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Programmheft Uni für Einsteiger 2016
Programmheft Uni für Einsteiger 2013

Programmheft 2016

Uni für Einsteiger 2016

Uni für Einsteiger 2016

Uni für Einsteiger 2016

Mittwoch, 16. November 2016, 09:30-10:15 Uhr

Studieninformation
Prof. Dr. Bernhard Beckert / Fachschaft Mathematik und Informatik                           
Geb. 50.34, Raum -101

Informatik studieren am KIT

Fast überall in unserem Leben - in Autos, Flugzeugen, Handys, Haushaltsgeräten, aber natürlich auch in PC und Internet - steckt Informatik drin. InformatikerInnen sind daher in fast allen Fachgebieten vertreten und haben hervorragende Berufsaussichten.
Der Studiendekan und Informatikstudenten erklären, warum sich das Studium am KIT besonders lohnt und geben hilfreiche Tipps zum Leben und Studieren am KIT.

Mittwoch, 16. November 2016, ab 10:15 Uhr

Studieninformation

Fachschaft Mathematik und Informatik / Forum Informationswirtschaft e.V.
Geb. 50.34, Foyer

Studi-Lounge: Nach der Studieninformation noch Fragen?

Hier beantworten euch Studierende eure Fragen zu Studium und Campusleben in der gemütlichen Kaffeerunde.
 

Mittwoch, 16. November 2016, 10:30-11:15 Uhr

Die Veranstaltung entfällt!

Studieninformation
Forum Informationswirtschaft e.V.
Geb. 50.34, Raum -101

Der Studiengang Informationswirtschaft

Mit der rasanten Entwicklung unserer Informationsgesellschaft sind neue Berufsfelder an den Schnittstellen von Informationstechnik, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Medienindustrie entstanden. Informationswirtschaft ist die moderne Kombination aus Wirtschaft, Informatik und Jura. In dieser Veranstaltung geben Studenten Informationen aus erster Hand zum Bachelor- und Masterstudiengang.
 

Mittwoch, 16. November 2016, 11:30-12:15 Uhr

Fachvorträge

Geb. 50.34, Raum -101

Studierende präsentieren Softwareprojekte

Im „PSE-Praktikum“ lernen die Informatikstudierenden im Team ein vollständiges Softwareprojekt durchzuführen. Ziel ist es, Verfahren des Software-Entwurfs und der Qualitätssicherung praktisch einzusetzen, Implementierungskompetenz umzusetzen und arbeitsteilig im Team zu kooperieren. In unserer Demonstration werden die besten Teams ihre entwickelte Software präsentieren.

Mittwoch, 16. November 2016, ab 12:15 Uhr

Studieninformation

Fachschaft Mathematik und Informatik / Forum Informationswirtschaft e.V.
Geb. 50.34, Foyer

Tischgespräche: Studierende informieren und beraten aus erster Hand 

Studierende erzählen euch beim gemütlichen Mittagessen Nützliches und Wissenswertes rund um die Studiengänge Informatik und Informationswirtschaft.

Mittwoch, 16. November 2016, 13:15-13:45 Uhr

Fachvortrag

Prof. Dr. Ralf Reussner und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum -101

Berufsziel Software-IngenieurIn: Warum sich ein Studium der Informatik immer lohnt!

In diesem Vortrag werden die gängigen Vorurteile über InformatikerInnen humorvoll widerlegt und durch Fakten ersetzt. Dabei erfährt man, was Software-IngenieurInnen im Beruf machen, wie die Berufsaussichten sind und woran gerade geforscht wird. Und warum man für den späteren Berufseinstieg zuerst einmal Informatik am KIT studieren sollte.

Mittwoch, 16. November 2016, 13:30-15:00 Uhr

Workshop

Forum Informationswirtschaft e.V.
Geb. 11.40, CIP-Pool I (Raum S-151/152)
Teilnehmerbeschränkung: 30 Personen

Massachusetts Institute of Technology (MIT) Beer Distribution Game

Das „Beer Distribution Game“ ist ein am MIT entwickeltes Rollenspiel, in dem jeder Spieler eine Position in einer Versorgungskette von der Fabrik bis zum Kunden einnimmt. Wie spannend es ist, nun die optimale Bestellmenge und Zusammenarbeit zu finden und welche Rolle hier die Informationswirtschaft spielt, kann in diesem Workshop interaktiv herausgefunden werden. Der Versorgungskette, welche die geringsten Gesamtkosten erwirtschaftet, winkt natürlich eine Belohnung!

Mittwoch, 16. November 2016, 14:15-15:00 Uhr

Workshop

Prof. Dr. Dorothea Wagner und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum 236
Teilnehmerbeschränkung: 16 Personen

Workshop Netzwerkanalyse: Von Facebook zu Google

Wie kann man Neuigkeiten am besten streuen? Wie teilt man einen Jahrgang so in Kurse auf, dass möglichst wenige Freundschaften auseinander gerissen werden? Wer hält eine Clique zusammen? Soziale Netzwerke sind überall: Jeder ist Teil eines Freundeskreises und fast jeder Mitglied im SchülerVZ oder einer anderen Web-Community. In der Netzwerkanalyse wird untersucht, wie solche Netze aufgebaut sind und welche Rolle der einzelne darin spielt. In diesem Workshop wollen wir Netzwerke aus Freundschaftsbeziehungen unter die Lupe nehmen: Wir werden dabei gemeinsam einen Algorithmus zur Bewertung von Wichtigkeit in einem Netzwerk simulieren und dabei in den Fußstapfen der Google-Gründer wandern.

Mittwoch, 16. November 2016, 14:15-15:00 Uhr

Workshop

Prof. Dr. Müller-Quade und Mitarbeiter
Geb. 50.34, Raum 252
Teilnehmerbeschränkung: 20 Personen

Kryptographie für Einsteiger

Alice möchte Bob eine Nachricht schicken. Wie kann Alice diese senden ohne dass jemand Drittes unbefugt mitlesen kann? Wie kann Bob sicher sein, dass diese Nachricht auch wirklich von Alice ist und nicht verändert wurde? In diesem Vortrag erfahrt ihr wie man mit einigen wichtigen Grundkonzepten der Kryptographie diese und weitere Probleme lösen kann und bekommt einen kurzen Überblick über die aktuelle Forschung.

Mittwoch, 16. November 2016, 14:15-15:15 Uhr

Laborführung

Prof. Dr. Tamim Asfour und Mitarbeiter
Geb. 50.20, Institut für Anthropomatik und Robotik (EG, rechter Flügel)
Teilnehmerbeschränkung: 30 Personen

Humanoide Roboter: Maschinen für Menschen

Roboter werden bald schon unsere neuen, helfenden Mitbewohner sein, die uns lästige Arbeiten abnehmen, uns die Wünsche von den Lippen lesen, proaktiv handeln und mit uns kooperieren. Die ARMAR humanoiden Roboter werden anhand typischer Handlungsaufgaben und Mensch-Roboter-Interaktionen ihr Können in Alltagsumgebungen demonstrieren. Die Roboter werden zeigen, wie sie den Tisch aufräumen und wischen, den Saft aus dem Kühlschrank holen und die Geschirrspülmaschine beladen und wie sie ihre Aktionen aus Beobachtung des Menschen lernen und mit dem Menschen mit natürlicher Sprache kommunizieren.