KIT Department of Informatics

KIT Department of Informatics in rankings

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University rankings, i.e. a comparison according to certain criteria, have also found their way into the German university sector and are supposed to help prospective students choose the right education institution. However, the rankings differ strongly in terms of method, focus, and scope. Consequently, they have to be analyzed in detail.

Im Auftrag der Zeitschrift WirtschaftsWoche befragt eine Beratungsgesellschaft jedes Jahr Personalverantwortliche vor allem größerer Konzerne aber auch kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Die Ergebnisse der Umfrage geben die Einschätzung der Personaler wieder, welche Hochschulen ihre Absolventen am besten für die Bedürfnisse der Unternehmen ausbilden, welche Kriterien für die Auswahl eines Bewerbers wichtig sind und bei welchen Soft Skills sich die Personaler von den Hochschulen mehr Engagement in Hinblick auf die Ausbildung der Studierenden wünschen.

Das KIT ist im Bereich Informatik seit 2009 unter den Top 5 der besten deutschen Universitäten zu finden, zwischen 2010 und 2014 belegte man sogar fünfmal in Folge den Spitzenplatz. Nach kleineren Schwankungen in den darauffolgenden Jahren schneidet die KIT-Fakultät für Informatik 2018 wieder als beste Ausbildungsstätte in der Kategorie Universitäten für den Studiengang Informatik ab. 2019 belegte sie einen guten zweiten Platz, 2020 ist sie weiterhin unter den Top 5 auf Platz 4 zu finden.

 

Ergebnisse 2009-2020

2020 4. Platz
2019 2. Platz
2018 1. Platz
2017 keine Erhebung
2016 2. Platz
2015 5. Platz
2014 1. Platz
2013 1. Platz
2012 1. Platz
2011 1. Platz
2010 1. Platz
2009 2. Platz

 

Das CHE-Hochschulranking wird im Dreijahresrhythmus von der Wochenzeitung „Die Zeit“ herausgegeben und ist das umfassendste und detaillierteste Ranking deutscher Universitäten und Fachhochschulen für mehr als 30 Studienfächer.
Die Ergebnisse basieren auf Kennzahlen zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung sowie einer qualitativen Befragung von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule und -für einige Fächer- unter den Professorinnen und Professoren zur Reputation der Fachbereiche.
Das CHE-Hochschulranking bestimmt keine absolute Hochschul-Rangfolge sondern ordnet die Leistungen in einem bestimmten Fach pro Kriterium in eine Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe ein.

Im Ranking 2017/2018 findet sich die Informatik am KIT unter anderem in den Kategorien „Berufsbezug“, „Internationale Ausrichtung im Master“ oder in allen Indikatoren zum Thema “Forschung“ in der Spitzengruppe wieder. Bei Kriterien wie beispielweise „Unterstützung für Auslandsstudium“, „Räume“ oder „Kontakt zur Berufspraxis (Bachelor)“ wird die KIT-Fakultät für Informatik im Mittelfeld eingeordnet.
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Im Ranking der Masterstudiengänge 2018 konnte sich die Informatik am KIT ebenfalls mehrfach in die Spitzengruppen einreihen. Besonders in den Rubriken „Allgemeine Studiensituation“, „internationale Ausrichtung“, „Unterstützung am Studienanfang“, „IT-Ausstattung“, und „Bibliotheken“, sehen die befragten Studierenden den Masterstudiengang Informatik am KIT deutschlandweit vorne.
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Seit 2004 gibt es das Times Higher Education (THE) Ranking, das auf Grundlage von 5 Indikatoren (Forschung, Lehre, Zitierhäufigkeit, Internationalität, Drittmittel (aus der Industrie) mit unterschiedlicher Gewichtung eine Rangliste der international besten Universitäten erstellt. Ergänzt wird das Ranking durch fächerspezifische Rankings, die jungen Menschen bei der Wahl des richtigen Studienfachs helfen sollen.

Im aktuellen Ranking 2019 steht die Informatik-Fakultät des KIT im Vergleich mit 684 anderen internationalen Hochschulen bzw. Fachbereichen auf dem 42. Platz, im deutschen Vergleich erneut auf Platz 2.
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Das „QS World University Ranking by Subject“ erscheint jährlich und möchte Studienanfänger*innen Orientierung in der internationalen Hochschullandschaft bieten. Es beruht auf Kriterien wie dem Ruf bei Wissenschaftler*innen und Arbeitgeber*innen, der Zitationshäufigkeit wissenschaftlicher Arbeiten und dem Hirsch-Index, einem Indikator für die Forschungsleistung von Wissenschaftler*innen.

Weltweit gehört das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Bereich „Computer Science and Information Systems“ zu den besten 100 Universitäten. Im deutschlandweiten Vergleich belegt das KIT 2020 in diesem Fachbereich sogar einen Platz unter den Top 5. zum Ranking

Einmal jährlich veröffentlicht das US-Unternehmen Clarivate Analytics das „Highly Cited Researchers“ Ranking, das misst, wie häufig und wie viele Publikationen einer Wissenschaftlerin oder eines Wissenschaftleres aus den Natur- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin von anderen Forscherinnen und Forschern zitiert wurden. Die Zitierhäufigkeit gilt in der Wissenschaft als eine Messgröße für den wissenschaftlichen Einfluss einer Arbeit. Die Analyse berücksichtigt sämtliche in einem Zeitraum von elf Jahren veröffentlichten Artikel. Die Publikationen werden in 22 verschiedene Fachgebiete kategorisiert und die zitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entsprechend einem Fachgebiet zugeordnet.
Damit Publikationen überhaupt als „Highly Cited“ eingestuft werden, müssen diese ihrer Feldzuordnung und dem Erscheinungsjahr entsprechend in den Top 1% der Gesamtzitationen rangieren.

KIT-Professor Alexandros Stamatakis zählte 2019 zum bereits zum vierten Mal in Folge im Fachgebiet Computer Science zu dieser Gruppe und somit zu den einflussreichsten Forschern auf seinem Gebiet.
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Im aktuellen Fächerranking Academic Ranking of World Universities (ARWU), auch als „Shanghai“-Ranking bekannt, schneidet das KIT hervorragend ab. Im bundesweiten Vergleich belegt das KIT in Informatik, Materialwissenschaften, Metall-Ingenieurwesen, Physik, Nanotechnologie und Wasserressourcen jeweils Platz 2!
Auch im internationalen Vergleich ist es allein in den Ingenieurwissenschaften mit zehn Einzelfächern, darunter Informatik, unter den Top 100 vertreten, in den Naturwissenschaften mit drei Fächern.

Das ARWU-Ranking wird seit 2009 einmal im Jahr von der Shanghai Ranking Consultancy veröffentlicht. In die Rangliste fließen fünf unterschiedlich gewichtete Faktoren ein: die Anzahl der veröffentlichten Fachartikel je Fach, Zitationen, internationale Co-Publikationen, Publikationen in internationalen Top-Zeitschriften sowie die Anzahl der Forschungspreisträger unter den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
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