Umsetzung des Wasserfallprozessmodells. Dies ist bei der Themenvorstellung sowie in der Themenbeschreibung geeignet zu kommunizieren.
Es wird hier bewusst kein Umfang für diese Artefakte angegeben, da die Ausgestaltung und der Fokus in unterschiedlichen Projekten auf unterschiedlichen Aspekten liegen kann, z.B. ein Projekt, welches sich mit der gründlichen Erfassung von Anforderungen und der Erstellung eines Prototyps beschäftigt, im Vergleich zu einem Projekt, welches eine stabil und performant laufende Software für bestehende Anforderungen umsetzen soll.
Zur Bewertung der Artefakte werden unter anderem folgende Kriterien genutzt:
- Inhaltliche Kohärenz: Die Artefakte müssen in sich und im Zusammenspiel kohärent sein, das heißt insbesondere, dass sie sich nicht widersprechen dürfen.
- Eignung: Die Artefakte müssen für ihren Zweck geeignet sein, das kann unter anderem die Granularität von US oder auch die Umsetzbarkeit von Einträgen des PB.
- Qualität: Hiermit ist sowohl die Qualität der Dokumentation als auch des Produkts selbst gemeint, also beispielsweise eine geeignete Validierung.
Neben der Bewertung der Artefakte wird auch die Umsetzung des Prozesses bewertet. Dieser Teil der Bewertung ergibt sich aus den Präsentationen sowie einer Dokumentation im Wiki des GitLab-Repositories. Die Bewertung geschieht unter anderem basierend auf folgenden Kriterien:
- Reflexion: Bei der Reflexion des Prozesses sollen, unter anderem, die angewendeten Techniken, Tools und Bibliotheken kritisch betrachtet werden. Ebenso soll der angewandte Entwicklungsprozess, und die Teamzusammenarbeit, also die Kommunikation, Abstimmung und Arbeitsteilung, reflektiert werden.
- Team: Neben der Reflexion über die Teamzusammenarbeit hat auch die gerechte Arbeitsaufteilung selbst einen Einfluss auf die Bewertung. Eine stark unterschiedliche Beteiligung der Teammitglieder hat, wenn keine nachvollziehbaren Gründe geltend gemacht werden, einen negativen Einfluss auf die Gesamtbewertung des Teams. Die Studierenden sind daher dazu angehalten, neben der Arbeit im Projekt auch auf eine angemessene und faire Arbeitsteilung zu achten. Um dies zu überprüfen, werden sowohl von GitLab bereitgestellte Daten als auch in den Sprintberichten festgehaltene Informationen herangezogen.
Um den Studierenden eine Einschätzung ihrer Leistung semesterbegleitend zu ermöglichen, sollen kontinuierlich konkrete Rückmeldungen von den Betreuenden zur Verfügung gestellt werden. Diese Rückmeldung ist als Anhaltspunkt zu verstehen und kann in unterschiedlicher Form in die Gesamtnote einfließen. Die Bewertung des Projekts basiert größtenteils auf zwei Abgaben, einer in der Mitte des Semesters, bei der PV, US und PB weitestgehend fertig sein sollen. Außerdem sollte ein erster vertikaler Prototyp des Produkts verfügbar sein, der alle verwendeten Technologien nutzt und so das Risiko ihrer Nutzung, bspw. aufgrund fehlender Funktionen, minimiert. Die finale Abgabe am Ende des Semesters enthält die finalen Versionen von PV, US, PB, Sprintberichten, sowie das Produkt selbst. Den Projektabschluss bildet eine Präsentation des Projekts (üblicherweise 15 Minuten). Die Präsentation soll sowohl einen Überblick über das Produkt als auch über das Projekt liefern, also insbesondere auch Teile der Reflexion aufbereiten.
Dazu werden von den betreuenden Lehrstühlen Aufgabenstellungen vorbereitet, die einen ähnlichen Umfang und einen objektorientierten Entwurf gemeinsam haben, jedoch inhaltlich die Forschungsinteressen des Lehrstuhls widerspiegeln („forschungsorientiertes Lehren und Lernen“). Erfolgreiche Teilnehmer beherrschen die Erstellung einer Product Vision inkl. UI-Beispielen und User Stories. Sie beherrschen objektorientierten Entwurf mit UML, insbesondere Klassendiagramm und Sequenzdiagramm; sowie die Darstellung der Systemarchitektur, der Methoden-Spezifikationen und die Umsetzung der von Testfallszenarien. Sie beherrschen Techniken der Modularisierung (Kohäsion, Kopplung, Lokalitätsprinzip etc). Sie können Techniken der informellen und evtl. formalen Spezifikation anwenden und beurteilen, und ihre eigenen Entscheidung im Entwurf anhand softwaretechnischer Kriterien begründen.
Erfolgreiche Teilnehmer beherrschen die arbeitsteilige Implementierung des Entwurfs durch profunde Kenntnis einer objektorientierten Sprache (vgl. Veranstaltung „Programmieren“), der dazugehörigen (aufgabenspezifischen) Werkzeuge und Bibliotheken, und durch integrierte Techniken zur Qualitätssicherung. Sie können ihr System mittels Komponententest (z.B. JUnit), Überdeckungstests (zB JCov), Integrationstests und evtl. formalen Verifikation kritischer Komponenten validieren. Sie können Systemanforderungen bewerten und ggf. den Entwurf nachträglich anpassen. Sie kennen agile Techniken zur Implementierung (z.B. Pair Programming) und lernen durch die Anwendung des agilen Prozessmodels die iterativ-inkrementelle Entwicklung von Systemen kennen und bewerten. Sie sind in der Lage, Anforderungen dynamisch anzupassen und die Systemqualität anhand von Statistiken (u.a. Testfall-Überdeckungsmaße) und Analysen gefundener Fehler zu bewerten.
...
Die Teilnehmer beherrschen wichtige nicht-fachliche Kompetenzen zur Durchführung von Softwareprojekten im Team. Dazu gehören Sprachkompetenz und soziale Kompetenz, technisches Schreiben, Projektplanung, sowie Techniken der Teamarbeit und der Präsentation. Zu den fachlichen Lernzielen des Softwareprojektes vgl die Veranstaltung „Praxis der Softwareentwicklung“, die mit „Teamarbeit in der Softwareentwicklung“ zusammen belegt werden muss. Insbesondere können die Teilnehmer Techniken und Werkzeuge zum Projektmanagement beurteilen und anwenden, u.a. Softwareentwurf, Verwendung von Repositories zur Versionierung (Git bzw. GitLab), Erstellung von Arbeitsplänen und Dokumentstrukturen für die verschiedenen Artefakte im Entwicklungsprozess. Teilnehmer übernehmen Verantwortung im Team und organisieren Arbeit, Kommunikation, Dokumente und Präsentationen der Artefakte.
Teilnehmer erwerben sprachliche, kommunikative und soziale Kompetenz zur Arbeit im Team. Sie können unter Anleitung ihres Betreuers mit typischen Problemen im Team umgehen, z.B. mit Diversität der Teammitglieder im Hinblick auf fachliche Kompetenz, Motivation, kulturellen/sprachlichen Hintergrund, sowie mit eventuellem Dominanzstreben, Minderleistung oder anderem negativen Verhalten von Teammitgliedern. Sie kennen Präsentationstechniken für erfolgreichen Präsentationen. Sie verstehen die Bedeutung ihres Softwareprojektes für ihre berufliche Qualifikation.
7 ECTS entsprechen 210 Arbeitsstunden pro Teilnehmer, davon:
- 10 h Erstellung der Product Vision
- 60 h Erstellung der User Stories
- 70 h Implementierung
- 60 h integrierte Qualitätssicherung
- 10 h Erstellung/ Vorbereitung der Abschlusspräsentation.
Teamarbeit und Präsentation:
2 LP entsprechen 60 Arbeitsstunden, davon:
- 15 h Treffen mit den Betreuern
- 5 h Teilnahme an Kolloquien
- 15 h Vorbereitung von Präsentationen/Dokumenten
- 10 h für Implementierungs- und Testplanung/-management
- 15 h Kommunikation/Organisation im Team
Siehe Teilleistung.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Software Entwicklung
|
| Voraussetzung für: |
T-INFO-115189 - Praxis der Software-Entwicklung |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115123 | Programmieren 1 | WS | 5 | Koziolek, Reussner |
| T-INFO-115122 | Programmieren 1 Übungsschein | WS+SS | 0 | Koziolek, Reussner |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können die Studierenden:
Der Übungsschein ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung Programmieren 1.
Im Falle einer Wiederholung der Prüfung müssen sowohl die Abschlussaufgabe erneut abgegeben werden, als auch an der schriftlichen Arbeit teilgenommen werden.
Zwei Wochen nach Bekanntgabe der ersten Abschlussaufgabe ist der Rücktritt von der Prüfung ohne triftigen Grund nicht mehr möglich.
Vorlesung mit 2 SWS und Übung 2 SWS, plus eine Abschlussaufgabe sowie eine in Präsenz anzufertigende schriftliche Arbeit, 5 LP.
5 LP entspricht ca. 150 Arbeitsstunden, davon
ca. 30 Std. Vorlesungsbesuch,
ca. 30 Std. Übungsbesuch,
ca. 30 Std. Bearbeitung der Übungsaufgaben,
ca. 30 Std für die Abschlussaufgabe,
ca. 30 Std für die Vorbereitung und Teilnahme an der schriftlichen Arbeit.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Sebastian Erdweg
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Software Entwicklung
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115188 | Programmieren 2 | SS | 5 | Erdweg, Reussner |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Studierende beherrschen die zentralen Konzepte der funktionalen sowie parallelen Programmierung und sind in der Lage diese anzuwenden.
In der funktionalen Programmierung beherrschen Studierende die eigenständige Modellierung und Verarbeitung rekursiver Datentypen, die Definition und Anwendung Funktionen höherer Ordnung, sowie die Umsetzung effektbehafteter Programme mittels Monade. Des Weiteren beherrschen Studierende Grundlagen des Lambda-Kalküls und seiner Semantik, zur Bewertung und Optimierung der Ausführungskomplexität von Programmen, sowie zur Spezifikation und Sicherstellung von Korrektheitseigenschaften.
In der Parallelprogrammierung beherrschen Studierende verschiedene Konzepte wie Fäden (Threads), Nachrichtenaustausch (Message-Passing), um Algorithmen selbstständig zu parallelisieren und zu implementieren. Studierende verstehen Konzepte der Synchronität und Asynchronität und deren Umsetzung in verschiedenen Sprachen und Standards. Studierende lernen zudem Verträge gemäß "Design-by-contract" für Methoden zu spezifizieren und verstehen die Vorteile und Grenzen dieses Entwurfsprinzips.
Es werden folgende Inhalte behandelt:
- Grundlagen der funktionale Programmierung: rekursive Funktionen und Datentypen, Funktionen höherer Ordnung, Lambda-Kalkül, Monade
- Themen der funktionalen Softwareentwicklung: Laufzeitanalyse, endrekursive Funktionen, Akkumulatoren, effiziente unveränderliche Datenstrukturen, Spezifikation und Testen funktionaler Programme
- Parallelprogrammierung: message passing, verteilte Software, Anwendungsbeispiele
- Design-by-Contract: Konzept, Anwendung und Grenzen
Vorlesung 3 SWS und Übung 1 SWS, plus Nachbereitung/Prüfungsvorbereitung, 5 LP.
5 LP entspricht ca. 150 Arbeitsstunden, davon
ca. 45 Std. Vorlesungsbesuch
ca. 15 Std. Nachbearbeitung
ca. 15 Std. Übungsbesuch
ca. 15 Std. Tutoriumsbesuch
ca. 45 Std. Bearbeitung Übungsaufgaben
ca. 2 Std. schriftliche Prüfung (120 Minuten)
ca. 43 Std. Prüfungsvorbereitung
Siehe Teilleistung.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Pflichtbestandteil)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101971 | Proseminar | WS+SS | 3 | Koziolek |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Studierende können grundlegende Themen der Informatik (in einem speziellen Fachgebiet) wissenschaftlich behandeln.
Dabei können Studierende die Schritte von der einfache Literaturrecherche bis auf die Aufbereitung der Ergebnisse in schriftlicher und mündlicher Form anwenden.
Studierende sind in der Lage Informationen zu analysieren, zu abstrahieren sowie grundsätzliche Prinzipien und Zusammenhänge in kurzer Form zu kommunizieren.
Studierende können wissenschaftliche Ergebnisse schriftlich und mündlich wiedergeben.
Das Proseminarmodul behandelt in den angebotenen Proseminaren spezifische Themen, die teilweise in entsprechenden Vorlesungen angesprochen wurden und vertieft diese.
Das Proseminar bereitet für die Bachelorarbeit vor.
Der Arbeitsaufwand beträgt i.d.R. 90 Stunden. Davon sind ca. 30 Stunden zur Vor- und Nachbereitung der Präsenzveranstatlungen, ca. 20 Stunden für die schriftliche Ausarbeitung, ca. 20 Stunden für die Literaturrecherche und ca. 20 Stunden für den eigenen Vortrag.
Siehe Teilleistung.
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Kühnlein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Pflichtbestandteil)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-103404 | Proseminar Mathematik | 3 | Kühnlein | |
Die Erfolgskontrolle erfolgt als Studienleistung in Form eines Vortrags von mindestens 45 Minuten Dauer.
keine
Die Studierenden werden am Ende des Moduls
Der konkrete Inhalt richtet sich nach dem jeweils angebotenen Proseminarthema. Die Proseminarthemen setzen nur die Pflichtveranstaltungen des ersten Semesters voraus.
Entfällt, da unbenotet.
Gesamter Arbeitsaufwand: 90 Stunden
Präsenzzeit: 30 Stunden
Selbststudium: 60 Stunden
Die Belegung sollte frühzeitig geplant werden, da die Proseminarplatzvergabe im Vorsemester durch ein Online-Verfahren erfolgt.
| Verantwortung: |
PD Dr. Bastian Breustedt
Prof. Dr. Werner Nahm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-100825 | Radiation Protection | SS | 3 | Breustedt, Nahm |
Success control is carried out as part of an overall written examination (2 h).
none
The module covers the basics of radiation protection for ionizing radiation and provides an overview of the subject.
The topics which will be covered are:
The students will gain insight on ionizing radiation, it’s applications and the biological risks associated with exposures to ionizing radiation. The scientific foundations of radiation protection (natural sciences, engineering, medicine as well as sociological and legal basics) are summarized. The pricinclples, standards and practice of radiation protection in applications of ionizing radiaition are derived and demonstrated.
The module grade is the grade of the written exam.
Each credit point corresponds to approximately 25-30 hours of work (of the student). This is based on the average student who achieves an average performance. The workload includes:
Attendance time in lectures (2 h * 15 appointments each) = 30 h
Self-study (3 h * 15 appointments each) = 45 h
Preparation / post-processing = 20 h
Total effort approx. 95 hours = 3 LP
Basic knowledge in the field of physics is helpful.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Wolfgang Karl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-101355 | Rechnerstrukturen | SS | 6 | Karl |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Der/die Studierende ist in der Lage,
Insbesondere soll die Lehrveranstaltung die Voraussetzung liefern, vertiefende Veranstaltungen über eingebettete Systeme, moderne Mikroprozessorarchitekturen, Parallelrechner, Fehlertoleranz und Leistungsbewertung zu besuchen und aktuelle Forschungsthemen zu verstehen.
Der Inhalt umfasst:
((4 + 1,5*4) * 15 + 15) / 30 = 165 /30 = 5,5 = 6 ECTS
Siehe Teilleistung
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114190 | Robotics I - Introduction to Robotics | WS | 6 | Asfour |
See partial achivements (Teilleistung)
See partial achivements (Teilleistung)
The students are able to apply the presented concepts to simple and realistic tasks from robotics. This includes mastering and deriving the mathematical concepts relevant for robot modeling. Furthermore, the students master the kinematic and dynamic modeling of robot systems, as well as the modeling and design of simple controllers. The students know the algorithmic basics of motion and grasp planning and can apply these algorithms to problems in robotics. They know algorithms from the field of image processing and are able to apply them to problems in robotics. They are able to model and solve tasks as a symbolic planning problem. The students have knowledge about intuitive programming procedures for robots and know procedures for programming and learning by demonstration.
The lecture provides an overview of the fundamentals of robotics using the examples of industrial robots, service robots and autonomous humanoid robots. An insight into all relevant topics is given. This includes methods and algorithms for robot modeling, control and motion planning, image processing and robot programming. First, mathematical basics and methods for kinematic and dynamic robot modeling, trajectory planning and control as well as algorithms for collision-free motion planning and grasp planning are covered. Subsequently, basics of image processing, intuitive robot programming especially by human demonstration and symbolic planning are presented.
In the exercise, the theoretical contents of the lecture are further illustrated with examples. Students deepen their knowledge of the methods and algorithms by independently working on problems and discussing them in the exercise. In particular, students can gain practical programming experience with tools and software libraries commonly used in robotics.
Lecture with 3 SWS + 1 SWS Tutorial, 6 LP
6 LP corresponds to 180 hours, including
15 * 3 = 45 hours attendance time (lecture)
15 * 1 = 15 hours attendance time (tutorial)
15 * 6 = 90 hours self-study and exercise sheets
30 hours preparation for the exam
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Überfachliche Qualifikationen
|
Siehe Teilleistungen
Siehe Teilleistungen
Lernziele lassen sich in in drei Hauptkategorien einteilen, die sich wechselseitig ergänzen:
1. Orientierungswissen
2. Praxisorientierung
3. Basiskompetenzen
Das House of Competence (HoC) ist die zentrale, forschungsbasierte Einrichtung im Bereich fachübergreifender Kompetenzentwicklung am KIT und bietet Studierenden aller Fachrichtungen ein breites Lernportfolio. Das HoC-Seminarprogramm ist in Schwerpunkte gegliedert, die auf die Entwicklung fachübergreifender Kompetenzen für Studium und Beruf abzielen. Die Schwerpunkte werden maßgeblich von den drei HoC-Laboren verantwortet: dem MethodenLABOR, LernLABOR und SchreibLABOR.
Die Lehrveranstaltungen des HoC-Programms können in den Bereichen „Schlüsselqualifikationen“ (SQ), „Berufsfeldorientierte Zusatzqualifikationen“ (BOZ) sowie im „Modul Personale Kompetenz“ für Lehramtsstudierende (MPK) angerechnet werden. Die Anforderungen für die jeweiligen Studiengänge sind in den gültigen Prüfungs- und Studienordnungen nachzulesen. Das aktuelle Seminarprogramm, welches zu jedem Semester neu erscheint, ist auf der HoC-Homepage unter www.hoc.kit.edu zu finden.
Deutschkurse und/oder Sprachkurse in der Muttersprache werden nicht als Schlüsselqualifikationen anerkannt.
Es können nur solche Prüfungs- und Studienleistungen angerechnet werden,
die nicht in den Informatik- oder Ergänzungsfächer belegt werden können.
Teilnahmebescheinigungen werden nicht akzeptiert.
Jeder Leistungspunkt (Credit) entspricht ca. 25-30h Arbeitsaufwand (des Studierenden). Hierbei ist vom durchschnittlichen Studierenden auszugehen, der eine durchschnittliche Leistung erreicht. Unter den Arbeitsaufwand fallen (für eine Vorlesung)
1. Präsenzzeit in Vorlesungen, Übungen
2. Vor-/Nachbereitung derselbigen
3. Klausurvorbereitung und Präsenz in selbiger.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Andre Weber
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-110800 | Seminar Batterien I | WS+SS | 3 | |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistungen anderer Art. Sie besteht aus einer schriftlichen Ausarbeitung (Umfang 20-40 Seiten) und einem Seminarvortrag (Dauer: ca. 20 min.). Der Gesamteindruck wird bewertet.
keine
Nach Abschluss des Seminars sind die Studierenden in der Lage sich selbstständig in eine ingenieurswissenschaftliche Fragestellung im Themengebiet Batterien einzuarbeiten, die zugehörige Literatur zu analysieren und diese in Form einer schriftlichen Ausarbeitung sowie einer Präsentation vorzustellen.
Das Seminar „Batterien I“ richtet sich in erster Linie an Studierende im Bachelorstudiengang, die planen, eine Bachelorarbeit im Forschungsgebiet Batterien durchzuführen.
In diesem Seminar werden von den Teilnehmern wissenschaftliche Fragestellungen im Themengebiet Batterien bearbeitet. Dies umfasst in der Regel eine Literaturrecherche, die Zusammenstellung der in den Veröffentlichungen beschriebenen Methoden, Verfahren und Ergebnisse sowie eine kritische Bewertung derselben. Im Einzelfall können neben einer Literaturrecherche auch andere, praxisnahe Themen bearbeitet werden.
Die Ergebnisse werden in einer Seminararbeit zusammengefasst und im Rahmen des Seminars in einem Vortrag präsentiert. In die Benotung der Arbeit fließt die schriftliche Ausarbeitung sowie ein Vortrag, der im Rahmen der Veranstaltung zu halten ist, ein.
In die Modulnote gehen die Beurteilung der schriftlichen Ausarbeitung und des Seminarvortrags ein. Nähere Angaben erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.
1. Präsenszeit Seminar: 15 * 2 h = 30 h
2. Erstellung Seminararbeit: 30 h
3. Erstellung Seminarvortrag: 30 h
Insgesamt: 90 h = 3 LP
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-100714 | Seminar Leistungselektronik in Systemen der regenerativen Energieerzeugung | WS+SS | 4 | Hiller |
Die Erfolgskontrolle ist eine Prüfungsleistung anderer Art. Sie besteht aus einem 15-minütigen Abschlussvortrag mit anschließender Diskussion sowie einer 2- bis 3-seitigen schriftlichen Ausarbeitung. Der Gesamteindruck wird bewertet.
Bewertet werden:
Vortrag
Ausarbeitung mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte:
keine
Während des Seminars lernen die Studierenden, sich selbstständig in bisher unbekannte Technologien und Anwendungen auf dem Gebiet der Leistungselektronik einzuarbeiten. Sie können relevante, i.d.R. englischsprachige wissenschaftliche Literatur mit Unterstützung recherchieren und auswählen sowie deren Inhalt interpretieren. Außerdem können die Studierenden das Thema in Form eines wissenschaftlichen Vortrags vor einem Fachpublikum präsentieren und die wesentlichen Inhalte in einem prägnanten Artikel im Stil einer Journalveröffentlichung zusammenfassen.
Durch die kritische Bewertung und Auseinandersetzung mit aktueller wissenschaftlicher Literatur entwickeln die Studierenden ein tieferes Verständnis für die aktuellen Entwicklungstrends bei Technologien und Anwendungen auf dem Gebiet der Leistungselektronik. Darüber hinaus entwickeln sie grundlegende Fähigkeiten im wissenschaftlichen Schreiben sowie in der Präsentation von neuen Fachthemen. Diese Qualifikationen stellen Schlüsselkompetenzen für die zukünftige akademische und berufliche Laufbahn der Studierenden dar
Das Seminar "Seminar Leistungselektronik in Systemen der regenerativen Energieerzeugung" richtet sich an Studierende, die sich für die neuesten Technologien und Anwendungen auf dem Gebiet der Leistungselektronik interessieren.
Die Teilnehmenden des Seminars sollen eigenständig Recherchen zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung durchführen. Neben der Recherche sind die Auswahl der relevantesten Ergebnisse und deren Präsentation vor einem Fachpublikum Hauptbestandteile des Seminars.
Die genauen Themen werden in jedem Semester von den Doktorandinnen und Doktoranden sowie Professoren des ETI neu definiert und orientieren sich an aktuellen Entwicklungen aus Forschung und Wissenschaft. Die Themen decken eine große Bandbreite ab und werden zu Beginn des Seminars ausführlich vorgestellt. Jeder Teilnehmende kann in der Regel sein "Lieblingsthema" auswählen.
In den vergangenen Seminaren würden beispielsweise Themen aus den folgenden Bereichen angeboten:
Bei besonderem Interesse können auch von den teilnehmenden Studierenden vorgeschlagene Themen bearbeitet werden.
Das Seminar richtet sich an Masterstudierende der Elektrotechnik, Mechatronik und Medizintechnik. Während des Seminars haben die Studierenden die Möglichkeit, sich unter Anleitung und Hilfestellung ihrer Betreuerin oder ihres Betreuers mit aktuellen Forschungsergebnissen auf dem Gebiet des gewählten Themas vertraut zu machen und das Thema während einer Präsentation im Seminar zu diskutieren. Die Studierenden sollten regelmäßig an den Gruppen- und Einzelterminen im Laufe des Seminars teilnehmen.
Sie werden das Forschungsthema in einem 15-minütigen wissenschaftlichen Vortrag selbstständig präsentieren und eine kurze wissenschaftliche Zusammenfassung (2-3 Seiten) auf der Grundlage der wissenschaftlichen Literatur anfertigen, auf der die Präsentation basiert.
Das Seminar beinhaltet die Teilnahme an folgenden gemeinsamen und individuellen Terminen:
In die Modulnote gehen die Beurteilungen des Abschlussvortrags sowie der schriftlichen Ausarbeitung (jeweils nach den oben genannten Kriterien) ein. Nähere Angaben erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.
Sieht man den Prüfling zwischen zwei Notenwerten, gibt die Mitarbeit in den vorbereitenden Treffen den Ausschlag.
Die Zahl der Teilnehmenden am Seminar ist aus Kapazitätsgründen auf eine Teilnehmerzahl von ca. acht Studierenden begrenzt. Sofern erforderlich wird ein Auswahlverfahren durchgeführt. Die Plätze werden unter Berücksichtigung des Studienfortschritts der Studierenden vergeben. Details werden auf der Webseite der Veranstaltung bekanntgegeben.
Die Präsentationen und Ausarbeitungen können in englischer und deutscher Sprache gehalten bzw. verfasst werden.
Unter den Arbeitsaufwand von ca. 110 h (entspricht 4 LP) fallen:
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Axel Loewe
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Wahlbereich)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-100710 | Seminar über ausgewählte Kapitel der Biomedizinischen Technik | WS | 3 | Loewe |
Die Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen eines Vortrages (ca. 25 Minuten) mit nachfolgender Diskussion (ca. 10 Minuten) .
keine
Die Studierenden sind in der Lage, ein wissenschaftliches Thema aus der biomedizinische Technik zu recherchieren, Wesentliches herauszuarbeiten, den Inhalt aufzuarbeiten, einen Vortrag auszuarbeiten und schließlich zu präsentieren.
Das Seminar hat das Ziel, dass Studenten selbstständig ein wissenschaftliches Thema im Bereich der Biomedizinischen Technik aufarbeiten und dieses präsentieren, um ihre Präsentationsfertigkeiten zu verbessern. Zuerst wird eine Einführung in Präsentationstechniken und in Feedback-Regeln gegeben. Dann erfolgt eine Testpräsentation, um die erlernten Techniken auszuprobieren. Schließlich wählen die Studenten ein Thema der biomedizinischen Technik für ihre Präsentation aus und bereiten einen Fachvortrag über dieses Thema vor.
Die Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen eines Vortrages (ca. 25 Minuten) mit nachfolgender Diskussion (ca. 10 Minuten).
Das Seminar ist aus Kapazitätsgründen auf eine Teilnehmerzahl von 14 Studierenden begrenzt. Sofern erforderlich wird ein Auswahlverfahren durchgeführt. Die Plätze werden unter Berücksichtigung des Studiengangs (BSc Medizintechnik bevorzugt) und Studienfortschritts der Studierenden (Fachsemester) vergeben. Details werden auf der Webseite der Veranstaltung bekanntgegeben.
Präsenzzeit: 15 Wochen * 2SWS = 30h
Erarbeitung des Themas, Austausch mit Betreuer, Vorbereitung des Vortrags: 60h
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Franziska Boehm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Recht
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115357 | Seminar: KI und Recht | WS+SS | 3 | Boehm |
siehe Teilleistung.
siehe Teilleistung.
Der/die Studierende
Die im Rahmen des Seminarmoduls erworben Kompetenzen dienen im Besonderen der Vorbereitung auf die Abschlussarbeit. Begleitet durch die entsprechenden Prüfer übt sich der Studierende beim Verfassen der abschließenden Seminararbeiten und bei der Präsentation derselben im selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten.
Die Studierenden sind mit dem DFG-Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ vertraut und wenden diese Leitlinien erfolgreich bei der Erstellung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit an.
Das Modul besteht aus einem Seminar, das thematisch den Rechtswissenschaften zuzuordnen ist. Eine Liste der zugelassenen Lehrveranstaltungen wird im Internet bekannt gegeben.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 90 Stunden (3 Credits) für Präsenzzeit, Vor- und Nachbearbeitung sowie die Prüfungsleistung der Veranstaltung.
Der konkrete Arbeitsaufwand variiert je nach dem konkret gewählten Seminar und wird bei der einzelnen Veranstaltung beschrieben.
| Verantwortung: |
TT-Prof. Dr. Frederike Zufall
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Recht
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115383 | Seminar: Öffentliches Recht und Informatik 1 | WS+SS | 3 | Zufall |
siehe Teilleistung.
siehe Teilleistung.
Der/die Studierende
Die im Rahmen des Seminarmoduls erworben Kompetenzen dienen im Besonderen der Vorbereitung auf die Abschlussarbeit. Begleitet durch die entsprechenden Prüfer übt sich der Studierende beim Verfassen der abschließenden Seminararbeiten und bei der Präsentation derselben im selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten.
Die Studierenden sind mit dem DFG-Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ vertraut und wenden diese Leitlinien erfolgreich bei der Erstellung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit an.
Das Modul besteht aus einem Seminar, das thematisch den Rechtswissenschaften zuzuordnen ist. Eine Liste der zugelassenen Lehrveranstaltungen wird im Internet bekannt gegeben.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 90 Stunden (3 Credits) für Präsenzzeit, Vor- und Nachbearbeitung sowie die Prüfungsleistung der Veranstaltung.
Der konkrete Arbeitsaufwand variiert je nach dem konkret gewählten Seminar und wird bei der einzelnen Veranstaltung beschrieben.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Andreas Sattler
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Recht
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115351 | Seminar: Zivilrecht 1 | WS+SS | 3 | Sattler |
siehe Teilleistung.
siehe Teilleistung.
Der/die Studierende
Die im Rahmen des Seminarmoduls erworben Kompetenzen dienen im Besonderen der Vorbereitung auf die Abschlussarbeit. Begleitet durch die entsprechenden Prüfer übt sich der Studierende beim Verfassen der abschließenden Seminararbeiten und bei der Präsentation derselben im selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten.
Die Studierenden sind mit dem DFG-Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ vertraut und wenden diese Leitlinien erfolgreich bei der Erstellung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit an.
Das Modul besteht aus einem Seminar, das thematisch den Rechtswissenschaften zuzuordnen ist. Eine Liste der zugelassenen Lehrveranstaltungen wird im Internet bekannt gegeben.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 90 Stunden (3 Credits) für Präsenzzeit, Vor- und Nachbearbeitung sowie die Prüfungsleistung der Veranstaltung.
Der konkrete Arbeitsaufwand variiert je nach dem konkret gewählten Seminar und wird bei der einzelnen Veranstaltung beschrieben.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Mathias Kluwe
Prof. Dr.-Ing. Sander Wahls
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Elektro- und Informationstechnik (Informationstechnik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-ETIT-112860 | Signale und Systeme | WS | 7 | Kluwe, Wahls |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 180 Minuten.
keine
Die Studierenden lernen elementare Eigenschaften von Signalen und Systemen im Zeitbereich kennen und können vorliegende Signale und Systeme auf diese Eigenschaften hin analysieren.
Sie beherrschen die Fourier-, Laplace- und Z-Transformation mit ihren Definitionen und Rechenregeln und können diese auf gegebene Signale und Systeme anwenden.
Die Studierenden sind in der Lage, vorliegende Signale und Systeme mittels der resultierenden Transformierten zu beschreiben und ihre jeweiligen Eigenschaften z.B. im Frequenzbereich zu analysieren.
Sie bestimmen zeitkontinuierliche Tiefpassfilter, die gegebene Spezifikationen erfüllen.
Sie beherrschen den Entwurf von Anti-Aliasing- und Interpolations-Filtern zur A/D bzw. D/A-Wandlung.
Die Studierenden sind fähig, gegebene zeitkontinuierliche Systeme digital zu realisieren.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Gesamt ca. 210h, davon
Summe: 210 LP = 7 LP (5 SWS)
Kenntnisse der höheren Mathematik (z.B. M-MATH-101731, M-MATH-101732 und M-MATH-101738) werden benötigt. Grundlagen elektrischer Schaltungen und Netze (z.B. M-ETIT-106417 – Lineare Elektrische Netze) sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
Prof. Dr. Raffaela Mirandola
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114259 | Software Engineering II | SS | 6 | Koziolek, Mirandola, Reussner |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
Software processes: Students understand evolutionary and incremental development and can describe the advantages over the sequential approach. They can describe the phases and disciplines of the unified process.
Requirements engineering: Students can describe the terms of requirements engineering and name activities in the requirements engineering process. They can classify and assess requirements according to the facets of type and representation. They can apply basic guidelines for specifying natural language requirements and describe prioritization procedures for requirements. Describe the purpose and elements of use case models. You can classify use cases according to their granularity and objectives. You can create use case diagrams and use cases. They can derive system sequence diagrams and operation contracts from use cases and can describe their role in the software development process.
Software architecture: Students can reproduce and explain the definition of software architecture and software components. They can explain the difference between software architecture and software architecture documentation. They can describe the advantages of explicit architecture and the factors influencing architecture decisions. You can assign design decisions and elements to the layers of an architecture. You will be able to describe what component models define. They can describe the components of the Palladio component model and discuss some of the design decisions made.
Enterprise Software Patterns: Students can characterize enterprise applications and decide for a described application which properties it fulfills. They know patterns for structuring domain logic, architectural patterns for data access and object-relational structure patterns. They can select a suitable pattern for a design problem and justify the selection based on the advantages and disadvantages of the patterns.
Software design: Students can assign the responsibilities resulting from system operations to classes or objects in object-oriented design using the GRASP patterns and thus design object-oriented software.
Software quality: Students know the principles for readable program code, can identify violations of these principles and develop proposals for solutions.
Model-driven software development: Students can describe the goals and the idealized division of labor of model-driven software development (MDSD) and reproduce and explain the definitions for model and metamodel. They can discuss the goals of modeling. You will be able to describe the model-driven architecture and express constraints in the Object Constraint Language. You can express simple transformation fragments of model-to-text transformations in a template language. You can weigh up the advantages and disadvantages of MDSD.
Embedded systems: Students will be able to explain the principle of a real-time system and why they are usually implemented as parallel processes. They can describe a rough design process for real-time systems. They can describe the role of a real-time operating system. They can distinguish between different classes of real-time systems.
Reliability: Students can describe the various dimensions of reliability and categorize a given requirement. They can illustrate that unit tests are not sufficient to evaluate software reliability and can describe how usage profile and realistic error data have an influence.
Domain-driven design (DDD): Students are familiar with the design metaphor of ubiquitous language, Closed Contexts, and Strategic Design. They can describe a domain using the DDD concepts, entity, value objects, services, and improve the resulting domain model using the patterns of aggregates, factories, and depots. They know the different types of interactions between Closed Contexts and can apply them.
Security (in the sense of security): Students can describe the basic ideas and challenges of security assessment. They can recognize common security problems and propose solutions.
Requirements engineering, software development processes, software quality, software architectures, MDD, Enterprise Software Patterns software maintainability, software security, dependability, embedded software, middleware, domain-driven design
The Software Engineering II module is a basic module.
Preparation and follow-up time 1.5 h / 1 SWS
Total workload:
(4 SWS + 1.5 x 4 SWS) x 15 + 30 h exam preparation = 180 h = 6 ECTS
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Ina Schaefer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Vertiefende Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114234 | Software Product Line Engineering | SS | 3 | Schaefer |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
Students understand the essential concepts (such as modularity, variation point, feature model, feature mapping, configuration, product generator, and product) and techniques (such as feature-oriented domain analysis, variant extraction, delta modelling, variant space analyses, product generation, testing of software product lines) of the development of software product lines, their relationships and their assignment to problem and solution spaces. They are able to understand and apply the different methods for designing software product lines, such as feature-orientated domain analysis or variant extraction. Students are familiar with various product generation strategies and know their advantages and disadvantages in practical use. Students are familiar with techniques for the maintenance of software product lines, such as variant space analysis, the generation of product samples and the testing of software product lines, and are able to apply these. In addition, students are familiar with current results and issues from the research field of software product lines and understand their significance, e.g. results from the field of language product lines.
Learning objectives: Students are able to independently design, implement and maintain a software product line. Students can apply feature-orientated domain analysis to a given domain and design a software product line based on a domain description and implement it in practice with tool support. Students can use variant extraction independently and with tool support to design a software product line from a series of product variants of a software system and implement it by refactoring. Students can select a suitable product generation strategy for a given domain and implement it with tool support. Students can analyse and improve the variant space of a given software product line. Students know different techniques to maintain a software product line and can analyse the variant space, generate product samples and develop tests for a given software product line.
This module teaches students the procedures and techniques for the development and maintenance of multi-variant software systems using software product lines. The lecture will provide an overview of the basic goals, processes, concepts and techniques in the development and maintenance of software product lines. It is subdivided into the subject areas of the problem space and the solution space. In the first topic area, topics such as feature-oriented domain analysis, feature models and analyses of the variant space are dealt with, whereas in the second topic area, different techniques for product generation and testing of product lines are discussed and demonstrated in practice.
In addition, current results and questions from software product line research are presented and discussed.
(2 SWS + 1.5 x 2 SWS) x 15 + 15 h exam preparation = 90 h
Basic knowledge from the lectures Software Engineering II [T-INFO-101370] and Formal Systems [T-INFO-101336] is helpful.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Ina Schaefer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Software Entwicklung
|
| Voraussetzung für: |
T-INFO-115189 - Praxis der Software-Entwicklung |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115124 | Softwaretechnik 1 | SS | 5 | Schaefer |
| T-INFO-115125 | Softwaretechnik 1 Übungsschein | SS | 0 | Schaefer |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung
Der/die Studierende definiert und vergleicht die in der Vorlesung besprochenen Konzepte und Methoden und wendet diese erfolgreich an.
Ziel dieser Vorlesung ist es, das Grundwissen über Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung und Wartung umfangreicher Software-Systeme zu vermitteln. Inhaltliche Themen: Projektplanung, Systemanalyse, Kostenschätzung, Entwurf, Implementierung, Qualitätssicherung, Prozessmodelle, Software-Wartung, Software-Werkzeuge, Konfigurations-Management.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 150 Stunden (5 Credits). Die Gesamtstundenzahl ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
Vor- und Nachbereitungszeiten 1,5 h / 1 SWS
Gesamtaufwand:
(4 SWS + 1,5 x 4 SWS) x 15 + 30 h Klausurvorbereitung = 150 h = 5 ECTS
| Verantwortung: |
PD Dr. Bernhard Klar
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-106415 | Statistik - Klausur | WS | 10 | Ebner, Fasen-Hartmann, Klar |
| T-MATH-106416 | Statistik - Praktikum | WS | 0 | Ebner, Fasen-Hartmann, Klar, Trabs |
Prüfungsvorleistung: Praktikumsschein
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtprüfung (120 min).
Keine
Die Studierenden
• können die grundlegenden Aufgaben der Statistik nennen und an Beispielen verdeutlichen,
• können die prinzipielle Vorgehensweise statistischer Tests erläutern,
• sind mit den wichtigsten Schätz- und Testverfahren vertraut und können diese Verfahren mit Hilfe moderner
Software praktisch anwenden,
• können in einfachen Situationen beurteilen, welche statistischen Methoden anwendbar sind,
• kennen spezifische probabilistische Techniken und können damit statistische Verfahren mathematisch analysieren.
Die Statistik befasst sich mit der Frage, wie man mit Methoden der Wahrscheinlichkeitstheorie aus Datensätzen Informationen über eine größere Gesamtheit gewinnen kann. Inhalte der Vorlesung sind:
• Statistische Modelle
• Parameterschätzung
- Maximum-Likelihood-Methode
- Momentenmethode
- Eigenschaften von Schätzern
- Cramer-Rao-Ungleichung
- Asymptotik von ML-Schätzern
• Konfidenzintervalle
- Satz von Student
- Intervall-Schätzung unter Normalverteilungsannahme
• Testen statistischer Hypothesen
- p-Wert
- Gauß- und Ein-Stichproben-t-Test
- Optimalität von Tests
- Likelihood-Quotienten-Tests
- Vergleich von zwei Stichproben unter Normalverteilungsannahme
• Lineare Regressionsmodelle
- Kleinste-Quadrate-Methode
- Tests und Konfidenzbereiche im klassischen linearen Regressionsmodell
• Varianz- und Kovarianzanalyse
• Analyse von kategorialen Daten
• Nichtparametrische Verfahren
• Verwendung von Statistiksoftware zur Durchführung wichtiger Verfahren
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 300 Stunden
Präsenzzeit: 120 Stunden
Selbststudium: 180 Stunden
Kenntnisse in der Stochastik, wie sie etwa in den Modulen „Einführung in die Stochastik“ oder „Einführung in die Stochastik für das Lehramt“ vermittelt werden, werden dringend empfohlen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Uwe Hanebeck
Prof. Dr.-Ing. Jörg Henkel
Prof. Dr. Wolfgang Karl
Prof. Dr. Mehdi Baradaran Tahoori
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Technische Informatik
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115191 | Technische Informatik | WS+SS | 11 | Karl |
Siehe Teilleistung
Siehe Teilleistung.
Studierende sollen durch dieses Modul folgende Kompetenzen erwerben:
• Verständnis der verschiedenen Darstellungsformen von Zahlen und Alphabeten in Rechnern,
• Fähigkeiten der formalen und programmiersprachlichen Schaltungsbeschreibung,
• Kenntnisse der technischen Realisierungsformen von Schaltungen,
• basierend auf dem Verständnis für Aufbau und Funktion aller wichtigen Grundschaltungen und Rechenwerke die Fähigkeit, unbekannte Schaltungen zu analysieren und zu verstehen, sowie eigene Schaltungen zu entwickeln,
• Kenntnisse der relevanten Speichertechnologien,
• Verständnis verschiedener Realisierungsformen komplexer Schaltungen,
• Verständnis über den Aufbau, die Organisation und das Operationsprinzip von Rechnersystemen,
• den Zusammenhang zwischen Hardware-Konzepten und den Auswirkungen auf die Software zu verstehen, um effiziente Programme erstellen zu können,
• aus dem Verständnis über die Wechselwirkungen von Technologie, Rechnerkonzepten und Anwendungen die grundlegenden Prinzipien des Entwurfs nachvollziehen und anwenden zu können,
• einen Rechner aus Grundkomponenten aufbauen zu können.
Das Modul vermittelt eine systematische Heranführung an die Technische Informatik. Sie beinhalten neben den Grundlagen der Mikroelektronik den Entwurf und den Aufbau von einfachen informationsverarbeitenden Systemen, logischen Schaltnetzen und Schaltwerken bis hin zum funktionellen Aufbau digitaler Rechenanlagen. Die Inhalte umfassen:
• Informationsdarstellung, Zahlensysteme, Binärdarstellungen negativer Zahlen, Gleitkomma-Zahlen, Alphabete, Codes
• Rechnertechnologie: MOS-Transistoren, CMOS-Schaltungen
• Formale Schaltungsbeschreibungen, boolesche Algebra, Normalformen, Schaltungsoptimierung
• Realisierungsformen von digitalen Schaltungen: Gatter, PLDs, FPGAs, ASICs
• Einfache Grundschaltungen: FlipFlop-Typen, Multiplexer, Halb/Voll-Addierer
• Rechenwerke: Addierer-Varianten, Multiplizier-Schaltungen Divisionsschaltungen
• Mikroprogramierung
• Grundlagen des Aufbaus und der Organisation von Rechnern
• Befehlssatzarchitektur, Diskussion RISC – CISC
• Pipelining des Maschinenbefehlszyklus, Pipeline-Hemmnisse, Methoden zur Auflösung von Pipeline-Konflikten
• Speicherkomponenten, Speicherorganisation, Cache-Speicher
• Ein-/Ausgabe-System, Schnittstellen, Interrupt-Verarbeitung
• Bus-Systeme
• Unterstützung von Betriebssystemfunktionen: virtuelle Speicherverwaltung, Schutzfunktionen
Die Modulnote ist die Note der Klausur.
1. Präsenzzeit in Vorlesungen, Übungen: 240 h
2. Vor-/Nachbereitung derselbigen: 60 h
3. Klausurvorbereitung und Präsenz in selbiger: 60 h
Siehe Teilleistung.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Martina Zitterbart
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Stammmodule)
(EV bis 31.03.2027)
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule) (EV bis 31.03.2027) |
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-114269 | Telematics | WS | 6 | Zitterbart |
See partial achievements (Teilleistung)
See partial achievements (Teilleistung)
Students
Students master the basic protocol mechanisms for establishing reliable end-to-end communication. Students have detailed knowledge of the mechanisms used in TCP for congestion and flow control and can discuss the issue of fairness with multiple parallel transport streams. Students can analytically determine the performance of transport protocols and know methods that fulfill special requirements of TCP, such as high data rates and short latencies. Students are familiar with current topics such as problems introduced by utilization of middle boxes in the Internet, the use of TCP in data centers and multipath TCP. Students can use transport protocols in practice.
Students know the functions of routers in the Internet and can reproduce and apply common routing algorithms. Students can reproduce the architecture of a router and know different approaches to buffer placement as well as their advantages and disadvantages.
Students understand the distinction of routing protocols into interior and exterior gateway protocols and have detailed knowledge of the functionality and properties of common protocols such as RIP, OSPF and BGP. The students are familiar with current topics such as SDN.
Students know the function of media allocation and can classify and analytically evaluate media allocation processes. Students have in-depth knowledge of Ethernet and are familiar with various Ethernet forms and their differences, especially current developments such as real-time Ethernet and data center Ethernet. Students can reproduce and apply the spanning tree protocol.
Students can reproduce the technical characteristics of DSL. Students are familiar with the concept of label switching and can compare existing approaches such as MPLS.
Offered for the last time in WS 26/27!!!!!
Lecture with 3 SWS plus follow-up/exam preparation, 6 CP.
6 CP corresponds to approx. 180 working hours, of which
approx. 60 hours lecture attendance
approx. 60 hours preparation/follow-up work
approx. 60 hours exam preparation
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Philosophie (Auswahl)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-GEISTSOZ-101176 | Theoretische Philosophie 1.1 (Einführung in /Überblick über ein Teilgebiet der Theoretischen Philosophie) | 3 | Betz | |
| T-GEISTSOZ-101177 | Theoretische Philosophie 1.2 | WS+SS | 3 | Betz |
| T-GEISTSOZ-101178 | Theoretische Philosophie 1.3 | WS+SS | 3 | Betz |
| T-GEISTSOZ-109224 | Modulprüfung Theoretische Philosophie I | WS+SS | 2 | Betz |
Das Bestehen der Studienleistungen sowie der Modulprüfung.
keine
Die Studierenden sind imstande, Grundprobleme der theoretischen Philosophie zu benennen, verschiedene Lösungsansätze wiederzugeben, kritisch zu hinterfragen, ihren historischen Kontext zu bestimmen und sie im Hinblick auf ihre systematischen Implikationen zu beurteilen.
Die Studierenden erwerben umfangreiche Kenntnisse moderner und aktueller Positionen der theoretischen Philosophie, insbesondere der Philosophie der Wissenschaften. Exemplarisch werden dafür zentrale Themen und Problemstellungen der theoretischen Philosophie eingeführt, wie zum Beispiel Probleme der Erkenntnis, der Rechtfertigung und Begründung; Fragen der Entwicklung, des Geltungsanspruchs und der kulturell-gesellschaftlichen Rolle der Wissenschaften; Probleme der Bedeutung, der Wahrheit und Objektivität; Fragen der Logik und Argumentation; das Leib-Seele-Problem und Fragen des Seins.
Die Modulnote ist die Note der Modulprüfung.
Insgesamt 330 h: Präsenz in den Veranstaltungen ca. 90 h, Vor- und Nachbereitung einschließlich selbstständiger Lektüre empfohlener Fachliteratur 80 h, Vorbereitung der Referate bzw. Hausaufgaben 60 h, Hausarbeit ca. 100 h.
Weil die Modulprüfung u.U. Voraussetzung für nachfolgende Module ist, wird dringend empfohlen, die Hausarbeit bis zum Ende des zweiten Semesters des Moduls abgegeben zu haben.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-115050 | Visual Computing | SS | 3 | Dachsbacher |
siehe Teilleistung
siehe Teilleistung
Die Studierenden lernen wichtige Konzepte, Datenstrukturen und Algorithmen der Computergrafik, Visualisierung und Geometrieverarbeitung kennen und verstehen deren Funktionsweise und Zusammenhänge. Das Wissen über die Teilgebiete erlaubt es Probleme aus dem Gebiet einzuordnen und versetzt die Studierenden in die Lage systematisch nach geeigneten Lösungen zu suchen.
Der Arbeitsaufwand beträgt i.d.R. 90 Stunden. Davon sind ca. 30 Std. Vorlesungsbesuch, ca. 20 Stunden zur Vor- und Nachbereitung der Präsenzveranstaltungen, ca. 40 Std. Prüfungsvorbereitung.
siehe Teilleistung
Fundamentals of Computer Graphics, P. Shirley, S. Marschner
Weitere Quellen, die auf den Vorlesungsfolien angegeben werden
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Nicole Bäuerle
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Mathematik (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-MATH-102257 | Wahrscheinlichkeitstheorie | SS | 6 | Bäuerle, Ebner, Fasen-Hartmann, Hug, Klar, Last, Winter |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtprüfung (120 min).
Keine
Absolventinnen und Absolventen können
grundlegende wahrscheinlichkeitstheoretische Methoden nennen, erörtern und anwenden,
einfache Vorgänge stochastisch modellieren,
selbstorganisiert und reflexiv arbeiten.
Maß-Integral
Monotone und majorisierte Konvergenz
Lemma von Fatou
Nullmengen u. Maße mit Dichten
Satz von Radon-Nikodym
Produkt-sigma-Algebra
Familien von unabhängigen Zufallsvariablen
Transformationssatz für Dichten
Schwache Konvergenz
Charakteristische Funktion
Zentraler Grenzwertsatz
Bedingte Erwartungswerte
Zeitdiskrete Martingale und Stoppzeiten
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Gesamter Arbeitsaufwand: 180 Stunden
Präsenzzeit: 60 Stunden
Selbststudium: 120 Stunden
Das Modul "Wahrscheinlichkeitstheorie" ist Grundlage aller weiterführenden Module in der Stochastik. Die Module "Analysis 3" und "Einführung in die Stochastik" sollten bereits absolviert sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Sebastian Abeck
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Wahlbereich Informatik (Wahlmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-103122 | Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen (I) | WS | 4 | Abeck |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Es werden die aktuellen Entwicklungs- und Architekturkonzepte (u.a. Domain-Driven Design, Behavior-Driven Development, Microservices, RESTful Webservices) sowie die zu deren Umsetzung bestehenden Standards und Technologien (u.a. HTML5, CSS3, JavaScript/TypeScript, Angular, Bootstrap, Java, Spring) behandelt, um fortgeschrittene, mobile Web-Anwendungen zu entwickeln. Als Entwicklungsmethode wird Scrum eingeführt, durch das ein Rahmenwerk für die agile Softwareentwicklung bereitgestellt wird. Die IT-Sicherheit wird als ein wesentlicher Aspekt der Web-Entwicklung betrachtet. Die vorgestellten Web-Anwendungen stammen aus verschiedenen Domänen (Connected-Car, Campus-Management, Projektorganisation). Da die in der Vorlesung vorgestellten Konzepte und Technologien nur im Zusammenhang mit deren praktische Anwendung verstanden werden können, wird die Vorlesung nur in Kombination mit einem parallel dazu angebotenen Praktikum angeboten.
120h
Präsenzzeit Vorlesung 22,5 h (15 x 1,5 h)
Vor- und Nachbereitung Vorlesung: 60 h (15 x 4 h)
Vorbereitung Prüfung: 37,5 h
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Alexander Mädche
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Wirtschaftsinformatik (Wahlpflicht Wirtschaftinformatik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtangebot (Wahl: ) | ||||
| T-WIWI-111307 | Digital Services: Foundations | SS | 4,5 | Förster, Holtmann |
| T-WIWI-110797 | eFinance: Informationssysteme für den Wertpapierhandel | WS | 4,5 | Weinhardt |
| T-WIWI-107506 | Plattformökonomie | WS | 4,5 | Weinhardt |
| T-WIWI-112154 | Practical Seminar: Platform Economy | WS+SS | 4,5 | Weinhardt |
| T-WIWI-114596 | Sustainability in E-Business | WS | 4,5 | Heßler, Pfeiffer |
Die Modulprüfung erfolgt in Form von Teilprüfungen über Lehrveranstaltungen des Moduls im Umfang von insgesamt mindestens 10 Leistungspunkten.
Die Gesamtnote des Moduls wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten.
Keine.
Der/die Studierende …
Das Modul "Wirtschaftsinformatik – Digital Platforms, Services und E-Business" fokussiert auf die Gestaltung digitaler Plattformen, Dienstleistungen und E-Business aus ökonomischer und technischer Sicht.
Gesamtaufwand bei 10 Leistungspunkten: ca. 300 Stunden. Die Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls. Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Alexander Mädche
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Wirtschaftsinformatik (Wahlpflicht Wirtschaftinformatik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtangebot (Wahl: ) | ||||
| T-WIWI-113746 | Enterprise Systems for Financial Accounting & Controlling | WS | 4,5 | Fleig, Mädche |
| T-WIWI-109816 | Foundations of Interactive Systems | SS | 4,5 | Mädche |
| T-WIWI-111914 | Practical Seminar: Interactive Systems | WS+SS | 4,5 | Mädche |
Die Modulprüfung erfolgt in Form von Teilprüfungen über Lehrveranstaltungen des Moduls im Umfang von insgesamt mindestens 10 Leistungspunkten.
Die Gesamtnote des Moduls wird aus den mit Leistungspunkten gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten.
Keine.
Der/die Studierende
Im Modul "Wirtschaftsinformatik: Interactive & Enterprise Systems" lernen Studierende Grundkonzepte von interaktiven und betrieblichen Informationssystemen kennen.
Gesamtaufwand bei 10 Leistungspunkten: ca. 300 Stunden. Die Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls. Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Sebastian Abeck
Prof. Dr. Alexander Mädche
Prof. Dr. Christof Weinhardt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Wirtschaftsinformatik (Pflicht Wirtschaftsinformatik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-WIWI-109817 | Wirtschaftsinformatik 1 | WS | 4 | Mädche, Pfeiffer |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 60 Minuten nach § 4 Abs. 2 über die Lehrveranstaltung "Wirtschaftsinformatik 1". Durch die erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb kann ein Bonus erworben werden, der auf eine bestandene Klausur angerechnet wird. Der maximale Bonus beträgt eine Notenstufe (0,3 oder 0,4). Die genauen Kriterien für die Vergabe eines Bonus werden zu Vorlesungsbeginn bekanntgegeben.
Keine.
Der/die Studierende
Überfachliche Qualifikationen:
In der Vorlesung Wirtschaftsinformatik I des Moduls werden zentrale Grundlagen der Wirtschaftsinformatik als wissenschaftliche Disziplin eingeführt. Dazu werden Gegenstandsbereich, Grundbegriffe, Wissenschaftscharakter und -ziele sowie Methoden in Wissenschaft und Praxis der Wirtschaftsinformatik eingeführt. Entlang der Betrachtungsebenen Individuum, Organisation und Markt werden sowohl Konzepte, Methoden und Theorien als auch Systeme und ihre ingenieursmäßige Gestaltung diskutiert. Die Vorlesungen werden mit Übungen mit realen Fragestellungen komplementiert.
Gesamtaufwand bei 4 Leistungspunkten: ca. 120 Stunden.
Präsenzzeit: 40 Stunden
Vor- /Nachbereitung: 40 Stunden
Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 40 Stunden
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Alexander Mädche
Prof. Dr. Jella Pfeiffer
Prof. Dr. Christof Weinhardt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Wirtschaftsinformatik (Pflicht Wirtschaftsinformatik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-WIWI-109818 | Wirtschaftsinformatik 2 | SS | 4 | Pfeiffer |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 60 Minuten nach § 4 Abs. 2 über die Lehrveranstaltung Wirtschaftsinformatik 2.
Keine.
Studierende
In der Vorlesung Wirtschaftsinformatik II des Moduls werden vier Schwerpunkte von Wirtschaftsinformatik, bzw. deren Platz in Unternehmen und Gesellschaft, vertieft. Dies beinhaltet u.a. das Management von IT Systemen in Organisationen (IT Management), den Einsatz von IT zur Unternehmenssteuerung (Integrierte Informationssysteme), den Einsatz von digitalen Plattformen und Märkten zur Koordination von ökonomischen Problemen wie Waren- und Dienstleistungsallokation und -austausch (Plattformökonomie) und den Wert und Nutzen von Daten/Big Data/Open Data, etc.
(Informationsökonomie).
Gesamtaufwand bei 4 Leistungspunkten: ca. 120 Stunden.
Präsenzzeit: 40 Stunden
Vor- /Nachbereitung: 40 Stunden
Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 40 Stunden
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Alexander Mädche
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Wirtschaftsinformatik (Wahlpflicht Wirtschaftinformatik)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtangebot (Wahl: 1 Bestandteil) | ||||
| T-WIWI-114292 | Consumer Psychology | SS | 4,5 | Scheibehenne |
| T-WIWI-109816 | Foundations of Interactive Systems | SS | 4,5 | Mädche |
| T-WIWI-109936 | Platform Economy | WS | 4,5 | Weinhardt |
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer Prüfung über eine der im Modul aufgeführten Lehrveranstaltungen im Umfang von 5 LP.
Die Modulnote entspricht der Note dieser Prüfung.
Keine.
Students
The “Information Systems & Digital Business” modules of the research groups of Prof. Dr. Alexander Mädche (Information Systems & Service Design), Prof. Dr. Gerhard Satzger (Digital Service Innovation) and Prof. Dr. Christof Weinhardt (Information & Market Engineering), offer a comprehensive overview on important topics of digitalization – blending aspects of digital interaction, digital services and the platform economy.
Courses in this module cover the aspects of interaction between humans and information systems as well as the economic foundations of platform businesses:
Gesamtaufwand bei 5 Leistungspunkten: ca. 150 Stunden. Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
| Verantwortung: |
Dr. Yvonne Matz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Recht
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Pflichtbestandteile | ||||
| T-INFO-102013 | Privatrechtliche Übung | WS+SS | 9 | Matz |
Siehe Teilleistung.
Siehe Teilleistung.
Der/die Studierende
Das Modul baut auf dem Modul „Einführung in das Privatrecht“ auf. Der Studierende bekommt vertiefte Kenntnisse über besondere Vertragsarten des BGB sowie über komplexere gesellschaftsrechtliche Konstruktionen. Ferner wird den Studenten die Fähigkeit vermittelt, wie auch ein komplexerer juristischer Sachverhalt methodisch sauber zu lösen ist.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 270 Stunden (9 ECTS, Präsenzzeit: ca. 90 Stunden, sonstige Zeiten für Vor- und Nachbereitung sowie Prüfungsvorbereitung: ca. 180 Stunden).
Der Gesamtaufwand von 9 Leistungspunkten verteilt sich auf ca. 3 Leistungspunkte im jeweiligen Semester.
Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie der Prüfungszeit und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Clemens Puppe
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
Ergänzungsfach Volkswirtschaftslehre (Wahlpflichtmodule)
|
| Kennung | Name | Turnus | LP | Dozierende |
|---|---|---|---|---|
| Wahlpflichtangebot (Wahl: ) | ||||
| T-WIWI-102609 | Advanced Topics in Economic Theory | Unregelm. | 4,5 | Brumm, Mitusch |
| T-WIWI-112723 | Computational Macroeconomics | SS | 4,5 | Brumm |
| T-WIWI-114598 | Digitale Märkte und Mechanismen | SS | 4,5 | Rosar |
| T-WIWI-102892 | Economics and Behavior | WS | 4,5 | Rau |
| T-WIWI-102850 | Einführung in die Spieltheorie | SS | 4,5 | Puppe, Reiß |
| T-WIWI-102844 | Industrieökonomie | Unregelm. | 4,5 | Reiß |
| T-WIWI-102610 | Wohlfahrtstheorie | s. Anm. | 4,5 | Puppe |
Die Modulprüfung erfolgt in Form von Teilprüfungen (nach §4(2), 1 o. 2 SPO) über die gewählten Lehrveranstaltungen des Moduls, mit denen in Summe die Mindestanforderung an Leistungspunkten erfüllt ist. Die Erfolgskontrolle wird bei jeder Lehrveranstaltung dieses Moduls beschrieben.
Die Gesamtnote des Moduls wird aus den mit LP gewichteten Noten der Teilprüfungen gebildet und nach der ersten Nachkommastelle abgeschnitten.
Keine
Die Studierenden
Das Modul umfasst zentrale Konzepte der mikroökonomischen Theorie und deren Anwendungen. Dies beinhaltet eine fundierte Einführung in die Modellannahmen und Gleichgewichtskonzepte (Nash-Gleichgewicht, teilspielperfektes Gleichgewicht etc.) der nicht-kooperativen Spieltheorie („Einführung in die Spieltheorie“) sowie deren Anwendung auf die Grundproblematik unvollkommenen Wettbewerbs und den damit einhergehenden wirtschaftspolitischen Implikationen („Industrieökonomie“) und die Konzeption von Auktionen und ökonomischen (Anreiz-)Mechanismen („Auction & Mechanism Design“).
Weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung eines mikro-fundierten Gleichgewichts-Modells zur Untersuchung makroökonomischer Fragestellungen, wie beispielsweise Staatsverschuldung, Geld- und Arbeitsmarktpolitik („Macroeconomic Theory“). Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Einblicke in die Grundlagen der Verhaltensökonomie und das Design ökonomischer Experimentalstudien („Economics and Behavior“) zu erlangen, sowie sich mit Fragen der Chancengleichheit, Verteilungsgerechtigkeit und Effizienz von Allokationen (insbesondere auf Wettbewerbsmärkten) zu beschäftigen („Wohlfahrtstheorie“).
Bitte beachten Sie, dass die Teilleistung T-WIWI-102609 "Advanced Topics in Economic Theory" derzeit nicht angeboten wird.
Der Gesamtarbeitsaufwand für dieses Modul beträgt ca. 270 Stunden (9 Leistungspunkte). Die Aufteilung erfolgt nach den Leistungspunkten der Lehrveranstaltungen des Moduls. Dabei beträgt der Arbeitsaufwand für Lehrveranstaltungen mit 4,5 Leistungspunkten ca. 135 Stunden. Die Gesamtstundenzahl je Lehrveranstaltung ergibt sich dabei aus dem Aufwand für den Besuch der Vorlesungen und Übungen, sowie den Prüfungszeiten und dem zeitlichen Aufwand, der zur Erreichung der Lernziele des Moduls für einen durchschnittlichen Studenten für eine durchschnittliche Leistung erforderlich ist.
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Peter Sanders
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107200 - Advanced Data Structures |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400164 | Advanced Data Structures | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Sanders, Hermann, Walzer, Groot Koerkamp |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500155 | Advanced Data Structures | Sanders | ||
| WS 26/27 | 7500538 | Advanced Data Structures | Sanders | ||
The assessment is carried out as an oral examination (§ 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO) lasting 20 minutes.
None.
The lecture builds on parts of the contents of the lectures Algorithms I and Algorithms II. Corresponding knowledge is therefore helpful.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Peter Sanders
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107200 - Advanced Data Structures |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400164 | Advanced Data Structures | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Sanders, Hermann, Walzer, Groot Koerkamp |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500135 | Advanced Data Structures Project/Experiment | Sanders | ||
| WS 26/27 | 7500216 | Advanced Data Structures Project/Experiment | Sanders | ||
The examination takes place in the form of an an examination of another type (§ 4 Abs. 2 No. 3 SPO) in form of a project/experiment.
An overall grade is awarded.
None.
The lecture builds on parts of the contents of the lectures Algorithms I and Algorithms II. Corresponding knowledge is therefore helpful.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Johannes Brumm
Prof. Dr. Kay Mitusch
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101501 - Wirtschaftstheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2520527 | Advanced Topics in Economic Theory | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Mitusch, Brumm |
| SS 2026 | 2520528 | Übung zu Advanced Topics in Economic Theory | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Pegorari, Corbo, Mitusch, Brumm |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 00227 | Advanced Topics in Economic Theory | Mitusch, Brumm | ||
| SS 2026 | 7900329 | Advanced Topics in Economic Theory | Mitusch, Brumm | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 min.) (nach §4(2), 1 SPO).
Die Erfolgskontrolle erfolgt an zwei Terminen am Ende der Vorlesungszeit bzw. zu Beginn des Folgesemesters.
Keine
This course is designed for advanced Master students with a strong interest in economic theory and mathematical models. Bachelor students who would like to participate are free to do so, but should be aware that the level is much more advanced than in other courses of their curriculum.
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Kühnlein
Prof. Dr. Roman Sauer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101315 - Algebra |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0102200 | Algebra | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Kühnlein |
| WS 26/27 | 0102210 | Übungen zu 0102200 (Algebra) | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Kühnlein |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700079 | Algebra | Kühnlein | ||
| SS 2026 | 7700144 | Algebra (WH) | Kühnlein | ||
Mündliche Prüfung (ca. 30 min).
keine
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Torsten Ueckerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101220 - Algorithmen für planare Graphen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400144 | Algorithmen für planare Graphen | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Ueckerdt, Merker, Schneider |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500018 | Algorithmen für planare Graphen | Ueckerdt | ||
| SS 2026 | 7500431 | Algorithmen für planare Graphen - 2. Versuch 28.09.2026 | Ueckerdt | ||
| WS 26/27 | 7500227 | Algorithmen für planare Graphen | Ueckerdt | ||
| WS 26/27 | 7500408 | Algorithmen für planare Graphen | Ueckerdt | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt voraussichtlich in Form einer mündlichen Prüfung (im Umfang von i.d.R. 20 Minuten) nach § 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO.
Abhängig von der Teilnehmerzahl wird sechs Wochen vor der Prüfungsleistung angekündigt (§
6 Abs. 3 SPO), ob die Erfolgskontrolle
- in Form einer mündlichen Prüfung nach § 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO, oder
- in Form einer schriftlichen Prüfung nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO
stattfindet.
T-INFO-114999 – Algorithmen für planare Graphen – Übung muss bestanden sein.
Kenntnisse zu Grundlagen der Graphentheorie und Algorithmentechnik sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Torsten Ueckerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101220 - Algorithmen für planare Graphen |
| Voraussetzung für: |
T-INFO-101986 - Algorithmen für planare Graphen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400242 | Übungen zu Algorithmen für planare Graphen | 3 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Ueckerdt, Merker, Schneider |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500400 | Algorithmen für planare Graphen – Übung | Ueckerdt | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO. Die konkreten Angaben dazu werden in der Vorlesung bekannt gegeben.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Thomas Bläsius
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik Zentrale Einrichtungen/STK-MINT-Kolleg |
| Bestandteil von: |
M-INFO-100030 - Algorithmen I |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 24500 | Algorithmen I | 4 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Sanders, Uhl, Schimek, Laupichler, Borowitz |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500186 | Algorithmen I | Sanders | ||
| WS 26/27 | 7500117 | Nachklausur Algorithmen I | Sanders | ||
Die Erfolgskontrolle besteht aus einer schriftlichen Abschlussprüfung nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO im Umfang von 120 Minuten.
Der Dozent kann für gute Leistungen in der Übung zur Lehrveranstaltung Algorithmen I einen Notenbonus von max. 0,4 (entspricht einem Notenschritt) vergeben.
Dieser Notenbonus ist nur gültig für eine Prüfung im gleichen Semester. Danach verfällt der Notenbonus.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Peter Sanders
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107201 - Algorithms II |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424079 | Algorithms II | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Sanders, Künnemann-Goos, Stieß, Gokaj |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500080 | Algorithms II - Nachklausur | Künnemann-Goos | ||
| WS 26/27 | 7500245 | Algorithms II | Künnemann-Goos | ||
The assessment is carried out as a written examination (§ 4 Abs. 2 No. 1 SPO) lasting 120 minutes.
None.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Dorothee Frey
PD Dr. Gerd Herzog
Prof. Dr. Dirk Hundertmark
Prof. Dr. Tobias Lamm
Prof. Dr. Wolfgang Reichel
Prof. Dr. Roland Schnaubelt
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101306 - Analysis 1 und 2 |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0100100 | Analysis I | 4 SWS | Vorlesung (V) | Reichel |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 776700012 | Analysis 1 - Klausur | Schnaubelt, Lamm, Hundertmark, Frey, Reichel, Tolksdorf, Herzog | ||
| WS 26/27 | 7700037 | Analysis 1 - Klausur | Lamm, Schnaubelt, Hundertmark, Frey, Reichel, Herzog, Tolksdorf | ||
Der Übungsschein aus Analysis 1 muss bestanden sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Dorothee Frey
PD Dr. Gerd Herzog
Prof. Dr. Dirk Hundertmark
Prof. Dr. Tobias Lamm
Prof. Dr. Wolfgang Reichel
Prof. Dr. Roland Schnaubelt
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101306 - Analysis 1 und 2 |
| Voraussetzung für: |
T-MATH-106335 - Analysis 1 - Klausur |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0100200 | Übungen zu 0100100 (Analysis 1) | 2 SWS | Übung (Ü) | Reichel |
| WS 26/27 | 0190010 | Tutorium Analysis I | 2 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Reichel |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 770167 | Analysis 1 Übungsschein | Frey, Reichel, Schnaubelt | ||
Der Analysis 1 Übungsschein wird auf der Grundlage von zwei von drei erfolgreich bestandenen Tests erworben. Die Tests sind schriftliche Erfolgskontrollen mit der Dauer von 40 min. und werden mit “bestanden” oder “nicht bestanden” bewertet. Sie finden an drei verschiedenen Terminen innerhalb der Vorlesungszeit während der Übung statt.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Dorothee Frey
PD Dr. Gerd Herzog
Prof. Dr. Dirk Hundertmark
Prof. Dr. Tobias Lamm
Prof. Dr. Wolfgang Reichel
Prof. Dr. Roland Schnaubelt
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101306 - Analysis 1 und 2 |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 0150100 | Analysis 2 | 4 SWS | Vorlesung (V) | Schnaubelt |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 776700010 | Analysis 2 - Klausur | Herzog, Schnaubelt, Lamm, Hundertmark, Frey, Reichel, Tolksdorf | ||
| WS 26/27 | 7700015 | Analysis 2 - Klausur | Lamm, Hundertmark, Schnaubelt, Frey, Herzog, Tolksdorf, Reichel | ||
Der Übungsschein aus Analysis 2 muss bestanden sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Dorothee Frey
PD Dr. Gerd Herzog
Prof. Dr. Dirk Hundertmark
Prof. Dr. Tobias Lamm
Prof. Dr. Wolfgang Reichel
Prof. Dr. Roland Schnaubelt
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101306 - Analysis 1 und 2 |
| Voraussetzung für: |
T-MATH-106336 - Analysis 2 - Klausur |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 0150200 | Übungen zu 0150100 (Analysis 2) | 2 SWS | Übung (Ü) | Schnaubelt, Nutt |
| SS 2026 | 0195010 | Tutorium Analysis 2 | 2 SWS | Tutorium (Tu) | Schnaubelt |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700001 | Analysis 2 Übungsschein | Schnaubelt, Tolksdorf | ||
Der Analysis 2 Übungsschein wird auf der Grundlage von zwei von drei erfolgreich bestandenen Tests erworben. Die Tests sind schriftliche Erfolgskontrollen mit der Dauer von 40 min. und werden mit “bestanden” oder “nicht bestanden” bewertet. Sie finden an drei verschiedenen Terminen innerhalb der Vorlesungszeit während der Übung statt.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Dorothee Frey
PD Dr. Gerd Herzog
Prof. Dr. Dirk Hundertmark
Prof. Dr. Tobias Lamm
Prof. Dr. Wolfgang Reichel
Prof. Dr. Roland Schnaubelt
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101318 - Analysis 3 |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0100400 | Analysis III | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Schnaubelt |
| WS 26/27 | 0100500 | Übungen zu 0100400 (Analysis III) | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Schnaubelt |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 776700023 | Analysis 3 - Klausur | Schnaubelt, Lamm, Hundertmark, Frey, Tolksdorf, Herzog | ||
| WS 26/27 | 7700019 | Analysis 3 - Klausur | Lamm, Schnaubelt, Hundertmark, Frey, Herzog, Tolksdorf, Reichel | ||
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Dorothee Frey
PD Dr. Gerd Herzog
Prof. Dr. Dirk Hundertmark
Prof. Dr. Tobias Lamm
Prof. Dr. Michael Plum
Prof. Dr. Wolfgang Reichel
Prof. Dr. Roland Schnaubelt
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-103164 - Analysis 4 |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 0163900 | Analysis 4 | 4 SWS | Vorlesung (V) | Lamm |
| SS 2026 | 0164000 | Übungen zu 0163900 (Analysis 4) | 2 SWS | Übung (Ü) | Lamm |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700022 | Analysis 4 - Prüfung | Hundertmark, Frey, Reichel, Tolksdorf, Lamm, Schnaubelt | ||
| WS 26/27 | 7700022 | Analysis 4 - Prüfung | Lamm, Schnaubelt, Frey, Reichel, Tolksdorf | ||
Schriftliche Prüfung (120 min).
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106962 - Antennen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2308490 | Antennen | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Zwick |
| SS 2026 | 2308492 | Workshop Antennen (zu 2308490) | 1 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Zwick, Bekker, Szabó |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7300041 | Antennen | Zwick | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer mündlichen Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten.
Die Modulnote ist die Note der mündlichen Prüfung.
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-100614 - Ars Rationalis |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-101175 - Ars Rationalis II T-GEISTSOZ-110370 - Modulteilprüfung 1 - Ars Rationalis (Klausur) |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 5012001 | Ars Rationalis I | 2 SWS | Kurs (Ku) / 🗣 | Betz |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7400153 | Ars Rationalis I | Betz | ||
Die Erfolgskontrolle besteht in der erfolgreichen Teilnahme am Kurs (im Sinne einer Vorlesung mit interaktiven Elementen) "Ars Rationalis I", d.h. im Bestehen der Studienleistungen, die in der Veranstaltung in Form von Hausaufgaben zu erbringen sind. Dabei kann es sich um kleinere, wöchentlich zu erbringende Aufgaben (z.B. Übungszettel) handeln oder auch um weniger häufig zu erbringende, umfangreichere Aufgaben (etwa Essays).
keine
Besuch des Tutoriums
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-100614 - Ars Rationalis |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-110371 - Modulteilprüfung 2 - Ars Rationalis (Argumentanalyse) |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 5012001 | Ars Rationalis II | 2 SWS | Kurs (Ku) / 🗣 | Betz |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7400085 | Ars Rationalis II | Betz | ||
Die Erfolgskontrolle besteht in der erfolgreichen Teilnahme am Kurs "Ars Rationalis II", d.h. im Bestehen der Studienleistungen, die in der Veranstaltung in Form von Hausaufgaben zu erbringen sind. Dabei kann es sich um kleinere, wöchentlich zu erbringende Aufgaben (z.B. Übungszettel) handeln oder auch um weniger häufig zu erbringende, umfangreichere Aufgaben (etwa Essays).
Die Studienleistung "Ars Rationalis I"
Besuch des Tutoriums
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Jörn Müller-Quade
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-105338 - Authentisierung und Verschlüsselung |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400045 | Authentisierung und Verschlüsselung | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Müller-Quade, Raiber, Bayreuther |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500256 | Authentisierung und Verschlüsselung | Müller-Quade | ||
| WS 26/27 | 7500255 | Authentisierung und Verschlüsselung | Müller-Quade | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer mündlichen Prüfung im Umfang von i.d.R. 30min nach §4 Abs. 2 Nr. 2 SPO
Modul darf nicht zusammen mit dem Modul M-INFO-100743 Digitale Signaturen belegt werden
Studierende sollten mit den Inhalten des Moduls "Theoretische Grundlagen der Kryptographie" vertraut sein
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107885 - Bachelorarbeit |
Die Bachelorarbeit ist in § 14 und § 20 der SPO26 geregelt.
Die Präsentation soll spätestens vier Wochen nach Abgabe der schriftlichen Ausarbeitung stattfinden.
Die schriftliche Ausarbeitung soll die Herangehensweise an das Thema dokumentieren.
Voraussetzung für die Zulassung zur Bachelorarbeit ist, dass die/der Studierende Modulprüfungen im Umfang von 120 LP erfolgreich abgelegt hat und nicht mehr als eine Modulprüfung aus den Pflichtfächern gemäß § 20 Abs. 2 Ziff. 1-4 der SPO26 noch nicht bestanden hat. Über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag der/des Studierenden.
Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, ist einen Antrag auf Zulassung nicht notwendig.
Bei dieser Teilleistung handelt es sich um eine Abschlussarbeit. Es sind folgende Fristen zur Bearbeitung hinterlegt:
| Bearbeitungszeit | 4 Monate |
|---|---|
| Maximale Verlängerungsfrist | 1 Monate |
| Korrekturfrist | 6 Wochen |
Die Abschlussarbeit ist genehmigungspflichtig durch den Prüfungsausschuss.
Die schriftliche Ausarbeitung soll die Herangehensweise an das Thema dokumentieren.
Die Bachelorarbeit wird zudem in §14 SPO geregelt. Die Bewertung der Bachelorarbeit erfolgt durch einen Betreuer (verantwortlicher Prüfer) und einen weiteren Prüfende. Das Gutachten nach §14(7) der SPO wird für das gesamte Modul erstellt.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101184 - Basispraktikum Mobile Roboter |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 24624 | Basispraktikum Mobile Roboter | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Asfour |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500264 | Basispraktikum Mobile Roboter | Asfour | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach§ 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO und besteht aus mehreren Teilaufgaben.
Die Bewertung erfolgt mit den Noten “bestanden” / “nicht bestanden”.
Kenntnisse in der Programmiersprache C und in der Technischen Informatik werden vorausgesetzt.
Kenntnisse in der Programmiersprache C und in der Technischen Informatik werden vorausgesetzt.
| Verantwortung: |
Mohamed Hussein Hussein Aly Alsharkawy
Zeynep Gülbeyaz Demirdag
Dr.-Ing. Hassan Amr Adel Nassar
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101219 - Basispraktikum TI: Hardwarenaher Systementwurf |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2424309 | Basispraktikum TI: Hardwarenaher Systementwurf | 4 SWS | Praktikum (P) | Nassar, Henkel, Demirdag |
| WS 26/27 | 2424309 | Basispraktikum TI: Hardwarenaher Systementwurf | 4 SWS | Praktikum (P) | Nassar, Demirdag, Alsharkawy, Henkel |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500037 | Basispraktikum TI: Hardwarenaher Systementwurf | Henkel | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO. Es müssen eine schriftliche Ausarbeitung erstellt und eine Präsentation gehalten werden. Ein Rücktritt ist innerhalb von zwei Wochen nach Vergabe des Themas möglich.
Keine.
Besuch der Veranstaltungen:
- Rechnerorganisation
und/oder
-Digitaltechnik und Entwurfsverfahren
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Sebastian Abeck
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101633 - Basispraktikum Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen (I) |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424312 | Basispraktikum Microservice2Go (I) | 2 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Abeck, Schneider |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500029 | Basispraktikum Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen (I) | Abeck | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt durch Ausarbeiten einer schriftlichen Ergebnisdokumentation sowie der Präsentation derselbigen als Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO
Das Modul Web-Anwendungen und Service-Orientierte Architekturen (I) muss angefangen sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Thomas Bläsius
Miriam Goetze
Dr. rer. nat. Torsten Ueckerdt
Michael Zündorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101230 - Basispraktikum zum ICPC-Programmierwettbewerb |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 24872 | Basispraktikum zum ICPC Programmierwettbewerb | 6 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Zündorf, Ueckerdt, Goetze, Bläsius |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500020 | Basispraktikum zum ICPC Programmierwettbewerb | Ueckerdt, Bläsius | ||
Für den erfolgreichen Abschluss des Moduls ist das Bestehen einer Studienleistung anderer Art nach § 4 Abs. 3 SPO notwendig.
Über das Semester gibt es eine Vielzahl kleinerer Programmieraufgaben, manche davon sind als Pflichtaufgaben markiert. Bestanden hat, wer bei regemäßiger Anwesenheit alle Pflichtaufgaben sowie einen festen Prozentsatz der insgesamt gestellten Programmieraufgaben gelöst hat.
Keine.
Programmierkenntnisse sind vorausgesetzt. Kenntnisse in C++ und/oder Python sind hilfreich aber nicht zwingend erforderlich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107932 - Basispraktikum: Agentic Software Engineering |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400241 | Basispraktikum: Agentic Software Engineering | 4 SWS | Praktikum (P) | Koziolek, Reussner |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500397 | Basispraktikum: Agentic Software Engineering | |||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO. Es müssen eine schriftliche Ausarbeitung erstellt und eine Präsentation gehalten werden. Ein Rücktritt ist innerhalb von zwei Wochen nach Vergabe des Themas möglich.
Keine.
Kenntnisse in der Softwaretechnik und in der Generativen KI sind empfehlenswert.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Klemens Böhm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101865 - Basispraktikum Arbeiten mit Datenbanksystemen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2424317 | Arbeiten mit Datenbanksystemen | 2 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Böhm, Richter, Reimann |
| WS 26/27 | 2424317 | Arbeiten mit Datenbanksystemen | 2 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Böhm, Richter, Reimann |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500024 | Arbeiten mit Datenbanksystemen | Böhm | ||
| WS 26/27 | 7500146 | Basispraktikum: Arbeiten mit Datenbanksystemen | Böhm, Reimann | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO. Es müssen eine schriftliche Ausarbeitung über die praktische Arbeit erstellt und Präsentationen gehalten werden. Ein Rücktritt ist innerhalb von einer Woche nach Beginn der Veranstaltung möglich.
Die Prüfung Datenbanksysteme muss erfolgreich abgeschlossen sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Katja Mombaur
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106928 - Basispraktikum: Mathematische und computergestützte Methoden in Robotik und KI |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400191 | Basispraktikum: Mathematical and Computational Methods in Robotics & AI | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Mombaur |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500405 | Basispraktikum: Mathematische und computergestützte Methoden in Robotik und KI | Mombaur | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO.
Es müssen ein schriftlicher Bericht (ca. 10 Seiten) erstellt und eine Präsentation gehalten werden (30 Minuten + 15 Minuten Fragen). Beides ist in Deutsch oder Englisch möglich. Der Rücktritt ist innerhalb von zwei Wochen nach Vergabe des Themas möglich.
Programmierkenntnisse
Gundlegende mathematische Kentnisse können je nach konkretem Projekt hilfreich sein, für Projekte im Bereich Robotik sind Robotikkentnisse empfohlen, aber nicht zwingend erforderlich.
Begrenzte Anzahl von Projekten und Teilnehmern. Spezifische Projektthemen variieren jedes Semester und werden in einer Präsentation in der ersten Semesterwoche angekündigt oder können individuell mit der Praktikumsbetreuung vereinbart werden. Studierende können entsprechende Ideen auch selbst vorschlagen.
| Verantwortung: |
TT-Prof. Dr. Rudolf Lioutikov
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107263 - Basispraktikum: Robot Learning |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400125 | Basispraktikum: Robot Learning | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Lioutikov |
| WS 26/27 | 2400222 | Basispraktikum: Robot Learning | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Lioutikov, Mattes |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500377 | Basispraktikum: Robot Learning | Lioutikov | ||
| WS 26/27 | 7500190 | Basispraktikum: Robot Learning | Lioutikov | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO. Es muss ein Quellcode erstellt und eine Präsentation gehalten werden. Ein Rücktritt ist innerhalb von zwei Wochen nach Vergabe des Themas möglich.
Keine.
- Besuch von GKI
- Vorwissen über Python und PyTorch
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Andre Weber
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-103271 - Batteriemodellierung mit MATLAB |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2304228 | Batteriemodellierung mit MATLAB | 1 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Weber |
| WS 26/27 | 2304229 | Übungen zu 2304228 Batteriemodellierung mit MATLAB | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Weber |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7304228 | Batteriemodellierung mit MATLAB | Weber | ||
| WS 26/27 | 7304228 | Batteriemodellierung mit MATLAB | Weber | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer mündlichen Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten.
keine
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
|---|---|
| Bestandteil von: |
M-INFO-107620 - Begleitseminar: Abschlussarbeiten in der Computergrafik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400238 | Begleitseminar: Abschlußarbeiten in der Computergrafik | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Dachsbacher |
| WS 26/27 | 2400342 | Begleitseminar: Abschlussarbeiten in der Computergrafik | 2 SWS | Seminar (S) | Dachsbacher |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500389 | Begleitseminar: Abschlussarbeiten in der Computergrafik | Dachsbacher | ||
| WS 26/27 | 7500342 | Begleitseminar: Abschlussarbeiten in der Computergrafik | Dachsbacher | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO. Es müssen ein bis zwei Präsentationen begleitend zur Bearbeitung der Bachelorarbeit, bzw. zwei bis drei Präsentationen begleitend zur Bearbeitung der Masterarbeit gehalten werden.
Dieses Seminar kann nur begleitend zu einer Bachelor- oder Masterarbeit am IVD belegt werden.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Marvin Künnemann-Goos
Dr. rer. nat. Torsten Ueckerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107707 - Berechenbarkeit und Komplexität |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (i.d.R. 120 min.) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Durch die erfolgreiche Bearbeitung von Übungsaufgaben kann ein Notenbonus erworben werden. Liegt die Note der schriftlichen Prüfung zwischen 4,0 und 1,3, so verbessert der Bonus die Note um bis zu eine Notenstufe (0,3 oder 0,4). Details werden in der Vorlesung bekannt gegeben. Dieser Bonus ist nur gültig für eine Prüfung im gleichen Semester. Danach verfällt der Notenbonus.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Frank Bellosa
Daniel Habicht
Yussuf Hossam Hamed El-Sayed Khalil
Peter Maucher
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107705 - Betriebssysteme |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424009 | Betriebssysteme | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Wägemann, Wägemann, Bellosa, Habicht, Maucher |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von i.d.R. 120 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine.
| Verantwortung: |
Dr. Yvonne Matz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101190 - Einführung in das Privatrecht |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424012 | BGB für Anfänger | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Matz |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500041 | BGB für Anfänger | Matz | ||
| WS 26/27 | 7500012 | BGB für Anfänger | Matz | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (90min) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Johannes Brumm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101501 - Wirtschaftstheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2500162 | Computational Macroeconomics | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Schang, Brumm |
| SS 2026 | 2500164 | Übung zu Computational Macroeconomics | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Schang |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900201 | Computational Macroeconomics | Brumm | ||
| WS 26/27 | 7900055 | Computational Macroeconomics (Nachtermin) | Brumm | ||
| WS 26/27 | 7900076 | Computational Macroeconomics | Brumm | ||
Diese Teilleistung wird ab dem Wintersemester 27/28 nicht mehr angeboten. Die letzte Möglichkeit zur Anmeldung und Ablegung der Erfolgskontrolle besteht im Sommersemester 27.
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen 60 min. Prüfung in der vorlesungsfreien Zeit des Semesters. Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-100856 - Computergrafik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424081 | Computergrafik | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Dachsbacher |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500257 | Computergrafik | Dachsbacher | ||
| WS 26/27 | 7500430 | Computergrafik | Dachsbacher | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 90 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Durch die erfolgreiche Bearbeitung von Übungsaufgaben kann ein Notenbonus für Prüfungen im Erstversuch erworben werden. Liegt die Note der schriftlichen Prüfung zwischen 4,0 und 1,3, so verbessert der Bonus die Note um bis zu eine Notenstufe (0,3 oder 0,4). Details werden in der Vorlesung bekannt gegeben. Dieser Bonus ist nur innerhalb eines Jahres für eine Prüfung im gleichen Semester oder im Folgesemester gültig. Danach verfällt der Notenbonus.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Benjamin Scheibehenne
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-106094 - Wirtschaftsinformatik: Interactivity – Platforms – Behavior |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2572174 | Consumer Psychology | 3 SWS | Vorlesung (V) | Scheibehenne |
| SS 2026 | 2572176 | Übung zu Consumer Psychology | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Scheibehenne, Vadakkedath Dharmapalan |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900009 | Consumer Psychology | Scheibehenne | ||
The assessment of success takes the form of a presentation (weighting 30%) as part of the exercise, evaluations of weekly assignments throughout the semester (30%) and a written examination (90 minutes, weighting 40%). The details of the assessment will be announced at the beginning of the course.
None.
Please note: Due to a research sabbatical of Prof. Scheibehenne, this course will not be offered in the summer semester 2026. The course is expected to be available again in the summer semester 2027.
Important information
Due to the interactive nature of the class, it is important to regularly participate in the weekly meetings and to regularly submit written assignments in preparation of these meetings. The assignments and active participation is part of the final grade. The ‘Übung’ associated with this course is mandatory: Students will be asked to do presentations in groups (introduce and discuss academic papers assigned by the lecturer). This will take place over one day (as a blocked event) during the semester (When and where will be announced at the beginning of the semester). The presentation also counts towards the final grade. There will be no weekly or bi-weekly Übung besides this event.
Goal
The goal of the class is to gain a better understanding of the psychological factors that influence consumer behavior. This includes situational, biological, cognitive, social, and evolutionary factors. We will address these questions from an interdisciplinary perspective. While the main focus is on theories from psychology, we will also incorporate relevant research from Marketing, Cognitive Science, Biology, and Economics.
Description
Just like Physics is an important foundation for Engineering, Psychology is an important basis for Economics, Management, and Marketing. Hence, getting a better understanding of the ‘human condition’ provides deeper insights into economic theory. This is particularly true for consumer behavior. Consumer decisions are ubiquitous in daily life, and they can have long-ranging and important consequences for individual (financial) well-being and health but also for societies and the planet as a whole. We will explore how consumer behavior is shaped by social influences, situational and cognitive constraints, as well as by emotions, motivations, evolutionary forces, neuronal processes, and individual differences. Across all topics covered in class, we will engage with basic theoretical work as well as with groundbreaking empirical research and current scientific debates. The class will be taught in English.
Grading
Grading is based on three pillars: Active participation during the semester (homework assignments, in-class participation, 30%), your presentation in the Übung (30%) and a written exam at the end of the semester (40%). The grading of the homework will be based on two randomly selected weeks throughout the semester. The exam will cover the content of the class. The exam questions will be in English. You are allowed to bring a language dictionary into the exam, but you are not allowed to bring notes. Details about the content and the format of the exam will be announced in the lecture. All part-grades and the final grade will be communicated by the end of the semester.
Workload
The total workload for this course is approximately 135 hours:
Presence time: 30 hours
Preparation and wrap-up of the course: 45 hours
Exam and exam preparation: 60 hours
For further information, please contact the research group Cognition and Consumer Behavior (http://cub.iism.kit.edu/).
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Peter Reimann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-104921 - Datenbanksysteme |
| Voraussetzung für: |
T-INFO-103201 - Datenbank-Praktikum T-INFO-103552 - Basispraktikum: Arbeiten mit Datenbanksystemen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 24516 | Datenbanksysteme | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Reimann, Böhm |
| SS 2026 | 24522 | Übungen zu Datenbanksysteme | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Reimann, Böhm |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500166 | Datenbanksysteme | Reimann, Böhm, Neumann | ||
| SS 2026 | 7500417 | Datenbanksysteme | Reimann, Böhm, Neumann | ||
| WS 26/27 | 7500189 | Datenbanksysteme | Böhm, Reimann | ||
| WS 26/27 | 7500379 | Datenbanksysteme mündliche Nachprüfung | Böhm, Reimann | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von i.d.R. 60 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Durch die erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb kann ein Bonus erworben werden, wenn der Dozent diese Möglichkeit im jeweiligen Semester anbietet. In diesem Fall werden die genauen Kriterien für die Vergabe des Bonus zu Vorlesungsbeginn bekannt gegeben.
Liegt die Note der schriftlichen Prüfung zwischen 4,0 und 1,3, so verbessert der Bonus die Note um eine Notenstufe (0,3 oder 0,4).
Sofern die Vergabe des Bonus erteilt wurde, gilt dieser für die Haupt- und Nachklausur des Semesters, in dem er erworben wurde. Danach verfällt der Notenbonus.
Keine.
Der Besuch von Vorlesungen zu Rechnernetzen, Systemarchitektur und Softwaretechnik wird empfohlen, aber nicht vorausgesetzt.
| Verantwortung: |
TT-Prof. Dr. Maximilian Förster
Dr. Carsten Holtmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-107605 - Wirtschaftsinformatik – Digital Platforms, Services und E-Business |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2595466 | Digital Services: Foundations | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Förster, Holtmann |
| SS 2026 | 2595467 | Übungen zu Digital Services: Foundations | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Förster, Schäfer |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900079 | Digital Services: Foundations (HK 12.08.2026) | Satzger | ||
| WS 26/27 | 7900067 | Digital Services: Foundations (Nachklausur am 4.12.2026) | Förster | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Klausur (60 Minuten) mit zusätzlichen Hilfsmitteln (nach SPO § 4(2), 1). Weitere Details zur Ausgestaltung der Erfolgskontrolle werden im Rahmen der Vorlesung bekannt gegeben.
Durch erfolgreiche Bearbeitung einer praktisch-orientierten Zusatzaufgabe (schriftliche Ausarbeitung + Kurzvortrag) während des Semesters kann ein Notenbonus erreicht werden. Liegt die Note der schriftlichen Prüfung zwischen 4,0 und 1,3, so verbessert der Bonus die Note um maximal eine Notenstufe (0,3 oder 0,4). Die genauen Kriterien für die Vergabe eines Bonus werden zu Vorlesungsbeginn bekannt gegeben.
Die Lehrveranstaltung wird ab Sommersemester 2026 als reine Präsenzveranstaltung angeboten.
Bitte beachten Sie die Ankündigungen im ILIAS-Forum.
| Verantwortung: |
Dr. Frank Rosar
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101501 - Wirtschaftstheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2560550 | Digitale Märkte und Mechanismen | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Rosar |
| SS 2026 | 2560551 | Digitale Märkte und Mechanismen | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Rosar |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900161 | Klausur Digitale Märkte und Mechanismen | Puppe, Rosar | ||
| WS 26/27 | 7900007 | Klausur Digitale Märkte und Mechanismen (2) | Rosar, Puppe | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 min.) (nach §4(2), 1 SPO).
Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Die Note ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Durch die erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb kann ein Bonus erworben werden. Liegt die Note der schriftlichen Prüfung zwischen 4,0 und 1,3, so verbessert der Bonus die Note um eine Notenstufe (0,3 oder 0,4). Die genauen Kriterien für die Vergabe eines Bonus werden zu Vorlesungsbeginn bekanntgegeben.
Keine
Grundkenntnisse in Mikroökonomie (insbesondere in Spieltheorie) sowie Statistik (insbesondere im Umgang mit Wahrscheinlichkeiten und Erwartungswerten) sind wünschenswert, werden jedoch nicht vorausgesetzt.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Kathrin Gerling
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106291 - Digitale Spiele |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400162 | Digitale Spiele (V/Ü) | 4 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Gerling, Alexandrovsky |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500055 | Digitale Spiele (Klausur) | Gerling | ||
| WS 26/27 | 7500375 | Digitale Spiele (Nachprüfung) | Gerling | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von i.d.R. 90 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine
Kenntnisse zu Grundlagen aus Mensch-Maschine-Interaktion sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Kathrin Gerling
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106291 - Digitale Spiele |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400162 | Digitale Spiele (V/Ü) | 4 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Gerling, Alexandrovsky |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500295 | Digitale Spiele (Übung) | Gerling | ||
Es muss außerdem einen Übungsschein in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO erbracht werden. Es sind insgesamt zwei Wiederholungen möglich.
Keine.
Kenntnisse zu Grundlagen aus Mensch-Maschine-Interaktion sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Dr. Hannes Rau
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101501 - Wirtschaftstheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2560137 | Economics and Behavior | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Rau |
| WS 26/27 | 2560138 | Übung zu Economics and Behavior | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Rau |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900154 | Klausur Economics and Behavior (2) | Rau, Mill | ||
| WS 26/27 | 7900118 | Klausur Economics and Behavior (Nachholer) | Rau | ||
| WS 26/27 | 7900134 | Economics and Behavior | Rau | ||
Die Lehrveranstaltung findet im Wintersemester 2026/2027 im Rahmen einer Lehrstuhlvertretung durch Dr. Hannes Rau regulär statt. Der Prüfungsturnus weicht im genannten Zeitraum jedoch vom Standard (Prüfung in jedem Semester) ab:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung können Studierende durch die Erfüllung einer Sonderaufgabe einen Bonus auf die Endnote erhalten. Liegt die Note der schriftlichen Prüfung zwischen 4,0 und 1,3, so verbessert der Bonus die Note um bis zu eine Notenstufe (0,3 oder 0,4). Details werden in der Vorlesung bekannt gegeben.
Keine
Grundkenntnisse in Mikroökonomie und Statistik sind wünschenswert. Ein Hintergrund in Spieltheorie ist hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.
Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christof Weinhardt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-107605 - Wirtschaftsinformatik – Digital Platforms, Services und E-Business |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2540454 | eFinance: Informationssysteme für den Wertpapierhandel | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Weinhardt, Wagener |
| WS 26/27 | 2540455 | Übungen zu eFinance: Informationssysteme für den Wertpapierhandel | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Motz, Motz |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900269 | eFinance: Informationssysteme für den Wertpapierhandel (Nachklausur aus WS 25/26) | Weinhardt | ||
| WS 26/27 | 7900182 | eFinance: Informationssysteme für den Wertpapierhandel (Hauptklausur) | Weinhardt | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt durch laufende Ausarbeitungen und Präsentationen von Aufgaben und eine Klausur (60 Minuten) am Ende der Vorlesungszeit. Das Punkteschema für die Gesamtbewertung wird zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Der Kurs “eFinance: Informationssysteme für den Wertpapierhandel” behandelt eingehend verschiedene Akteure und ihre Funktion in der Finanzindustrie und beleuchtet die wichtigsten Trends in modernen Finanzmärkten, wie z.B. Distributed Ledger Technology, Sustainable Finance und künstliche Intelligenz. Wertpapierpreise entwickeln sich durch eine große Anzahl bilateraler Geschäfte, die von Marktteilnehmern mit spezifischen, gut regulierten und institutionalisierten Rollen ausgeführt werden. Die Marktmikrostruktur ist das Teilgebiet der Finanzwirtschaft, das den Preisbildungsprozess untersucht. Dieser Prozess wird maßgeblich durch Regulierung beeinflusst und durch technologische Innovation vorangetrieben. Unter Verwendung von theoretischen ökonomischen Modellen werden in diesem Kurs Erkenntnisse über das strategische Handelsverhalten einzelner Marktteilnehmer überprüft, und die Modelle werden mit Marktdaten versehen. Analytische Werkzeuge und empirische Methoden der Marktmikrostruktur helfen, viele rätselhafte Phänomene auf Wertpapiermärkten zu verstehen.
| Verantwortung: |
Dr. Ioana Gheta
Christine Glaubitz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400037 | Eine Einführung zum Informatikstudium am KIT (eezi) | Sonstige (sonst.) / 🧩 | Glaubitz | |
| WS 26/27 | 2411809 | Tutorien zu "Eine Einführung zum Informatikstudium am KIT (eezi)" | Tutorium (Tu) / 🧩 | Glaubitz | |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500341 | Eine Einführung zum Informatikstudium am KIT (eezi) | Beckert | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO.
Keine.
Die Lehrveranstaltung eezi am KIT (Eine Einführung zum Informatikstudium am KIT), gesprochen „easy" richtet sich an alle Erstsemester-Studierenden der Fachrichtungen Informatik, Informatik Lehramt und Wirtschaftsinformatik und wird diesen empfohlen.
Den effektivsten Studienverlauf im ersten Semester zu finden, sowie Tools und Informationen für die Planung und Verwaltung Ihres Studiums bis zum Abschluss, ist dieses Modul vorgesehen.
Das Modul besteht aus:
· drei Vorlesung
· fünf Tutorien und Übungsblättern
· Check-In Gespräch mit eezi-Tutor:in
· ein eezi-Beratungsgespräch mit der Modulberaterin
Diese Studienleistungen sollen eine Hilfestellungen bieten, um den Einstieg in das Studium zu erleichtern und die Selbstständigkeit der Studierenden zu stärken. Der Fokus liegt der auf Hilfe zur Selbsthilfe, damit Studierende langfristige Strategien zur erfolgreichen Reflexionsfähigkeiten erlernen und Entscheidungen bewusster treffen können. Das Besondere hierbei ist, die interaktive Diskussionkultur, der Austausch, die Reflexion und daß die soziale Einbindung gefördert wird.
Die Themen der Lehrveranstaltungen sind unter Anderem:
· Zeit-, Selbst-, Studiums-, Stressmanagement
· Lerntechniken
· Klausurvorbereitung
· Tipps und Tricks für das erste Semester "Was ich tun muss, um mein Studium bewältigen zu können“
· Lerngruppen
Das Check-In Gespräch dient dazu, einen persönlichen Austausch auf Augenhöhe zwischen Studierenden des ersten Semesters mit Studierenden eines höheren Semesters zu ermöglichen.
Das eezi-Beratungsgespräch dient dazu, den Studierenden Fragen zum Studium zu beantworten und dessen Studiensituation einzuschätzen. Dazu gehören Reflektion und Evaluation des eigenen Fortschritts, sowie Besprechung möglicher Herausforderungen aber auch Erfolge. (auf Deutsch oder Englisch möglich)
Studierende haben die Möglichkeit, entweder ein Tutorium auf Deutsch oder auf Englisch zu wählen.
Ein erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung wird mit 1 ECTS als Schlüsselqualifikation zum Studienfortschritt angerechnet.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Tobias Hartnick
PD Dr. Stefan Kühnlein
Prof. Dr. Alexander Lytchak
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101314 - Einführung in die Algebra und Zahlentheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 0153100 | Einführung in Algebra und Zahlentheorie | 4 SWS | Vorlesung (V) | Kühnlein |
| SS 2026 | 0153200 | Übungen zu 0153100 (Einführung in Algebra und Zahlentheorie) | 2 SWS | Übung (Ü) | Kühnlein |
| SS 2026 | 0195310 | Tutorium zu Einführung in Algebra und Zahlentheorie | 2 SWS | Tutorium (Tu) | Kühnlein |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700057 | Einführung in Algebra und Zahlentheorie | Kühnlein | ||
| WS 26/27 | 7700056 | Einführung in Algebra und Zahlentheorie | Hartnick | ||
| WS 26/27 | 7700093 | Einführung in Algebra und Zahlentheorie | Kühnlein | ||
Schriftliche Prüfung (120 min).
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Stefan Nickel
Prof. Dr. Steffen Rebennack
Prof. Dr. Oliver Stein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101418 - Einführung in das Operations Research |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2500008 | Rechnerübungen zu Einführung in das Operations Research I | 1 SWS | Tutorium (Tu) / 🖥 | Dunke |
| SS 2026 | 2550040 | Einführung in das Operations Research I | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Rebennack |
| SS 2026 | 2550043 | Tutorien zu Einführung in das Operations Research I | 2 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Dunke |
| WS 26/27 | 2500030 | Rechnerübungen zu Einführung in das Operations Research II | 1 SWS | Tutorium (Tu) / 🖥 | Dunke |
| WS 26/27 | 2530043 | Einführung in das Operations Research II | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Rebennack |
| WS 26/27 | 2530044 | Tutorien zu Einführung in das Operations Research II | 2 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Dunke |
| WS 26/27 | 2550043 | Einführung in das Operations Research II | Vorlesung (V) / 🗣 | Nickel | |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 1 | Einführung in das Operations Research I und II | Stein | ||
| SS 2026 | 7900237 | Einführung in das Operations Research I und II | Rebennack | ||
| WS 26/27 | 1 | Einführung in das Operations Research I und II | Rebennack | ||
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtklausur (120 min.) (nach §4(2), 1 SPO). Die Klausur wird in jedem Semester (in der Regel im März und August) angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Die Modulnote entspricht der Note der schriftlichen Prüfung.
Keine
Es werden Kenntnisse aus Mathematik I und II, sowie Programmierkenntnisse für die Rechnerübungen empfohlen.
Es wird dringend empfohlen, die Lehrveranstaltung Einführung in das Operations Research I
[2550040] vor der Lehrveranstaltung Einführung in das Operations Research II
[2530043] zu belegen.
Die Vorlesung "Einführung in das Operations Research I" wird iedes Sommersemester, die Vorlesung "Einführung in das Operations Research II" jedes Wintersemester angeboten.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Berthold Wigger
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101403 - Finanzwissenschaft |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2560131 | Einführung in die Finanzwissenschaft | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Wigger |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 790fiwi | Einführung in die Finanzwissenschaft | Wigger | ||
| WS 26/27 | 790fiwi | Einführung in die Finanzwissenschaft | Wigger | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 Minuten). Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christian Seidel-Saul
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-107546 - Einführung in die Philosophie |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-106828 - Modulprüfung Einführung in die Philosophie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 5012019 | Tutorium – Einführung in die Philosophie 1 | 2 SWS | Tutorium (Tu) | Brambach, Hahn, Behrends |
| WS 26/27 | 5012055 | Einführung in die Philosophie 1 | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Seidel-Saul, Betz, Mezzadri, Lohmar |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7400076 | Einführung in die Philosophie 1 | Betz, Mezzadri, Lohmar, Seidel-Saul | ||
Das Bestehen von den geforderten Studienleistungen in der Vorlesung "Einführung in die Philosophie 1" in Form von kleineren Schreibaufgaben.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christian Seidel-Saul
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-107546 - Einführung in die Philosophie |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-106828 - Modulprüfung Einführung in die Philosophie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 5012017 | Einführung in die Philosophie 2 | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Seidel-Saul |
| SS 2026 | 5012078 | Tutorium – Einführung in die Philosophie 2 | 2 SWS | Tutorium (Tu) | Brambach, Hahn, Behrends |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7400499 | Einführung in die Philosophie 2 | Seidel-Saul | ||
Das Bestehen von den geforderten Studienleistungen in der Vorlesung "Einführung in die Philosophie 2" in Form von kleineren Schreibaufgaben.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christian Seidel-Saul
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-107546 - Einführung in die Philosophie |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-106828 - Modulprüfung Einführung in die Philosophie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 5012002 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe B | 2 SWS | Proseminar (PS) / 🗣 | Link |
| WS 26/27 | 5012005 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe A | 2 SWS | Proseminar (PS) / 🗣 | Link |
| WS 26/27 | 5012017 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe D | 2 SWS | Proseminar (PS) / 🗣 | Schmidt-Petri |
| WS 26/27 | 5012046 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe C | 2 SWS | Proseminar (PS) / 🗣 | Schmidt-Petri |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7400031 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe A (Nachprüfung) | Seidel-Saul, Link | ||
| WS 26/27 | 7400032 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe D (Nachprüfung) | Seidel-Saul, Schmidt-Petri | ||
| WS 26/27 | 7400077 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe A | Seidel-Saul, Link | ||
| WS 26/27 | 7400258 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe B (Nachprüfung) | Seidel-Saul, Link | ||
| WS 26/27 | 7400266 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe C (Nachprüfung) | Seidel-Saul, Schmidt-Petri | ||
| WS 26/27 | 7400603 | Einführung in die Philosophie 3 (Nachprüfung) | Link, Schmidt-Petri, Seidel-Saul | ||
| WS 26/27 | 741210116 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe C | Seidel-Saul, Schmidt-Petri | ||
| WS 26/27 | 741210118 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe B | Seidel-Saul, Link | ||
| WS 26/27 | 741210128 | Einführung in die Philosophie 3 - Gruppe D | Seidel-Saul, Schmidt-Petri | ||
Das Bestehen von den geforderten Studienleistungen in einem der angebotenen Seminare "Einführung in die Philosophie 3" in Form von Übungsblättern.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christian Seidel-Saul
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-107546 - Einführung in die Philosophie |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-106828 - Modulprüfung Einführung in die Philosophie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 5012002 | Einführung in die Philosophie 4 - Gruppe A | 2 SWS | Proseminar (PS) / 🗣 | Link |
| SS 2026 | 5012007 | Einführung in die Philosophie 4 - Gruppe B | 2 SWS | Proseminar (PS) / 🗣 | Link |
| SS 2026 | 5012022 | Einführung in die Philosophie 4 - Gruppe C | 2 SWS | Proseminar (PS) / 🗣 | Schmidt-Petri |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7400046 | Einführung in die Philosophie 4 - Gruppe C | Seidel-Saul, Schmidt-Petri | ||
| SS 2026 | 7400155 | Einführung in die Philosophie 4 - Gruppe A | Seidel-Saul, Link | ||
| SS 2026 | 7400156 | Einführung in die Philosophie 4 - Gruppe B | Seidel-Saul, Link | ||
| SS 2026 | 7400653 | Einführung in die Philosophie 4 - Gruppe C (Wiederholung) | Seidel-Saul, Schmidt-Petri | ||
| SS 2026 | 7400679 | Einführung in die Philosophie 4 - Gruppe A (Wiederholung) | Seidel-Saul, Link | ||
| SS 2026 | 7400680 | Einführung in die Philosophie 4 - Gruppe B (Wiederholung) | Seidel-Saul, Link | ||
Das Bestehen von den geforderten Studienleistungen in einer Veranstaltung "Einführung in die Philosophie 4" in Form von Übungsblättern.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Clemens Puppe
Prof. Dr. Johannes Philipp Reiß
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101501 - Wirtschaftstheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2520525 | Einführung in die Spieltheorie | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Rosar, Puppe, Ammann |
| SS 2026 | 2520526 | Übungen zu Einführung in die Spieltheorie | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Puppe, Rosar, Ammann |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7910001 | Einführung in die Spieltheorie | Puppe, Rosar | ||
| WS 26/27 | 7900006 | Einführung in die Spieltheorie | Puppe, Rosar | ||
| WS 26/27 | 7910004 | Einführung in die Spieltheorie | Reiß | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60min.) (nach §4(2), 1 SPO).
Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Keine
Kenntnisse aus der Vorlesung "Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie" werden empfohlen. Zudem werden Grundkenntnisse in Mathematik und Statistik vorausgesetzt.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Steffen Rebennack
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101414 - Methodische Grundlagen des OR M-WIWI-103278 - Optimierung unter Unsicherheit |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2550470 | Einführung in die Stochastische Optimierung | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🖥 | Rebennack |
| SS 2026 | 2550471 | Übung zur Einführung in die Stochastische Optimierung | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Rebennack, Kandora |
| SS 2026 | 2550474 | Rechnerübung zur Einführung in die Stochastische Optimierung | 2 SWS | Sonstige (sonst.) | Rebennack, Kandora |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900311 | Einführung in die Stochastische Optimierung | Rebennack | ||
| WS 26/27 | 7900242 | Einführung in die Stochastische Optimierung | Rebennack | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer 60-minütigen schriftlichen Prüfung. Die Prüfung wird jedes Semester angeboten.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Frank Bellosa
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
Prof. Dr. Peter Sanders
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106641 - Einführung in effizientes Programmieren mit C, C++ und Rust |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400113 | Einführung in effizientes Programmieren mit C, C++ und Rust | 2 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Sanders, Dachsbacher, Bretl, Maas, Groot Koerkamp |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500414 | Einführung in effizientes Programmieren mit C, C++ und Rust | Sanders | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO.
Es muss ein Quiz bearbeitet werden, in dem die zentralen Inhalte der Vorlesung abgefragt werden.
Das Modul „Praxis der Softwareentwicklung“ muss zuvor erfolgreich abgeschlossen sein.
Anmerkung: Die Voraussetzungen gelten nur im Bachelor, im Master gibt es keine Voraussetzungen.
Es wird angenommen, dass Kenntnisse der in „Algorithmen I“ sowie „Betriebssysteme“ behandelten Grundlagen vorhanden sind.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Martina Zitterbart
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-103455 - Einführung in Rechnernetze |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2424519 | Einführung in Rechnernetze | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Zitterbart, Hildenbrand, Krack, Neumeister |
| SS 2026 | 2424521 | Übung zu Einführung in Rechnernetze | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Zitterbart, Hildenbrand, Krack, Neumeister |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500116 | Einführung in Rechnernetze | Zitterbart | ||
| WS 26/27 | 7500201 | Einführung in Rechnernetze | Zitterbart | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von i.d.R. 60 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Eric Sax
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106524 - Einführung in Systems Engineering und KI-Verfahren |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2311500 | Einführung in Systems Engineering und KI-Verfahren | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Sax |
| SS 2026 | 2311501 | Übung zu Einführung in Systems Engineering und KI-Verfahren | 1 SWS | Übung (Ü) / 🧩 | Rudolf |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7311500 | Einführung in Systems Engineering und KI-Verfahren | Sax | ||
| WS 26/27 | 7311500 | Einführung in Systems Engineering und KI-Verfahren | Sax | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 90 Minuten.
"T-ETIT-109319 – Informationstechnik II und Automatisierungstechnik" darf nicht begonnen sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller
Prof. Dr.-Ing. Thomas Leibfried
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106337 - Elektrische Energietechnik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2306200 | Elektrische Energietechnik | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Hiller, Leibfried |
| SS 2026 | 2306201 | Übung zu 2306200 Elektrische Energietechnik | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Hiller, Leibfried |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7306200 | Elektrische Energietechnik | Leibfried, Hiller | ||
| WS 26/27 | 7306200 | Elektrische Energietechnik | Leibfried, Hiller | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten. Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Martin Doppelbauer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106419 - Elektromagnetische Felder |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2306400 | Elektromagnetische Felder und Wellen | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Doppelbauer, Randel |
| WS 26/27 | 2306401 | Übung zu Elektromagnetische Felder und Wellen | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Schmitt, Bischoff, Rothe, Krimmer |
| WS 26/27 | 2306402 | Tutorien zu 2306400 Elektromagnetische Felder und Wellen | 1 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Schmitt, Bischoff, Krimmer, Rothe |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7306400 | Elektromagnetische Felder | Doppelbauer | ||
| WS 26/27 | 7300006 | Elektromagnetische Felder | Doppelbauer | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 60 Minuten.
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Sebastian Randel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106471 - Elektromagnetische Wellen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2306400 | Elektromagnetische Felder und Wellen | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Doppelbauer, Randel |
| WS 26/27 | 2306401 | Übung zu Elektromagnetische Felder und Wellen | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Schmitt, Bischoff, Rothe, Krimmer |
| WS 26/27 | 2306402 | Tutorien zu 2306400 Elektromagnetische Felder und Wellen | 1 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Schmitt, Bischoff, Krimmer, Rothe |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7300031 | Elektromagnetische Wellen | Randel | ||
| WS 26/27 | 7300012 | Elektromagnetische Wellen | Randel, Doppelbauer | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 60 Minuten.
Die Teilleistungen:
muss begonnen sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Ahmet Cagri Ulusoy
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-107134 - Elektronische Schaltungen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2308655 | Elektronische Schaltungen | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Ulusoy |
| SS 2026 | 2308657 | Übungen zu 2312655 Elektronische Schaltungen | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Ulusoy |
| SS 2026 | 2308658 | Tutorien zu 2312655 Elektronische Schaltungen | 1 SWS | Zusatzübung (ZÜ) / 🗣 | Ulusoy |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7308655 | Elektronische Schaltungen | Ulusoy | ||
| WS 26/27 | 7308655 | Elektronische Schaltungen | Ulusoy | ||
Der erfolgreiche Abschluss von LV „Lineare elektrische Netze“ wird dringend empfohlen, da das Modul auf dem Stoff und den Vorkenntnissen der genannten Lehrveranstaltung aufbaut.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Armin Teltschik
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-102113 - Elektrotechnisches Grundlagenpraktikum |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2303800 | Automatisierungstechnisches Grundlagenpraktikum | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Teltschik |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7303800 | Automatisierungstechnisches Grundlagenpraktikum | Teltschik | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form eines mündlichen Abschlusskolloquiums von ca. 20 min Dauer sowie während des Praktikums durch Überprüfung der absolvierten Versuchs-Aufgaben.
Für die Teilnahme am Abschlusskolloque müssen mindestens 8 der 9 Versuche erfolgreich absolviert werden. Die erfolgreich durchgeführten Versuche bilden zusammen mit dem Abschluskolloquium eine Prüfungseinheit. Bei nicht bestehen ist das Praktikum komplett zu wiederholen.
Die Veranstaltung ist nicht benotet.
Kenntnisse zum Inhalt der folgenden Module müssen vorhanden sein: „M-ETIT-102102 – Digitaltechnik“ und „M-ETIT-104465 – Elektronische Schaltungen“.
Für die Teilnahme am Abschlusskolloque müssen mindestens 8 der 9 Versuche erfolgreich absolviert werden. Die erfolgreich durchgeführten Versuche bilden zusammen mit dem Abschluskolloquium eine Prüfungseinheit.
Bei nicht bestehen ist das Praktikum komplett zu wiederholen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Tobias Hartnick
PD Dr. Stefan Kühnlein
PD Dr. Gabriele Link
Prof. Dr. Alexander Lytchak
Prof. Dr. Roman Sauer
Prof. Dr. Wilderich Tuschmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-103152 - Elementare Geometrie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0103000 | Elementare Geometrie | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Lytchak, Herrlich |
| WS 26/27 | 0103100 | Übungen zu 0103000 (Elementare Geometrie) | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Lytchak, Herrlich |
| WS 26/27 | 0190300 | Tutorium Elementare Geometrie | 2 SWS | Tutorium (Tu) | Lytchak |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700070 | Elementare Geometrie - Nachklausur | Krannich, Nepechiy | ||
| SS 2026 | 7700110 | Elementare Geometrie - Prüfung | Bauer | ||
| WS 26/27 | 7700064 | Elementare Geometrie - Prüfung | Nepechiy, Krannich, Bauer, Lytchak | ||
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Raffaela Mirandola
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106626 - Engineering Self-Adaptive Systems |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400186 | Engineering Self-Adaptive Systems | 2 SWS | Vorlesung (V) | Mirandola |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500381 | Engineering Self-Adaptive Systems | Mirandola | ||
The assessment is carried out as an oral examination (§ 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO) lasting 20 minutes.
None.
| Verantwortung: |
Christian Fleig
Prof. Dr. Alexander Mädche
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-107606 - Wirtschaftsinformatik – Interactive & Enterprise Systems |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2500060 | Enterprise Systems for Financial Accounting & Controlling | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Mädche, Fleig |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900210 | Enterprise Systems for Financial Accounting & Controlling | Mädche | ||
| WS 26/27 | 7900074 | Enterprise Systems for Financial Accounting & Controlling | Mädche | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer einzelnen Prüfungsleistung anderer Art, die aus einer einstündigen Klausur und der Durchführung eines Capstone‑Projektes besteht. Beide Bestandteile werden zu einer gesamtgewichteten Bewertung zusammengefasst, die den Gesamteindruck der kombinierten Leistung widerspiegelt. Weitere Details zur konkreten Ausgestaltung werden im Rahmen der Vorlesung bekannt gegeben.
Keine.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Bernd Hoferer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-100407 - Erzeugung elektrischer Energie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2307356 | Erzeugung elektrischer Energie | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Hoferer |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7307356 | Erzeugung elektrischer Energie | Hoferer | ||
| WS 26/27 | 7307356 | Erzeugung elektrischer Energie | Hoferer | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen einer mündlichen Gesamtprüfung (ca. 20 Minuten) über die ausgewählte Lehrveranstaltung.
keine
Die Veranstaltung findet wieder im SoSe26 statt.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Kathrin Gerling
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107713 - Ethik in der Informatik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400291 | Ethik in der Informatik (V/Ü) (neu ab WS 2026/27) | 2 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) | Gerling |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500261 | Ethik in der Informatik (V/Ü) | Gerling | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO.
Vorlesungsbegleitend werden wöchentliche ILIAS-Tests durch die Studierenden bearbeitet, von denen mindestens 80% erfolgreich abgeschlossen werden müssen.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Heizmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-103043 - Fertigungsmesstechnik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2302116 | Fertigungsmesstechnik | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Heizmann, Schmerbeck |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7302116 | Fertigungsmesstechnik | Heizmann | ||
| WS 26/27 | 7302116 | Fertigungsmesstechnik | Heizmann | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 90 Minuten. Bei weniger als 20 Prüflingen kann alternativ eine mündliche Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten. Die Modulnote ist die Note der schriftlichen bzw. mündlichen Prüfung.
keine
Kenntnisse der Stochastik und von Grundlagen der Messtechnik sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Ulrike Krewer
Prof. Dr. Ulrich Lemmer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106345 - Festkörperelektronik und Bauelemente |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2313719 | Festkörperelektronik und Bauelemente | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Lemmer, Krewer |
| WS 26/27 | 2313721 | Übung zu 2313719 Festkörperelektronik und Bauelemente | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Holzmann, N.N. |
| WS 26/27 | 2313725 | Tutorien zu 2313719 Festkörperelektronik und Bauelemente | 1 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Holzmann, N.N. |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7313706 | Festkörperelektronik und Bauelemente | Lemmer, Krewer | ||
| WS 26/27 | 7313706 | Festkörperelektronik und Bauelemente | Lemmer, Krewer | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Bernhard Beckert
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-100799 - Formale Systeme |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424086 | Formale Systeme | 4 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) | Beckert, Ulbrich, Weigl |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500009 | Formale Systeme WS 25/26 - Nachklausur | Beckert | ||
| WS 26/27 | 7500036 | Formale Systeme | Beckert | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (Klausur) im Umfang von i.d.R. 60 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 der SPO.
Zusätzlich werden Zwischentests und Praxisaufgaben angeboten, für die ein Notenbonus von max. 0,4 (entspricht einem Notenschritt) vergeben werden. Der erlangte Notenbonus wird auf eine bestandene schriftliche Prüfung (Klausur) im gleichen Semester angerechnet. Danach verfällt der Notenbonus.
Keine.
Der erfolgreiche Abschluss des Moduls Theoretische Grundlagen der Informatik wird empfohlen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Alexander Mädche
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-106094 - Wirtschaftsinformatik: Interactivity – Platforms – Behavior M-WIWI-107606 - Wirtschaftsinformatik – Interactive & Enterprise Systems |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2540560 | Foundations of Interactive Systems | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Mädche, Feick |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900247 | Foundations of Interactive Systems | Mädche | ||
| WS 26/27 | 7900326 | Foundations of Interactive Systems | Mädche | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer einzelnen Prüfungsleistung anderer Art, die aus einer einstündigen Klausur und der Durchführung eines Capstone‑Projektes besteht. Beide Bestandteile werden zu einer gesamtgewichteten Bewertung zusammengefasst, die den Gesamteindruck der kombinierten Leistung widerspiegelt. Weitere Details zur konkreten Ausgestaltung werden im Rahmen der Vorlesung bekannt gegeben.
Keine
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Dorothee Frey
PD Dr. Gerd Herzog
Prof. Dr. Dirk Hundertmark
Prof. Dr. Tobias Lamm
Prof. Dr. Wolfgang Reichel
Prof. Dr. Roland Schnaubelt
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101320 - Funktionalanalysis |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0104800 | Functional Analysis | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Lamm |
| WS 26/27 | 0104810 | Tutorial for 0104800 (Functional Analysis) | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Lamm |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700078 | Funktionalanalysis | Frey, Hundertmark, Reichel, Tolksdorf | ||
| WS 26/27 | 0100047 | Funktionalanalysis | Lamm, Hundertmark, Kunstmann, Schnaubelt, Frey, Reichel, Tolksdorf, de Rijk | ||
Die Modulprüfung erfolgt in Form einer schriftlichen Gesamtprüfung (120 min).
keine
| Verantwortung: |
N.N.
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101253 - Geistiges Eigentum und Datenschutz |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424018 | Datenschutzrecht | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Schneider, Werner |
| WS 26/27 | 2424070 | Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Sattler |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500299 | Geistiges Eigentum und Datenschutz | Sattler, Zufall | ||
| WS 26/27 | 7500236 | Geistiges Eigentum und Datenschutz | Sattler, Zufall | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (Klausur) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Oliver Stein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101413 - Anwendungen des Operations Research M-WIWI-101414 - Methodische Grundlagen des OR |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2550134 | Globale Optimierung I | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Stein |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900205_SS2026_HK | Global Optimization I | Stein | ||
| WS 26/27 | 7900004_WS2627_NK | Global Optimization I | Stein | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer englischsprachigen schriftlichen Prüfung (60min.) (nach §4(2), 1 SPOs), für die durch erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb im Laufe des Semesters eine Zulassung erfolgen muss. Die genauen Einzelheiten werden in der Vorlesung bekannt gegeben.
Die Prüfung wird im Vorlesungssemester und dem darauf folgenden Semester angeboten.
Die Erfolgskontrolle kann auch zusammen mit der Erfolgskontrolle zu "Globale Optimierung II" erfolgen. In diesem Fall beträgt die Dauer der schriftlichen Prüfung 120 min.
Keine
Keine
Teil I und II der Vorlesung werden nacheinander im selben Semester gelesen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Oliver Stein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101414 - Methodische Grundlagen des OR |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2550134 | Globale Optimierung I | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Stein |
| SS 2026 | 2550135 | Übungen zu Globale Optimierung I | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Stein, Huber |
| SS 2026 | 2550136 | Globale Optimierung II | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Stein |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900207_SS2026_HK | Global Optimization I and II | Stein | ||
| WS 26/27 | 7900006_WS2627_NK | Global Optimization I und II | Stein | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer englischsprachigen schriftlichen Prüfung (120min.) (nach §4(2), 1 SPOs), für die durch erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb im Laufe des Semesters eine Zulassung erfolgen muss.
Die Prüfung wird im Vorlesungssemester und dem darauf folgenden Semester angeboten.
Keine
Keine
Teil I und II der Vorlesung werden nacheinander im selben Semester gelesen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Oliver Stein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101414 - Methodische Grundlagen des OR |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2550136 | Globale Optimierung II | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Stein |
| SS 2026 | 2550137 | Übungen zu Globale Optimierung II | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Stein, Huber |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900206_SS2026_HK | Global Optimization II | Stein | ||
| WS 26/27 | 7900005_WS2627_NK | Global Optimization II | Stein | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer englischsprachigen schriftlichen Prüfung (60min.) (nach §4(2), 1 SPOs), für die durch erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb im Laufe des Semesters eine Zulassung erfolgen muss.
Die Prüfung wird im Vorlesungssemester und dem darauf folgenden Semester angeboten.
Die Erfolgskontrolle kann auch zusammen mit der Erfolgskontrolle zu "Globale Optimierung I" erfolgen. In diesem Fall beträgt die Dauer der schriftlichen Prüfung 120 min.
Keine
Teil I und II der Vorlesung werden nacheinander im selben Semester gelesen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Maria Aksenovich
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101336 - Graphentheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0104500 | Graph Theory | 4 SWS | Vorlesung (V) | Aksenovich, Liu |
| WS 26/27 | 0104510 | Tutorial for 0104500 (Graph Theory) | 2 SWS | Übung (Ü) | Aksenovich, Liu |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700108 | Graphentheorie | Aksenovich | ||
Keine
Unterrichtssprache: Englisch
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Laurent Schmalen
Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106338 - Grundlagen der Datenübertragung |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2310400 | Grundlagen der Datenübertragung | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Schmalen, Zwick |
| SS 2026 | 2310401 | Übung zu 2310400 Grundlagen der Datenübertragung | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Schmalen, Zwick |
| SS 2026 | 2310402 | Tutorien zu 2310400 Grundlagen der Datenübertragung | 2 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Schmalen, Zwick |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7310400 | Grundlagen der Datenübertragung | Zwick, Schmalen | ||
| WS 26/27 | 7310401 | Grundlagen der Datenübertragung | Zwick, Schmalen | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten. Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
"T-ETIT-101955 - Grundlagen der Hochfrequenztechnik" darf nicht begonnen sein.
Kenntnisse zu Physik, höherer Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie, Grundlagen elektromagnetischer Wellen, Schaltungstechnik, sowie Signale und Systeme sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Pascal Friederich
Prof. Dr. Gerhard Neumann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106014 - Grundlagen der Künstlichen Intelligenz |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400158 | Grundlagen der künstlichen Intelligenz | 3 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Schäfer, Nowack, Friederich, Neumann |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500058 | Grundlagen der Künstlichen Intelligenz | Friederich, Schäfer, Nowack | ||
| WS 26/27 | 7500136 | Grundlagen der künstlichen Intelligenz | Friederich, Neumann, Schäfer, Nowack | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (90 min) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik für Studierende der Informatik.
LA II
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Andreas Rieder
Dr. Daniel Weiß
Prof. Dr. Christian Wieners
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107704 - Praktische Mathematik |
schriftliche Prüfung (120 min).
keine
Für die Teilnahme an der Klausur zu Grundlagen der Numerischen Mathematik sollte das Modul Höhere Mathematik [M-MATH-101305] bzw. Analysis 1 und 2 [M-MATH-101306] und die Lineare Algebra für die Fachrichtung Informatik [M-MATH-101307] bzw. Lineare Algebra 1 [erster Teil des Moduls M-MATH-101309] abgeschlossen sein.
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Torsten Ueckerdt
Dr. Mattias Ulbrich
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107706 - Grundlagen der theoretischen Informatik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400035 | Grundlagen der Theoretischen Informatik | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Ueckerdt |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500178 | Grundlagen der theoretischen Informatik | Ueckerdt | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO im Umfang von zwei Stunden.
Achtung: Diese Teilleistung ist für den Bachelor Studiengang der Informatik, Informatik Lehramt und Wirtschaftsinformatik Bestandteil der Orientierungsprüfung gemäß § 8 Abs. 1 SPO.Die Prüfung ist bis zum Ende des 2. Fachsemesters anzutreten und bis zum Ende des 3. Fachsemesters zu bestehen.
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Torsten Ueckerdt
Dr. Mattias Ulbrich
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107706 - Grundlagen der theoretischen Informatik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400035 | Grundlagen der Theoretischen Informatik | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Ueckerdt |
| WS 26/27 | 2400110 | Übungen zu Grundlagen der Theoretischen Informatik | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Schneider, Ueckerdt, Merker, Obergfell |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500010 | Grundlagen der Theoretischen Informatik (Übungsschein) | Ueckerdt | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO.
Für das Bestehen müssen regelmäßig Übungsblätter abgegeben werden. Die konkreten Angaben dazu werden in der Vorlesung bekannt gegeben.
Achtung: Diese Teilleistung ist Bestandteil der Orientierungsprüfung gemäß § 8 Abs. 1 SPO Informatik. Die Prüfung ist bis zum Ende des 2. Fachsemesters anzutreten und bis zum Ende des 3. Fachsemesters zu bestehen.
Der Übungsschein ist für die Studiengänge Geodäsie, Physik und Mathematik nicht verpflichtend.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gerd Gutekunst
Prof. Dr. Berthold Wigger
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101403 - Finanzwissenschaft |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2560134 | Grundlagen der Unternehmensbesteuerung | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Wigger, Gutekunst |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 790unbe | Grundlagen der Unternehmensbesteuerung | Wigger | ||
| WS 26/27 | 790unbe | Grundlagen der Unternehmensbesteuerung | Wigger | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (90 Minuten). Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Keine
Es werden Kenntnisse über die Erhebung staatlicher Einnahmen vorausgesetzt. Daher empfiehlt es sich, die Lehrveranstaltungen“Öffentliche Einnahmen” im Vorfeld zu besuchen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Jörg Henkel
Dr. Martin Rapp
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107448 - Hardware-efficient Artificial Intelligence |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400232 | Hardware-effizientes Maschinelles Lernen | 2 SWS | Vorlesung (V) | Rapp |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500406 | Hardware-efficient Artificial Intelligence | Henkel | ||
The assessment is carried out as an oral examination (§ 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO) approx. 30 minutes.
Depending on the number of participants, it will be announced six weeks before the examination (§ 6 Abs. 3 SPO)
whether the examination takes place
None.
A basic understanding of deep learning concepts and neural networks is expected; familiarity with hardware architectures and embedded systems is helpful but not required.
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107738 - Höhere Mathematik |
Keine
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107738 - Höhere Mathematik |
Keine
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107738 - Höhere Mathematik |
Keine
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Patrick Tolksdorf
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107738 - Höhere Mathematik |
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107166 - Human Computer Interaction |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 24659 | Human-Computer-Interaction | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Beigl |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500048 | Human-Computer-Interaction | Beigl | ||
| SS 2026 | 7500390 | Mensch Maschine Interaktion | Riedel | ||
| WS 26/27 | 7500076 | Human-Computer-Interaction | Beigl | ||
The assessment is carried out as a written exam (of approx. 60 minutes) as a digital exam according to §2 (3) of the Statute for the implementation of online examinations. The exam takes place ON SITE at KIT!
Participation in the exercise is compulsory and the contents of the exercise are relevant for the examination.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107166 - Human Computer Interaction |
| Voraussetzung für: |
T-INFO-114192 - Human-Computer-Interaction |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400095 | Human-Computer-Interaction | 1 SWS | Übung (Ü) / 🧩 | Beigl |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500121 | Human-Computer-Interaction Pass | Beigl | ||
| SS 2026 | 7500387 | Mensch Maschine Interaktion Pass | Riedel | ||
The assessment is carried out as an examination of another type (§ 4 Abs. 2 No. 3 SPO).
Exercise sheets must be handed in regularly to pass the course. The specific details will be announced in the lecture.
None.
Participation in the exercise is compulsory and the contents of the exercise are relevant for the examination.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Martin Doppelbauer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-100514 - Hybride und elektrische Fahrzeuge |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2306321 | Hybride und elektrische Fahrzeuge | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Doppelbauer |
| WS 26/27 | 2306323 | Übungen zu 2306321 Hybride und elektrische Fahrzeuge | 1 SWS | Übung (Ü) / 🧩 | Doppelbauer |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7306321 | Hybride und elektrische Fahrzeuge | Doppelbauer | ||
| WS 26/27 | 7306321 | Hybride und elektrische Fahrzeuge | Doppelbauer | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
keine
Zum Verständnis des Moduls ist Grundlagenwissen der Elektrotechnik empfehlenswert (erworben beispielsweise durch Besuch der Module "Elektrische Energietechnik", "Elektrotechnik für Wirtschaftsingenieure I+II" oder "Elektrotechnik und Elektronik für Maschinenbauingenieure").
Arbeitsaufwand 120 Stunden
Präsenzstudium 30 Stunden (VL) und 15 Stunden (ÜB)
Selbststudium 75 Stunden
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Johannes Philipp Reiß
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101501 - Wirtschaftstheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2560238 | Industrieökonomie | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Reiß |
| SS 2026 | 2560239 | Übung zu Industrieökonomie | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Reiß, Potarca |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7910002 | Industrieökonomie | Reiß | ||
| WS 26/27 | 7910003 | Industrieökonomie | Reiß | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 min.) (nach §4(2), 1 SPO).
Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Die Note ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Keine
Der vorherige Besuch des Moduls Volkswirtschaftslehre [WW1VWL] wird vorausgesetzt.
Diese Lehrveranstaltung wird im Sommersemester 2018 voraussichtlich nicht angeboten werden.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Angelika Kaplan
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400094 | Ethik der IT | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🖥 | Reussner, Bagattini |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500338 | Ethik der IT | Reussner | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO. Es besteht Anwesenheitspflicht zwecks Erfolgskontrolle. Es wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.
Keine.
Keine.
Selbstfahrende Autos, Pflegeroboter, Apps, Software für Einstellungsverfahren oder für die Anwendung in komplexen medizinischen Diagnoseverfahren wie dem MRT. Längst ist klar, dass viele neue Technologien im Bereich der IT gleichermaßen Vorteile aber auch Gefahren mit sich bringen. Heute sind wir fast alle persönlich von phishing emails und spam betroffen, und die adversen Effekte von social media – wie Vereinsamung und damit korrelierende psychische Erkrankungen – sind allgemein bekannt. Eine wesentlich größere Tragweite wird deutlich, wenn man an die Möglichkeiten moderner Überwachungssysteme, Gesichtserkennungstechnologien und Big Data Algorithmen in sozio-globalen Kontexten betrachtet, wo sie, wie beim Cambridge Analytica Skandal, politische Wahlen und sogar ganze politische Systeme unterminieren können. Diese Ambivalenz neuer Technologien führt auch zur Frage nach der Verantwortung für die mit ihnen verbundenen Folgen. Es greift hier sicherlich zu kurz, den einzelnen Informatiker allein in der Pflicht zu sehen, schließlich handelt es sich um ein gesamtgesellschaftliches Problemfeld, an dem beispielsweise politische Akteure und Firmen beteiligt sind, was sich angesichts der oftmals globalen Dimension kooperativer Projekte im Bereich der IT noch komplizierter darstellt. Allerdings sind Informatiker oftmals diejenigen, die als erste mit ethischen Problemen konfrontiert sind. Um hier eine eigene Position beziehen zu können, ist wichtig zu lernen, wie man sich souverän in den für ethische Fragestellungen typischen Grauzonen (in denen es oft kein klares Wahr oder Falsch gibt) argumentativ bewegen kann.
Das Ziel dieser Ringvorlesung ist es, hierzu einen Beitrag zu leisten, indem wir gemeinsam mit einschlägigen Expert*innen über grundsätzliche und anwendungsbezogene ethische Fragen im Bereich der IT diskutieren. Hierbei ist uns ein offener Diskurs wichtig, bei dem zu den oftmals kontroversen Themen alle Argumente gehört und bewertet werden können.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Angelika Kaplan
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400094 | Ethik der IT | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🖥 | Reussner, Bagattini |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500210 | Ethik der IT | Reussner | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO. Es besteht Anwesenheitspflicht zwecks Erfolgskontrolle. Es wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.
Keine.
Keine.
Selbstfahrende Autos, Pflegeroboter, Apps, Software für Einstellungsverfahren oder für die Anwendung in komplexen medizinischen Diagnoseverfahren wie dem MRT. Längst ist klar, dass viele neue Technologien im Bereich der IT gleichermaßen Vorteile aber auch Gefahren mit sich bringen. Heute sind wir fast alle persönlich von phishing emails und spam betroffen, und die adversen Effekte von social media – wie Vereinsamung und damit korrelierende psychische Erkrankungen – sind allgemein bekannt. Eine wesentlich größere Tragweite wird deutlich, wenn man an die Möglichkeiten moderner Überwachungssysteme, Gesichtserkennungstechnologien und Big Data Algorithmen in sozio-globalen Kontexten betrachtet, wo sie, wie beim Cambridge Analytica Skandal, politische Wahlen und sogar ganze politische Systeme unterminieren können. Diese Ambivalenz neuer Technologien führt auch zur Frage nach der Verantwortung für die mit ihnen verbundenen Folgen. Es greift hier sicherlich zu kurz, den einzelnen Informatiker allein in der Pflicht zu sehen, schließlich handelt es sich um ein gesamtgesellschaftliches Problemfeld, an dem beispielsweise politische Akteure und Firmen beteiligt sind, was sich angesichts der oftmals globalen Dimension kooperativer Projekte im Bereich der IT noch komplizierter darstellt. Allerdings sind Informatiker oftmals diejenigen, die als erste mit ethischen Problemen konfrontiert sind. Um hier eine eigene Position beziehen zu können, ist wichtig zu lernen, wie man sich souverän in den für ethische Fragestellungen typischen Grauzonen (in denen es oft kein klares Wahr oder Falsch gibt) argumentativ bewegen kann.
Das Ziel dieser Ringvorlesung ist es, hierzu einen Beitrag zu leisten, indem wir gemeinsam mit einschlägigen Expert*innen über grundsätzliche und anwendungsbezogene ethische Fragen im Bereich der IT diskutieren. Hierbei ist uns ein offener Diskurs wichtig, bei dem zu den oftmals kontroversen Themen alle Argumente gehört und bewertet werden können.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Hannes Hartenstein
Prof. Dr. Thorsten Strufe
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106015 - Informationssicherheit |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400199 | Informationssicherheit | 3 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Müller-Quade, Strufe, Hartenstein |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500028 | Informationssicherheit | Müller-Quade, Strufe, Hartenstein | ||
| SS 2026 | 7500418 | Informationssicherheit | Strufe, Hartenstein | ||
| WS 26/27 | 7500003 | Informationssicherheit | Wressnegger, Müller-Quade, Strufe, Hartenstein | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (im Umfang von 90 Minuten) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Vorkenntnisse aus Theoretische Grundlagen der Informatik und Betriebssysteme werden dringend empfohlen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Jörn Müller-Quade
Prof. Dr. Christian Wressnegger
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106998 - IT Security |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400010 | IT Security | 4 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Müller-Quade, Wressnegger, Martin, Gharibyar |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500025 | IT Security (Nachklausur) | Müller-Quade, Wressnegger, Strufe | ||
| WS 26/27 | 7500038 | IT Security | Müller-Quade, Strufe, Wressnegger | ||
The assessment is carried out as a written examination (§ 4 Abs. 2 No. 1 SPO) lasting 90 minutes.
None.
Students should be familiar with the content of the compulsory lecture "Informationssicherheit".
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Hannes Hartenstein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-100786 - IT-Sicherheitsmanagement für vernetzte Systeme |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424149 | IT-Sicherheitsmanagement für vernetzte Systeme | 3 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Hartenstein, Grundmann |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500599 | IT-Sicherheitsmanagement für vernetzte Systeme | Hartenstein | ||
| WS 26/27 | 7500348 | IT-Sicherheitsmanagement für vernetzte Systeme | Hartenstein | ||
| WS 26/27 | 7500599 | IT-Sicherheitsmanagement für vernetzte Systeme | Hartenstein | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer mündlichen Prüfung (im Umfang von i.d.R. 20 Minuten) nach § 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO.
Abhängig von der Teilnehmerzahl wird sechs Wochen vor der Prüfungsleistung angekündigt (§ 6 Abs. 3 SPO), ob die Erfolgskontrolle
* in Form einer mündlichen Prüfung nach § 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO oder
* in Form einer schriftlichen Prüfung (i.d.R. 60 min) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO
stattfindet.
keine
Kenntnisse, die in der Vorlesung Informationssicherheit vermittelt werden, werden vorausgesetzt.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Maria Aksenovich
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-102950 - Kombinatorik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 0150300 | Combinatorics | 4 SWS | Vorlesung (V) | Aksenovich, Sagdeev |
| SS 2026 | 0150310 | Tutorial for Combinatorics (0150300) | 2 SWS | Übung (Ü) | Aksenovich, Sagdeev |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 00009 | Kombinatorik | Aksenovich | ||
| WS 26/27 | 7700076 | Kombinatorik | Aksenovich | ||
Keine
Unterrichtssprache: Englisch
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Becker
Prof. Dr.-Ing. Eric Sax
Prof. Dr. Wilhelm Stork
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-104823 - Labor für angewandte Machine Learning Algorithmen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2311650 | Labor für angewandte Machine Learning Algorithmen | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Sax, Stork, Becker |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7311650 | Labor für angewandte Machine Learning Algorithmen | Sax, Stork, Becker | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form von Prüfungsleistungen anderer Art.
Der Gesamteindruck wird bewertet.
keine
Vorausgesetzt werden Kenntnisse in den Grundlagen der Informationstechnik (z.B. M-ETIT-102098), Signal- und Systemtheorie (z.B. M-ETIT-102123) sowie Wahrscheinlichkeitstheorie (z.B. M-ETIT-102104)
Außerdem: Programmierkenntnisse (z.B. C++ oder Python) sind zwingend erforderlich
Das Labor ist aus Kapazitätsgründen auf eine Teilnehmerzahl von 30 Studierenden begrenzt. Sofern erforderlich wird ein Auswahlverfahren durchgeführt. Die Plätze werden unter Berücksichtigung des Studienfortschritts der Studierenden (Fachsemester und fachspezifische Programmierkenntnisse) vergeben. Details werden in der ersten Veranstaltung und auf der Homepage der Veranstaltung (https://www.itiv.kit.edu/60.php) bekanntgegeben.
Während sämtlicher Labortermine einschließlich der Einführungsveranstaltung herrscht Anwesenheitspflicht. Die Anwesenheitspflicht ist sowohl zur Durchführung der Arbeiten im Team vor Ort notwendig, als auch zur praktischen Vermittlung von Techniken und Fähigkeiten, die im reinen Selbststudium nicht erlernt werden können.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Becker
Dr.-Ing. Oliver Sander
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-100518 - Labor Schaltungsdesign |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2311638 | Labor Schaltungsdesign | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Becker |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7311638 | Labor Schaltungsdesign | Becker | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen einer praktikumsbegleitenden Bewertung, sowie einer mündlichen Gesamtprüfung (ca. 30 Minuten) über die ausgewählten Lehrveranstaltungen. Der Gesamteindruck wird bewertet.
keine
Grundlegende Kenntnisse von elektronischen Basisschaltungen z.B. Lineare Elektrische Netze, Elektronische Schaltungen und Elektrische Energietechnik
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Maria Aksenovich
Prof. Dr. Tobias Hartnick
Prof. Dr. Alexander Lytchak
Prof. Dr. Roman Sauer
Prof. Dr. Wilderich Tuschmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101309 - Lineare Algebra 1 und 2 |
| Voraussetzung für: |
T-INFO-115189 - Praxis der Software-Entwicklung |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0100700 | Lineare Algebra 1 | 4 SWS | Vorlesung (V) | Sauer |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700061 | Lineare Algebra 1 - Klausur | Link, Hartnick, Aksenovich, Lytchak | ||
| WS 26/27 | 7700057 | Lineare Algebra 1 - Klausur | Link, Aksenovich, Lytchak, Sauer | ||
Der Übungsschein zur Linearen Algebra 1 muss bestanden sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Maria Aksenovich
Prof. Dr. Tobias Hartnick
Prof. Dr. Alexander Lytchak
Prof. Dr. Roman Sauer
Prof. Dr. Wilderich Tuschmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101309 - Lineare Algebra 1 und 2 |
| Voraussetzung für: |
T-MATH-106338 - Lineare Algebra 1 - Klausur |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0100800 | Übungen zu 0100700 (Lineare Algebra 1) | 2 SWS | Übung (Ü) | Sauer |
| WS 26/27 | 0190070 | Tutorium Lineare Algebra 1 | 2 SWS | Tutorium (Tu) | Sauer |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7700040 | Lineare Algebra 1 - Übungsschein | Link, Kühnlein, Nepechiy, Lytchak | ||
Der Lineare Algebra 1 Übungsschein wird auf der Grundlage von zwei von drei erfolgreich bestandenen Tests erworben. Die Tests sind schriftliche Erfolgskontrollen mit der Dauer von 40 min. und werden mit “bestanden” oder “nicht bestanden” bewertet. Sie finden an drei verschiedenen Terminen innerhalb der Vorlesungszeit während der Übung statt.
keine
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Kühnlein
PD Dr. Gabriele Link
Dr. Artem Nepechiy
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107701 - Lineare Algebra 1 für die Fachrichtung Informatik |
| Voraussetzung für: |
T-INFO-115189 - Praxis der Software-Entwicklung |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 7700043 | Lineare Algebra I für die Fachrichtung Informatik | Kühnlein, Link, Nepechiy | ||
Keine
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Kühnlein
PD Dr. Gabriele Link
Dr. Artem Nepechiy
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107701 - Lineare Algebra 1 für die Fachrichtung Informatik |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 7700032 | Lineare Algebra I für die Fachrichtung Informatik - Übungsschein | Link, Kühnlein, Nepechiy | ||
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Maria Aksenovich
Prof. Dr. Tobias Hartnick
Prof. Dr. Alexander Lytchak
Prof. Dr. Roman Sauer
Prof. Dr. Wilderich Tuschmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101309 - Lineare Algebra 1 und 2 |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 0150500 | Lineare Algebra 2 | 4 SWS | Vorlesung (V) | Lytchak |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700060 | Lineare Algebra 2 - Klausur | Link, Hartnick, Aksenovich, Lytchak | ||
| WS 26/27 | 7700026 | Lineare Algebra 2 - Klausur | Link, Lytchak, Hartnick, Nepechiy, Aksenovich | ||
Der Übungsschein in Lineare Algebra 2 muss bestanden sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Maria Aksenovich
Prof. Dr. Tobias Hartnick
Prof. Dr. Alexander Lytchak
Prof. Dr. Roman Sauer
Prof. Dr. Wilderich Tuschmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101309 - Lineare Algebra 1 und 2 |
| Voraussetzung für: |
T-MATH-106339 - Lineare Algebra 2 - Klausur |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 0150600 | Übungen zu 0150500 (Lineare Algebra 2) | 2 SWS | Übung (Ü) | Lytchak |
| SS 2026 | 0195050 | Tutorien Lineare Algebra 2 für Informatik und Mathematik | 2 SWS | Tutorium (Tu) | Nepechiy |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 776700013 | Lineare Algebra 2 - Übungsschein | Link, Hartnick, Aksenovich | ||
Der Lineare Algebra 2 Übungsschein wird auf der Grundlage von zwei von drei erfolgreich bestandenen Tests erworben. Die Tests sind schriftliche Erfolgskontrollen mit der Dauer von 40 min. und werden mit “bestanden” oder “nicht bestanden” bewertet. Sie finden an drei verschiedenen Terminen innerhalb der Vorlesungszeit während der Übung statt.
keine
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Kühnlein
PD Dr. Gabriele Link
Dr. Artem Nepechiy
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107702 - Lineare Algebra 2 für die Fachrichtung Informatik |
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Olaf Dössel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-101845 - Lineare Elektrische Netze |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2305256 | Lineare elektrische Netze | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Kempf, Jelonnek |
| WS 26/27 | 2305258 | Übungen zu 2305256 Lineare elektrische Netze | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Kempf, Ferring-Siebert, Müller |
| WS 26/27 | 2305581 | Tutorien zu 2305256 Lineare elektrische Netze | 2 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Kempf, Ferring-Siebert, Müller |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7312701 | Lineare Elektrische Netze | Kempf, Jelonnek | ||
| WS 26/27 | 7305256 | Lineare Elektrische Netze | Kempf, Jelonnek | ||
In einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten werden die Inhalte der Lehrveranstaltung Lineare Elektrische Netze (7 LP) geprüft. Bei bestandener Prüfung können Studierende einen Notenbonus von bis zu 0,4 Notenpunkten erhalten, wenn zuvor semesterbegleitend zwei Projektaufgaben erfolgreich bearbeitet wurden. Die Bearbeitung der Projektaufgaben wird durch die Abgabe einer Dokumentation oder des Projektcodes nachgewiesen.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. André Platzer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106102 - Logical Foundations of Cyber-Physical Systems |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400161 | Logical Foundations of Cyber-Physical Systems | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Platzer |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500252 | Logical Foundations of Cyber-Physical Systems | Platzer | ||
The assessment is usually carried out as a written examination (§ 4 Abs. 2 No. 1 SPO) lasting 120 minutes.
Depending on the number of participants, it will be announced six weeks before the examination (Section 6 (3) SPO) whether the assessment will take the form of an oral examination of approx.
- in the form of an oral examination of approx. 30 minutes in accordance with § 4 Para. 2 No. 2 SPO or
- in the form of a written examination in accordance with § 4 Para. 2 No. 1 SPO
takes place.
In order to receive a bonus, you must earn at least 50% of the points for solving the exercises. If the grade of the written examination is between 4.0 and 1.3, the bonus improves the grade by one grade level (0.3 or 0.4).
None.
The course assumes prior exposure to basic computer programming and mathematical reasoning. This course covers the basic required mathematical and logical background of cyber-physical systems. You will be expected to follow the textbook as needed: André Platzer. Logical Foundations of Cyber-Physical Systems. Springer 2018. DOI:10.1007/978-3-319-63588-0
Course web page: https://lfcps.org/course/lfcps.html
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gerhard Neumann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107169 - Machine Learning - Foundations and Algorithms |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400018 | Machine Learning – Foundations and Algorithms | 4 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Neumann |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500215 | Machine Learning - Foundations and Algorithms | Neumann | ||
| WS 26/27 | 7500292 | Machine Learning - Foundations and Algorithms | Neumann | ||
The success control takes place in the form of a written exam, usually 90 minutes in length, according to § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
A bonus can be acquired through successful participation in the exercise as a success control of a different kind (§4(2), 3 SPO 2008) or study performance (§4(3) SPO 2015). The exact criteria for awarding a bonus will be announced at the beginning of the lecture. If the grade of the written examination is between 4.0 and 1.3, the bonus improves the grade by one grade level (0.3 or 0.4). The bonus is only valid for the main and post exams of the semester in which it was earned. After that, the grade bonus expires.
None.
- Attendance of the lecture “Foundations of Artificial Intelligence” (“Grundlagen der Künstlichen Intelligence”)
- Knowledge in python
- Mathematics-heavy lecture. The basics will be reviewed, but mathematical proficiency is helpful
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Nicole Bäuerle
Dr. rer. nat. Bruno Ebner
Prof. Dr. Vicky Fasen-Hartmann
Prof. Dr. Daniel Hug
PD Dr. Bernhard Klar
PD Dr. Steffen Winter
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101323 - Markovsche Ketten |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 0159600 | Markovsche Ketten | 3 SWS | Vorlesung (V) | Ebner |
| SS 2026 | 0159700 | Übungen zu 0159600 (Markovsche Ketten) | 1 SWS | Übung (Ü) | Ebner |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700016 | Markovsche Ketten | Bäuerle | ||
| SS 2026 | 7700044 | Markovsche Ketten | Klar | ||
| SS 2026 | 7700049 | Markovsche Ketten (Nachtermin) | Klar | ||
| SS 2026 | 7700071 | Markovsche Ketten (Zweitklausur) | Bäuerle | ||
| SS 2026 | 7700080 | Markovsche Ketten | Winter | ||
| SS 2026 | 7700085 | Markovsche Ketten (Nachtermin) | Nestmann, Winter | ||
| SS 2026 | 7700097 | Markovsche Ketten | Ebner | ||
| SS 2026 | 7700098 | Markovsche Ketten - Nachklausur | Ebner | ||
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101245 - MARS-Basispraktikum |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 7500170 | MARS-Basispraktikum | Prautzsch | ||
| WS 26/27 | 7500170 | MARS-Basispraktikum | Prautzsch | ||
| WS 26/27 | 7500321 | MARS-Basispraktikum | Dachsbacher | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt nach § 4 Abs. 3 der SPO als Erfolgskontrolle anderer Art und besteht aus mehreren Teilaufgaben und einem Abschlussgespräch.
Es wird eine Gesamtnote vergeben.
Keine
Die Inhalte des Basispraktikums werden vertieft und weiterführend in der Vorlesung Kurven im CAD Kurven im CAD [M-INFO-101248] behandelt.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-100757 - Mechano-Informatik in der Robotik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400077 | Mechano-Informatics and Robotics | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Asfour |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500217 | Mechano-Informatik in der Robotik | Asfour | ||
| WS 26/27 | 7500176 | Mechano-Informatics and Robotics | Asfour | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung in englischer Sprache im Umfang von i.d.R. 60 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine.
Basispraktikum Mobile Roboter
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Maria Francesca Spadea
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106778 - Medical Imaging Technology |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2305263 | Medical Imaging Technology | 4 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Spadea, Arndt |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7305260 | Medical Imaging Technology | Spadea, Arndt | ||
| WS 26/27 | 7305260 | Medical Imaging Technology | Spadea | ||
The examination takes place in form of a written examination lasting 120 minutes. The course grade is the grade of the written exam.
none
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Werner Nahm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106679 - Medizinische Messtechnik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2305269 | Medizinische Messtechnik | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Nahm |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7305270 | Medizinische Messtechnik | Nahm | ||
| WS 26/27 | 7305270 | Medizinische Messtechnik | Nahm | ||
Die Erfolgskotrolle besteht aus einer schriftlichen Klausur im Umfang von 120 Minuten und 120 Punkten.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Klausur.
Es können auch Bonuspunkte für einen Studentischen Vortrag innerhalb der Vorlesung vergeben werden. Die Erreichung von Bonuspunkten funktioniert folgendermaßen:
Die Anrechnung der Bonuspunkte erfolgt folgendermaßen:
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Heizmann
Prof. Dr.-Ing. Sören Hohmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106339 - Mess- und Regelungstechnik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2302300 | Mess- und Regelungstechnik | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Heizmann, Hohmann, Piscol, Baßler |
| SS 2026 | 2302301 | Übung zu 2302300 Mess- und Regelungstechnik | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Heizmann, Hohmann, Piscol, Baßler |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7302300 | Mess- und Regelungstechnik | Heizmann, Hohmann | ||
| WS 26/27 | 7302300 | Mess- und Regelungstechnik | Hohmann, Heizmann | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten. Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
keine
Kenntnisse aus „Signale und Systeme“ sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Sören Hohmann
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-106373 - Methoden der Automatisierungstechnik, Regelungstechnik und Robotik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2303220 | Methoden der Automatisierungstechnik, Regelungstechnik und Robotik | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Barth, Hohmann |
| WS 26/27 | 2303221 | Übung zu 2303220 Methoden der Automatisierungstechnik, Regelungstechnik und Robotik | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Barth, Hohmann |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7306373 | Methoden der Automatisierungstechnik, Regelungstechnik und Robotik | Barth, Hohmann | ||
| WS 26/27 | 7306373 | Methoden der Automatisierungstechnik, Regelungstechnik und Robotik | Barth, Hohmann | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 90 Minuten.
Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Wolfgang Karl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101183 - Mikroprozessoren I |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2424688 | Mikroprozessoren I | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Karl |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500147 | Mikroprozessoren I | Karl | ||
| WS 26/27 | 7500271 | VL: Mikroprozessoren I | Karl | ||
| WS 26/27 | 7500382 | Mikroprozessoren I | Karl | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (im Umfang von i.d.R. 60 Minuten) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Abhängig von der Teilnehmerzahl wird sechs Wochen vor der Prüfungsleistung angekündigt (§ 6 Abs. 3 SPO), ob die Erfolgskontrolle
• in Form einer mündlichen Prüfung nach § 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO oder
• in Form einer schriftlichen Prüfung nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO
stattfindet.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101249 - Mobile Computing und Internet der Dinge |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400051 | Mobile Computing und Internet der Dinge | Vorlesung / Übung (VÜ) | Beigl | |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500350 | Mobile Computing und Internet der Dinge_02.07.2026 | Beigl | ||
| WS 26/27 | 7500287_1 | Mobile Computing und Internet der Dinge | Beigl | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (im Umfang von 60 Minuten) als Online-Prüfung in Textform computergestützt nach §2 (3) der Satzung zur Durchführung von Online-Prüfungen. Die Prüfung findet vor Ort statt!
Übungsschein muss abgelegt werden.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Michael Beigl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101249 - Mobile Computing und Internet der Dinge |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400051 | Mobile Computing und Internet der Dinge | Vorlesung / Übung (VÜ) | Beigl | |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500358 | Übungsschein Mobile Computing und Internet der Dinge | Beigl | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO .
Praktische Übung.
Keine
Übungsschein ist nur in Kombination mit der Prüfung (T-INFO-102061 - Mobile Computing und Internet der Dinge) anrechenbar. Diese Teilleistung ist nicht einzeln belegbar.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Stefan Nickel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101413 - Anwendungen des Operations Research |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2550490 | Modellieren und OR-Software: Einführung | 3 SWS | Praktikum (P) / 🧩 | Nickel, Linner, Pomes |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900153 | Modellieren und OR-Software: Einführung | Nickel | ||
| WS 26/27 | 7900081 | Modellieren und OR-Software: Einführung | Nickel | ||
| WS 26/27 | 7900166 | Modellierung und OR-Software: Einführung | Nickel | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 Minuten), für die durch erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb im Laufe des Semesters eine Zulassung erfolgen muss. Die genauen Einzelheiten werden in der Vorlesung bekannt gegeben.Die Prüfung erfolgt jedes Semester. Der Nachtermin der Prüfung wird ausschließlich für Nachschreiberinnen und Nachschreiber (Wiederholungsprüfung) angeboten.
Sichere Kenntnisse des Stoffs aus der Vorlesung Einführung in das Operations Research I [2550040] im Modul Operations Research.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine Voranmeldung gebeten. Weitere Informationen entnehmen Sie der Internetseite des Software-Praktikums. Die Anmeldung findet über das Wiwi-Portal statt. Die Lehrveranstaltung wird regelmäßig angeboten. Das für drei Studienjahre im Voraus geplante Lehrangebot kann im Internet unter https://dol.ior.kit.edu/Lehrveranstaltungen.php nachgelesen werden.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gudrun Heinrich
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Physik |
| Bestandteil von: |
M-PHYS-101340 - Moderne Physik für Informatiker |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 4040451 | Moderne Physik für Informatiker | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Gieseke |
| SS 2026 | 4040452 | Übungen zu Moderne Physik für Informatiker | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Gieseke, Teixeira Boto, Incrocci |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7800074 | Moderne Physik für Informatiker - Klausur 1 | Gieseke | ||
| SS 2026 | 7800075 | Moderne Physik für Informatiker - Klausur 2 | Gieseke | ||
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christian Seidel-Saul
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-107546 - Einführung in die Philosophie |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 7400125 | Modulprüfung Einführung in die Philosophie - Klausur | Seidel-Saul, Lohmar | ||
| SS 2026 | 7400599 | Modulprüfung Einführung in die Philosophie | Seidel-Saul, Link | ||
| SS 2026 | 7400648 | Modulprüfung Einführung in die Philosophie (Wiederholungsversuch) | Seidel-Saul, Lohmar | ||
| WS 26/27 | 7400417 | Modulprüfung Einführung in die Philosophie - Hausarbeit | Link, Seidel-Saul | ||
Die Erfolgskontrolle wird in Form einer Klausur teils mit frei zu bearbeitenden Aufgaben, teils solchen nach dem Antwort-Wahl-Verfahren (schriftliche Prüfungsleistung, nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 5 Abs. 5 und § 6a SPO) im Umfang von 90 Minuten durchgeführt.
Drei Studienleistungen aus den vier Studienleistungen Philo 1-4.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Michael Schefczyk
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-104507 - Praktische Philosophie I |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 7400176 | Modulprüfung Praktische Philosophie I | Schefczyk, Link | ||
| WS 26/27 | 7400236 | Modulprüfung Praktische Philosophie I | Schefczyk, Link | ||
Die Erfolgskontrolle nach §4 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. §6 Abs. 7 SPO besteht in einer Hausarbeit von ca. 12 Seiten Umfang zu einem Thema, das den in diesem Modul besuchten Lehrveranstaltungen zuzuordnen ist.
Die maximale Bearbeitungszeit der Hausarbeit beträgt nach Anmeldung sechs Monate. Bitte wenden Sie sich zur Vereinbarung von Prüfungen an die Lehrkräfte der besuchten Veranstaltungen. Das Thema der Prüfung wird von der prüfenden Lehrkraft festgelegt. Den Studierenden ist hierbei Gelegenheit zu geben, Themen vorzuschlagen.
Es müssen mindestens zwei Studienleistungen bestanden sein sowie die Module Ars Rationalis und Einführung in die Philosophie
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-104509 - Theoretische Philosophie I |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 7400175 | Modulprüfung Theoretische Philosophie I | Betz, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400235 | Modulprüfung Theoretische Philosophie I | Betz, Bones, Gutmann, Schefczyk | ||
Die Erfolgskontrolle nach §4 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. §6 Abs. 7 SPO besteht in einer Hausarbeit von ca. 12 Seiten Umfang zu einem Thema, das den in diesem Modul besuchten Lehrveranstaltungen zuzuordnen ist.
Die maximale Bearbeitungszeit der Hausarbeit beträgt nach Anmeldung sechs Monate. Bitte wenden Sie sich zur Vereinbarung von Prüfungen an die Lehrkräfte der besuchten Veranstaltungen. Das Thema der Prüfung wird von der prüfenden Lehrkraft festgelegt. Den Studierenden ist hierbei Gelegenheit zu geben, Themen vorzuschlagen.
Es müssen mindestens zwei Studienleistungen des Moduls bestanden sein sowie die Module Ars Rationalis und Einführung in die Philosophie
Weil die Modulprüfung u.U. Voraussetzung für nachfolgende Teilleistungen ist, wird empfohlen, die Hausarbeit bis zum Ende des zweiten Semesters des Moduls abgegeben zu haben.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-100614 - Ars Rationalis |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 7400133 | Modulteilprüfung 1 - Ars Rationalis (Klausur) | Betz | ||
| WS 26/27 | 7400047 | Modulteilprüfung 1 - Ars Rationalis - Nachprüfung (Klausur) | Betz | ||
| WS 26/27 | 7400420 | Modulteilprüfung 1 - Ars Rationalis (Klausur) | Betz | ||
Die Erfolgskontrolle wird in Form einer Klausur teils mit frei zu bearbeitenden Aufgaben, teils solchen nach dem Antwort-Wahl-Verfahren (schriftliche Prüfungsleistung, nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 5 Abs. 5 und § 6a SPO) im Umfang von 90 Minuten durchgeführt.
Studienleistung Ars Rationalis I
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-100614 - Ars Rationalis |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 7400116 | Modulteilprüfung 2 - Ars Rationalis (Argumentanalyse) | Betz | ||
| WS 26/27 | 7400632 | Nachprüfung: Modulteilprüfung 2 - Ars Rationalis (Argumentanalyse) | Betz | ||
Die Erfolgskontrolle besteht in einer schriftlichen Ausarbeitung einer Argumentationsanalyse im Umfang von 5-10 Seiten (Prüfungsleistung anderer Art, nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. § 5 Abs. 5 und § 6a SPO).
Studienleistung Ars Rationalis II
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Jan Niehues
Prof. Dr.-Ing. Rainer Stiefelhagen
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107676 - Multimodal Artificial Intelligence |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400141 | Multimodal Artificial Intelligence | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Niehues, Stiefelhagen |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500402 | Multimodal Artificial Intelligence | Niehues, Stiefelhagen | ||
| WS 26/27 | 7500210 | Multimodal Artificial Intelligence - Nachklausur | Stiefelhagen, Niehues | ||
The assessment is carried out as a written examination (§ 4 Abs. 2 No. 1 SPO) approx. 60 minutes.
None.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Holger Jäkel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-100440 - Nachrichtentechnik II |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 120 Minuten.
keine
Vorheriger Besuch der Vorlesung „Nachrichtentechnik I“ wird empfohlen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Oliver Stein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101414 - Methodische Grundlagen des OR M-WIWI-103278 - Optimierung unter Unsicherheit |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2550111 | Nichtlineare Optimierung I | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Stein |
| WS 26/27 | 2550112 | Übungen zu Nichtlineare Optimierung I | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Stein, Schwarze, Huber |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900202_SS2026_NK | Nonlinear Optimization I | Stein | ||
| WS 26/27 | 7900001_WS2627_HK | Nonlinear Optimization I | Stein | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60min.) (nach §4(2), 1 SPOs), für die durch erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb im Laufe des Semesters eine Zulassung erfolgen muss. Die genauen Einzelheiten werden in der Vorlesung bekannt gegeben. Die Prüfung wird im Vorlesungssemester und dem darauf folgenden Semester angeboten. Die Erfolgskontrolle kann auch zusammen mit der Erfolgskontrolle zu Nichtlineare Optimierung II [2550113] erfolgen. In diesem Fall beträgt die Dauer der schriftlichen Prüfung 120 min.
Die Teilleistung T-WIWI-103637 "Nichtlineare Optimierung I und II" darf nicht begonnen worden sein.
Teil I und II der Vorlesung werden nacheinander im selben Semester gelesen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Oliver Stein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101414 - Methodische Grundlagen des OR |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2550111 | Nichtlineare Optimierung I | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Stein |
| WS 26/27 | 2550112 | Übungen zu Nichtlineare Optimierung I | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Stein, Schwarze, Huber |
| WS 26/27 | 2550113 | Nichtlineare Optimierung II | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Stein |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900204_SS2026_NK | Nonlinear Optimization I and II | Stein | ||
| WS 26/27 | 7900003_WS2627_HK | Nonlinear Optimization I and II | Stein | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer englischsprachigen schriftlichen Prüfung (120min.) (nach §4(2), 1 SPO), für die durch erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb im Laufe des Semesters eine Zulassung erfolgen muss. Die genauen Einzelheiten werden in der Vorlesung bekannt gegeben.
Keine.
Teil I und II der Vorlesung werden nacheinander im selben Semester gelesen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Oliver Stein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101414 - Methodische Grundlagen des OR |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2550114 | Übungen zu Nichtlineare Optimierung II | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Stein, Schwarze |
| WS 26/27 | 2550112 | Übungen zu Nichtlineare Optimierung I | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Stein, Schwarze, Huber |
| WS 26/27 | 2550113 | Nichtlineare Optimierung II | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Stein |
| WS 26/27 | 2550114 | Übungen zu Nichtlineare Optimierung II | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Stein, Schwarze, Huber |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900203_SS2026_NK | Nonlinear Optimization II | Stein | ||
| WS 26/27 | 7900002_WS2627_HK | Nonlinear Optimization II | Stein | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer englischsprachigen schriftlichen Prüfung (60min.) (nach §4(2), 1 SPOs), für die durch erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb im Laufe des Semesters eine Zulassung erfolgen muss. Die genauen Einzelheiten werden in der Vorlesung bekannt gegeben.
Die Prüfung wird im Vorlesungssemester und dem darauf folgenden Semester angeboten.
Die Erfolgskontrolle kann auch zusammen mit der Erfolgskontrolle zu Nichtlineare Optimierung I erfolgen. In diesem Fall beträgt die Dauer der schriftlichen Prüfung 120 min.
Keine.
Teil I und II der Vorlesung werden nacheinander imgleichenSemester gelesen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Andreas Rieder
Dr. Daniel Weiß
Prof. Dr. Christian Wieners
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107704 - Praktische Mathematik |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 7700089 | Numerische Mathematik für die Fachrichtung Informatik, Übungsschein | Weiß | ||
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Berthold Wigger
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101403 - Finanzwissenschaft |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2560120 | Öffentliche Einnahmen | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Wigger |
| SS 2026 | 2560121 | Übung zu Öffentliche Einnahmen | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Wigger, Schmelzer |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900141 | Öffentliche Einnahmen | Wigger | ||
| SS 2026 | 790oeff | Öffentliche Einnahmen | Wigger | ||
| SS 2026 | 790oeffMP | Öffentliche Einnahmen | |||
| WS 26/27 | 790oeff | Öffentliche Einnahmen | Wigger | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 Minuten). Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Keine
Es wird Kenntnis der Grundlagen der Finanzwissenschaft vorausgesetzt.
| Verantwortung: |
TT-Prof. Dr. Frederike Zufall
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107555 - Deutsches und Europäisches Öffentliches Recht |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 24520 | Öffentliches Recht II - Öffentliches Wirtschaftsrecht | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Zufall |
| WS 26/27 | 2424016 | Öffentliches Recht I - Grundlagen | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Zufall |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500298 | Gesamtprüfung Öffentliches Recht I & II | Zufall | ||
| WS 26/27 | 7500138 | Öffentliches Recht I & II | Zufall | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt als Modulprüfung in Form einer schriftlichen Gesamtklausur im Umfang von 120 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine.
Parallel zu den Veranstaltungen werden begleitende Tutorien angeboten, die insbesondere der Vertiefung der juristischen Arbeitsweise dienen. Ihr Besuch wird nachdrücklich empfohlen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Steffen Rebennack
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101413 - Anwendungen des Operations Research M-WIWI-103278 - Optimierung unter Unsicherheit |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2550464 | Optimierungsansätze unter Unsicherheit | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Rebennack, Kandora |
| WS 26/27 | 2550465 | Übungen zu Optimierungsansätze unter Unsicherheit | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Rebennack |
| WS 26/27 | 2550466 | Rechnerübungen zu Optimierungsansätze unter Unsicherheit | 2 SWS | Sonstige (sonst.) | Rebennack |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900309 | Optimierungsansätze unter Unsicherheit | Rebennack | ||
| WS 26/27 | 7900240 | Optimierungsansätze unter Unsicherheit | Rebennack | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer 60-minütigen schriftlichen Prüfung (nach §4(2), 1 SPO). Die Prüfung wird jedes Semester angeboten.
Keine.
| Verantwortung: |
Dipl.-Ing. Robin Grab
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-100411 - Photovoltaische Systemtechnik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2307380 | Photovoltaische Systemtechnik | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Grab |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7307380 | Photovoltaische Systemtechnik | Leibfried, Grab | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen einer schriftlichen Gesamtprüfung im Umfang von 120 Minuten über die ausgewählte Lehrveranstaltung.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Ralph Engel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Physik |
| Bestandteil von: |
M-PHYS-101339 - Grundlagen der Physik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 4040211 | Physik I für Informatiker | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Engel, Hiller, Kang, Hahn |
| SS 2026 | 4040212 | Übungen zur Physik I für Informatiker | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Engel, Hiller, Hahn |
| WS 26/27 | 4040211 | Physik II für die Studiengänge der Informatik | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Engel, Hiller, Hahn |
| WS 26/27 | 4040212 | Übungen zur Physik II die Studiengänge der Informatik | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Engel, Hiller, Hahn, NN |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7800059 | Physik für Informatiker I und II | Engel | ||
| WS 26/27 | 7800059 | Physik für Informatiker I und II | Engel | ||
Schriftliche Prüfung (in der Regel 180 min)
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Werner Nahm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-100390 - Physiologie und Anatomie I |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2305281 | Physiologie und Anatomie I | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Nahm |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7305281 | Physiologie und Anatomie I | Nahm | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 60 Minuten.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christof Weinhardt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-106094 - Wirtschaftsinformatik: Interactivity – Platforms – Behavior |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2540468 | Platform Economy | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Weinhardt, Fegert, van Dinther |
| WS 26/27 | 2540469 | Übung zur Platform Economy | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Stano, Miskiw |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900266 | Plattformökonomie (Nachklausur aus WS 25/26) | Weinhardt | ||
| WS 26/27 | 7900213 | Plattformökonomie (Hauptklausur) | Weinhardt | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer einzelnen Prüfungsleistung anderer Art. Die Gesamtnote setzt sich aus den folgenden Teilaspekten zusammen:
Schriftliche Prüfung (Klausur) mit einer Dauer von 60 Minuten
Durchführung und Ausarbeitung einer Case Study (Fallstudie)
Bewertet wird der Gesamteindruck. Details zur Ausgestaltung, Gewichtung und den spezifischen Bewertungskriterien der Teilleistungen werden im Rahmen der Vorlesung bekannt gegeben.
siehe "Modellierte Voraussetzungen"
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christof Weinhardt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-107605 - Wirtschaftsinformatik – Digital Platforms, Services und E-Business |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2540468 | Platform Economy | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Weinhardt, Fegert, van Dinther |
| WS 26/27 | 2540469 | Übung zur Platform Economy | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Stano, Miskiw |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900266 | Plattformökonomie (Nachklausur aus WS 25/26) | Weinhardt | ||
| WS 26/27 | 7900213 | Plattformökonomie (Hauptklausur) | Weinhardt | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistung anderer Art. Sie besteht aus einer einstündigen Klausur und der Durchführung einer Case Study. Details zur Ausgestaltung der Erfolgskontrolle werden im Rahmen der Vorlesung bekannt gegeben.
siehe "Modellierte Voraussetzungen"
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Alexander Mädche
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-107606 - Wirtschaftsinformatik – Interactive & Enterprise Systems |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2500073 | Practical Seminar: AI-based Mental Healthcare | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Kuhlmeier, Mädche |
| SS 2026 | 2540555 | Practical Seminar: Interactive Systems | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Mädche |
| WS 26/27 | 2540555 | Practical Seminar: Interactive Systems | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Mädche |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7900367 | Practical Seminar: Interactive Systems | Mädche | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistung anderer Art. In die Bewertung fließen die nachfolgenden Bestandteile ein:
Der Gesamteindruck wird bewertet. Details zur Ausgestaltung der Erfolgskontrolle werden im Rahmen der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Hinweis: Die konkrete Aufgabenstellung entnehmen Sie bitte der Ausschreibung auf der Instituts‑Website https://h‑lab.win.kit.edu.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Christof Weinhardt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-107605 - Wirtschaftsinformatik – Digital Platforms, Services und E-Business |
The assessment of this course is in form of a written documentation, a presentation of the outcome of the conducted practical components and an active participation in class. Please take into account that, beside the written documentation, also a practical component (e.g. implementation of a prototype) is part of the course. Please examine the course description for the particular tasks. The final mark is based on the graded and weighted attainments (such as the written documentation, presentation, practical work and an active participation in class).
Keine.
Teaching and learning format: Seminar
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-103263 - Praktikum Hard- und Software in leistungselektronischen Systemen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2306346 | Praktikum Hard- und Software in leistungselektronischen Systemen | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Hiller, Fein, Ehrlich, Cujic |
| WS 26/27 | 2306346 | Praktikum Hard- und Software in leistungselektronischen Systemen | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Hiller, Ehrlich, Fein, Cujic |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7306346 | Praktikum Hard- und Software in leistungselektronischen Systemen | Hiller | ||
| WS 26/27 | 7306346 | Praktikum Hard- und Software in leistungselektronischen Systemen | Hiller | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form von Prüfungsleistungen anderer Art im Rahmen einer praktikumsbegleitenden Bewertung
Der Gesamteindruck wird bewertet.
Die Module "M-ETIT-100402 - Workshop Schaltungstechnik in der Leistungselektronik" und "M-ETIT-100404 - Workshop Mikrocontroller in der Leistungselektronik" wurden weder begonnen noch abgeschlossen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Frank Bellosa
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
Prof. Dr. Peter Sanders
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-106641 - Einführung in effizientes Programmieren mit C, C++ und Rust |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400113 | Einführung in effizientes Programmieren mit C, C++ und Rust | 2 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Sanders, Dachsbacher, Bretl, Maas, Groot Koerkamp |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500413 | Praktikum: Einführung in effizientes Programmieren mit C, C++ und Rust | Sanders | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt als Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO. Es müssen Programmieraufgaben bearbeitet und eine Abschlusspräsentation gehalten werden. Ein Rücktritt ist innerhalb von zwei Wochen nach Abgabe der ersten Übungsaufgabe möglich.
Das Modul „Praxis der Softwareentwicklung“ muss zuvor erfolgreich abgeschlossen sein.
Es wird angenommen, dass Kenntnisse der in „Algorithmen I“ sowie „Betriebssysteme“ behandelten Grundlagen vorhanden sind.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-102557 - Lego Mindstorms - Basispraktikum |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424306 | Basispraktikum Lego Mindstorms | 3 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Asfour |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500179 | Lego Mindstorms - Basispraktikum | Asfour | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung anderer Art nach § 4 Abs. 3 SPO.
Keine.
Grundlegende Kenntnisse in Python sind zur erfolgreichen Teilnahme erforderlich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Michael Schefczyk
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-104507 - Praktische Philosophie I |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-109222 - Modulprüfung Praktische Philosophie I |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 5012025 | Übung zur Einführung in die Praktische Philosophie | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Schefczyk |
| WS 26/27 | 5012044 | Einführung in die Praktische Philosophie | 2 SWS | Kurs (Ku) / 🗣 | Schefczyk |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7400078 | Einführung in die Praktische Philosophie | Schefczyk | ||
Die Erfolgskontrolle besteht in der erfolgreichen Teilnahme am Kurs (im Sinne einer Vorlesung mit interaktiven Elementen) "Praktische Philosophie 1.1", d.h. im Bestehen der in der Veranstaltung geforderten Leistung in Form einer Klausur, die sich auf die Inhalte der Vorlesung und der begleitenden Übung beziehen. Die begleitende Übung besteht aus 4 Sitzungen, die sowohl in Präsenz als auch (alternativ) als Online-Veranstaltungen besucht werden kann.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Michael Schefczyk
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-104507 - Praktische Philosophie I |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-109222 - Modulprüfung Praktische Philosophie I |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 5012012 | Platon, Menon | 2 SWS | Seminar (S) / 🧩 | Poznic |
| SS 2026 | 5012055 | Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Link |
| WS 26/27 | 5012028 | Aristoteles: Nikomachische Ethik | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Link |
| WS 26/27 | 5012059 | Mill: Utilitarismus | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Schmidt-Petri |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7400089 | Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten | Link, Schefczyk | ||
| SS 2026 | 7400090 | Klimaethik | Seidel-Saul, Schefczyk, Betz | ||
| SS 2026 | 7400092 | Hume: Untersuchung über die Prinzipien der Moral | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
| SS 2026 | 7400093 | Ethik für das Lehramt I | Schefczyk, Schmidt-Petri | ||
| SS 2026 | 7400400 | Platon: Menon | Schefczyk, Poznic | ||
| SS 2026 | 7400439 | Gutes Leben und Gerechtigkeit. Der Capability Approach von M. Nussbaum | Hillerbrand, Schefczyk, Link | ||
| SS 2026 | 7400506 | Schuld. Eine mächtige Kategorie | Nennen, Schefczyk | ||
| SS 2026 | 7400507 | "Das wird man wohl noch sagen dürfen!" Gründe und Grenzen der Redefreiheit | Schefczyk | ||
| SS 2026 | 7400780 | Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Wiederholung) | Link, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400003 | J.S. Mill: Utilitarismus & Über die Freiheit (Nachprüfung) | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400004 | Mill: Über die Freiheit | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400069 | Mill: Der Utilitarismus | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400139 | Moderne Demokratietheorien | Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400150 | Der moralische Status ungeborenen menschlichen Lebens | Schefczyk, Link | ||
| WS 26/27 | 7400151 | Was ist schlecht am Lügen, wenn überhaupt? | Schefczyk, Link | ||
| WS 26/27 | 7400157 | Aristoteles: Nikomachische Ethik | Link, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400345 | Aristoteles: Nikomachische Ethik (Nachprüfung) | Link, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400354 | Medien- und Informationsethik | Gutmann | ||
| WS 26/27 | 7400688 | J.S. Mills Schriften zu Politik und Ökonomie | Schefczyk, Seidel-Saul | ||
| WS 26/27 | 7400689 | Singer: Praktische Ethik | Schefczyk, Schmidt-Petri | ||
| WS 26/27 | 7400690 | (Philosophische) Theorien der Moralentwicklung | Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400729 | Singer: Praktische Ethik (Nachprüfung) | Schefczyk, Schmidt-Petri | ||
| WS 26/27 | 741210147 | Philosophie des Todes | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
Die Erfolgskontrolle besteht in der erfolgreichen Teilnahme am Hauptseminar "Praktische Philosophie 1.2", d.h. im Bestehen der in der Veranstaltung geforderten Leistungen in Form von Hausaufgaben, Test oder Referat.
keine
Die ausgesprochene Empfehlung, die Veranstaltung im Wintersemester zu besuchen, gilt nur für den durchschnittlichen Regelfall. Abhängig vom konkreten Lehrangebot kann es gute Gründe geben, von ihr abzuweichen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Michael Schefczyk
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-104507 - Praktische Philosophie I |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-109222 - Modulprüfung Praktische Philosophie I |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 5012012 | Platon, Menon | 2 SWS | Seminar (S) / 🧩 | Poznic |
| SS 2026 | 5012055 | Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Link |
| SS 2026 | 5012059 | Gleichheit und Gerechtigkeit | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Schmidt-Petri |
| WS 26/27 | 5012013 | Ethik der fernen Zukunft | 3 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Lohmar |
| WS 26/27 | 5012028 | Aristoteles: Nikomachische Ethik | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Link |
| WS 26/27 | 5012049 | Nationalismus und Kosmopolitanismus | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Schefczyk |
| WS 26/27 | 5012059 | Mill: Utilitarismus | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Schmidt-Petri |
| WS 26/27 | 5012064 | Aktuelle Grundprobleme der Politischen Philosophie | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Schubert |
| WS 26/27 | 5012066 | Wissenschaftstheorie | 2 SWS | Hauptseminar (HS) / 🗣 | Schefczyk |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7400089 | Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten | Link, Schefczyk | ||
| SS 2026 | 7400090 | Klimaethik | Seidel-Saul, Schefczyk, Betz | ||
| SS 2026 | 7400092 | Hume: Untersuchung über die Prinzipien der Moral | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
| SS 2026 | 7400093 | Ethik für das Lehramt I | Schefczyk, Schmidt-Petri | ||
| SS 2026 | 7400400 | Platon: Menon | Schefczyk, Poznic | ||
| SS 2026 | 7400439 | Gutes Leben und Gerechtigkeit. Der Capability Approach von M. Nussbaum | Hillerbrand, Schefczyk, Link | ||
| SS 2026 | 7400506 | Schuld. Eine mächtige Kategorie | Nennen, Schefczyk | ||
| SS 2026 | 7400507 | "Das wird man wohl noch sagen dürfen!" Gründe und Grenzen der Redefreiheit | Schefczyk | ||
| SS 2026 | 7400545 | Verantwortung, Autonomie und Kontrolle | Schefczyk, Bagattini | ||
| SS 2026 | 7400555 | Ethik staatlicher Massenüberwachung | Schefczyk, Seidel-Saul | ||
| SS 2026 | 7400556 | Gleichheit und Gerechtigkeit | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
| SS 2026 | 7400557 | Einführung in die Technikethik | Schefczyk, Bagattini | ||
| SS 2026 | 7400780 | Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Wiederholung) | Link, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400003 | J.S. Mill: Utilitarismus & Über die Freiheit (Nachprüfung) | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400004 | Mill: Über die Freiheit | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400042 | Aktuelle Grundprobleme der Politischen Philosophie | Link, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400069 | Mill: Der Utilitarismus | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400130 | Philosophien/Theorien der Geschichte | Schefczyk, Popplow | ||
| WS 26/27 | 7400139 | Moderne Demokratietheorien | Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400150 | Der moralische Status ungeborenen menschlichen Lebens | Schefczyk, Link | ||
| WS 26/27 | 7400151 | Was ist schlecht am Lügen, wenn überhaupt? | Schefczyk, Link | ||
| WS 26/27 | 7400157 | Aristoteles: Nikomachische Ethik | Link, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400324 | Nationalismus und Kosmopolitanismus | Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400328 | Ethik der fernen Zukunft | Schefczyk, Lohmar | ||
| WS 26/27 | 7400345 | Aristoteles: Nikomachische Ethik (Nachprüfung) | Link, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400354 | Medien- und Informationsethik | Gutmann | ||
| WS 26/27 | 7400404 | Rohstoffe für die Energiewende | Link, Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400688 | J.S. Mills Schriften zu Politik und Ökonomie | Schefczyk, Seidel-Saul | ||
| WS 26/27 | 7400689 | Singer: Praktische Ethik | Schefczyk, Schmidt-Petri | ||
| WS 26/27 | 7400690 | (Philosophische) Theorien der Moralentwicklung | Schefczyk | ||
| WS 26/27 | 7400729 | Singer: Praktische Ethik (Nachprüfung) | Schefczyk, Schmidt-Petri | ||
| WS 26/27 | 741210147 | Philosophie des Todes | Schmidt-Petri, Schefczyk | ||
Die Erfolgskontrolle besteht in der erfolgreichen Teilnahme an einem Hauptseminar "Praktische Philosophie 1.3", d.h. im Bestehen der in der Veranstaltung geforderten Leistung, die in Form von Hausaufgaben, Test oder Referaten zu erbringen ist.
keine
Die ausgesprochene Empfehlung, die Veranstaltung im Sommersemester zu besuchen, gilt nur für den durchschnittlichen Regelfall. Abhängig vom konkreten Lehrangebot kann es gute Gründe geben, von ihr abzuweichen.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Erik Burger
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107796 - Praxis der Software-Entwicklung |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400065 | Praxis der Software-Entwicklung (PSE) | 4 SWS | Praktikum (P) / 🗣 | Burger |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500114 | Praxis der Software-Entwicklung | Burger | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO als benotete Erfolgskontrolle anderer Art. Die in den Anmerkungen genannten Artefakte werden separat benotet und gehen mit folgendem Prozentsatz in die Gesamtnote ein:
- Product Vision 10 %
- Use Cases 20 %
- Product Backlog 20%
- Produkt 40%
- Abschlusspräsentation 10%
Die Note ergibt sich dabei jeweils aus der Note der Zwischenabgabe und der Note
der Endabgabe. Es wird eine Gesamtnote vergeben.
Der erfolgreiche Abschluss der Orientierungsprüfung (Module Lineare Algebra I, Grundlagen der theoretischen Informatik und Programmieren) und des Moduls Softwaretechnik 1 werden vorausgesetzt.
Die Veranstaltung sollte erst belegt werden, wenn alle Module aus den ersten beiden Semestern abgeschlossen sind.
Zur Struktur: Das Praktikum gliedert sich in zwei Phasen, die jeweils die Ziele der Entwicklung und Dokumentation der Produktvision durch die Product Vision, User Stories und den Product Backlog bzw. die Entwicklung des Produkts selbst verfolgen.
Alle Artefakte werden nach dem Stand der Softwaretechnik objektorientiert und werkzeugunterstützt durchgeführt.
Neben den Sprint-Kolloquien, in denen jeweils das Inkrement des vergangenen Sprints sowie der Ausblick auf den startenden Sprint präsentiert wird, müssen die erstellten Artefakte im Zwischenkolloquium sowie in der Abschlusspräsentation vorgestellt werden.
Das vollständige System wird von den Betreuern auf Funktionalität, Bedienbarkeit und Robustheit geprüft.
PSE wird für das 3. oder 4. Semester empfohlen.
Ein Rücktritt ist bis zum Tag vor dem 1. Sprintkolloquium möglich. Danach ist ein Rücktritt ausgeschlossen.
| Verantwortung: |
Dr. Yvonne Matz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101191 - Wirtschaftsprivatrecht |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 24504 | BGB für Fortgeschrittene | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Matz |
| SS 2026 | 24506 | Privatrechtliche Übung | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Sattler |
| SS 2026 | 24926 | Übung zur Privatrechtlichen Übung | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Sattler, Bosbach |
| WS 26/27 | 2424011 | Handels- und Gesellschaftsrecht | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Danek |
| WS 26/27 | 2424017 | Privatrechtliche Übung | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Sattler |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500093 | Wirtschaftsprivatrecht | Sattler | ||
| WS 26/27 | 7500108 | Wirtschaftsprivatrecht | Sattler | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt als Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO.
Studierende müssen 2 bis 5 Falllösungen abgeben, wobei aus jedem Bereich (Bürgerlichen Recht bzw. Handels- und Gesellschaftsrecht) mind. ein Fall gelöst werden muss. Die Falllösungen erfolgen schriftlich im Rahmen von Kolloquien. Für alle gelösten Fälle wird eine Gesamtnote vergeben, Zwischennoten werden nicht vergeben.
Erfolgreicher Abschluss des Moduls Einführung in das Privatrecht.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107736 - Programmieren 1 |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424004 | Programmieren 1 | 4 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) | Koziolek |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500075 | Programmieren 1 | Koziolek | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt als Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO Informatik und besteht aus einer Abschlussaufgabe und einer schriftlichen Arbeit (inhaltlich zusammenhängend mit der Abschlussaufgabe). Die schriftliche Arbeit (in Präsenz) hat einen Umfang von i.d.R. 60 Minuten.
Es wird eine Gesamtnote vergeben.
Eine Abmeldung ist nur innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe der Aufgabe möglich.
Der Übungsschein muss bestanden sein.
Vorkenntnisse in Java-Programmierung können hilfreich sein, werden aber nicht vorausgesetzt.
Im Falle einer Wiederholung der Prüfung müssen sowohl die Abschlussaufgabe erneut abgegeben werden, als auch an der schriftlichen Arbeit teilgenommen werden.
Achtung: Diese Teilleistung ist Bestandteil der Orientierungsprüfung gemäß § 8 Abs. 1 SPO Informatik.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107736 - Programmieren 1 |
| Voraussetzung für: |
T-INFO-115123 - Programmieren 1 |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424004 | Programmieren 1 | 4 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) | Koziolek |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500074 | Programmieren 1 Übungsschein | Koziolek | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt als Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO Informatik. Es muss ein Übungsschein erworben werden. Um die Studienleistung zu bestehen, müssen 50% der Punkte durch die Ausarbeitung der Übungsblätter erreicht werden.
Wenn keine 50% der Punkte durch die Ausarbeitung der Übungsblätter erreicht werden, gilt der Übungsschein als nicht bestanden.
Keine.
Vorkenntnisse in Java-Programmierung können hilfreich sein, werden aber nicht vorausgesetzt.
Der Übungsschein ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung Programmieren 1.
Im Falle einer Wiederholung der Prüfung müssen beide Aufgaben erneut abgegeben werden.
Zwei Wochen nach Bekanntgabe der ersten Programmieraufgabe ist der Rücktritt von der Prüfung ohne triftigen Grund nicht mehr möglich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Sebastian Erdweg
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107795 - Programmieren 2 |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von i.d.R. 120 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101181 - Proseminar |
Die Erfolgskontrolle erfolgt als Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO.
Keine.
Das Proseminar soll im 3. oder 4. Fachsemester belegt werden.
Es können nur Proseminare der KIT-Fakultät für Informatik belegt werden. Eine vollständige Auflistung ist dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen.
| Verantwortung: |
PD Dr. Stefan Kühnlein
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101313 - Proseminar Mathematik |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 7700027 | Proseminar Mathematik | Kühnlein | ||
| WS 26/27 | 7700023 | Proseminar Mathematik | Kühnlein | ||
keine
| Verantwortung: |
PD Dr. Bastian Breustedt
Prof. Dr. Werner Nahm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-100562 - Radiation Protection |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2305272 | Radiation Protection | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Breustedt |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7305272 | Radiation Protection | Breustedt | ||
| WS 26/27 | 7305272 | Radiation Protection in Medicine | Breustedt | ||
Success control is carried out as part of an overall written examination (2 h).
The module grade is the grade of the written exam.
none
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Wolfgang Karl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-100818 - Rechnerstrukturen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2424570 | Rechnerstrukturen | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Karl |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500190 | Rechnerstrukturen | Karl | ||
| WS 26/27 | 7500034 | Rechnerstrukturen | Karl | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 60 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine
Der vorherige Abschluss des Moduls Technische Informatik wird empfohlen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Tamim Asfour
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107162 - Robotics I - Introduction to Robotics |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424152 | Robotics I - Introduction to Robotics | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Asfour, Mombaur |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500218 | Robotics I - Introduction to Robotics | Asfour | ||
| WS 26/27 | 7500106 | Robotics I - Introduction to Robotics | Asfour | ||
The assessment is carried out as a written examination (§ 4 Abs. 2 No. 1 SPO) lasting 120 minutes.
none.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Thomas Bläsius
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400162 | Scientific Figures and Presentations in Ipe | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Schmidt, Schneider, Bläsius |
The assessment is carried out as an examination of another type (§ 4 Abs. 2 No. 3 SPO). Several written assignments throughout the semester and one presentation are required. Withdrawal is possible until the submission of the first written assignment.
None.
Content:
Ipe is a customizable vector drawing tool with LaTeX support, used for creating scientific figures and presentations. Being a powerful tool, it has a steep learning curve. This course gives an in-depth introduction for efficiently creating high-quality figures and presentations with Ipe.
Competency Goals:
After completing the course, students should be
· able to efficiently work with Ipe, which entails being familiar with the drawing tools, keyboard shortcus, snapping, and alignment,
· know of Ipe's more advanced capabilities like stylesheets, its XML format, configuration options, and plugins called Ipelets,
· able to write simple Ipelets in Lua,
· and have a basic understanding of fundamental design principles.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Verantwortung: |
Lena Coerdt
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
Diese Teilleistung eignet sich zur Selbstverbuchung von SQ/ÜQ-Leistungen durch Studierende. Es können Leistungen der folgenden Anbieter ohne Antrag verbucht werden:
Überfachliche Qualifikationen (ÜQ), die am House-of-Competence (HoC), Zentrum für
Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) oder am Sprachenzentrum (SpZ) erbracht
wurden, können im Selfservice zugeordnet werden.
Wählen Sie dazu zunächst in Ihrem
Studienablaufplan eine Selbstverbuchungsteilleistung und ordnen Sie dann über den
Reiter "ÜQ-Leistungen" eine ÜQ-Leistung zu.
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
|---|---|
| Bestandteil von: |
M-ETIT-105319 - Seminar Batterien I |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2304226 | Seminar Batterien | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Weber |
| WS 26/27 | 2304226 | Seminar Batterien | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Weber |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7304241 | Seminar Batterien I | Weber | ||
| WS 26/27 | 7300001 | Seminar Batterien I | Weber | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Prüfungsleistungen anderer Art. Sie besteht aus einer schriftlichen Ausarbeitung (Umfang 20-40 Seiten) und einem Seminarvortrag (Dauer: ca. 20 min.). Der Gesamteindruck wird bewertet.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Marc Hiller
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-100397 - Seminar Leistungselektronik in Systemen der regenerativen Energieerzeugung |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2306318 | Leistungselektronik in Systemen der regenerativen Energieerzeugung | 3 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Hiller |
| WS 26/27 | 2306318 | Seminar Leistungselektronik in Systemen der regenerativen Energieerzeugung | 3 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Hiller |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7306318 | Seminar Leistungselektronik in Systemen der regenerativen Energieerzeugung | Hiller | ||
| WS 26/27 | 7300026 | Seminar Leistungselektronik in Systemen der regenerativen Energieerzeugung | Hiller | ||
Die Erfolgskontrolle ist eine Prüfungsleistung anderer Art. Sie besteht aus einem 15-minütigen Abschlussvortrag mit anschließender Diskussion sowie einer 2-seitigen schriftlichen Ausarbeitung. . Der Gesamteindruck wird bewertet.
Bewertet werden:
In die Modulnote gehen die Beurteilungen des Abschlussvortrags sowie der schriftlichen Ausarbeitung (jeweils nach den oben genannten Kriterien) ein. Nähere Angaben erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.
Sieht man den Prüfling zwischen zwei Notenwerten, gibt die Mitarbeit in den vorbereitenden Treffen den Ausschlag.
keine
Teilnahme an insgesamt 7 vorbereitenden Treffen (ca. alle 14 Tage mit durchschnittlich 3 h Dauer) mit den Themen:
Infoveranstaltung
Besprechung und Verteilung der Themen
Vortrags- und Präsentationstechniken
Präsentation der Materialsammlungen
Vorstellung von Struktur und Aufbau der Vorträge
Vorstellung der fertigen Folienpräsentation
Probevorträge
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Axel Loewe
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-100383 - Seminar über ausgewählte Kapitel der Biomedizinischen Technik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2305254 | Seminar über ausgewählte Kapitel der Biomedizinischen Technik | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Loewe |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7305254 | Seminar über ausgewählte Kapitel der Biomedizinischen Technik | Loewe | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen eines Vortrages (ca. 25 Minuten) mit nachfolgender Diskussion (ca. 10 Minuten).
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Franziska Boehm
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107933 - Seminar: KI und Recht |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400207 | (Generative) KI und Recht | 2 SWS | Seminar (S) / 🧩 | Boehm, Turkovic-Popovski |
| WS 26/27 | 2400125 | Security and Privacy Awareness | 2 SWS | Seminar (S) / 🧩 | Volkamer, Boehm, Ballreich, Algedri |
| WS 26/27 | 2400233 | KI und Recht | 2 SWS | Seminar (S) / 🧩 | Boehm |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500140 | Seminar aus Rechtswissenschaften I | Raabe, Melullis, Boehm | ||
| SS 2026 | 7500268 | Seminar aus Rechtswissenschaften Bachelor und Master I (LS Zivilrecht u. LS Prof. F. Boehm) | Boehm, Melullis, Raabe, Sattler | ||
| SS 2026 | 7500300 | Seminar aus Rechtswissenschaften Master II (LS Zivilrecht u. LS Prof. F. Boehm) | Boehm, Melullis, Raabe, Sattler | ||
| WS 26/27 | 7500182 | Seminar aus Rechtswissenschaften II | Boehm, Raabe, Melullis | ||
| WS 26/27 | 7500391 | Seminar aus Rechtswissenschaften Bachelor und Master I (LS Zivilrecht u. LS Prof. F. Boehm) | Boehm, Melullis, Raabe, Sattler | ||
| WS 26/27 | 7500394 | Seminar aus Rechtswissenschaften Master II (LS Zivilrecht u. LS Prof. F. Boehm) | Boehm, Melullis, Raabe, Sattler | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt durch Ausarbeiten einer schriftlichen Seminararbeit sowie ihrer Präsentation als Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO.
Keine.
| Verantwortung: |
TT-Prof. Dr. Frederike Zufall
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107940 - Seminar: Öffentliches Recht und Informatik 1 |
Die Erfolgskontrolle erfolgt durch Ausarbeiten einer schriftlichen Seminararbeit sowie ihrer Präsentation als Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Andreas Sattler
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107929 - Seminar: Zivilrecht 1 |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400005 | Vertiefungs-Seminar Governance, Risk & Compliance | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Herzig, Siddiq |
| SS 2026 | 2400078 | Intelligente Chatbots und Recht | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Raabe |
| SS 2026 | 2400225 | Rechtlicher Rahmen für Künstliche Intelligenz | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Sattler |
| SS 2026 | 24820 | Aktuelle Fragen des Patentrechts | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Melullis |
| WS 26/27 | 2400014 | Aktuelle Fragen des Patentrechts | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Melullis |
| WS 26/27 | 2400060 | Seminar: Software Architecture, Security and Privacy | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Reussner, Raabe, Werner, Müller-Quade |
| WS 26/27 | 2400165 | Seminar Handels- und Gesellschaftsrecht in der IT-Branche | 2 SWS | Seminar (S) / 🖥 | Nolte |
| WS 26/27 | 2424186 | Seminar Patentrecht | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Dammler |
| WS 26/27 | 2513214 | Seminar Informationssicherheit und Datenschutz (Bachelor) | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Volkamer, Raabe, Schiefer, Werner, Mack, Kruse |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500140 | Seminar aus Rechtswissenschaften I | Raabe, Melullis, Boehm | ||
| SS 2026 | 7500268 | Seminar aus Rechtswissenschaften Bachelor und Master I (LS Zivilrecht u. LS Prof. F. Boehm) | Boehm, Melullis, Raabe, Sattler | ||
| SS 2026 | 7500300 | Seminar aus Rechtswissenschaften Master II (LS Zivilrecht u. LS Prof. F. Boehm) | Boehm, Melullis, Raabe, Sattler | ||
| WS 26/27 | 7500182 | Seminar aus Rechtswissenschaften II | Boehm, Raabe, Melullis | ||
| WS 26/27 | 7500310 | Seminar: Handels- und Gesellschaftsrecht in der IT-Branche | Sattler | ||
| WS 26/27 | 7500391 | Seminar aus Rechtswissenschaften Bachelor und Master I (LS Zivilrecht u. LS Prof. F. Boehm) | Boehm, Melullis, Raabe, Sattler | ||
| WS 26/27 | 7500394 | Seminar aus Rechtswissenschaften Master II (LS Zivilrecht u. LS Prof. F. Boehm) | Boehm, Melullis, Raabe, Sattler | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt durch Ausarbeiten einer schriftlichen Seminararbeit sowie ihrer Präsentation als Prüfungsleistung anderer Art nach § 4 Abs. 2 Nr. 3 SPO.
Keine.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Mathias Kluwe
Prof. Dr.-Ing. Sander Wahls
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Bestandteil von: |
M-ETIT-107132 - Signale und Systeme |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2302109 | Signale und Systeme | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Wahls, Kluwe |
| WS 26/27 | 2302111 | Übungen zu 2302109 Signale und Systeme | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Wahls, Gardi, Illerhaus |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7302109 | Signale und Systeme | Wahls, Kluwe | ||
| WS 26/27 | 7302109 | Signale und Systeme | Wahls, Kluwe | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von 180 Minuten. Die Modulnote ist die Note der schriftlichen Prüfung.
Keine
Kenntnisse der höheren Mathematik (z.B. M-MATH-101731, M-MATH-101732 und M-MATH-101738) werden benötigt. Grundlagen elektrischer Schaltungen und Netze (z.B. M-ETIT-106417 – Lineare Elektrische Netze) sind hilfreich.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek
Prof. Dr. Raffaela Mirandola
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107235 - Software Engineering II |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 24076 | Software Engineering II | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Reussner, Mirandola, Dehghani |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500207 | Softwaretechnik II | Reussner | ||
| WS 26/27 | 7500054 | Software Engineering II (Second Exam) | Reussner | ||
The assessment is carried out as a written examination (§ 4 Abs. 2 No. 1 SPO) lasting 90 minutes.
None.
The course Software Engineering I should already have been attended.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Ina Schaefer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107212 - Software Product Line Engineering |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400050 | Software Product Line Engineering | 2 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Feichtinger |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500280 | Software Product Line Engineering | Feichtinger | ||
| WS 26/27 | 7500158 | Software Product Line Engineering | Feichtinger | ||
The assessment is carried out as an oral examination, usually lasting 25 minutes in accordance with Section 4 (2) No. 2 SPO.
Depending on the number of attending students, it will be announced six weeks before the examination (§ 6 Para. 3 SPO) whether the performance assessment will take place
- in the form of an oral examination in accordance with Section 4 (2) No. 2 SPO (as described above) or
- in the form of a written examination lasting 90 minutes in accordance with Section 4 (2) No. 1 SPO.
None.
Basic knowledge from the lectures Software Engineering II [T-INFO-101370] and Formal Systems [T-INFO-101336] is helpful.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Ina Schaefer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107737 - Softwaretechnik 1 |
Die Erfolgskontrolle besteht aus einer schriftlichen Prüfung nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO Informatik im Umfang von i.d.R. 60 Minuten.
Keine.
Das Modul Programmieren sollte abgeschlossen sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Ina Schaefer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107737 - Softwaretechnik 1 |
Es muss ein unbenoteter Übungsschein als Erfolgskontrolle in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO Informatik erbracht werden. Studierende müssen Übungsaufgaben lösen und abgeben.
keine
Das Modul Programmieren sollte abgeschlossen sein.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Stefan Nickel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101413 - Anwendungen des Operations Research M-WIWI-101414 - Methodische Grundlagen des OR |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2550486 | Standortplanung und strategisches Supply Chain Management | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Nickel |
| WS 26/27 | 2550487 | Übungen zu Standortplanung und strategisches SCM | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Pomes, Hoffmann |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900027 | Standortplanung und strategisches Supply Chain Management | Nickel | ||
| WS 26/27 | 00076 | Standortplanung und strategisches Supply Chain Management | Nickel | ||
| WS 26/27 | 7900091 | Standortplanung und strategisches Supply Chain Management | Nickel | ||
| WS 26/27 | 7900093 | Standortplanung und strategisches Supply Chain Management | Nickel | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer 60-minütigen schriftlichen Prüfung (nach §4(2), 1 SPO).
Die Prüfung wird jedes Semester angeboten.
Zulassungsvoraussetzung zur Klausur ist die erfolgreiche Teilnahme an den Online-Übungen.
Zulassungsvoraussetzung zur Klausur ist die erfolgreiche Teilnahme an den Online-Übungen.
Keine
Die Lehrveranstaltung wird in jedem Wintersemester angeboten. Das für drei Studienjahre im Voraus geplante Lehrangebot kann im Internet unter https://dol.ior.kit.edu/Lehrveranstaltungen.php nachgelesen werden.
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Bruno Ebner
Prof. Dr. Vicky Fasen-Hartmann
PD Dr. Bernhard Klar
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-103220 - Statistik |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0106800 | Statistik | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Klar |
| WS 26/27 | 0106900 | Übungen zu 0106800 (Statistik) | 2 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Klar |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700046 | Statistik - Nachklausur | Klar | ||
| WS 26/27 | 7700011 | Statistik - Klausur | Ebner | ||
| WS 26/27 | 7700027 | Statistik - Klausur | Klar | ||
| WS 26/27 | 7700095 | Statistik - Klausur | Ebner | ||
| WS 26/27 | 7700096 | Statistik - Nachklausur | Ebner | ||
Prüfungsvorleistung: Praktikumsschein
| Verantwortung: |
Dr. rer. nat. Bruno Ebner
Prof. Dr. Vicky Fasen-Hartmann
PD Dr. Bernhard Klar
Prof. Dr. Mathias Trabs
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-103220 - Statistik |
| Voraussetzung für: |
T-MATH-106415 - Statistik - Klausur |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 0106800 | Statistik | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Klar |
| WS 26/27 | 0106910 | Praktikum zu 0106800 (Statistik) | 2 SWS | Praktikum (P) | Klar |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7700072 | Statistik - Praktikum | Klar, Trabs | ||
| WS 26/27 | 7700100 | Statistik - Praktikum | Ebner | ||
Die Studienleistung wird auf der Grundlage folgender Bestandteile vergeben:
Keine
Die Studierenden können die Verfahren, die sie in der Vorlesung "Statistik" kennengelernt haben, mit Hilfe moderner Software auch praktisch anwenden.
| Verantwortung: |
Pascal Heßler
Prof. Dr. Jella Pfeiffer
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-107605 - Wirtschaftsinformatik – Digital Platforms, Services und E-Business |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2540470 | Sustainability in E-Business | 3 SWS | Vorlesung / Übung (VÜ) / 🗣 | Pfeiffer, Heßler, Schlaich |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900024 | Sustainability in E-Business (Nachklausur) | Pfeiffer | ||
| WS 26/27 | 7900062 | Sustainability in E-Business | Pfeiffer | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 min.) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine.
Diese Veranstaltung ist in englischer Sprache.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Stefan Nickel
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101413 - Anwendungen des Operations Research M-WIWI-103278 - Optimierung unter Unsicherheit |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2550486 | Taktisches und operatives SCM | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Nickel |
| SS 2026 | 2550487 | Übungen zu Taktisches und operatives SCM | 1.5 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Pomes, Hoffmann |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900239 | Taktisches und operatives Supply Chain Management | Nickel | ||
| WS 26/27 | 00079 | Taktisches und operatives Supply Chain Management | Nickel | ||
| WS 26/27 | 7900104 | Taktisches und operatives Supply Chain Management | Nickel | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 Minuten). Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Zulassungsvoraussetzung zur Klausur ist die erfolgreiche Teilnahme an den Online-Übungen.
Zulassungsvoraussetzung zur Klausur ist die erfolgreiche Teilnahme an den Online-Übungen.
Keine
Die Lehrveranstaltung wird in jedem Sommersemester angeboten. Das für drei Studienjahre im Voraus geplante Lehrangebot kann im Internet unter https://dol.ior.kit.edu/Lehrveranstaltungen.php nachgelesen werden.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Sebastian Abeck
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400071 | Teamarbeit im Bereich Serviceorientierte Architekturen | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Abeck |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500327 | Teamarbeit im Bereich Serviceorientierte Architekturen | Abeck | ||
| WS 26/27 | 7500219 | Teamarbeit im Bereich Serviceorientierte Architekturen | Abeck | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt durch Ausarbeiten einer schriftlichen Ergebnisdokumentation sowie der Präsentation derselbigen als Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO.
Keine.
Details zu der Schlüsselqualifikation finden Sie unter: http://cm.tm.kit.edu/study.php.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Sebastian Abeck
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101723 - Schlüsselqualifikationen |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400069 | Teamarbeit im Bereich Web-Anwendungen | 2 SWS | Seminar (S) / 🗣 | Abeck |
Die Erfolgskontrolle erfolgt durch Ausarbeiten einer schriftlichen Ergebnisdokumentation sowie der Präsentation derselbigen als Studieleistung nach § 4 Abs. 3 SPO.
Keine.
Details zu der Schlüsselqualifikation finden Sie unter: http://cm.tm.kit.edu/study.php.
| Verantwortung: |
Dr.-Ing. Erik Burger
Prof. Dr. Ralf Reussner
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107796 - Praxis der Software-Entwicklung |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400002 | Teamarbeit und Präsentation in der Software-Entwicklung (TSE) | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Burger |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500022 | Teamarbeit und Präsentation in der Softwareentwicklung | Burger | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer Studienleistung nach § 4 Abs. 3 SPO.
Teilnehmer müssen als Team von ca. fünf Studierenden Präsentationen zu den Sprints von je 15 Minuten erarbeiten. Teilnehmer müssen Dokumente, u.a., zur Projektplanung, insbesondere Dokumente zur Sicherung der Qualität und der Implementierung, vorlegen und umsetzen.
Das Modul kann nur zusammen mit Praxis der Software-Entwicklung belegt werden.
Die Veranstaltung sollte erst belegt werden, wenn alle Module aus den ersten beiden Semestern abgeschlossen sind.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Wolfgang Karl
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107797 - Technische Informatik |
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (120 Minuten) gemäß § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO über die Lehrveranstaltungen “Rechnerorganisation” und “Digitaltechnik und Rechnerentwurf”.
Zusätzlich werden für die Bearbeitung von Übungsblätter ein Notenbonus von max. 0,4 (entspricht einem Notenschritt) vergeben werden. Der erlangte Notenbonus wird auf eine bestandene Klausur angerechnet. Die Teilnahme ist freiwillig.
Keine.
Es wird empfohlen, das Modul nach dem Modul Grundlagen der theoretischen Informatik abzulegen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Martina Zitterbart
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107243 - Telematics |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2400007 | Telematics | 4 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Zitterbart, Helmig, Mahrt, Seehofer |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500098 | Telematics | Zitterbart | ||
| WS 26/27 | 7500166 | Telematics | Zitterbart | ||
The assessment is carried out as a written examination (§ 4 Abs. 2 No. 1 SPO) lasting 90 minutes.
Depending on the number of participants, it will be announced six weeks before the examination (Section 6 (3) SPO) whether the assessment will take place
None.
Offered for the last time in WS 26/27!!!!!
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-104509 - Theoretische Philosophie I |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-109224 - Modulprüfung Theoretische Philosophie I |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 5012020 | Einführung in die Theoretische Philosophie | 2 SWS | Kurs (Ku) / 🗣 | Ludwig |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7400097 | Only Words? Der Linguistic Turn in der Philosophie des frühen 20. Jahrhunderts | Bones, Betz | ||
| WS 26/27 | 7400159 | Einführung in die Wissenschaftstheorie | Hillerbrand, Betz | ||
| WS 26/27 | 7400162 | Einführung in die Erkenntnistheorie | Betz | ||
| WS 26/27 | 7400342 | Einführung in die Wissenschaftstheorie | Betz, Hillerbrand | ||
| WS 26/27 | 7400506 | Einführung in die Theoretische Philosophie | Betz, Ludwig | ||
Die Erfolgskontrolle besteht in der erfolgreichen Teilnahme am Kurs (im Sinne einer Vorlesung mit interaktiven Elementen) "Theoretische Philosophie 1.1", d.h. im Bestehen der in der Veranstaltung geforderten Leistungen, die in Form von Hausaufgaben oder Referaten zu erbringen sind.
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-104509 - Theoretische Philosophie I |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-109224 - Modulprüfung Theoretische Philosophie I |
Die Erfolgskontrolle besteht in der erfolgreichen Teilnahme an einem Hauptseminar "Theoretische Philosophie 1.2", d.h. im Bestehen der in der Veranstaltung geforderten Leistungen, die in Form von Hausaufgaben oder Referaten zu erbringen sind.
keine
Die ausgesprochene Empfehlung, die Veranstaltung im Wintersemester zu besuchen, gilt nur für den durchschnittlichen Regelfall. Abhängig vom konkreten Lehrangebot kann es gute Gründe geben, von ihr abzuweichen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Gregor Betz
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-GEISTSOZ-104509 - Theoretische Philosophie I |
| Voraussetzung für: |
T-GEISTSOZ-109224 - Modulprüfung Theoretische Philosophie I |
Die Erfolgskontrolle besteht in der erfolgreichen Teilnahem an einem Hauptseminar "Theoretische Philosophie 1.3", d.h. im Bestehen der in der Veranstaltung geforderten Leistungen, die in Form von Hausaufgaben oder Referaten zu erbringen sind.
keine
Die ausgesprochene Empfehlung, die Veranstaltung im Sommersemester zu besuchen, gilt nur für den durchschnittlichen Regelfall. Abhängig vom konkreten Lehrangebot kann es gute Gründe geben, von ihr abzuweichen.
| Verantwortung: |
Prof. Dr.-Ing. Carsten Dachsbacher
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-107682 - Visual Computing |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2400092 | Visual Computing | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Dachsbacher |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7500398 | Visual Computing | Dachsbacher | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung im Umfang von i.d.R. 60 Minuten nach § 4Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Abhängig von der Teilnehmerzahl wird spätestens sechs Wochen vor der Prüfungsleistung angekündigt (§ 6 Abs. 3 SPO), ob die Erfolgskontrolle
- in Form einer mündlichen Prüfung im Umfang von ca. 20 Minuten gemäß § 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO.
- in Form einer schriftlichen Prüfung nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO
stattfindet.
Keine.
Keine.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Clemens Puppe
Prof. Dr. Johannes Philipp Reiß
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101398 - Einführung in die Volkswirtschaftslehre |
| Voraussetzung für: |
T-WIWI-102610 - Wohlfahrtstheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2610012 | Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Reiß |
| WS 26/27 | 2610013 | Tutorien zu Volkswirtschaftslehre I | 2 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Reiß, Potarca |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7900255 | Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie | Puppe | ||
| WS 26/27 | 7900259 | Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie (Nachklausur) | Puppe | ||
| WS 26/27 | 7910001 | Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie | Reiß | ||
| WS 26/27 | 7910002 | Volkswirtschaftslehre I: Mikroökonomie | Reiß | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (120 min) (nach §4(2), 1 SPO).
Die Prüfung (Hauptklausur) wird im Anschluss an die Vorlesung angeboten. Die Nachklausur folgt im gleichen Prüfungszeitraum. Zulassungsberechtigt zur Nachklausur sind i.d.R. nur Wiederholer. Näheres bei den Klausurregelungen des Instituts.
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Berthold Wigger
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101398 - Einführung in die Volkswirtschaftslehre |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2600014 | Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomie | 4 SWS | Vorlesung (V) | Brumm |
| SS 2026 | 2660015 | Tutorien zu Volkswirtschaftslehre II | 2 SWS | Tutorium (Tu) | Brumm, Kissling |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900022 | Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomie | Brumm | ||
| SS 2026 | 7900215 | Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomie | Ott | ||
| SS 2026 | 790vwl2 | Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomie | Wigger | ||
| WS 26/27 | 7900040 | Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomie | Brumm | ||
| WS 26/27 | 7900117 | Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomie (Nachtermin) | Wigger | ||
| WS 26/27 | 7900197 | Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomie | Ott | ||
| WS 26/27 | 790vwl2 | Volkswirtschaftslehre II: Makroökonomie | Wigger | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (120 Minuten). Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Nicole Bäuerle
Dr. rer. nat. Bruno Ebner
Prof. Dr. Vicky Fasen-Hartmann
Prof. Dr. Daniel Hug
PD Dr. Bernhard Klar
Prof. Dr. Günter Last
PD Dr. Steffen Winter
|
|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-101322 - Wahrscheinlichkeitstheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 0158400 | Wahrscheinlichkeitstheorie | 3 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Winter |
| SS 2026 | 0158500 | Übungen zu Wahrscheinlichkeitstheorie 0158400 | 1 SWS | Übung (Ü) | Winter, Gaa |
| SS 2026 | 0195840 | Tutorium Wahrscheinlichkeitstheorie | 2 SWS | Tutorium (Tu) | Winter |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7700042 | Wahrscheinlichkeitstheorie | Winter, Trabs, Hug | ||
| SS 2026 | 7700065 | Wahrscheinlichkeitstheorie (Nachklausur) | Winter, Trabs | ||
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Nicole Bäuerle
Dr. rer. nat. Bruno Ebner
Prof. Dr. Vicky Fasen-Hartmann
Prof. Dr. Daniel Hug
PD Dr. Bernhard Klar
Prof. Dr. Mathias Trabs
PD Dr. Steffen Winter
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Mathematik |
| Bestandteil von: |
M-MATH-107704 - Praktische Mathematik |
schriftliche Prüfung (90 min)
keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Sebastian Abeck
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Informatik |
| Bestandteil von: |
M-INFO-101636 - Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen (I) |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2424153 | Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen (I) | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Abeck, Schneider, Throner |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| WS 26/27 | 7500026 | Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen (I) | Abeck | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer mündlichen Prüfung im Umfang von i.d.R. 20 Minuten nach § 4 Abs. 2 Nr. 2 SPO.
Die Zulassung zur Prüfung erfolgt nur bei nachgewiesener Mitarbeit an den in der Vorlesung gestellten praktischen Aufgaben.
Die Vorlesung kann nur in Kombination mit dem Basispraktikum "Web-Anwendungen und Serviceorientierte Architekturen (I)" (24312) und/oder dem Proseminar "Web-Anwendungen" (24782) im gleichen Semester gehört und geprüft werden.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Alexander Mädche
Prof. Dr. Jella Pfeiffer
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-104820 - Wirtschaftsinformatik I |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| WS 26/27 | 2500034 | Tutorien zu Wirtschaftsinformatik I | 2 SWS | Tutorium (Tu) / 🧩 | Mädche |
| WS 26/27 | 2540425 | Wirtschaftsinformatik I | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🧩 | Mädche, Staudt, Seitz Sänger |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900279 | Wirtschaftsinformatik 1 | Mädche | ||
| WS 26/27 | 7900103 | Wirtschaftsinformatik 1 | Mädche | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 Minuten) am Ende der Vorlesungszeit. Durch die erfolgreiche Bearbeitung von Übungsaufgaben kann ein Notenbonus erworben werden. Liegt die Note der schriftlichen Prüfung zwischen 4,0 und 1,3, so verbessert der Bonus die Note um bis zu eine Notenstufe (0,3 oder 0,4). Details werden in der Vorlesung bekannt gegeben.
Keine
Keine
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Jella Pfeiffer
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-104821 - Wirtschaftsinformatik II |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2500029 | Tutorien zu Wirtschaftsinformatik 2 | Tutorium (Tu) | Hariharan | |
| SS 2026 | 2540450 | Wirtschaftsinformatik 2 | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Pfeiffer, Förster |
| SS 2026 | 2540451 | Tutorium zu Wirtschaftsinformatik 2 | 2 SWS | Tutorium (Tu) / 🗣 | Pfeiffer, Schlaich, Bennardo |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900325 | Wirtschaftsinformatik 2 | Pfeiffer, Förster | ||
| WS 26/27 | 7900192 | Wirtschaftsinformatik 2 (Zweittermin) | Pfeiffer, Förster | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 min.) nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 SPO.
Keine
Keine
Die Veranstaltung „Wirtschaftsinformatik 2" wird erstmalig im Sommersemester 2020 angeboten.
| Verantwortung: |
Prof. Dr. Clemens Puppe
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|---|---|
| Einrichtung: |
KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Bestandteil von: |
M-WIWI-101501 - Wirtschaftstheorie |
| Lehrveranstaltungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| SS 2026 | 2520517 | Wohlfahrtstheorie | 2 SWS | Vorlesung (V) / 🗣 | Puppe |
| SS 2026 | 2520518 | Übung zur Wohlfahrtstheorie | 1 SWS | Übung (Ü) / 🗣 | Puppe, Ammann |
| Prüfungsveranstaltungen | |||||
| SS 2026 | 7900257 | Wohlfahrtstheorie | Puppe | ||
Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60 min.).
Die Veranstaltung Volkswirtschaftslehre I (Mikroökonomie) [2610012] muss erfolgreich abgeschlossen sein.
Keine
Die Veranstaltung findet nur jedes zweite Sommersemester statt, der nächste Durchgang ist im Sommersemester 2027 geplant. Im Sommersemester 2029 findet voraussichtlich der letzte Durchgang dieser Veranstaltung statt. Die letzte Klausur wird dementsprechend im Sommersemester 2030 angeboten.