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Programmheft Uni für Einsteiger 2016
Programmheft Uni für Einsteiger 2013

Programmheft 2016

Uni für Einsteiger 2014

Uni für Einsteiger 2014

Mittwoch, 19. November 2014

Mittwoch, 19. November 2014, 9:30-10:15 Uhr

Studieninformation
                            
Geb. 50.34, Raum -101

Informatik studieren am KIT

Fast überall in unserem Leben - in Autos, Flugzeugen, Handys, Haushaltsgeräten, aber natürlich auch in PC und Internet - steckt Informatik drin. InformatikerInnen sind daher in fast allen Fachgebieten vertreten und haben hervorragende Berufsaussichten.
Der Studiendekan und Informatikstudenten erklären, warum sich das Studium am KIT besonders lohnt und geben hilfreiche Tipps zum Leben und Studieren am KIT.

Mittwoch, 19. November 2014, ab 10:15 Uhr

Studieninformation

Fachschaft Mathematik und Informatik / Forum Informationswirtschaft e.V.
Geb. 50.34, Foyer

Studi-Lounge: Nach der Studieninformation noch Fragen?

Hier beantworten euch Studierende eure Fragen zu Studium und Campusleben in der gemütlichen Kaffeerunde.

Mittwoch, 19. November 2014, 10:30-11:15 Uhr

Studieninformation

Geb. 50.34, Raum -101

Der Studiengang Informationswirtschaft

Mit der rasanten Entwicklung unserer Informationsgesellschaft sind neue Berufsfelder an den Schnittstellen von Informationstechnik, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Medienindustrie entstanden. Informationswirtschaft ist die moderne Kombination aus Wirtschaft, Informatik und Jura. In dieser Veranstaltung geben Studenten Informationen aus erster Hand zum Bachelor- und Masterstudiengang.

Mittwoch, 19. November 2014, 11:30-12:15 Uhr

Fachvorträge

Geb. 50.34, Raum -101

Studierende präsentieren Softwareprojekte

Im „PSE-Praktikum“ lernen die Informatikstudierenden im Team ein vollständiges Softwareprojekt durchzuführen. Ziel ist es, Verfahren des Software-Entwurfs und der Qualitätssicherung praktisch einzusetzen, Implementierungskompetenz umzusetzen und arbeitsteilig im Team zu kooperieren. In unserer Demonstration werden die besten Teams ihre entwickelte Software präsentieren.

Mittwoch, 19. November 2014, 11:30-13:00 Uhr

Workshop

Forum Informationswirtschaft e.V.
Geb. 11.40, CIP-Pool I (Raum S-151/152)
Teilnehmerbeschränkung: 30 Personen

Massachusetts Institute of Technology (MIT) Beer Distribution Game

Das „Beer Distribution Game“ ist ein am MIT entwickeltes Rollenspiel, in dem jeder Spieler eine Position in einer Versorgungskette von der Fabrik bis zum Kunden einnimmt. Wie spannend es ist, nun die optimale Bestellmenge und Zusammenarbeit zu finden und welche Rolle hier die Informationswirtschaft spielt, kann in diesem Workshop interaktiv herausgefunden werden. Der Versorgungskette, welche die geringsten Gesamtkosten erwirtschaftet, winkt natürlich eine Belohnung!

Mittwoch, 19. November 2014, ab 12:15 Uhr

Studieninformation

Fachschaft Mathematik und Informatik / Forum Informationswirtschaft e.V.
Geb. 50.34, Foyer

Tischgespräche: Studierende informieren und beraten aus erster Hand 

Studierende erzählen euch beim gemütlichen Mittagessen Nützliches und Wissenswertes rund um die Studiengänge Informatik und Informationswirtschaft.

Mittwoch, 19. November 2014, 13:15-13:45 Uhr

Fachvortrag

Prof. Dr. Ralf Reussner und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum -101

Berufsziel Software-IngenieurIn: Warum sich ein Studium der Informatik immer lohnt!

In diesem Vortrag werden die gängigen Vorurteile über InformatikerInnen humorvoll widerlegt und durch Fakten ersetzt. Dabei erfährt man, was Software-IngenieurInnen im Beruf machen, wie die Berufsaussichten sind und woran gerade geforscht wird. Und warum man für den späteren Berufseinstieg zuerst einmal Informatik am KIT studieren sollte.

Mittwoch, 19. November 2014, 13:15-14:00 Uhr

Fachvortrag, Demonstration

Prof. Dr. Walter F. Tichy und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum 348

KROWD

Das Informatikstudium ist sehr theoretisch und bietet kaum Praxis? Nein, ein Gegenbeispiel ist das Studentenprojekt KROWD, das am KIT entwickelte System gewann im diesjährigen Studentenwettbewerb der Firma Microsoft, dem Imagine Cup, den ersten Platz in der Kategorie Innovation. Immer wieder kommt es bei Großveranstaltungen zu Massenpaniken mit schweren Folgen. Entscheidend bei vielen solchen Vorfällen ist, dass anwesende Sicherheitsdienste und Rettungskräfte keinen Überblick über die Situation haben. Krowd löst dieses Problem, indem es die Bewegung der Menschenmasse fortwährend erfasst und die Daten in Echtzeit durch Simulation analysiert. Das System meldet kritische Situationen, simuliert die Evakuierung und teilt den Sicherheitskräften die gewonnene Information mit.

Mittwoch, 19. November 2014, 13:15-14:00 Uhr

Laborführung

Prof. Dr. Rüdiger Dillmann und Mitarbeiter
Geb. 50.20, Raum 210 (OP-Trakt)
Teilnehmerbeschränkung: 20 Personen

Medizininformatik@HIS

Klinische Ärzte sehen sich oft mit dem Problem konfrontiert, potenziell krankhafte Veränderungen im menschlichen Körper zu erkennen. Rechnerbasierte Systeme, die sowohl vor einer Operation als auch währenddessen zum Einsatz kommen, unterstützen den Arzt bei Diagnostik und Therapie. Die Medizingruppe des HIS beschäftigt sich mit den Schwerpunkten „Chirurgische Assistenzsysteme“ sowie „Kardiovaskuläre Diagnostik“, die im  Rahmen der Laborführung im Experimental-OP des Instituts für Anthropomatik vorgestellt werden.

Mittwoch, 19. November 2014, 13:15-14:00 Uhr

Workshop

Prof. Dr. Klemens Böhm und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum -143
Teilnehmerbeschränkung: 20 Personen

Data Mining: Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen

Eine Gruppe von Produkten wird unerwartet viel öfter verkauft, ein Haushalt verbraucht Strom plötzlich ganz anders, ein Nutzer zeigt auf einmal ein verdächtiges Verhalten in einem sozialen Netzwerk. Das Finden von solchen Änderungen in Datenströmen ist eine spezielle Art von Data Mining. Die zentrale Frage dabei klingt zunächst einfach: Was ist denn eine Änderung? Sie ist aber nicht so einfach zu beantworten, da es viele Arten von Änderungen gibt, und ihr Bestehen und ihre Wichtigkeit schätzen Menschen subjektiv unterschiedlich ein. In diesem Workshop wollen wir die Frage deshalb genauer untersuchen. Dabei werden wir auch darüber sprechen, wie sich Änderungen mittels Data Mining erkennen lassen.

Mittwoch, 19. November 2014, 13:15-14:00 Uhr

Laborführung

Prof. Dr. Tamim Asfour und Mitarbeiter
Geb. 50.20, Institut für Anthropomatik und Robotik (EG, rechter Flügel)
Teilnehmerbeschränkung: 20 Personen

Humanoide Roboter

Die humanoiden Roboter ARMAR-IIIa und ARMAR-IIIb  werden typische Handlungsaufgaben und Mensch-Roboter-Interaktionen in Alltagsumgebungen demonstrieren. Es wird demonstriert, wie ein Roboter Objekte erkennt, neue Objekte lernt, Objekte greift und überreicht, deformierbare von nicht deformierbaren Objekten unterscheidet, einen Saft aus dem Kühlschrank holt, die Geschirrspülmaschine belädt und aus Beobachtung des Menschen lernt, wie ein Tisch zu wischen ist. Die Interaktion mit dem Roboter findet dabei durch natürliche Sprache statt.

Mittwoch, 19. November 2014, 14:00-15:30 Uhr

Workshop

Forum Informationswirtschaft e.V.

Geb. 11.40, CIP-Pool I (Raum S-151/152)
Teilnehmerbeschränkung: 30 Personen

Massachusetts Institute of Technology (MIT) Beer Distribution Game (Wiederholung von 11:30 Uhr)

Das „Beer Distribution Game“ ist ein am MIT entwickeltes Rollenspiel, in dem jeder Spieler eine Position in einer Versorgungskette von der Fabrik bis zum Kunden einnimmt. Wie spannend es ist, nun die optimale Bestellmenge und Zusammenarbeit zu finden und welche Rolle hier die Informationswirtschaft spielt, kann in diesem Workshop interaktiv herausgefunden werden. Der Versorgungskette, welche die geringsten Gesamtkosten erwirtschaftet, winkt natürlich eine Belohnung!

Mittwoch, 19. November 2014, 14:15-15:00 Uhr

Fachvortrag, Führung

Prof. Dr. Tichy und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum 348
Teilnehmerbeschränkung: 30 Personen

ESCde: IT-Support für akademische und öffentliche Einrichtungen

Lohnt sich ein Informatikstudium am KIT? Wir sagen: JA! Ein Beispiel ist das Education Support Centre Deutschland (ESCde), ein von Studenten betriebenes IT-Supportzentrum für den Bereich Forschung und Lehre sowie für öffentliche Einrichtungen am Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Walter F. Tichy. Die Aufgaben umfassen die Unterstützung von Einrichtungen bei Installation, Einsatz und Pflege verschiedenster Microsoft-Produkten und Technologien. Hier kann die gelernte Theorie in der Praxis schon bereits während des Studiums angewandt werden. Das ESCde ist deutschlandweit einmalig: In Finnland und Großbritannien bestehen ESCs, die nach unserem Vorbild gegründet wurden – ein großer Pluspunkt für das Studium am KIT.

Mittwoch, 19. November 2014, 14:15-15:00 Uhr

Workshop

Prof. Dr. Dorothea Wagner und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum 305 (Bibliothek)
Teilnehmerbeschränkung: 16 Personen

Workshop Netzwerkanalyse: Von Facebook zu Google

Wie kann man Neuigkeiten am besten streuen? Wie teilt man einen Jahrgang so in Kurse auf, dass möglichst wenige Freundschaften auseinander gerissen werden? Wer hält eine Clique zusammen? Soziale Netzwerke sind überall: Jeder ist Teil eines Freundeskreises und fast jeder Mitglied im SchülerVZ oder einer anderen Web-Community. In der Netzwerkanalyse wird untersucht, wie solche Netze aufgebaut sind und welche Rolle der einzelne darin spielt. In diesem Workshop wollen wir Netzwerke aus Freundschaftsbeziehungen unter die Lupe nehmen: Wir werden dabei gemeinsam einen Algorithmus zur Bewertung von Wichtigkeit in einem Netzwerk simulieren und dabei in den Fußstapfen der Google-Gründer wandern.

Mittwoch, 19. November 2014, 14:15-15:00 Uhr

Laborführung

Prof. Dr. Rüdiger Dillmann und Mitarbeiter
Geb. 50.21, Institut für Anthropomatik und Robotik, Raum 216
Teilnehmerbeschränkung: 40 Personen

Roboter der nächsten Generation: Intuitive und modellbasierte Einrichtung flexibler Roboteraufgaben

Neuartige Roboter, die Aufgaben in Fertigung, Labor oder Haushalten flexibel durchführen sollen, benötigen mächtige Modelle ihrer Aufgabe und Umgebung. So werden bei fortschrittlichen Anwendungen hochaufgelöste, texturierte 3D-Objektmodelle benötigt. Am HIS Dillmann wurde dafür ein spezieller Sensoraufbau entwickelt. Weiterhin wird im Spin-Off ArtiMinds eine Softwareplattform für die sehr schnelle und intuitive Einrichtung flexibler, komplexer Industrieroboteraufgaben entwickelt.